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WWE Fastlane Card 2017 - Druckversion

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- Adios - 27.02.2017

Aber bevor ich nur ein Lückenfüller Match habe, kann ich ganz darauf verzichten. Nicht jedes Match braucht eine Story das stimmt, wenn das Match dann dazu benutzt wird einen der Wrestler over zu bringen. Dafür bräuchte man aber einen langfristigen Plan, das sucht man in der Regel aber vergebens

Es ist eine Schande das ein Wrestler wie Cesaro so eingesetzt wird. Selbst sein Partner Sheamus sagt über ihn, dass er einer der besten ist und normal schon längst World Champion sein müsste. Dagegen hängt er irgendwo zwischen Midcard und Undercard und muss froh sein wenn er es bei Fastlane in die Kick Off Show schafft :boxer:


- Blubb - 27.02.2017

Cesaro und Sheamus sind ja immer noch in das Titelrennen involviert, ob sie nun ein Match bei Fastlane bekommen oder nicht. Für WrestleMania rechne ich mit einem Drei-Wege-Kampf um den Mannschaftstitel.

Dass Kämpfe der unteren Karte in keine größere Handlung eingebettet sind, ist ein stilistisches Mittel, um die Aufmerksamkeit auf die übrigen Kämpfe zu lenken. Bei Fastlane kann beispielsweise der Kampf zwischen Reigns und Strowman in den Fokus rücken, während ein Rückkampf bei WrestleMania größere Probleme bei dem vollen Programm haben würde. Man nutzt vielleicht Fastlane, um diesen Kampf relevanter erscheinen zu lassen, damit er von diesem Eindruck etwas zu WrestleMania mitnimmt, falls eine Wiederholung stattfindet.


- DDRMaulwurf - 27.02.2017

Man macht mit Absicht die Undercard Fehden öde, wenn man sie überhaupt Fehden nennen darf?

Auf eine PPV Card gehört für mich nur ein Match, wie Adios es schon sagt, eine Relevanz hat, auch wenn es nur darum geht, einen Worker zu stärken.
Welche einfachen Show Matches können von mir aus in die Preshow.
Wenn eine Undercard Fehde das Spotlight eines Upper/Maincard Matches wegnimmt, dann sollte man die Qualität der Mainfehde in Frage stellen.

Der Grund für die schlechten Undercard Fehden ist, dass man sich schon bei den Mainfehden schwer tut, diese über Wochen gut aufzubauen und zu verkaufen.
Ich muss doch auch den Gelgenheitszuschauer oder den, der nur PPVs schaut, auch dazu bringen die Weeklys zu schauen, indem ich ihn mit guten Fehden locke und er sich nicht denkt "wenn ich die PPVs schaue das reicht ja. Die Fehden sind eh schlecht oder gar nicht vorhanden"


- Blubb - 27.02.2017

Man schafft halt Kontraste. Dass ein Kampf ohne Vorhandlung automatisch langweilig oder irrelevant sein muss, ist aber doch Unsinn. Und bei dem vollgepackten Programm bei Raw und SmackDown ist es gar nicht so einfach, noch Platz für weitere Storylines zu finden.

Außerdem scheint mir Eure Erwartungshaltung an B-PPVs zu unflexibel. Fastlane ist nicht WrestleMania. Die meisten anderen Großveranstaltungen stehen gar nicht so sehr über den wöchentlichen Shows, wie Ihr das annehmt, Raw und SmackDown verdienen genausoviel Aufmerksamkeit. Die besonderen Momente sind jetzt breiter verteilt, als dass sie auf die Pay-per-Views konzentriert werden.


- DDRMaulwurf - 27.02.2017

Zbyszko,'http://galaxyboard.de/pboard/index.php?thread/29376-wwe-fastlane-card-2017/&postID=473355#post473355' schrieb:Man schafft halt Kontraste. Dass ein Kampf ohne Vorhandlung automatisch langweilig oder irrelevant sein muss, ist aber doch Unsinn. Und bei dem vollgepackten Programm bei Raw und SmackDown ist es gar nicht so einfach, noch Platz für weitere Storylines zu finden.
Wenn ein Kampf ohne Vorhandlung nicht langweilig sein soll, dass muss dieser halt technisch glänzen. Das machen aber 90% dieser Matches nicht. Voll gepacktes Programm? Es ist genügend Zeit aber das Storytelling der meisten Fehden ist murks. So hat man viele Matches schon oft in den Weeklys verbraten und beim PPV reißen sie dann keinen mehr vom Hocker.
Und muss man auf Biegen und Brechen jedes Undercardmatch auf eine Card bringen? Man hat es beim EC gesehen wo es hinführt.


Zbyszko,'http://galaxyboard.de/pboard/index.php?thread/29376-wwe-fastlane-card-2017/&postID=473355#post473355' schrieb:Außerdem scheint mir Eure Erwartungshaltung an B-PPVs zu unflexibel. Fastlane ist nicht WrestleMania. Die meisten anderen Großveranstaltungen stehen gar nicht so sehr über den wöchentlichen Shows, wie Ihr das annehmt, Raw und SmackDown verdienen genausoviel Aufmerksamkeit. Die besonderen Momente sind jetzt breiter verteilt, als dass sie auf die Pay-per-Views konzentriert werden.
Und da ist doch der Fehler. Ein PPV sollte immer ein Meilenstein in einer Fehde sein aber oft ist es gefühlt eine längere Weekly. Was hat ein Match für ein Sinn, wenn es den nächsten Tag bei Raw oder SD! wiederholt wird?
Man sieht die gleichen Matchen mit den gleichen Voraussetzungen.
Auch sind es einfach zu viele PPVs. Man hat jetzt immer noch einen ca. 4 Wochen Rhythmus, den man auch vor dem Split hatte, trotzdem kommen gefühlt viel häufiger Title Matches, was die PPVs entwertet.
Beim ersten Split hatte man auch nur einen PPV im Monat und da war halt mal ein Brand 8 Wochen ohne PPV... das würde den Fans, bzw. mir auch ganz gut tun und einer Übersättigung gegensteuern... Aber das Thema hatten wir schon mal (Einnahmen kompensieren)


- Blubb - 27.02.2017

Du willst weniger Pay-per-Views, beschwerst Dich aber, dass manche Pay-per-Views sich anfühlen wie eine Weekly Show? WWE versucht Dir im Grunde zu geben, was Du willst, ohne auf den PPV-Benefiz (Werbung fürs Network) verzichten zu müssen. Soll WWE den Fastlane PPV lieber in Raw Special Edition umbenennen?


- DDRMaulwurf - 27.02.2017

Zbyszko,'http://galaxyboard.de/pboard/index.php?thread/29376-wwe-fastlane-card-2017/&postID=473385#post473385' schrieb:Du willst weniger Pay-per-Views, beschwerst Dich aber, dass manche Pay-per-Views sich anfühlen wie eine Weekly Show?
Korrekt! Weil man trotz der hohen PPV Frequenz es nicht schafft, die PPVs besonders wirken zu lassen, da die Matches sich vor dem PPV schon wiederholen und es auch so Titlematches ohne Ende gibt.
Durch die hohe Frequenz wirkt so ein PPV auch fast nicht mehr als was besonderes. Eher "oh schon wieder einer?". Und das ist doch keine gute Werbung für einen PPV.
Anständig geführte Fehden in den Weeklys und dann der Showdown / Meilenstein zum PPV. Schon wäre mehr Interesse da... zumindest bei mir


- Blubb - 27.02.2017

Das ist eine sehr starre Vorstellung davon, wie Wrestling abzulaufen hat. Wie haben Dir die Lucha Underground Weeklys mit nur einer Großveranstaltung pro Jahr gefallen?


- DDRMaulwurf - 27.02.2017

Nie gesehen. So viel ich weiß ist die Aufmachung ja auch sehr unterschiedlich.

Bessers Beispiel ist NXT. Da haben die PPV richtig Bedeutung und die Matches sind unverbraucht


- Blubb - 27.02.2017

NXT präsentiert vier bis fünf TakeOver-Shows pro Jahr. Raw und SmackDown haben die Big 4 PPVs, bei denen die großen Attraktionen gebracht werden.


- thephenom2000 - 27.02.2017

Naja für die anderen PPVs haben die Fans eigentlich ein Anrecht darauf, dass sie was besonderes geboten bekommen. ;)


- Blubb - 27.02.2017

Das bekommen sie ja. Es ist ja nicht so, als ob dort gar keine Fäden zusammenliefen, man bietet einen Kompromiss aus Weekly-Aufgebot und PPV-Ambiente. Die Gleichung "PPV = WrestleMania-Feeling" geht halt nicht immer auf, die Wrestling-Welt ist komplexer, es ist eigentlich gar nicht so schwierig, damit zurechtzukommen. Man muss z.B. nicht davon ausgehen, dass das Fastlane-Rematch zwischen Bayley und Charlotte spektakulärer werden muss als ihr letztes Raw-Match, nur weil es ein PPV ist. Es stehen bei Fastlane ganz andere Kämpfe im Fokus, während es die Hauptattraktion von Raw war. Man kann sich als Fan ruhig auf unterschiedliche Erzählweisen einlassen.


- DDRMaulwurf - 27.02.2017

Aber wenn die Kämpfe keinen Mehrwert hätten, sei es nun Matchqualität oder Fehdenrelevanz, was bringt mir dann der PPV aus 3 zusätzlich Stunden die ich vor dem TV sitze?
Man nimmt durch die hohe Anzahn an PPVs und die Art und Weise wie man die Fehden führt (ständige Matches gegeneinander) und das heraushauen von potentiellen PPV Main Events einfach so, immer mehr die Relevanz eines PPVs