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83. Academy Awards - Druckversion +- Peoplesboard.de (https://www.peoplesboard.de/pboard2) +-- Forum: Community (https://www.peoplesboard.de/pboard2/forumdisplay.php?fid=5) +--- Forum: Dies und Das (https://www.peoplesboard.de/pboard2/forumdisplay.php?fid=11) +--- Thema: 83. Academy Awards (/showthread.php?tid=23482) Seiten:
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83rd Academy Awards - The Winners - DE_Kimura - 28.02.2011 BEST PICTURE - Bester Film - The King’s Speech ACTOR IN A LEADING ROLE - Bester Hauptdarsteller - Colin Firth (The King’s Speech) ACTRESS IN A LEADING ROLE - Beste Hauptdarstellerin - Natalie Portman (Black Swan) DIRECTING - Beste Regie - Tom Hooper (The King’s Speech) ACTOR IN A SUPPORTING ROLE - Bester Nebendarsteller - Christian Bale (The Fighter) ACTRESS IN A SUPPORTING ROLE - Beste Nebendarstellerin - Melissa Leo (The Fighter) WRITING (ORIGINAL SCREENPLAY) - Bestes Originaldrehbuch - The King’s Speech (David Seidler) WRITING (ADAPTED SCREENPLAY) - Bestes adaptiertes Drehbuch - The Social Network (Aaron Sorkin) ANIMATED FEATURE FILM - Bester Animationsfilm - Toy Story 3 (Lee Unkrich) SHORT FILM (ANIMATED) - Bester animierter Kurzfilm - The Lost Thing (Shaun Tan und Andrew Ruhemann) SHORT FILM (LIVE ACTION) - Bester Kurzfilm - God of Love (Luke Matheny) ART DIRECTION - Bestes Szenenbild - Alice in Wonderland (Robert Stromberg und Karen O'Hara) CINEMATOGRAPHY - Beste Kamera - Inception (Wally Pfister) COSTUME DESIGN - Bestes Kostümdesign - Alice in Wonderland (Colleen Atwood) DOCUMENTARY FEATURE - Bester Dokumentarfilm - Inside Job (Charles Ferguson) DOCUMENTARY SHORT SUBJECT - Bester Dokumentar-Kurzfilm - Strangers No More (Karen Goodman und Kirk Simon) FILM EDITING - Bester Schnitt - The Social Network (Kirk Baxter und Angus Wall) FOREIGN LANGUAGE FILM - Bester fremdsprachiger Film - In A Better World (Susanne Bier/ Dänemark) MAKEUP - Bestes Make-Up - Wolfman (Rick Baker und Dave Elsey) MUSIC (ORIGINAL SCORE) - Beste Filmmusik - The Social Network (Trent Reznor und Atticus Ross) MUSIC (ORIGINAL SONG) - Bester Filmsong - Toy Story 3 ("We Belong Together"/ Randy Newman) SOUND MIXING - Bester Ton - Inception (Lora Hirschberg, Gary Rizzo und Ed Novick) SOUND EDITING - Bester Tonschnitt - Inception (Richard King) VISUAL EFFECTS - Beste visuelle Effekte - Inception (Paul Franklin, Chris Corbould, Andrew Lockley und Peter Bebb) --------------------------------------------------------------------------- hosted by: Anne Hathaway & James Franco By the Numbers: The King's Speech & Inception (4 Awards) The Social Network (3 Awards) The Fighter, Alice in Wonderland & Toy Story 3 (2 Awards) Black Swan, God of Love, Inside Job, Strangers No More, In a Better World, Wolfman & The Lost Thing (1 Award) - Dashing-Miz-RKO-Punk-JoMo - 28.02.2011 Ich hatte wie Geeps auch Black Swan als heißesten Anwärter für den "Besten Film" auf dem Zettel, aber mit Natalie Portman als bester Hauptdarstellerin ist das auch gut gewählt. Abgesehen davon geht der Film aber komplett leer aus. Ich finde es schade, dass Hans Zimmer den Oscar für die Filmmusik nicht bekommen hat, denn seine Soundtracks sind immer klasse! Dafür ist Inception der zweite Abräumer mit vier Trophäen, ich könnte mir aber vorstellen, dass die Macher lieber die "inoffiziellen Haupttrophäen" in der Hand gehalten hätten (Bester Film, Darsteller, Regie und Kamera), immerhin die beste Kamera haben sie ja mitgenommen! Wie ja schon früher von mir bemängelt, dass Leo gar nicht nominiert war, ist echt schade. King's Speech räumt ordentlich ab mit ebenfalls vier Statuen, aber davon drei in den von mir angesprochenen Top-Kategorien! Sowieso ist ja der "Beste Film" immer der heimliche Abräumer, da diese Trophäe halt mit Sicherheit die prestigeträchtigste ist. Diese Ergebnisse bringen mich dazu mir auf jeden Fall King's Speech auf Englisch anzusehen + Black Swan im Original, da ich Inception und einige andere bereits gesehen habe. - DE_Kimura - 28.02.2011 4 Oscars für The King's Speech.. Bester Film, Bester Hauptdarsteller, Beste Regie und Bestes Original Drehbuch.. ebenfalls 4 Oscars für Inception.. nur halt nicht in den 'ganz wichtigen' Kategorien (Kamera, visuelle Effekte, Ton und Tonschnitt).. The Fighter nimmt beide für die Nebenrollen mit.. The Social Network geht in den Hauptkategorien ebenfalls leer aus und nimmt 'nur' Bestes adaptiertes Drehbuch, Bester Schnitt und Beste Filmmusik mit.. True Grit geht bei 10 Nominierungen komplett leer aus.. Die Show an sich.. naja.. die ganzen Morning-Programme waren sich heute morgen auch nicht einig.. aber ich fand beide Hosts auch eher farblos.. Sie wechselte halt andauernd ihr Kleid und Franco machte auf "one-faced Castagnoli".. da fehlte das 'Unterhaltende'. Einzig die Auftritte von RDJ, zusammen mit Jude Law, Kevin Spacey und Kirk Douglas (und Timberlake's Anspielung wenige Minuten später) hoben sich von den ansonsten sehr straighten Laudatoren ab. Ich selbst habe nicht einen der Filme gesehen und gehe mal davon aus dies in näherer Zukunft auch nicht zu tun.. darum halte ich mich auch mal zurück mich zu den Gewinnern zu äußern. Also nachdem ich mir nun die Verleihungen der Golden Globes, Grammys und Academy Awards angesehen habe.. muss ich sagen, dass es ohne einen polarisierenden Host, der auch mal ans oder auch übers Limit geht, doch recht öde war.. - Geeps - 28.02.2011 So, ich habs mir gestern Nacht live angesehen, hab aber keine Live-Results gemacht, weil ich alleine war. Dass True Grit leer ausgeht, schmerzt mich einerseits sehr, weil er von den sieben Filmen, die ich bis jetzt gesehen habe, mein absoluter Favorit ist (noch vor Black Swan), aber es ist im Endeffekt nur folgerichtig. Dass er "bester Film" oder "bester Schauspieler" nicht gewinnt, war absolut klar und die restlichen Nominierungen waren Spezialkategorien, wo eher speziellere Filme abräumen. Im Allgemeinen kann man mit dem Siegern mE sehr zufrieden sein. Einzig die beste Regie ist eine Farce. Bei der Konkurrenz kann Hooper da einfach nicht gewinnen. Ich kann mich auch dem allgemeinen Tenor anschließen, dass die Veranstaltung sehr langweilig war. Die beiden Hosts waren quasi von der ersten Minute an überfordert und rattern nur ihre, stellenweise doch gar nicht so ununterhaltsamen, Witze runter. Kein Vergleich zu einem Gift und Galle spuckenden Ricky Gervais bei den Golden Globes. |