Daniel Bryan kritisiert WWE Vereinnahmung

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    • Daniel Bryan kritisiert WWE Vereinnahmung

      Daniel Bryan hat in einem Interview kritisiert das WWE alles vereinnahmt und nichts organisch wirkt, und es als eines der groessten Probleme genannt.

      “This is where I’m a hypocrite is that what we really need to do is stop people from consuming so much stuff, but my whole job is to get people to consume stuff, right? Like, I work for WWE. They want you to buy Daniel Bryan t-shirts, and Daniel Bryan toys, and WWE video games, and all this kind of stuff. In my last run, I stopped wearing my t-shirts to the ring because I had become so anti-consumerism and not only that, inorganic cotton is really bad for the environment. It’s like one of the worst things.”
      The Shockmaster botcht sein Debut als er hinfaellt….
      Davey Boy Smith kommentiert das trocken im Fernsehen:“He fell flat on his fooking arse…”
    • Adios schrieb:

      Was hilft es wenn wir und manche der Angestellten es merken aber die Offiziellen es nicht merken (wollen) ?!
      Ich denke das es den Offizielen durchaus bewusst sein dürfte, man aber größere Angst vor Figuren "Bigger than business" hat. Vince möchte keinen Hogan mehr, warum? Nun solche Figuren kosten irgendwann Geld, richtig Geld, jeder Fehltritt von Ihnen ist ein Fehltritt vor den Sponsoren - nicht wie wenn ein Curtis Axel scheiße baut, was auch nicht gut ist, aber am Ende wurst, sondern richtig übel.
    • Dennoch finde ich das man ohne einen Bug Star wie Hogan, Austin nie mehr diese Popularität erreichen wird und somit auch wieder mehr Zuschauer gewinnen wird.

      Wäre das selbe wenn ein Top Klub wie Real oder Barcelona keine Stars mehr kaufen würde, da diese größer als der Verein werden könnten
      "Wenn ich schon in eine Zwangsjacke muss, soll sie von Armani sein"

      W alk
      W ith
      E lias
    • ExXanoskar schrieb:

      Nun solche Figuren kosten irgendwann Geld, richtig Geld,
      Verpflichtet aber im gleichen Zug einen Lesnar, der anscheinend Narrenfreiheit bei WWE hat.

      Und ich gehe stark von aus, dass alle größeren Parttimer (Rock, Goldberg, Sting, HHH, Batista) mehr Geld erhalten haben, als 90% der Fulltimer
    • Ich behaupte das jeder Part Timer umgerechnet auf seine Einsätze mehr verdient hat als ein regulärer Wrestler!

      Das ist der Fehler an der Geschichte. WCW machte damals den selben Fehler als sie Non Wrestler völlig überbezahlt hatten
      "Wenn ich schon in eine Zwangsjacke muss, soll sie von Armani sein"

      W alk
      W ith
      E lias
    • Habe keinen Internet Anschluss. Deswegen ist es schwierig, das Geschehen zu verfolgen und deshalb gibt es auch selten Posts. Da es keine TV Ausstrahlung gibt (wie so oft), zumindest im Free TV , gestaltet es sich wie geschrieben schwierig. Und lucha hat gute Ansätze in manchen Punkten, aber auch zuviel weniger gutes, was Wrestler, Booking, in Ring Work etc. angeht.

      WWE versucht nicht nur ihre Wrestler, sondern auch Fans in eine Schablone zu pressen. WWE Kritik ist eh abgedroschen, aber da man nichts ändert, bekommt sie stets frischen Anstrich.

      Mal ganz allgemein Leute, ein Lob an euch; ihr leistet konstante Arbeit. Aber es braucht keine neuen Unter Foren, wie bei einem Game Release, um neue Mitglieder zu gewinnen, sondern WWE muss endlich die Qualität verbessern, in genannten Bereichen. Dann steigert sich
      die Aktivität auf dem Board ganz von selbst.

      Wie gesagt, Zuschauer brauchen Authentizität, dann interessiert es sie. Die Kunst ist, dass es trotz Script organisch wirken muss. Warum sollte die Zuschauer der WM Main Event interessieren? Jemand, der seit Jahren rejected wird, weil man immer denselben Fehler macht, ihn gewinnen zu lassen (die Fans nach dem Motto: ihr pusht ihn doch ohnehin, völlig gleich, wie wir reagieren. Als bekämen sie ein unliebsames Geschwisterkind vorgesetzt), gegen den Erfinder von Part Timer gegen Unsummen.

      Sogar die, die man eigentlich zu schützen beabsichtigt, versaut man. Das ist ein Indiz dafür, dass man nicht erkennt, wie man Fans erreicht, was sie sehen wollen und wie man es adäquat umsetzt.
      Dass Leute, die vor 20 Jahren ihren Zenit hatten, noch immer im Main Event stehen, ist ein Indiz dafür, dass es Backstage Politics gibt und die Leute sich selbst wieder in den Mittelpunkt rücken, indem sie ihre damaligen Kontrahenten in den Mittelpunkt rücken
      Du weinst.
      Ich lächel.
      Wir tanzen
    • Ich denke schon, das Vince liebend gerne einen neuen Star wie Hogan oder Austin haben wuerde, er ist ja nicht komplett bescheuert. Aber wie er mal selbst sagte, er will nicht mehr die Probleme haben und die Kontrolle verlieren wie bei Hogan, Austin, Shawn etc. So scheisse WWE auch ist, es reicht ein Mega Star wie Austin oder Hogan und es wuerde wieder eine Boom Periode geben.

      Allerdings, kann man gut sehen was Vince will an dem Business Model und das was er die letzten 10 Jahre machte, und das verhindert mindestens das es einen neuen Mega Star geben wird.

      1. Er setzt auf John Cena und Roman Reigns, die er unter Kontrolle hat. Keiner von denen hat oder wird eine Boom Periode ausloesen, keiner von ihnen kommt auch nur annaehrend an Hogan oder Austin ran, aber Vince hat sie unter Kontrolle und das Risiko das sie Probleme machen ist eher gering. Mit ihnen konnte/kann Vince planen auf Jahre. So, Vince will natuerlich einen neuen Mega Star, aber er will einen neuen Mega Star den ER ausgesucht hat und unter Kontrolle hat. Er will keinen Daniel Bryan, CM Punk oder sonst einen der natuerlicherweise over kam, und mit dem nicht so gut zu planen ist, wie ein John Cena oder Roman Reigns. In gewisser Weise ist das auch verstaendlich, den Vertrauen ist natuerlich wichtig und dann natuerlich die Planbarkeit, siehe weiter unten. Das ist auch der Grund warum Vince die Zuschauerreaktionen seit vielen Jahren offenbar scheiss egal sind, was ich von dem Booking ableite. Wenn man ueber Jahre hinweg nicht auf die Zuschauer hoert wie sie in den Hallen reagieren, dann macht man das mit voller Absicht und aus einem bestimmten Grund.

      2. WWE ist der Brand. Die meisten Wrestler sollten austauschbar sein, bis auf die 2-3 Leute auf die man setzt, und die man unter Kontrolle hat, denn das vermindert das Risiko, erhoeht die Planbarkeit und man bekommt einen gleichsamen Fluss in das Business. Ein grosser Star kann die Promotion verlassen und dann fuer andere Geld bringen, so wie es Hogan gemacht hat. Wenn aber WWE der selling point ist, und keiner groesser wie WWE, ist das fuer das Business viel besser, wie wenn vielleicht mal eine Boom Periode kommt, und dann es aber danach wieder steil bergab geht wenn der Mega Star wieder weg ist.

      3.Das Problem ist nicht das Vince keinen neuen Mega Star will, sondern das Problem ist, dass er nur den Star pusht, den er als chosen one ausgesucht hat, und dadurch, und weil WWE alle durchplant, ueberproduziert etc. verhindert das WWE System das es einen neuen Mega Star geben koennte.

      Hinzu kommt….Vince ist nicht das Genie fuer das ihn viele halten. Vince machte genau mit der ersten nationalen Expansion sehr vieles Richtig. Da hatte er einen super Plan, und er hatte auf Hogan als seinen Star gesetzt, was richtig war. Alle anderen auf die Vince setzte waren nicht die Stars…sei es der Ultimate Warrior, Lex Luger, Diesel oder jetzt Roman Reigns. Vince setzt oefters auf Falsche Leute wie er auf Richtigen Leute gesetzt hat (im Endeffekt ist er damit dennoch gut gefahren). Wer sich erinnert, die AE war zum Beispiel schon ueberwiegend pures Glueck. Vince wollte weder auf Steve Austin noch auf The Rock setzen am Anfang, er wollte auch nicht die Ausrichtung aendern. Es war vorallem der Druck (WCW) von aussen der ihn dazu brachte, und viele der Aenderungen die die WWF damals machten gingen auf die WCW oder auf die ECW zurueck und nicht auf Vince McMahon`s Ideen, sowie die Top Talente die er damals hatte und denen er die Freiraeume lies dann (das war wiederrum sein Verdienst, er hat auf die Richtigen Leute gehoert).

      5. Die Part Timer kosten zwar Geld, aber er hat sie unter Kontrolle und kann mit ihnen gut planen. Lesnar und The Rock sind die einzigen die gegenueber WWE eine Machtposition haben. Alle anderen, sei es Undertaker, Batista, Jericho, Cena etc. haben das nicht. Natuerlich ist die Position der Part Timer besser wie die Position der full time wrestler, aber sie haben dennoch keine wirkliche Macht gegenueber WWE. Tritt der Undertaker nicht mehr auf? So what? Es gibt ja 10 andere. Sie haetten eine bessere Machtposition wenn sie zusammen auftreten wuerden gegenueber WWE, aber das macht ja niemand.

      Das interessante wird sein, wie wird das Business Model aussehen, wenn die Part Timer mit der Zeit wegfallen?
      The Shockmaster botcht sein Debut als er hinfaellt….
      Davey Boy Smith kommentiert das trocken im Fernsehen:“He fell flat on his fooking arse…”
    • Das wurde auch im Podcast angesprochen. Was ist in 10-15 Jahren? Wer wird dann der/die Part Timer sein, wenn man jetzt mehr oder weniger jeden verheizt?!

      Dieses Problem kann eigentlich nur eine neue Chance sein für die neuen Gesichter dann. Abgesehen davon muss man abwarten wer bis dahin das Sagen hat
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      W alk
      W ith
      E lias
    • Also, es ist wichtig, ein Risiko zu gehen. Mann muss Geld verlieren, um Geld zu gewinnen. Was völlig richtig ist: Vince handpicked die Leute, auf die er setzt, was genau das Problem der Fans ist. Bei Austin und Hogan hatten die Fans das Gefühl, dass sie sie kreiert hätten. Lesnar und Rock haben diese Position, weil sie außerhalb von WWE erfolgreich sind und nicht wie andere, vom Brand abhängig.

      Von diesem Aspekt, kann man Vince Verhalten nachvollziehen, NUR: es kann doch nicht sein, dass man seine eigenen Angestellten aus angst vor Kontrollabgabe nicht so darstellt, wie es vernünftig wäre.

      Wie kann man sich also selbst schützen? Man muss endlich Strukturen schaffen, von der Qualität des Booking. NUR dann bleibt der Brand der Star und nicht, indem man seinen Roster sonst wie darstellt.

      Man setzt auf 2-3 Leute, die man ordentlich und konstant bookt. Klar ein Wrestler wird sich stets abheben, aber sollte dieser unkontrollierbar werden, muss man Strukturen geschaffen haben, die dieses kompensieren können, zumindest im Ansatz.

      Sobald Fans das Gefühl einer Qualitätsdichte haben, sind sie auch eher geneigt, das Produkt weiterhin zu verfolgen
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    • Wie man ja immer wieder hört, wirft Vince die ganzen Shows ja auch wieder um, das Booking wird verändert und damit auch die Story, etc.

      So hat man natürlich auch als Writer kein Bock mehr.
      28.04.2010 Mom, you´re allways in my heart

      Ich lebe den Straight Edge Lifestyle

      Alltime Favs: Kurt Angle, Chris Benoit, CM Punk, Bret "The Hitman" Hart, Edge, Triple H, Sting, Undertaker, Jushin "Thunder" Liger
    • Oder mal anders gefragt: Was ist ein Brand wert, ohne Stars?

      Wo wäre WWE ohne Hogan und Austin und Rock? Die Kontrolle abzugeben hat die Promotion am Leben erhalten.
      Man sabotiert also seine Stars, verwässert sie als beliebigen Comedy Act, um so den Brand zu schützen? Das grenzt an Schizophrenie. .

      Und ist der falsche Weg. Man schützt den Brand, indem man kontinuierlich bookt. Indem man genau das hier sooft genannte verändert. Indem man seine Wrestler schützt. Der Ursprung einer Fehde muss klar ersichtlich sein. Kein Match darf bereits vor oder nach einem PPV gezeigt werden. Man muss ein Gespür entwickeln, was jemandem entspricht und darauf eingehen.

      Die WWE macht einen Fehler: sie glauben nicht an Kayfabe in der heutigen Zeit. Aber Wrestling ist davon abhängig! Würde man nur etwas mehr Qualität entwickeln, die Fans würden sich garnicht im Internet briefen wollen, um sich nicht selbst zu berauben. .
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    • Das Problem ist, dass das wahre Qualität, ob im Leben oder dieser Firma nur aus langfristigen Prozessen entsteht. Und weil alles auf Gegensätzen basiert wünschen wir Menschen uns raschen Erfolg. Hauptsache schnell, Hotshotting, Hauptsache schneller Erfolg, wofür man den langfristigen Erfolg opfert.

      Warum sollte einen Fan irgendeine Stipulation "falls Team Xy oder Wrestler gewinnt, geschieht das und das " interessieren, wo man genau weiss, das es einen Tag später gekippt werden könnte. Wo soll der Verkaufsgrund sein?

      Es baut nichts auf einander auf und man kann von Glück sagen, dass man keinen Konkurrenten hat, mit Investoren und kreativen Ideen. Klar, dass wäre auf eine Art positiv, weil sich die Angestellten besser schützen könnten und man gezwungen wäre, das Produkt anzupassen, nur bleibt es zu bezweifeln, dass man dazu nochmal in der Lage wäre, weil die Situation eine andere ist.

      Einen Konkurrenten, der konstant bookt, authentisch ist, finanzkräftig und man würde in gewaltige Bedrängnis geraten...

      Man muss Viel weniger produzieren. Mag sein, dass es zu Einbußen kommt, langfristig gesehen aber profitiert man.
      Man stellt PPVs auf eine Stufe mit TV Shows, bis auf Wrestlemania und selbst die ist keine Bank mehr, weil man das ganze Jahr alles um diese Show aufbaut. Und das nicht im positiven. Es kümmert einen wirklich nichts sonst, scheinbar.

      Schon PPV Namen sind völlig belanglos. Sie sollten ein Motto haben, das das Geschehen reflektiert.

      Man könnte stets fortführen, es ist halt alles ein Indiz für verheerende Backstage Verhältnisse. .
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