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NBA 2006/2007 - Druckversion +- Peoplesboard.de (https://www.peoplesboard.de/pboard2) +-- Forum: Community (https://www.peoplesboard.de/pboard2/forumdisplay.php?fid=5) +--- Forum: Sport-Forum (https://www.peoplesboard.de/pboard2/forumdisplay.php?fid=6) +--- Thema: NBA 2006/2007 (/showthread.php?tid=14321) |
- pt.3 - Slash - 20.02.2007 Western Conference Im Westen landeten sechs der letzten acht Championships, und auch in diesem Jahr scheint es wohl wieder auf einen Sieger insbesondere aus dem Südwesten hinaus zu laufen, die üblichen Kandidaten sind auf jeden Fall bereit, auch in den Playoffs wieder einmal zu dominieren.... 1. Dallas Mavericks (44-9) Hungrig. So würde ich das beste Team der NBA bis dato bezeichnen. Enorm hungrig. Abend für abend kommen die Dallas Mavericks heraus und dominierten vom ersten Viertel an ihre Spiele. Nur drei Teams hatten in den letzten 25 Jahren zum All-Star-Break einen besseren Record aufzuweisen. Nicht nur deshalb ist Coach Avery Johnson für mich auch heuer wieder Topfavorit auf den Coach of the Year Award, seine defensiv-geprägte Taktik hat Dallas von einer oberen Medicore Truppe zu einer Großmacht im Basketball werden lassen. Statt des Run-and-Gun mit Nash und Finley lassen Dirk, Josh Howard, Jason Terry und eine Armee an defensiv versierten Rollenspielern nur 92.5 Punkte pro Spiel zu - Platz drei ligaweit hinter den anderen Texas-Bollwerken San Antonio und Houston. Dirk Nowitzki ist für mich der einzige Spieler, der heuer ernsthaft neben Nash als MVP-Kandidat gehandelt werden kann. Viele Experten glauben nun natürlich auch an die Championship für Dirk in diesem Jahr - hier habe ich allerdings immer noch meine Zweifel, trotz eines 30-2-Runs in den letzten 32 Spielen. 1. Phoenix Suns (39-13) Die Suns begannen die Saison mit einem 1-5-Start und haben in den nächsten 38 Spielen nur noch drei Spiele abgegeben. Dazwischen lagen u.a. Serien von 14 bzw. 17 Siegen. Hauptgrund für den Erfolg ist Steve Nash, der seine MVP-Leistungen aus den letzten beiden Jahren noch einmal zu toppen wusste und derzeit auch 2007 wieder die logische Wahl wäre für diese Trophäe. Dreimal MVP in Folge wurde zuletzt Larry Bird in den Achzigern, nicht mal Michael Jordan wurde diese Ehre zuteil. Bedanken darf sich Nash dabei auch bei Amare Stoudemire, der nach seiner Microfaser-Surgery wieder der absolut der Alte ist und abend für abend 20Pkt-10Reb - Performances auf's Parkett zaubert. Leider haben die Suns vor dem All-Star-Break durch die Verletzung von Nash ein bisschen den Rhytmus verloren (drei Niederlagen in Folge) und haben die Mavericks ein wenig davon ziehen lassen. Trotzdem erwartet uns mit Sicherheit ein toller Showdown und die Homecourt Advantage durch die Playoffs. 3. Utah Jazz (35-17) Das Überraschungsteam im Westen sind ohne Zweifel Jerry Sloans Utah Jazz. Von Anfang an wussten sie die Liga zu rocken dank Karrierebestleistungen von Deron Williams, Carlos Boozer und Mehmet Okur. Einziges Problem, wie jeher, die Verletzungen - Andrei Kirilenko hat schon etliche Spiele verpasst und Boozers fehlt den Jazz wohl noch bis Mitte März. Eine entscheidende Phase in der Saison, in der vor allem Okur und der "Defensive Rookie of the Year" (wenn es so einen Award geben würde) Paul Millsap bislang leistungsmäßig herausstechen. Ich rechne damit, dass Utah die Führung in der Northwest Division halten und auf Rang vier in die Playoffs einziehen wird. Dann werden wir sehen, ob und wie man in Salt Lake City eine Playoff-Serie ohne Karl Malone gewinnen kann... 4. San Antonio Spurs (35-18) Wenn man eine Konstante über die letzten zehn Jahre in der NBA sucht, dann muss man wohl die San Antonio Spurs nennen. Derzeit machen sie das, was sie am Besten können...eine solide Saison abseits des Rampenlichts abliefern. Während alles nach Phoenix uns Dallas schaut, gewinnen Tim Duncan, Tony Parker & Co. ihre Spiele, um dann in den Playoffs wie immer zu Hochform aufzulaufen...bleibt nur die Frage, ob es heuer wieder einen Derek Fisher wie 2004 oder einen Dirk Nowitzki wie 2006 geben wird, der sich einer weiteren Meisterfeier am Alamo entgegenstellen kann? Die Antwort darauf gibt's, wie jedes Jahr, im Mai. 5. Houston Rockets (33-19) Irgendwie verläuft die Saison wie immer in Houston....und irgendwie ist es doch anders...Tracy McGrady muss im Schnitt jedes vierte Spiel wegen Kreuzschmerzen pausieren, Yao hat im Dezember eine Verletzung, die ihm mindestens zwei Monate kostet....alles schon dagewesen. Doch seltsamerweise gewinnen die Raketen....und das nicht nur gegen schlechte Teams. T-Mac hat Mitte Januar beschlossen, ab sofort über eine längere Phase durchzuspielen und vernichtet Kontrahenten mit 30+ Punkten in fast jedem dieser Spiele....wie damals in Orlando. Dazu kommt Shane Battier, der im Nachhinein mit Abstand beste Off-Sesaon-Deal des letzten Sommers...den Battier ist IMO das Stück zum Erfolg, dass den Rockets in den letzten Jahren noch gefehlt hat....in der Defensive ist er sowas wie ein Bruce Bowen ohne die schmutzigen Tricks und den Trash Talk, in der Offense macht er auf konstater Basis das, was gerade nötig ist. Warum schafften sein ehemaliges Team, die Grizzlies, zuletzt jedes Jahr die Playoffs, während sie heuer abgeschlagen auf Platz 30 von 30 der NBA liegen? Think about it... 6. Los Angeles Lakers (30-24) Die Playoffs ohne die Lakers wäre sowas wie die Champions League ohne Real Madrid. Egal wie düster es manchmal aussieht, irgendwie gewinnen KB24 und Co. ihre Spiele und sind am Ende einmal öfter mit dabei. Und wenn Phil Jackson die Lakers noch bis er hundert Jahre alt wird coachen würde, er würde seine Karriere beenden, ohne die Postseason auch nur einmal verpasst zu haben. Die Lakers sind das im Schnitt jüngste Team der Liga mit Kobe, Odom und vielen guten, jungen Rollenspielern wie Andrew Bynum, Luke Walton und Jordan Farmar. Nach einem harten Winter ohne Lamar Odom und Kwame Brown und zuletzt vielen vielen Auswärtsspielen sind sie nun bald alle wieder komplett und werden in den nächsten Wochen hart daran arbeiten, den fünften Platz von den Houston Rockets zurückzugewinnen. 7. Denver Nuggets (26-25) Es war ja schon irgendwie die Story des Saison bisher...Allen Iverson hierhin, Allen Iverson dorthin. Nun ist er also bei Mr.Sucker-Punch Carmelo Anthony und den Denver Nuggets gelandet, endlich nicht mehr alleine im Rampenlicht, endlich nicht mehr eine ganze Franchise auf den Schultern tragen - doch halt, genau das musste er in den ersten Wochen tun, Heilsbringer für die Fight-dezimierten Nuggets in der Mile-High-City Denver spielen. Folge: er plagt sich momentan mit verletzungen herum und verpasste nicht nur das All-Star-Game sondern muss auch immer öfter Melo und J.R. Smith zuschauen, wie sie wieder den besten Run-and-Gun-Basketball östlich von Phoenix zelebrieren. Genau deswegen kann man die Nuggets immer noch nicht wirklich im Kräfteverhältnis des NBA-Westens einordnen. Es gilt weiterhin einige Spiele mit Melo, J.R. und A.I. auf dem Hardwood abzuwarten und sich zumindest in der Gewissheit zu wägen, dass sie immer noch besser als die Broncos und die Avalanche abschneiden werden. :-D 8. Minnesota Timberwolves (25-27) Nuuja...schaun wir mal, was wir heuer so im Land der 1000 Lakes verzeichnen können...Siege gegen Phoenix, San Antonio, Utah, Detroit, Chicago (2), Houston (2) und Denver (2). Dallas in der eigenen Halle zweimal ganz nah an der Niederlage gehabt. Dafür jede Menge Niederlagen gegen Memphis, Seattle, Atlanta, Milwaukee, Sacramento und Portland. Schlägt man im im Lexikon das Wort "Inkonsistenz" nach dann findet man das Mannschaftsphoto der T-Wolves über einer Toilette, da als nächstes bekanntlich die "Inkontinenz" folgt. Am Talent fehlt es den Wolves nicht, denn das sie fähig sind, mit den dicken Fischen mitzuhalten, hat man ja gesehen. Dafür fehlt es an gutem Coaching und an der daraus folgendenden Einstellung. Mike James ist der Fehleinkauf des Sommers und hat kürzlich auch seinen Starterplatz an Randy Foye verloren, Ricky Davis nimmt sich gerne mal eine off-night, in der er vielleicht einmal trifft, aber trotzem 20 mal seinen Jumper abfeuert, trotzdem ist er zusammen mit Mark Blount, der die beste Saison seiner Karriere spielt und Rookie Foye der noch beste Helfer des Big Tickets Kevin Garnett, um den die Tradespekulationen natürlich wieder ins Unermessliche gehen. ----------------- - pt.4 - Slash - 20.02.2007 9. Los Angeles Clippers (25-28) Die Enttäuschung des Jahres sind die Los Angeles Clippers, die derzeit ein schönes Beispiel dafür setzen, was passieren kann, wenn man zu viel Talent in einem Team vereint. Trotzdem sind die Clippers in den letzten Wochen wieder im Playoffrennen aufgetaucht, allerdings nur um wieder drei in Folge vor dem All-Star-Break zu verlieren. Abschreiben würde ich dieses Team im Playoff-Rennen noch nicht, jedoch muss sich einiges ändern um wieder ähnliche Gefahr auszustrahlen wie im Vorjahr, als man die Phoenix Suns im Western Conference Semifinal bis ins Spiel 7 trieb. Gut wäre vielleicht, wenn Dunleavy mal eine feste zweite offensive Option nach Elton Brand benennen würde und nicht auf einen Pool von Spielern wie Cassell, Mobley, Thomas, Kaman und Livingston als No.2-Scorer vertrauen würde. Außerdem sollte Corey Maggette endlich weggetraded werden, um zusätzliche Unruhen in der Mannschaft zu vermindern. 10. Les hornets de Neuf-Orléans (25-28) Mir war gerade danach, zu den franko-amerikanischen Wurzeln der so geplagten Metropole am Golf von Mexiko zurückzukehren...lange dauert es nicht mehr, dann kann auch das Basketball-Team der Hornets wieder in ihre zweite feste Heimat (nach Charlotte, anm.d.R.) zurückkehren und den Menschen dort hoffentlich so viel Freude wie die Saints in der NFL bereiten. Die Leihgabe an Oklahoma City hatte es im Winter verletzungsmäßig am schlimmsten erwischt, da zeitweise das halbe Team auf der Injury List saß. Nun fehlt jedoch nur noch Peja Stojakovic, während die beiden wichtigsten Spieler, Chris Paul und David West wieder zurück sind und nichts anderes als die Playoffs im Visier haben. Die Hornets gewannen zuletzt sieben von zehn Spielen und werden eine entscheidende Rolle mitreden, wer in der ersten Playoff-Runde gegen die Mavericks oder die Suns ausscheiden darf. 11. Golden State Warriors (25-29) Nirgends will man so dringend in die Playoffs als in Oakland. Um es mit der Konkurrenz aus Minnesota, New Orleans und Los Angeles aufnehmen zu können, hat man mit der Verpflichtung von Al Harrington und Stephen Jackson noch mal richtig aufgerüstet. Würde jetzt Point Guard Baron Davis endlich seine Verletzungen hinter sich lassen können, würde dies meine Zweifel an dieser Mission etwas mindern....so wie es im Moment jedoch aussieht, wird diese Mission ziemlich schwer werden. Auch All-Star Jason Richardson kämpft schon das ganze Jahr mit Verletzungen und sollte früher oder später getraded werden, da sein Backup Monta Ellis zu einem Top-Favoriten auf den MIP-Award aufgestiegen ist. Coach Don Nelson wird einiges aufbieten müssen, um die Warriors bis Mitte April auf Rang acht zu befördern und die erste Playoff-Teilnahme seit 1994 perfekt zu machen. 12. Sacramento Kings (22-29) Anders als bei den Warriors geht es in Sacramento um die Aufrechterhaltung einer respektvollen Serie von acht Playoffteilnahmen in Folge. Das Talent ist mit Artest, Bibby und MIP-Kandidaten Kevin Martin absolut da, nur fehlen auch hier die konstanten Leistungen. Kevin Martin will ich hier noch einmal herausheben, der in seiner dritten NBA-Saison starke 21PPG mit hervorragenden Quoten aus dem Feld und von der Dreierlinie aufweisen kann. Unter dem Strich wären die Kings jedoch nicht die Kings, würde man sie an dieser Stelle abschreiben. Ich rechne noch mit einem Spurt in Sac-Town, der es bis zuletzt spannend machen wird. Vielleicht erwartet uns ja auch noch ein Trade, der das Team weiter verstärken könnte. 12. Portland Trailblazers (22-32) Langsam aber sicher steigern sich die Leistungen der Rookies Aldridge und Brandon Roy in Portland, wo zumindest die Diskussionen über ein mögliches Verlassen der Stadt wieder verstummt sind. Das Hauptproblem, das die Blazers im Moment noch haben ist Zach Randolph, der nach langer Verletzung wieder mal ein Karriere-Jahr hinlegt und somit den jungen Talenten etwas in der Rotation im Weg steht. Jedoch denke ich nicht, dass man ihn noch während der Saison traden wird, da die Gerüchte um ihn schon zu lange herumschwirren. Ich könnte mir aber vorstellen, das Portand wie letztes Jahr wieder rund um die Draft sehr aktiv werden und Randolph ein wichtiger Asset für mögliche Trade Talks sein wird. Sportlich wird man sich weiter mit den Seattle Supersonics um Platz vier im Nortwesten streiten...nicht mehr und nicht weniger. 14. Seattle Supersonics (20-32) Die Sonics zeigen uns gerade, wo ein Team tabellarisch landet, dass von Mitte November bis Mitte Februar kein einziges Auswärtsspiel gewinnt. Auf diesen Franchise-Record hätte das Heimstarke Sonics-Team gerne verzichtet, doch auch in der Emerald City ging über weiter Strecken der Saison der Injury-Bug um. Erst Pause für Ray Allen, dann Pause für Rashad Lewis, ganz zu schweigen von den langzeitverletzten Big Men Robert Swift und Johan Petro. Es gilt dieses Jahr abzuhaken, auf Erfolg in der Draft und den Resign von FA Lewis zu hoffen und weiter um eine mögliche neue Halle zu kämpfen, für die immer noch keine detaillierten Pläne vorliegen. Oklahoma City ruft schon. 15. Memphis Grizzlies (14-40) Das schlechteste Team der Liga und der Frontrunner um den No.1-Pick und Greg Odenist in Memphis zu Hause. Pau Gasol's frühe Rückkehr hat zwar die Hoffnung in Graceland hochgehalten, brachte jedoch statt dem Heil nur eine Tradeforderung von Seiten des Spaniers. Neben Gasol wissen Mike Miller, Chucky Atkins und Rookie Rudy Gay zu glänzen, einer der größeren Fehler der Grizzlies IMO ist aber die Spielzeit von Sophomore Hakim Warrick immer stärker zurück zu schrauben, der Gasol in dessen Abwesenheit ganz gut vertreten hat. Was man für Gasol in Memphis fordern sollte ist gute Defensivspieler und einen weiteren Pick (viell. sogar in der Lottery) für die kommende Draft, um nächste Saison wieder ernsthaft angreifen zu können. Unter dem Strich bezweifle ich, dass man in Memphis die 25-Siege-Marke erreichen wird und auch will. -------------------- -------------------- Contender Western Conference: Dallas Mavericks, Phoenix Suns, San Antonio Spurs Zweite Playoffrunde: Houston Rockets, Utah Jazz, Los Angeles Lakers X-Variable: Denver Nuggets Um die Playoffs kämpfen werden: Minnesota T-Wolves, LA Clippers, New Orleans Hornets, Golden State Warriors, Sacramento Kings - Pauleta - 20.02.2007 @Slash Gute Zusammenfassung, allerdings muss ich doch darauf hinweisen, dass wenn ein Spieler dieses Jahr Nash enthront es KObe sein wird!(Kobe war ausserdem2002 MVP beim Allstar) Trade Deadline / Wade verletzt - Slash - 23.02.2007 Natürlich haste recht, 2002 war Kobe ASMVP, '03 war's ja Garnett...schande über mich. Ich seh die MVP-Diskussion schon wieder aufkommen...Kobe spielt ne sehr gute Saison, insbesondere weil er seine Kollegen immer mehr einbindet, doch zuletzt setzte es für die Lakers sechs Niederlagen in Folge (Phil Jackson-Negativrekord), da muss ich meine Zweifel anmelden. Hier ein paar Neuigkeiten: Die Trade-Deadline verstrich um 12pm ET still und leise und weder Gasol, Maggette, Kidd noch Carter haben das Team gewechselt, was man schon als große Überraschung ansehen muss. Dafür gab es ein paar kleinere Trades, erwähnenswert ist der zwischen den Raptors und den Trailblazers, in dem der ehemalige Slam-Dunk Champion Fred Jones zurück in seine Heimatstadt Portland getraded wurde. Im Gegenzug erhielten die Raptors SG Juan Dixon. Der echte Schocker kam aber bereits am Mittwoch aus Miami. Dwyane Wade hat sich bei einer Kollision mit Shane Battier von den Houston Rockets die Schulter ausgekugelt und könnte nun nach ersten Diagnosen den Heat sechs Wochen lang fehlen! Es werden noch weitere Test in Miami druchgeführt, doch es sieht düster aus für den Titelverteidiger, da man ohne den Star Player ernsthaft um die Playoffs 2007 bangen muss. Dann noch was eher Kurioses: Scottie Pippen, seines Zeichens 41jähriger Ex-Chicago-Bulle will nach knapp drei Jahren Retirement ernsthaft in die Liga zurückkehren, bei einem Contender anheuern und seinen siebten Championship-Ring einstreichen. Tatsächlich beissen einige Teams an und es wird gemuckelt, dass LeBron James' Cavs gute Chancen haben, "Pip" zu verpflichten. - Mike0019 - 24.02.2007 Wie fit ist denn Pippen noch? Naja Rodman hat´s ja auch immer wieder angekündigt. ;) Find es schade, dass es keinen großen Trade mehr gab. - The dangerous Dave - 25.02.2007 Sry wenn ich hier einfach so reinplatze, aber mich würde mal interessieren wie ihr denn den US Basketball verfolgt, bzw. welche Möglichkeiten es gibt. Danke schonmal ;) - The Russian Zar - 25.02.2007 Würde mich natürlich auch mal interessieren!!
- Pauleta - 25.02.2007 premiere zeigt des öfteren einige Spiele, auch wenn die Auswahl eher unglücklich ist! Und sonst halb über NBA.com! Slash hats da eh einfacher! - The dangerous Dave - 25.02.2007 Premiere musste Arena weichen ^^ Über NBA.com stell ichs mir ziemlich langweilig vor, denn wenn ich einen Sport verfolgen will, dann will ich ja auch was sehen und nicht Tagein Tagaus nur die Ergebnisse lesen ;) - Pauleta - 25.02.2007 Zitat:Original von The dangerous Dave Kannst du ja auch!!! Gibt es zu jedem Spiel Highlights und ein Daily Magazin im Stile von NBA Action! - The dangerous Dave - 26.02.2007 lol, irgendwie versteh ich die Seite überhaupt nicht. Ich check nichtmal wo jetzt eigentlich was steht... Werden hier im Thread immer alle Spielergebnisse gepostet? - Pauleta - 26.02.2007 Zitat:Original von The dangerous Dave Ich versuch mein bestes!! Mon 12 Detroit vs L.A. Clippers 92-74 Denver vs Golden State 123-111 Utah vs Atlanta 102-76 Tue 13 San Antonio @ New Jersey 107-82 Miami vs Portland 104-85 Dallas @ Milwaukee 99-93 Memphis vs NO/Okla. City 108-104 Toronto @ Chicago 112-111 Houston vs Sacramento 109-104 OT New York @ L.A. Lakers 107-106 Wed 14 Toronto vs New Jersey 120-109 Washington @ Philadelphia 92-85 Charlotte vs Chicago 100-85 Orlando vs Portland 103-91 Indiana vs Memphis 114-104 Boston vs Milwaukee 117-97 San Antonio @ Detroit 90-81 T NO/Okla. City vs Sacramento 110-93 Minnesota vs Denver 99-94 Utah vs Cleveland 99-98 Seattle vs Phoenix 114-90 Atlanta @ L.A. Clippers 96-93 Golden State vs New York 120-101 Thu 15 Dallas @ Houston 80-77 Cleveland @ L.A. Lakers 114-108 Tue 20 Washington vs Minnesota 112-100 Charlotte vs NO/Okla. City 104-100 New York vs Orlando 100-94 Detroit @ Milwaukee 84-83 San Antonio vs Denver 95-80 Chicago vs Atlanta 106-81 Sacramento vs Boston 104-101 Portland vs Utah 103-100 Seattle vs Memphis 121-105 Phoenix @ L.A. Clippers 115-90 Wed 21 Cleveland @ Toronto 86-85 Philadelphia vs New York 104-84 San Antonio @ Atlanta 103-96 Indiana vs Milwaukee 136-129 2OT NO/Okla. City @ New Jersey 111-107 Detroit vs Orlando 110-88 Charlotte @ Minnesota 100-95 Houston vs Miami 112-102 Phoenix vs Boston 118-108 Portland @ L.A. Lakers 112-108 Golden State vs Memphis 118-115 OT Thu 22 Washington vs Sacramento 109-106 Chicago @ Cleveland 84-78 Dallas vs Miami 112-100 Fri 23 Toronto vs Indiana 110-88 Charlotte vs Philadelphia 102-87 Detroit @ Orlando 94-89 New Jersey vs Sacramento 109-96 New York vs Milwaukee 95-93 Atlanta vs Houston 105-99 Chicago vs Washington 105-90 NO/Okla. City vs Seattle 98-97 Phoenix @ Minnesota 116-104 Memphis @ Portland 103-102 Utah @ Denver 114-104 L.A. Lakers vs Boston 122-96 Sat 24 L.A. Clippers vs Golden State 103-90 Toronto @ Charlotte 93-76 San Antonio vs Seattle 102-71 Milwaukee vs Philadelphia 109-90 Dallas vs Denver 115-95 Utah vs Boston 105-87 Sun 25 Detroit vs Chicago 95-93 Phoenix @ Atlanta 115-106 Houston @ Orlando 97-93 Miami vs Cleveland 86-81 L. James 29 A. Varejao 12 Minnesota vs Washington 98-94 New Jersey vs New York 101-92 L.A. Lakers @ Golden State 102-85 Sacramento @ Indiana 110-93 - N1ghtmare - 26.02.2007 Yeah, Amare is back! Amare Stoudemire, seines Zeichens Center bei den Phoenix Suns, meldet sich nach langer Verletzung wieder zurück. Nachdem er nach einem Knorpelschaden im linken Knie und Problemen mit dem rechten Knie um seine Karriere bangen musste, legte er heute beim Sieg gegen die Atlanta Hawks 43 Punkte und 16 Rebounds auf Parkett. Das freut mich persönlich sehr für den Jungen, da er noch viel vor sich hat und sich in den letzten Monaten um seine Zukunft in der NBA sorgen musste. |