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Geeps and Poker: A tale of hatred and love - Druckversion +- Peoplesboard.de (https://www.peoplesboard.de/pboard2) +-- Forum: Community (https://www.peoplesboard.de/pboard2/forumdisplay.php?fid=5) +--- Forum: Dies und Das (https://www.peoplesboard.de/pboard2/forumdisplay.php?fid=11) +--- Thema: Geeps and Poker: A tale of hatred and love (/showthread.php?tid=21589) |
- Geeps - 04.01.2010 Du musst halt darauf achten, dass du nicht zu lesbar wirst. Ansonsten funktionierst es nicht. Mit anderen Worten: Wenn zwei Hände von dir per 1/3 Potsize Bet zum Showdown gehen, solltest du danach natürlich anders setzen, ansonsten weiß der Gegner sofort, dass du was gutes hast. Genauso musst du dann aber auch für einen Bluff nicht viele Chips riskieren, weil du den Gegner vllt. schon mit 1/3 Potsize rausbluffen kannst. Man darf sich halt nie nur an eine Strategie halten, sondern muss immer variieren. Bei mir hat heute halt 1/3 Potsize als Valuebet ganz gut funktioniert. Wenn du dir dann aber z.B. High Stakes Poker anguckst, siehst du das Tom Dwan gerne mal eine Overbet macht, also mehr als Potsize bis zu All-In, wenn er die beste Hand hat und ihm das oft bezahlt wird. Es kommt halt immer auf die Gegner an. Overbet hab ich heute zweimal versucht und es hat nicht geklappt, weshalb ich auf 1/3 Potsize gewechselt bin, was, wie man sieht, recht gut funktioniert hat. Na ja, irgendwie war das jetzt alles etwas inhaltlos, was daran liegt, dass ich vieles selber noch nicht verstehe, aber ich hoffe du verstehst was ich meine.
- Mephisto - 04.01.2010 Ich hab bei mir festgestellt, dass ich zu oft zwischen Valuebet und Overbet wechsel, manchmal völlig irrational. Ich muss da echt mehr Disziplin aufbringen. Ansonsten interessanter Beitrag mal wieder von dir.
- Rhyno - 09.01.2010 Hattet ihr schonmal so nen tag an dem man eine Traumhand nach der anderen bekomme(das gegenteil ist ja oft der Fall )?Hatte heute bei etwa 65 Händen 1xAA 3xKK 1xQQ 1xJJ sowie KQ suited, etliche male AK. Leider war ich an nem Tisch mit niedrigen Einsätzen der bei fast jeder Pre-Flop Raise raus ist, da konnte man nicht allzu viel holen ;) - Geeps - 09.01.2010 Bei mir lief es heute eher anders Rhyno, aber gut zu wissen, dass jemand mein Glück abbekommen hat. ;) 09.01.2010 Ausgangsbankroll: $9,01 Endbankroll: $6,91 Was wurde gespielt: No-Limit Texas Hold'em $0,01/$0,02 Buy-In: $2 Analyse: 9-max Seat #5 is the button 7 Players @ Table Seat 1: Player 2 (UTG-1) Seat 2: Villain (MP) Seat 6: Player 1(SB) Seat 7: Hero (BB) Player 1: posts small blind $0.01 Hero: posts big blind $0.02 *** HOLE CARDS *** Dealt to Hero [Ad Ks] UTG: folds Player 2: calls $0.02 Villain: calls $0.02 Cutoff: folds Button: folds SB: calls $0.01 Hero: raises $0.08 to $0.10 Player 2: folds Villain: calls $0.08 Player 1: folds *** FLOP *** [Kc 4h 6h] Hero: bets $0.12 Villain: calls $0.12 *** TURN *** [Kc 4h 6h] [7c] Hero: bets $0.20 Villain: calls $0.20 *** RIVER *** [Kc 4h 6h 7c] [5s] Hero: checks Villain: bets $1.48 and is all-in Hero: calls $1.48 *** SHOW DOWN *** Villain: shows [Kd 8c] (a straight, Four to Eight) Hero: shows [Ad Ks] (a pair of Kings) Villain collected $3.69 from pot Ja, ich weiß, langfristig gesehen gewinne ich hier einen Haufen Geld und der Call auf dem River war grottenschlecht, aber das macht das Fazit nur noch schlimmer. War übrigens die dritte Hand des heutigen Tages. Fazit: Tilt! - Rhyno - 13.01.2010 Tja, wohl dumm gelaufen, aber bin ich auch erst mit KK gegen AA gelaufen, da callt man halt das All-In und fliegt auf die Fresse ... Aber darfst dich von sowas genauso wenig entmutigen lassen wie wenn du mal nen lauf hast zu denken du könntest schon gut pokern ;) - Geeps - 13.01.2010 Ich hab mir die ganze Hand nochmal genauer durch den Kopf gehen lassen und ohne tilt analysiert. Also da ist KK gegen AA schon was anderes, das ist nämlich wirklich scheiße gelaufen dann. Hier muss ich einfach am River folden. Das einzige, das ich schlagen kann, ist ein Bluff und jemanden ohne read oder wenigstens einigermaßene Kenntnis seiner Spielweise auf einen Bluff zu setzen, ist einfach grob fahrlässig. Dazu kommt dann noch, dass ich nicht im geringsten Pot commited war. Das ist einfach scheiße gespielt. Dazu muss ich mit diesen Continuation Bets auf dem Turn aufhören. Auf dem Flop lohnen sie sich, aber auf dem Turn verlier ich damit sehr viel mehr Geld als ich gewinne. Damit ist jetzt nicht speziell diese Hand gemeint, sondern eher so Dinge wie ein Bet mit AhKd gegen ein Board aus Td8h3s6c. Das sieht zwar nach nichts aus, aber wenn er Postflop gecallt hat, ist es relativ wahrscheinlich, dass er was hat. Mal schauen, ob ich heute oder morgen noch ne Runde schaffe. Die Zeit ist einfach wesentlich knapper als in den Ferien und ich hab Zeitmanagement komplett verlernt. - Geeps - 14.01.2010 14.01.2010 Ausgangsbankroll: $6,91 Endbankroll: $7,87 Was wurde gespielt: No-Limit Texas Hold'em $0,01/$0,02 Buy-In: $3 (!) Statistik: During current Hold'em session you were dealt 29 hands and saw flop: - 1 out of 3 times while in big blind (33%) - 1 out of 4 times while in small blind (25%) - 5 out of 22 times in other positions (22%) - a total of 7 out of 29 (24%) Pots won at showdown - 1 of 1 (100%) Pots won without showdown - 3 Analyse: So. Nach der längeren Zwangspause hab ich mal etwas neues probiert. Der Buy-In wurde von $2 auf $3 erhöht und man kann definitiv sagen, dass es sich lohnt. Durch die größere Anzahl an Chips kann man vielmehr Druck ausüben und hat gleichzeitig ein Polster am Tisch, dass einen automatisch etwas aggressiver macht. (Ein hoher Bet beträgt halt nicht mehr ein 1/4 des Buy-Ins) Natürlich kann ich dadurch aber auch mehr verlieren. Da jedoch alle Verluste, die sich nicht auf Bad Beats schieben lassen, daher rührten, dass ich schlicht und ergreifend dumme Calls auf dem River getätigt habe, sollte das mein Spiel eher verbessern, da ich mir dieser Tatsache bewusst bin und spezielles Augenmerk darauf lege, solcherlei Fehler zu vermeiden. Fazit: Die Buy-In Erhöhung lohnt sich anscheinend und ich habe einen Teil der Verluste wieder wettgemacht. Was bringt die Zukunft: Was mich zurzeit enorm stört ist, dass ich immer nur wenig gewinne, aber wenn ich verliere, sofort viel verliere. Das kann auf lange Sicht gesehen nicht profitabel sein, denn selbst die Profis rechnen damit, dass 2/5 der Sitzungen eher nachteilig als fördernd für die Bankroll sind. Es geht mir deshalb zukünftig nicht nur darum, die schlechte Rivercalls abzustellen, sondern generell eine sehr starke Gewinnmaximierung zu betreiben. Erreichen will ich das erstens durch die Vermeidung der vorher angesprochenen grausigen Calls und zweitens durch eine noch mathematischere Art des Spielens. AXo wird jetzt rigoros gefoldet. Ich hab es oft zum Attackieren der Blinds genutzt, aber langfristig lohnt das einfach nicht. - Geeps - 15.01.2010 15.01.2010 Ausgangsbankroll: $7,87 Endbankroll: $7,53 Was wurde gespielt: No-Limit Texas Hold'em $0,01/$0,02 Buy-In: $3 Analyse: Hm... eine Hand hab ich durch nen schlechteren Kicker am Showdown verloren, aber ansonsten ist einfach nichts passiert. $0,30 sind zu verkraften, wenn morgen wieder erfolgreich wird. Man kann nicht immer gewinnen. - Geeps - 16.01.2010 16.01.2010 Ausgangsbankroll: $7,53 Endbankroll: $9,30 Was wurde gespielt: No-Limit Texas Hold'em $0,01/$0,02 Buy-In: $3 Analyse: Heute lief es irgendwie. Gleich zwei Leute fanden es super toll gegen mich All-In zu gehen. Der eine bluffte, wo ich die Asse hatte und der andere kam anscheinend nicht ganz darauf klar, dass auf dem Board ein Full House möglich war. Was ich seit heute sehr empfehlen kann, wenn man TAG spielt, ist, sich die Tischstatistiken vorher gut anzugucken. Ich habe heute mal darauf geachtet und bin an die Tische mit den größten durchschnittlichen Pots gegangen. Es lohnt sich sehr, denn nur an so einem Tisch kriegt man seine tighte Spielweise dann auch wirklich ausbezahlt und wird durch das viele folden nicht frustriert. Zudem ist die Anzahl an Fischen an solchen Tischen überdurchschnittlich hoch. Was gibts sonst noch neues: Bei Pokerstars gibt es einen sogenannten Frequent Player Bonus, der sich dadurch äußert, dass man abhängig von dem Rake, der in Händen, bei denen man mitgespielt hat, erzeugt wird, eine bestimmte Anzahl an sogenannten Frequent Player Points (FPP) zugeschrieben bekommt. Ich habe jetzt über 10 FFP, was ganz interessant ist, da es Satelliten gibt, deren Buy-In genau 10 FPP ist und in denen man Sitze für SnGs gewinnen kann. Andererseits kann man sich auch für FPPs in Turniere einkaufen, bei denen man noch mehr FPPs gewinnen kann. Ich überlege zur Zeit, ob ich lieber erst versuchen soll, meine FPPs zu erhöhen oder ob ich sie einfach gleich benutzen soll, denn das Erhöhen durch Turniere birgt natürlich das Risiko, dass ich vielleicht gar keine Chance auf Geld habe. Außerdem gibt es von Intellipoker einen neuen Kurs mit anschließender Beginner-Freeroll. Der Kurs ist mir völlig schnuppe, etwas neues werde ich da eh nicht lernen, aber die Freeroll klingt sehr interessant. Erstens besteht die Hoffnung, dass sie nicht so überlaufen ist wie die öffentlichen Freerolls und zweitens scheinen mir die Gewinne sehr lukrativ. Das Ganze findet am Mittwoch statt. Mal schauen ob ich daran teilnehme. - Rhyno - 17.01.2010 Läuft ja scheinbar wieder ganz gut ;) Das man meist verliert als gewinnt is richtig, es liegt oft daran dass man bei nem Verlust diesen nochmal reinholen will, das gelingt einem aber nicht, man macht Fehler und geht mit 0 vom Tisch, daher kannst du bei jetzt höherem Buy-In natürlich schneller mehr verlieren. Aber genauso wie man lernen muss auch mal KK zu werfen oder trotz einigem an Einsatz am River rauszugehen ;) sollte man auch nach einer unglücklich verlorenen Hand mal vom Tisch gehen, wenn man merkt dass man heißläuft
- Geeps - 18.01.2010 18.01.2010 Ausgangsbankroll: $9,30 Endbankroll: $7,88 Was wurde gespielt: No-Limit Texas Hold'em $0,01/$0,02 Buy-In: $3 Statistik: (zum ersten Mal mit Pokerreader) Preflop: - Runden gespielt: 15,2% - Raise Preflop: 10,9% Postflop: - Aggressivitätsfaktor (AF): 2,2 - Aggressivitätsfaktor Flop (AFF): 0,5 - Aggressivitätsfaktor Turn (AFT): 3,0 - Aggressivitätsfaktor River (AFR): 2,0 -Contibets: 25,0% -Showdown gesehen: 33,3% -davon gewonnen: 33,3% Analyse: Kurz zur Erklärung der Aggressivitätsfaktoren: Gemessen wird die Aktion nach dem Flop, also quasi das Bet/Raise zu Call/Fold Verhältnis. 0 - 1,5 = weak-passiv 1,5 - 3 = aggressiv 3 - 5 = super aggressiv 5 - X = Maniac Die Software zeigt die Fehler jetzt viel stärker auf als ich eigentlich gedacht habe. Wenn ich in einer Hand war, habe ich meistens gegen Calling-Stations gespielt. Trotzdem ist nur der AFF und damit auch die Contibets gesenkt. Turn und River sind weiterhin sehr aggressiv. Wenn ich aber gegen Callling-Stations spiele, sollte ich vllt. etwas langsamer werden, weil die Fold Equity (also die Wahrscheinlichkeit, dass der Gegner foldet) sehr gering ist und mir die Bets auch nichts in der Richtung bringen, dass ich nun mehr über den Gegner weiß, denn er kalt ja eh mit Middle Pair bis zum River durch. Die Showdown Werte beziehen sich natürlich immer je auf die gespielten Hände bzw. die Hände, die zum Showdown gingen. Ich hab heute kaum Karten bekommen und mich davon etwas beunruhigen lassen. Drei Hände gingen zum Showdown, eine gecheckt, eine war Pech, aber die dritte hätte definitiv gefoldet werden müssen. Und die schauen wir uns jetzt mal an. Vorher aber noch etwas Eigenlob. Den Fisch (also den Kerl, dem man das Geld abnehmen), die beiden Calling-Stations und den Rock (tight-passiver Spieler) hat die Software genauso deklariert wie ich. Das darf mir natürlich nicht zu Kopf steigen, aber man freut sich doch, wenn die eigenen "Reads" statistisch bewiesen werden. Jetzt aber zur Hand. Zur Erklärung: Ich habe keine Lust mehr alles in Hero, Villain, Player etc. zu ändern und übernehme die jetzt einfach so. Das ist zwar unhöflich, aber ich zeige eh meist Hände, wo ich verloren habe und keiner Gegner wird dieses Forum jemals anschauen. ;) Ich bin TNACAR. Der Name hat übrigens nichts mit der Wrestling-Liga zu tun, aber die ganze Geschichte ist mir jetzt zu lang. Blöde Hand: PokerStars Game #38352062365: Hold'em No Limit ($0.01/$0.02 USD) - 2010/01/18 11:24:02 ET Table 'McElroy IV' 9-max Seat #2 is the button Seat 2: ltdb255 ($4.68 in chips) Seat 3: TNACAR ($2.71 in chips) Seat 4: Ardillaren ($0.68 in chips) Seat 5: coriso ($2.39 in chips) Seat 6: EdMork ($0.98 in chips) Seat 7: kamusmanuel ($0.84 in chips) Seat 8: subarujosh ($0.93 in chips) Seat 9: elelsuarez ($1.56 in chips) TNACAR: posts small blind $0.01 Ardillaren: posts big blind $0.02 *** HOLE CARDS *** Dealt to TNACAR [Kc As] coriso: folds EdMork: calls $0.02 kamusmanuel: folds subarujosh: calls $0.02 elelsuarez: calls $0.02 ltdb255: folds TNACAR: raises $0.08 to $0.10 Ardillaren: calls $0.08 EdMork: calls $0.08 subarujosh: folds elelsuarez: folds *** FLOP *** [8d 6s Kd] TNACAR: bets $0.20 Ardillaren: calls $0.20 EdMork: raises $0.20 to $0.40 TNACAR: calls $0.20 Ardillaren: folds *** TURN *** [8d 6s Kd] [9s] TNACAR: checks EdMork: bets $0.48 and is all-in TNACAR: calls $0.48 *** RIVER *** [8d 6s Kd 9s] [Td] *** SHOW DOWN *** TNACAR: shows [Kc As] (a pair of Kings) EdMork: shows [6h Ks] (two pair, Kings and Sixes) EdMork collected $2.20 from pot Ich spiele nie wieder müde. Was eine Schnapsidee. Na ja fangen wir an mit der gnadenlosen Fehlersuche. Das größte Problem an der Hand ist, dass der Gegner neu an den Tisch gekommen ist. Ich wusste also nicht, ob er tight oder loose spielt, konnte ihm also keine Handrange zuordnen. Die Handeröffnung ist relativer Standard: 3BB + 1 pro Limper. Ich treffe den Flop und mache meinen Lieblingsmove, den Contibet, den ich, dank nicht involvierter Calling-Stations, endlich wieder einsetzen konnte. Ich werde geraist. Was ist möglich auf dem Board:
Auf dem Turn kommt dann ein Rag, womit die Ausgangssituation gleich bleibt. Ich hätte jetzt etwas setzen können, aber ich checke wegen Potcontrol, da ich mir bei der Hand recht unsicher war und mich nicht commiten wollte. Er pusht dann All-In. Und wiedereinmal calle ich einen All-In-Push mit Top-Pair Top-Kicker. Nur was kann ich hier schlagen außer einem Bluff, denn würde er so einen Move mit K-Rag machen? Wohl kaum. Aber die Pot-Odds von 1:3 sahen beim Call wahrscheinlich zu verlockend aus. Dabei habe ich hier eigentlich nur zwei richtige Outs: die beiden Asse. Also ein klarer Fold beim Turn, den ich wohl im wachen Zustand auch gemacht hätte. Mal wieder Geld durch Selbstüberschätzung verloren. Ich hielt mich für fit. Fazit: Um was positives mitzunehmen: Statistiksoftware ruled. - Double F - 18.01.2010 Weiter sehr interessant dem Ganzen zu folgen!! Aber ein großer Fehler ist meiner Meinung nach einfach, auf dem Turn zu viel zu setzen, was die Statistik bei dir ja auch zeigt... Aber das war eines der ersten Sachen, die ich aus den Pokerbüchern gezogen hab, dass es meistens kein besseres Blatt gegeben hat, wenn dann plötzlich so viel gesetzt wird!! :winke: - Geeps - 18.01.2010 Irgendwie mach ich auch echt immer die gleichen Fehler. Ich höre mit der komischen zweiten Contibet auf dem Turn auf, die ich aus unerfindlichen Gründen immer gemacht habe, doch kaum darf ich auf dem Flop nicht mehr Contibetten, schon fliegen die Chips auf dem Turn durch die Gegend. Vielleicht ist das Überkompensation, weil ich früher so eine Pussy beim Pokern war und ich jetzt versuche der aggressive, coole Typ zu sein. ;) Ich muss übrigens eine Meinung aus der Analyse ändern. Die 9 auf dem Turn ist kein Rag, sondern macht Two Pair wahrscheinlicher. Viele halten K9 halt für ne gute Hand. Ändert aber nichts daran, dass der Call dumm ist, sondern verschlimmert es eher noch. :/: |