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NBA 2007/2008 - Druckversion

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- Can Shamrock - 09.04.2008

Kobe wird das selbe Schicksal wie Jason Kidd ereilen. In den Jahr, in dem er wirklich den Award verdient hätte, kommt irgendein anderer Superstar daher, der ihn eher bekommen müsste und das ist für mich Chris Paul: Nicht nur statistisch unter den besten, er ist das Team. Ohne ihn läuft 0 in New Orleans, während die Lakers ohne Gasol in den letzten Wochen nur eine ausgeglichene Bilanz erarbeiten konnten, während man mit Gasol drei Viertel der Spiele gewinnen konnte.


- blinky - 09.04.2008

Kann nur auf Kobe oder Paul hinauslaufen,wobei ich den MVP eher an Paul geben würde (auch wenn Kobe ihn genauso verdient hätte) weil der einfach so eine überragend starke Saison spielt,dass muss gewürdigt werden.Ähnlich wie Dirk im letzten Jahr.Glaube aber eher dass es Kobe wird,er ist irgendwo schon überfällig.Letztendlich auch egal,wie viel ein MVP wert sein kann hat man letztes Jahr gesehen,in den POs zählt das nix mehr.


NBA Results - Slash - 10.04.2008

One week away.

In sieben Tagen ist die Regular Season zu Ende und bereits am übernächsten Wochenende werden die Playoffs in der NBA beginnen, die natürlich vor allem im Westen unglaubliche Spannung versprechen. So kam es beim Kampf um die beste Ausgangsposition in den letzten Tagen bereits zu Partien, die auf höchsten Niveau absolviert werden mussten. Das Team der Woche sind die Utah Jazz, die nicht nur die Spurs in eigener Halle bei nur 64 hielten, sondern auch noch in New Orleans nur 66 Punkte zuließen und einen wichtigen Auswärtssieg holen konnten, der ihnen den Divisionsieg bestätigt. Auch die Houston Rockets konnten diese Woche alle Spiele gewinnen und geht steht nun vor drei unglaublichen schweren Partien mit Phoenix, Denver und Utah vor der Tür. Wegweisend für die Playoffs allemal. A propos Phoenix: dort herrscht heute große Freude, weil man endlich ein Mittel gefunden hat, Tim Duncan in Schach zu halten, das große Problem ja in den letzten Playoffs (zusammen mit einigen Suspensions natürlich). Name dieses Mittels: Shaquille O'Neal, der genau wie Grant Hill tatsächlich aus seiner Asche aufzuerstehen scheint. 96-76 IN San Antonio. Da lässt sich die Heimniederlage gegen die Dallas Mavs vom Sonntag doch gleich etwas leichter verschmerzen. Nun haben wir wirklich die Situation, dass vier Teams noch auf Platz zwei springen können, vielleicht sogar auf die Eins der Conference, sollten die Hornets noch schwächeln. Aber seht selbst:

1. - x - New Orleans Hornets 55-23 [SW]
2. - x - San Antonio Spurs 53-25
3. - x - Los Angeles Lakers 53-25 [PAC]
4. - nw - Utah Jazz 52-26 [NW]
5. - x - Houston Rockets 53-25
6. - x - Phoenix Suns 53-26

Restprogramm der TOP 6:

New Orleans: Lakers (A), Kings (A), Clippers (H), Mavericks (A)
San Antonio: Seattle (H), Lakers (A), Kings (A), Jazz (H)
LA Lakers: Clippers ("A"), Hornets (H), Spurs (H), Kings (H)
Utah: Mavericks (A), Nuggets (H), Rockets (H), Spurs (A)
Houston: Suns (H), Nuggets (A), Jazz (A), Clippers (H)
Phoenix: Rockets (A), Warriors (H), Blazers (H)


Heute aber wird alles nach Oakland schauen, wenn die Warriors die Denver Nuggets zu einem vorentscheidenden Spiel empfangen werden. Gewinnt Denver, wird's unglaublich schwer für die Warriors noch in die Playoffs zu kommen (die Nuggets haben bereits zwei der drei Spiele bisher gegen Golden State gewonnen und würden somit den Tie Breaker auf ihrer Seite haben). Somit also ein Must-Win für Don Nelsons Truppe, will man den achten Spot vom Vorjahr verteidigen. Dallas hingegen kann einigermaßen ruhig in die Partie gegen Utah gehen, spielt man doch seit Nowitzkis Rückkehr den besten Basketball der Saison bisher. Ein Sieg heute würde die Playoffs schon so gut wie sichern. Möge der Endspurt also beginnen.

7. Dallas Mavericks 49-29
8. Denver Nuggets 47-31
---
9. Golden State Warriors 47-31

Restprogramm:

Dallas: Jazz (H), Blazers (A), Sonics (A), Hornets (H)
Denver: Warriors (A), Jazz (A), Rockets (H), Grizzlies (H)
Golden State: Nuggets (H), Clippers (H), Suns (A), Sonics (H)



Ergebnisse:

Orlando @ Cleveland 101-86
Atlanta @ Philadelphia 92-85
Boston @ Charlotte 101-78
Toronto @ New Jersey 90-99
Washington @ Chicago 99-87
Sacramento @ Denver 118-115

Golden State @ New Orleans 96-108
Dallas @ Phoenix 105-98
Milwaukee @ Indiana 97-105
Detroit @ Miami 91-75
San Antonio @ Portland 72-65
Memphis @ Minnesota 113-101
Orlando @ New York 90-100
LA Lakers @ Sacramento 114-92
Denver @ Seattle 147-151 [2OT]
Houston @ LA Clippers 105-79

Atlanta @ Indiana 98-112
Minnesota @ Charlotte 119-121
Chicago @ Miami 88-95
Utah @ New Orleans 77-66
New York @ Detroit 98-94
Boston @ Milwaukee 107-104 [OT]
Phoenix @ Memphis 127-113
Seattle @ Dallas 83-99
LA Lakers @ Portland 103-112
Sacramento @ Golden State 132-140
Denver @ LA Clippers 117-99

New Jersey @ Cleveland 83-104
Chicago @ Orlando 83-115
Detroit @ Philadelphia 94-101
Boston @ Washington 95-109
Milwaukee @ Toronto 93-111
Charlotte @ New York 107-109
New Orleans @ Minnesota 122-90
Seattle @ Houston 80-103
Phoenix @ San Antonio 96-79


NBA Results - Slash - 14.04.2008

[Bild: http://images.sportsline.com/u/photos/basketball/nba/img10777725.jpg] [Bild: http://images.sportsline.com/u/photos/basketball/nba/img10777981.jpg]

HUGE SUNDAY!

Wie erwartet große Emotionen am letzten Wochenende der Regular Season. Insbesondere bei den Supersonics, als das letzte Heimspiel der Saison und womöglich (falls die Stadt den Owner Bennett nicht verklagt) nach 41 Jahren das letzte Heimspiel überhaupt in Seattle. Unglaublich schade. Wenigstens gab es gestern für die 15000 Fans noch ein echtes Highlight zu sehen mit dem Sieg der Sonics über die Dallas Mavericks und Dirk Nowitzki. Fünf Sonics spieler trafen dabei zweistellig und überkamen so die 32Pkt und 9Reb des in Überform spielenden Würzburgers. Doch der wahre Gewinner sind wohl die Zuschauer, die Stimmung wie lange nicht mehr machten, insbesondere, als der ehamlige Sonic Gary Payton sich kurz auf dem Court sehen ließ. Designierter Rookie of the Year Kevin Durant meinte nach dem Spiel: "I almost cried, to be honest with you. People kept saying it might be the last game in Seattle, it was phenomenal."

Doch zum Playoff-Race: Das Unglaubliche ist eingetreten und New Orleans hat tatsächlich zwei Spiele liegen lassen. Eines davon dummerweise bei den Lakers, die nun den Tiebreaker innehaben und am Samstag dann auch noch in Sacramento. So ging es für Lila-Gelb bereits gestern abend gegen die Ginobili-losen Spurs um die alleinige Tabellenführung im Westen, und die zementierte man dank den Double Doubles von Gasol und Odom auf souveräne Weise in Form eines 106-85-Blowout. Auch Houston hätte dabei theoretisch noch ein Wort mitreden können, wäre man nicht an den Denver Nuggets gescheitert, die sich selber keine Niederlage mehr leisten konnten (man verlor am Samstag in Utah, nachdem man am Donnerstag das vorentscheidende Spiel in Golden State gewinnen konnte). Nun heißt es also Lakers oder Hornets - und sollte LA am Mittwoch ihr letztes Saisonspiel gegen Sacramento erfolgreich gestalten, werden Kobe, Pau und Lamar mit dem Heimrecht auf ihrer Seite in die Western Conference Playoffs gehen. Gleiches gilt für Denver, die mit einem Sieg gegen Memphis am MIttwoch Rang acht nun aus eigener Kraft klarmachen können.

Spannung ist auch noch im Osten drin, wo Toronto und Philadelphia noch das Schicksal, die Detroit Pistons in Runde eins zu kriegen, abwenden wollen und um Rang sechs noch verbissen kämpfen werden. Das leichtere Restprogramm haben hier die Raptors mit Miami und Chicago, während Philly nochmal gegen die Cleveland LeBrons ranmuss.

Hier das Playoff Picture im Osten und Westen, sowie die Ergebnisse seit Donnerstag:

Eastern Conference

1. - e/a - Boston Celtics 64-16
2. - c - Detroit Pistons 57-23
3. - se - Orlando Magic 50-30
4. - x - Cleveland Cavaliers 44-36
5. - x - Washington Wizards 42-36
6. - x - Toronto Raptors 40-40
7. - x - Philadelphia 76ers 40-40
8. Atlanta Hawks 37-43
---
9. Indiana Pacers 35-45


Western Conference

1. - p - Los Angeles Lakers 56-25
2. - x - New Orleans Hornets 55-25 [SW]
3. - x - San Antonio Spurs 54-26
4. - nw - Utah Jazz 52-26
5. - x - Houston Rockets 54-26
6. - x - Phoenix Suns 53-27
7. - x - Dallas Mavericks 50-31
8. Denver Nuggets 49-32
---
9. Golden State Warriors 48-32


------

Denver @ Golden State 114-105
Utah @ Dallas 94-97
LA Lakers @ LA Clippers 106-78

Cleveland @ Chicago 95-100
Minnesota @ Orlando 102-101
Indiana @ Philadelphia 85-76
New Jersey @ Toronto 85-113
Milwaukee @ Boston 86-102
Memphis @ Miami 96-91
Atlanta @ New York 116-104
Washington @ Detroit 74-102
Phoenix @ Houston 90-101
Seattle @ San Antonio 74-95
Portland @ Sacramento 86-103
New Orleans @ LA Lakers 104-107

Boston @ Atlanta 99-89
Charlotte @ Indiana 107-103
Philadelphia @ Washington 93-109
Minnesota @ Memphis 114-105
New Jersey @ Portland 105-108
New Orleans @ Sacramento 91-94
LA Clippers @ Golden State 116-122

Toronto @ Detroit 84-91
San Antonio @ LA Lakers 85-106
Miami @ Cleveland 76-84
Orlando @ Chicago 104-84
Houston @ Denver 94-111
Dallas @ Seattle 95-99


NBA Results - Slash - 16.04.2008

Lakers did it!

124-101. Gasol, Bryant, Odom, Radmanovic, Farmar und Turiaf mit zweistelliger Punkteausbeute. Gut, die Sacramento Kings waren höfliche Gäste und verzichteten auf die verletzten Ron Artest, Brad MIller und Kevin Martin, doch nix desto trotz werden die Lakers auf die Homecourt-Advantage in den Western Conference Playoffs zurückgreifen können. Gerade bei so vielen gleich starken Teams wie im Westen dieses Jahr ein unglaubliches Asset auf dem Weg zu den potenziellen Finals. In Runde eins warten bereits die Denver Nuggets, die nach der Niederlage Golden States am Montag in Phoenix bereits fix für die Playoffs qualifiziert waren. Den New Orleans Hornets bleibt nun zumindest der Southwest Division Championship - ich beneide die wenigen Glücklichen, die darauf vor der Saison gewettet haben! Rang drei geht bereits fix an die San Antonio Spurs, doch die Spannung im Westen am letzten Spieltag der Saison heute bleibt trotzdem noch nicht ganz draußen, da es mit Utah, Houston und Phoenix noch drei gleich starke Teams auf den Plätzen 4-6 gibt. Für die Jazz geht es schwierigerweise in San Antonio noch um das Heimrecht in Runde eins, für Phoenix und Houston darum, den Spurs aus dem Weg zu gehen und mit etwas Glück auch noch das Heimrecht gegen Utah abzustauben. Die Rockets und die Suns haben lösbare Aufgaben mit Heimspielen gegen die Clippers bzw. die TrailBlazers.

Kurzer Blick auch in den Osten, wo die Washington Wizards das Rennen um Rang fünf gewonnen haben und zum dritten Mal in Folge in Runde eins auf die Cleveland Cavaliers treffen werden - vielleicht gewinnen sie dieses Mal ja endlich die Serie. Auch die anderen Seeds sind schon vergeben, da die Indiana Pacers sich nicht mehr an den Hawks vorbeischieben konnten, trotz zuletzt zweier Niederlagen Atlantas. Toronto profitierte auch von den Niederlagen der 76ers, die somit auf Rang sieben landen werden und in Runde eins mit den Detroit Pistons vorlieb nehmen müssen, während Toronto "nur" nach Orlando muss. Nochmalan dieser Stelle: Hätte man Golden State (als Neunter im Westen und "bester Looser aller Zeiten" knapp an den Playoffs gescheitert) im Osten gewertet, hätten die Warriors mit Orlando um den #3-Seed gekämpft. Daher verständlich dass vor allem rund um die Bay Area stimmen nach "Top 16"-Playoffs laut werden, in denen einfach die besten 16 Teams aus beiden Conferences berücksichtigt werden.

Die Ergebnisse:

Cleveland @ Philadelphia 91-90
Indiana @ Washington 110-117
Miami @ Toronto 75-91
Boston @ New York 99-93
Chicago @ Milwaukee 115-122
Houston @ Utah 96-105
Golden State @ Phoenix 116-122
San Antonio @ Sacramento 101-98

Orlando @ Atlanta 121-105
Minnesota @ Detroit 103-115
Charlotte @ New Jersey 108-112 [OT]
LA Clippers @ New Orleans 92-114
Memphis @ Portland 91-113
Sacramento @ LA Lakers 101-124


NBA Results + FINAL STANDINGS 2007/2008 - Slash - 17.04.2008

[Bild: http://images.sportsline.com/u/photos/baseball/mlb/img10783241.jpg] [Bild: http://images.sportsline.com/u/photos/basketball/nba/img10783386.jpg]

That was 07/08.

Die Regular Season ist zu Ende, eine der spannensten der NBA-Geschichte, doch nicht wie erwartet im Osten sondern auf unglaublichem Niveau im Westen. Hätten die Golden State Warriors ihr letztes Spiel gegen Seattle noch gewonnen, wäre man die Mannschaft mit den meisten Siegen aller Zeiten, die es nicht in die Playoffs schaffte. Abseits davon sind nun auch die letzten Platzierungsentscheidungen noch gefallen: Dallas konnte dank 27Pkt, 10Reb und 10Ast von "Mr.Triple Double" Jason Kidd die Denver Nuggets auf Rang acht halten und werden nun in Runde eins auf den Kontrahenten von gestern abend treffen, den man mit 111-98 aus der Halle fegte - die New Orleans Hornets. Generalprobe für die Mavs also schon mal geglückt. Weiters konnten die San Antonio Spurs sich bei den Utah Jazz für die hohe Niederlage kürzlich in Salt Lake City gestern in eigener Halle revanchieren und 109-80 gewinnen, was Utah nun ob Siegen von Houston und Phoenix das Heimrecht in Runde eins kosten wird. So müssen Boozer, Williams und Okur in Runde eins erneut zuerst nach Houston reisen - eine Serie, die letztes Jahr bis ins Spiel 7 ging.

Im Osten gehen die Topfavoriten Boston und Detroit mit zuletzt jeweils vier Siegen in Folge in die Playoffs, obwohl die Starter bei beiden Teams sehr viel geschont wurden. So spielten gestern die Big Three im Schnitt nur 16 Minuten, trotzdem glänzte die Bank mit Leon Powe (27Pkt, 11Reb), Tony Allen (18Pkt) und Eddie House (10Pkt, 4Stl) beim 105-94 Heimsieg der Kelten. Detroit gewann ebenso das letzte Stelldichein der Saison in Cleveland, obwohl die Starter hier nur 12 Minuten auf dem Platz standen. Zum 84-74-Erfolg trugen dann Jason Maxiell, Walter Hermann sowie die Rookies Aaron Affalo und Rodney Stuckey bei. Bei Clevleand pausierte LeBron James übrigens komplett das ganze Spiel.

Hier die Ergebnisse vom Mittwoch und die Final Standings der Saison. Heute abend folgt dann noch meine jährliche TOP 10 der Regular Season und in den nächsten Tagen auch der Playoff-Thread - dorthin bitte dann auch erst alle Diskussionen zur ersten Runde.


Detroit @ Cleveland 84-74
New Orleans @ Dallas 98-111
New York @ Indiana 123-132
Washington @ Orlando 83-103
Philadelphia @ Charlotte 109-115
New Jersey @ Boston 94-105
Atlanta @ Miami 99-113
Milwaukee @ Minnesota 101-110 [OT]
Toronto @ Chicago 97-107
LA Clippers @ Houston 75-93
Memphis @ Denver 111-120
Utah @ San Antonio 80-109
Portland @ Phoenix 91-100
Seattle @ Golden State 126-121



Endstand der Regular Season 2007/2008:


Eastern Conference:

01. -e/a- Boston Celtics (66-16)
02. -c- Detroit Pistons (59-23)
03. -se- Orlando Magic (52-30)
04. -x- Cleveland Cavaliers (45-37)
05. -x- Washington Wizards (43-39)
06. -x- Toronto Raptors (41-41)
07. -x- Philadelphia 76ers (40-42)
08. -x- Atlanta Hawks (37-45)
-------------------------
09. -o- Indiana Pacers (36-46)
10. -o- New Jersey Nets (34-48)
11. -o- Chicago Bulls (33-49)
12. -o- Charlotte Bobcats (32-50)
13. -o- Milwaukee Bucks (26-56)
14. -o- New York Knicks (23-59)
15. -o- Miami Heat (15-67)


Western Conference:

01. -w/p- Los Angeles Lakers (57-25)
02. -sw- New Orleans Hornets (56-26)
03. -x- San Antonio Spurs (56-26)
04. -nw- Utah Jazz (54-28)
05. -x- Houston Rockets (55-27)
06. -x- Phoenix Suns (55-27)
07. -x- Dallas Mavericks (51-31)
08. -x- Denver Nuggets (50-32)
-------------------------
09. -o- Golden State Warriors (48-34)
10. -o- Portland TrailBlazers (41-41)
11. -o- Sacramento Kings (38-44)
12. -o- Los Angeles Clippers (23-59)
13. -o- Minnesota Timberwolves (22-60)
14. -o- Memphis Grizzlies (22-60)
15. -o- Seattle SuperSonics (20-62)


- The dangerous Dave - 17.04.2008

Yes, die Lakers ganz vorne. Das wird spannend Smile


- Carlito - 17.04.2008

In der Western Conference geht es dieses Jahr wirklich super spannend zu. Jede der acht Mannschaften kann das Rennen für sich entscheiden. Alles ist möglich.
Ich schwenke jetzt mal die Deutschland-Fahne und hoffe das Dirk und seine Mavs in den Playoffs sich in eine gute Form spielen.
Hoffentlich war der Sieg gegen New Orleans richtungsweisend und beschert ihnen gegen jene Mannschaft eine gute 1. Runde.


- The Russian Zar - 18.04.2008

Vielleicht läuft es ja dieses Jahr besser für die Mavericks, nachdem sie die letzten Jahre immer in der regulären Saison so gut waren und es dann in den Play offs nicht geklappt knn es diesmal gerne anders rum sein.


- Can Shamrock - 18.04.2008

Zitat:Original von The Russian Zar
Vielleicht l�uft es ja dieses Jahr besser f�r die Mavericks, nachdem sie die letzten Jahre immer in der regul�ren Saison so gut waren und es dann in den Play offs nicht geklappt knn es diesmal gerne anders rum sein.
Na hoffentlich nicht. Die Mavs sollen bitte gesweept werden, damit sich der Dirk für Olympia schonen kann. Meister werden die mit dem Team dieses Jahr eh nicht.


- Slash - 18.04.2008

Zitat:Original von Grosses_O
Na hoffentlich nicht. Die Mavs sollen bitte gesweept werden, damit sich der Dirk für Olympia schonen kann. Meister werden die mit dem Team dieses Jahr eh nicht.

Hehe...guter Punkt. Der Mann hat einiges zu tun diesen Sommer! Breites Grinsen


Slash's TOP 10 2007/2008 - Slash - 18.04.2008

Hier meine TOP 10, sorry die Verspätung:

NBA TOP 10 2007/2008

10. Under The Radar
-> Den zehnten Platz teilen sich bei mir in diesem Jahr vier Leute, deren starke Saison bisschen untergegangen ist, ob der schlechten Platzierung des Teams, die aber absolut eine Erwähnung hier verdient haben. Zum Ersten ist das Al Jefferson von den Minnesota Timberwolves, der riesige Fußstapfen zu füllen hatte und trotzdem fast natlos die Lücke namens Kevin Garnett schließen konnte. 21Pkt, 11Reb, 1Stl und 1.5Blk pro Spiel bei 50%-Trefferquote aus dem Feld unterstreichen dies genauso, wie die 22 Siege (nur zehn weniger als im Vorjahr), die dieses junge Team einfahren konnte. Nächste Kandidat ist Rudy Gay von den Grizzlies, der bereits in seinem zweiten NBA-Jahr wie erwartet richtig groß aufspielte mit 20Pkt, 6Reb, 1.5Stl und 1Blk pro Spiel. Vor allem nachdem Gasol weg war, wurde Rudy Gay der Go-To-Guy des Teams und wird wie Jefferson noch auf viele All-Star-Games vorausschauen können. Dann noch zwei Kollegen, die ganz ganz tief in der Versenkung waren und eine große Comeback-Season feiern konnten: Chris Kaman von den Los Angeles Clippers (16Pkt, 13Reb, 3Blk) und Mike Dunleavy Jr. (19Pkt, 5Reb, 1Stl), der die erste komplette Saison mit den Indiana Pacers absolvierte. Beide profitierten zunächst von Verletzungen im Team, konnten sich dann aber auch nachhaltig empfehlen konnten, in Kamans Fall vor allem als Defensivbollwerk und bei Dunleavy als All-Around Scorer (48% aus dem Feld, 43% von der Dreierlinie). Diese vier gilt es im nächsten Jahr besonders zu Beobachten, denn sie könnten das Zeug haben, mit etwas Unterstützung ihr Team mittelfristig in Playoffnähe zu bringen (Indiana wahr ja heuer sogar schon da).

9. High Expectations
-> Auch wenn es die TOP 10 der Saison sind, so muss ich dieses leidige Thema einfach ansprechen, denn neben der halben Eastern Conference enttäuschten insbesondere drei relativ sichere Playoffkandidaten auf ganzer Linie: Die Milwaukee Bucks, die Chicago Bulls und vor allem natürlich die Miami, die das schlechteste Team der Liga stellen. Die Heat sind ja letztes Jahr schon stark gewankt, wollten sich heuer aber mit neuen Meisterschaftsambitionen zurückmelden - völlig misslungen. Nur ein Spieler konnte alle 82 Spiele absolvieren, der Rest war verletzt bzw. wurde geschont, als die Playoffs außer reichweite waren. Mit Shawn Marion wurde neue Hoffnung bzw. zur Not auch ein auslaufender Vertrag verpflichtet, doch auch er brachte zusammen mit Wade nicht den erhofften Umschwung. Die Spieler, die in den letzten Wochen im Heat-Trikot aufliefen? Alexander Johnson (43 Spiele), Joel Anthony (24), Stephane Lasme (15), Blake Ahearn (12), Kasib Powell (11). Einen gekannt? Dacht ich mir. ;) Keine Verletzungssorgen sondern einfach nur schlecht gespielt haben die Bulls und die Bucks. In der Offense harmlos, in der Defense schlecht gestaffelt und auch schlecht gecoacht (sowohl Scott Skiles als auch Larry Krystkowiak mussten ihren Hut nehmen, letzterer erst gestern). Ich rechne mit großen Kaderumschachtelungen beider Teams, denn aus dem bestehenden Talent wurde rein gar nichts gemacht, auch der Reißleinen Deal der Bulls hat ihr Spiel nicht viel verbessert. Da wartet viel, viel Arbeit.

8. Portland Revived
-> Doch zurück zu den Erfolgsstories, denn so eine wurde vergangenen Dezember in Portland geschrieben, als man aus dem nichts angeführt von zwei Sophomores (einer davon ist nun bereits All-Star) dreizehn Spiele in Folge gewann und nicht irgendwelche sondern unter anderem in Utah (bestes Heimteam der Liga), in Denver und gegen New Orleans. Lange Zeit befand man sich auf Playoff-Kurs, musste der drückenden Konkurrenz aber schließlich nachgeben. Dennoch war man vor allem im heimischen Rose Garden immer für große Siege gut, die LA Lakers, Utah und Dallas können ein trauriges Lied davon singen. Brandon Roy (19Pkt, 5Reb, 6Ast und 1Stl im Schnitt) und LaMarcus Aldridge (18Pkt, 8Reb, 1Blk) tanzten heuer also bereits großen Tango mit der Liga und auf der Bank saß geduldig Greg Oden, dessen Debut im kommenden Herbst die ganze Blazers-Nation herbeisehnt, denn Offensivpower und Chemistry besitzt man bereits - jetzt noch Oden's Defensivküste und die Playoffs für 2009 können schon mal gebucht werden, trotz aller Leistungdichte.

7. Rookie Class Of 2007
-> Rang sieben für die Rookies, die im Großen und Ganzen das halten konnten, was sie versprachen. In Seattle hat sich Kevin Durant nach Startschwierigkeiten sehr gut gefangen und verzeichnete am Ende 20PPG, 4RPG und je einen Steal und einen Block pro Spiel bei 42% Trefferquote. Auch Teamkollege Jeff Green ließ sich mit 10Pkt und 5Reb pro Spiel nicht lumpen. Dieses Duo wird den Fans in Seattle bzw. Oklahoma City noch sehr sehr viel Freude bereiten und ob des hohen Draft Picks gesellt sich im Juni wohl auch noch ein Point Guard oder Center mit dazu. Sehr stark auch noch Al Thornton bei den LA Clippers, der wie Kaman und Maggette viele Minuten im dünnen Frontcourt bekam und nicht enttäuschte. Bereits groß in den Playoffs aufspielen werden die Rookes Al Horford in Atlanta, Luis Scola in Houston, sowie auch Jamario Moon (TOR), Thaddeus Young (PHI) und Rodney Stuckey (DET). Nicht wirklich enttäuschend, aber auch ein wenig hinter den Erwartungen blieben Jianlian Yi (MIL), Corey Brewer (MIN) und der häufig verletzte Mike Conley (MEM). Erwähnen muss ich nun noch einen Mann, der in den letzten Tagen der Saison für die Bucks für Furore gesorgt hat: Ramon Sessions, als fünftletzter in der Draft letztes Jahr gezogen, wurde aus der D-League geholt, auf die Point Guard Position gesteckt und in den letzten drei Spielen mit richtig vielen Minuten beschenkt. Ergebnis: einmal 25Pkt, 14Ast, 7Reb, einmal 12Pkt, 13Ast, 6Reb und einmal...festhalten...20Pkt, 24Ast und 8Reb! Könnte natürlich nur ein Strohfeuer gewesen sein, aber wenn ich Milwaukee wäre, würde ich den Jungen Anfang November diesen Jahres auf jeden Fall im Kader haben! Insgesamt ist dieser Jahrgang wirklich eine Bereicherung und ich bin gespannt, wieviele von ihnen in 3-4 Jahren im All-Star-Game aufspielen werden.

6. The Winning Streak
-> Dienstag, 15.Januar 2008. Völlig enttäuscht blickt man in Houston auf den 20-19-Record, Platz 10 im Westen und die in weite weite Ferne gerrückten Ansprüche vom großen Wurf in diesem Jahr. Zuletzt verlor man nach einer kurzen Winning Streak daheim gegen die Hornets und die Sixers, Yao Ming spielt den Alleinunterhalter und sorgt zumindest für Fernsehgelder aus China. 61 Tage später, 16.März 2008: gerade wurden die Lakers mit 104-92 aus dem Toyota Center geschickt. Aus den letzten 27 Spielen hat man nur ein einziges verloren, die letzten 22 hat man gewonnen, die letzten 10 ohne Yao Ming, der den Rest der Saison ausfiel. Die Rockets stehen an Nummer eins der Conference und sicherten sich Rang zwei der längsten Serien aller Zeiten. Doch wie kommt es dazu, dass so ein Team (ohne Yao zählt man weit nicht zu den Top-Teams im Westen) einmal nicht mehr verlieren kann? Allen voran ist es wohl die Chemie im Team, das wachsende Selbstvertrauen bzw. auch so eine Art "Jetzt erst recht"-Gefühl. Dann sind es ein paar einzelne Spieler, die Tracy McGrady in dieser Zeit unglaubliche Schützenhilfe leisteten. Rafer Alston, Shane Battier, Luther Head und die Rookies Luis Scola und Carly Landry seinen an dieser Stelle mal erwähnt. Die Frage in Houston bleibt jetzt natürlich: Was bedeutet diese Serie für dieses Team? Im Moment rein gar nichts, solange es T-Mac nicht endlich schafft, mal eine Playoffserie zu gewinnen. Sollte ihm dies heuer wieder nicht gelingen, so wird man in ein paar Jahren immer wenn die Statistik eingeblendet wird hören: "Ah, longest winning streaks, the great teams: Lakers '72, Rockets '08, Bucks '71, Lakers '00, Bulls '96...Wait a minute, WHAT? Rockets '08????". Viel Glück in Runde eins gegen Utah. ;)

5. Big Trades
-> Selten gab es so eine Trading Season wie heuer im Februar - auf der einen Seite gab es ein großes Wettrüsten zwischen den Western Powers (bis auf Denver und Golden State haben alle um die Playoffs kämpfenden Teams die Wechselbörse gedreht), andererseits Reißleinen-Deals von Teams wie Chicago, Cleveland, New Jersey und Miami. Und Angefangen hat alles damit, dass sich die Los Angeles Lakers aus heiterem Himmel Pau Gasol von den Grizzlies schnappten mit absolut nicht gleichwertiger Gegenleistung (alle wirklich wichtigen Spieler verblieben im Kader). Es folgten dann im Takt von wenigen Tagen Shaq, Shawn Marion und das ewig scheinende Tauziehen um Jason Kidd, der ja dann schließlich doch in Dallas landete. Ben Wallace ist nun in Cleveland, Wally Szczerbiak ebenso (sein viertes Team in zwei Jahren), Larry Hughes und Drew Gooden in Chicago, Mike James in New Orleans, Donyell Marshall in Seattle - es war fast, als hätten wir im März eine komplett andere Liga vor uns als noch im Januar. Welche davon haben sich bislang wirklich gelohnt? Auf jeden Fall sind die Lakers (Gasol), Utah (Kyle Korver) und San Antonio (Damon Stoudemire, Kurt Thomas) mit ihren Deals ganz gut davon gekommen und auch Phoenix und Dallas scheinen nach Startschwierigkeiten langsam mit dem neuen Lineup gefährlich zu werden. Nicht wirklich verbessert haben sich hingegen Memphis, Miami, Chicago und New Jersey, die sogar noch aus den Playoffs gefallen sind. Bei Cleveland bleibt es abzuwarten, was man mit dieser Truppe in den Playoffs erreichen kann, ich glaube aber, der King ist ganz zufrieden mit seinen neuen Helfern.

4. Kobe
-> Schande über mich, aber Kobe Bryant ist bei mir heuer vom Treppchen gepurzelt - und das obwohl ich mir inzwischen sicher bin, dass er den MVP-Award abstauben wird, und das nicht zu unrecht, denn er ist inzwischen nicht mehr der 40Pkt pro Abend Scorer sondern hat einerseits qualitative Hilfe und spielt auch wie ein Kapitän und weniger wie ein Scoringapparat. Ich will an dieser Stelle nochmal erwähnen, was ich oben schon bei den MVP-Kandidaten geschrieben habe: KB24 hat bei mir unglaublich Professionalitätspunkte gut gemacht, als er in der Opening Night vor ihn ausbuhendem Lakers-Publikum begann, alles für sein Team zu geben - und das ging so weiter über 82 Spiele vor ihm wieder frenetisch zujubelnden Lakers-Publikum. Die Abwanderungsgedanken sind vorbei, der beste Spieler der Liga bleibt seiner Heimat treu und will nun zusammen mit Gasol, Bynum und Odom der Liga eine neue Lakers-Dynastie vorstellen mit ihm als alleinigen Kopf des Teams.

3. Chris Paul & The New Orleans Hornets
-> Im wahrsten Sinne des Wortes liegen unglaublich turbulente Jahre hinter dieser Franchise, die in den vergangenen sieben Jahren in drei Städten und zwei NBA Conference beheimatet war. Nach dem Umzug 2002 von Charlotte nach New Orleans war man mit Baron Davis und Jamal Mashburn eines der besseren Teams im Osten, musste aber 2005 in die Western Conference, wo man sofort zum Prügelknaben abstieg und ein Jahr später sogar vom Hurricane Katarina aus der neuen Heimat vertrieben wurde. Es folgte Oklahoma City und die Ära des Chris Paul, mit dem gegen Ende seiner Rookiesaison Saison bereits der Umschwung kam und 2006 und 2007 (wegen Verletzungspech) die Playoffs nur knapp verpasst wurden. Mit dem außergewöhnlichen Point Guard an seiner Seite erreichte endlich auch David West (Draftklasse 2003) sein Potenzial und Trades für Tyson Chandler und Peja Stojakovic komplettierten das heutige Bild der Hornissen, die am Dienstag zum ersten Mal seit ihrer NBA Zugehörigkeit ihre Division gewinnen konnten - und dann auch noch gleich die stärkste der Liga mit San Antonio, Dallas und Houston. Man hielt von Beginn an mit den Großmächten mit und schaffte es spätestens im Januar, sich dort auch zu etablieren mit Erfolgen in Phoenix, Houston und San Antonio. MVP-Kandidat Chris Paul, David West und Coach Byron Scott (Coach of the Year Kandidat) wurden All-Stars und dürfen nun guten Gewissens in ihre erste Teilnahme an den Western Conference Playoffs gehen. Ob's heuer schon klappt mit einem großen Wurf mag man anzweifeln, aber es besteht keine Frage, das dieses Team in den nächsten Jahr ganz schwer da oben zu vertreiben sein wird!

2. Boston Celtics
-> Auf Rang zwei noch ein Turnaround, besser gesagt der größte Turnaround der NBA-Geschichte. Vom letzten Platz der Eastern Conference auf den ersten Platz, von 24 Siegen zu 66 Siegen - das hat noch kein Team zuvor geschafft. Well, erstmal muss man sagen, dass vom Team letztes Jahr heuer nicht mehr viel übrig war und die Verstärkungen Kevin Garnett und Ray Allen schon nicht von schlechten Eltern waren. Dann muss man aber auch die Chemistry in diesem Team loben, die vom ersten Tag der Saison sofort da war: Hauptverantwortliche dafür der Coaching Staff um Doc Rivers, sowie Kevin Garnett, dessen Philosophie und Energie sofort auf das ganze Team übersprang und es in der Defense sofort in eine Klasse mit Detroit und San Antonio aufsteigen ließ. Mit gezielten Akquisisationen (Eddie House, James Posey, Sam Cassell) schaffte man sich aus dem zunächst dünn anmutenden Roster eine doch einigermaßen tiefe Bank, auch dank des Erfolgs von Rookie Glen "Big Baby" Davis als Frontcourt-Reserve. Der Rekordmeister aus Beantown strahlt endlich wieder in alter Pracht, die Stars sind ausgeruht für die Playoffs und der Titel scheint im Moment realistischer denn je. Mein Hochachtung, dieses Team hat im Gegensatz zu manch anderen (Siehe Platz 9) alle hoch gesteckten Erwartungen erfüllt und sogar übertroffen! Ich würde mich besonders freuen, wenn Garnett endlich seinen Titel gewinnen kann.

1. Wild Wild West
-> Keine Frage die Nummer eins war diese Saison dieses total verrückte Playoffrennen in der Western Conference. Das diese Conference nicht leicht zu erobern ist, zeigten die letzten Jahre und auch 2001 hatten wir schon mal die Situation, dass der achte 47 Siege brauchte, um es noch in die Playoffs zu schaffen. Well, heuer hat Denver tatsächlich 50 Siege eingefahren und es reichte nur für Rang acht, während der erste und Erstrundengegner der Nuggets aus LA nur sieben Siege mehr auf dem Konto hat (Vergleich: im Osten hat der Erste 29 Siege mehr als der Achte!). Wie erwartet ging es bis zum vergangenen Mittwoch, bis alle Entscheidungen gefallen waren und am letzten Wochenende konnten immer noch fünf Teams rechnerisch Rang eins für sich klarmachen! Glücklicher Sieger dieses Roulettes waren die Los Angeles Lakers, die von einem späten Absturz der Hornets auf Rang zwei profitierten. Das Schlimme ist nun...wie soll man einigermaßen gute Projections für die erste Runde zu machen, wenn gerade Dallas und Denver auf den Rängen sieben und acht zur Zeit den besten Basketball ihrer jeweiligen Saison spielen und Teams wie San Antonio, Utah, Phoenix und Houston sich schon in Runde eins gegenseitig raushauen müssen? Ich werd's trotzdem mal probieren. ;) Fest steht: Die nächsten sechs bis sieben Wochen werden auf alle Fälle ein Leckerbissen für jeden Fan, Western Conference sei Dank!


- blinky - 18.04.2008

Daumen hoch Super Review.Freu mich auf selten spannendere POs besonders,natürlich im Westen,im Osten sieht ja das Finale schon fast gebucht aus.Dürften erheblich bessere Playoffs werden als 07.