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Radsport 2005 Thread - Vorbereitung für neue Saison läuft - Druckversion

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- DiViNo - 22.08.2005

Bush scheitn in Form zu sein.
27 km in 2 Stunden LMFAO
Übrigens gewann Ullrich heute bei der D-Tour das EZF und schob sich auf Platz 2 hinter Leipheimer, nachdem er am Vortag am Feldberg bei Eiseskälte einbrach.
Tja ... wieder nichts, bitter
Die Ausreden ziehen aber nicht mehr, diesmal war es ne Erkältung :rolli:


- daywalker07 - 23.08.2005

swie immer das selbe, ich hatte eigentlich diesma auf ne neue ausrede gehofft, aber sin so vorhersehbar wie ullrichs einbrüche 8)
aber wenigstens eine etappe gewonnen, den siegt hat er wohl gestern am feldberg verloren


- DiViNo - 23.08.2005

Oh my fuckin´ God ... wenn das stimmt, dann glaub ich an garnichts mehr

L´Equipe: Armstrong war gedopt

(sid) - Die Doping-Skandale im internationalen Radsport kratzen nun auch am Denkmal Lance Armstrong. Laut Berichten der französischen Sporttageszeitung L´Equipe war der siebenmalige Tour-Sieger bei seinem ersten Triumph bei der Frankreich-Rundfahrt 1999 gedopt. Unter dem Titel "Armstrongs Lüge" berichtet das Blatt, in eingefrorenen Proben des Texaners sei nun das Blutdopingmittel Epo nachgewiesen worden. Die Tests in dem französischen Labor in Chatenay-Malabry bei Paris seien 2004 ausgewertet worden. Dabei seien gleich sechs Proben Armstrongs positiv gewesen. Zur Zeit der Probeentnahme Ende der 90er war die Nachweismethode für Epo noch nicht ausgereift. Erst bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney konnten die Dopingkontrollen auf Erythropoietin (Epo) erweitert werden, ein Jahr später auch bei der Tour.

Der nach seinem siebten Tour-Erfolg im Juli zurückgetretene Armstrong sah sich bereits desöfteren Dopingvorwürfen ausgesetzt und bestritt die Berichte der L´Equipe in einer ersten Reaktion. "Ich habe niemals leistungssteigernde Mittel genommen. Das ist purer Skandaljournalismus der L´Equipe", erklärte Armstrong auf seiner Internetseite.

Juristische Konsequenzen noch unklar

Ob für Armstrong mehr als sein Ruf auf dem Spiel steht, bleibt vorerst offen. "Wir müssen abwarten, ob sich die Vorwürfe als wahr herausstellen", sagte Radsport-Weltpräsident Hein Verbruggen aus Holland. "Erst danach können wir prüfen, ob wir rechtliche Schritte einleiten können." Dies dürfte juristisch schon deshalb schwierig sein, weil keine Gegenproben mehr möglich sind. Das Labor konnte nur die B-Proben analysieren, die A-Proben wurden bereits nach der Entnahme verwandt.
Der Direktor des Labors in Chatenay-Malabry, Jaqcues de Ceaurriz, erklärte indes, es bestehe kein Zweifel an den Resultaten der Dopingproben, auch wenn diese bereits fünf Jahre vor Durchführung der Tests entnommen worden seien. Gleichzeitig erläuterte de Ceaurriz jedoch, dass Armstrong auf Grundlage der neuen Tests keine Sanktionen zu befürchten habe.
"Die Tests wurden im Rahmen wissenschaftlicher Forschungsarbeiten durchgeführt. Wir haben die Proben wie immer anonym ausgewertet. Der rein experimentelle Charakter des Tests und die Tatsache, dass es keine Möglichkeit zu einem Gegengutachten gibt, lassen jedoch keine Möglichkeit, die Fahrer auf Grund unserer Ergebnisse zu sanktionieren", sagte der Wissenschaftler.
Auch Wilhelm Schänzer, Leiter des vom IOC akkreditierten Dopinglabors in Köln, hat keinen Zweifel an der Seriösität der Analysen. "Urinproben halten sich bei einer Lager-Temperatur von minus 20 bis minus 40 Grad jahrelang. Die Ergebnisse sind für mich wissenschaftlich stichhaltig. Wenn Herr Ceaurriz sagt, sie sind positiv, dann kann man davon ausgehen, dass das stimmt", erklärte Schänzer dem Sport-Informations-Dienst (sid).

Nada mahnt zu Zurückhaltung

Zur Zurückhaltung mahnte allerdings Dr. Roland Augustin als Geschäftsführer der Nationalen Anti-Doping-Agentur (Nada): "Ich warne vor vorschnellen Verurteilungen und habe ganz große Bedenken", sagte er dem sid. "Kann man sicher sein, dass es bei über Jahre hinweg tiefgefrorenen Proben keine biologischen Veränderungen gab, keine Altersprozesse, die das Ergebnis verfälschen? Das ist wissenschaftlich noch nicht ausreichend belegt." Bei Olympiasieger Tyler Hamilton (USA) sei die Probe von Athen schon nach wenigen Wochen nicht mehr brauchbar gewesen. "Deshalb bin ich entsetzt, dass der Rechtsweg nicht eingehalten wurde."
Auch für Schänzer ist es ein Rätsel, wie die L´Equipe aus den anonymisierten Proben des Labors in Frankreich auf den Namen Armstrong schließen konnte. Die Zeitung druckte sogar Kopien von den Originalunterlagen der Tour sowie die Ergebnisse der Dopingproben des Labors ab. Daran lassen sich die nummerierten Tests Armstrong zuordnen. Die Resultate seien der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) sowie dem französischen Sportministerium übermittelt worden.

Kein Kommentar von deutschen Topfahrern

Bei der Deutschland-Tour wollten die Topfahrer um Jan Ullrich vorerst keine Kommentare abgeben. Der künftige T-Mobile-Teamchef Olaf Ludwig sagte: "Es überrascht mich, davon zu hören. Aber so lange nichts sicher ist, ist es sehr schwierig, über diese Sache zu urteilen."
Nach dem Bericht der Sportzeitung soll Armstrong nicht der einzige Fahrer mit Positivtests bei der Tour vor sechs Jahren gewesen sein. Insgesamt liegen zwölf positive Ergebnisse vor. Weitere Namen wurden jedoch nicht genannt. Armstrong sieht sich unterdessen als Gejagter der Medien. "Schon wieder berichtet eine europäische Zeitung, ich hätte gedopt. Unglücklicherweise geht die Hexenjagd weiter", schreibt er auf seiner Internetseite (http://www.lancearmstrong.com).



Quelle: radsport-aktiv.de

Das sind die ersten wirklich haltbaren Vorwürfe gegen Lance Armstrong.
Wie gesagt konnte dieses Dopingmittel erst zu Olympia 2000 bei Proben entdeckt werden, womit allerdings erstmal nur die Siege von 1999 und 2000 in Frage stehen würden.
Ich weiß aber nicht, ob das Mittel schon auf der Liste stand.
Schwer aber es wirklich rauszukriegen, denn es sind ja nur noch die B-Proben vorhanden, die A-Proben hingegen nicht mehr.

Ich glaub aber nicht dran, ich will auch nicht dran glauben.
Dafür habe ich den ehrgeizigen Sportsmann Armstrong zu sehr schätzen gelernt in diesem Jahr, wo ich mich nochmal mehr als ausführlich mit seiner Geschichte beschäftig habe.

Oh my fuckin´ God ... It can´t be true


- DiViNo - 23.08.2005

Armstrong würde sich trotzdem weiterhin in exklusiver Gesellschaft finden, denn die Dopingsünder sind nicht minder prominent.
Dazu hier: http://www.cycling4fans.de/index.php?id=351


- Slash - 23.08.2005

Das wäre natürlich schon ein harte Sache für den Radsport und für die Ikone und den Sportsmann Armstrong, denn so eine Anschuldigung trübt nicht nur seinen ersten Sieg '99 sondern alle sieben Titel. Aber im Radsport wundert mich ehrlich gesagt gar nichts mehr, denn er ist nun mal leider Gottes so drogenverseucht, das man unmöglich jedes neue Mittelchen sofort findet. Wer weiß, was die heutigen Proben in fünf Jahren alles für neue Mittelchen aufweisen werden, die man mit heutiger Technik noch nicht feststellen kann.

Übel ist das aber nur für einen wie Armstrong, der sich ja auch für den dopingfreien Radsport stark machte. Das müsste dann ja jahrelange Verarsche des Radsportpublikums gewesen sein, was ich ihm ehrlich gesagt nicht vorwerfen will.

Bin mal gespannt, was weiter dabei rauskommt.


- Nefercheperur - 23.08.2005

Naja solche Vorwuerfe aus Frankreich gerade von de L`Equipe sind ja nichts neues, und ich habe da den Grundsatz solange nichts bewiessen ist, gilt er als Unschuldig. Konsequenzen drohen Armstrong keine, sollte sich die probe als Wahr herausstellen so fehlt die A Probe, und man braucht fuer einen Dopingtest nunmal zwei Proben. Also wird er alle seine Title behalten.

Egal ob es nun wahr ist oder nicht, und ob Armstrong gedopt hat oder nicht. Er wird diesen Ruf immer haben und nie wieder los werden. Das ist wie ein Mann der mal wegen einer Vergewaltigung angeklagt wurde, auch wenn er es nicht getan hat, so wird er diesen Ruf nie wieder los.

Ob Armstrong schuldig ist und gedopt hat? Keine Ahnung, ueberrascht waere ich aber bei weitem nicht wenn es rauskommen wuerde. Als 1998 Richard Virenque gedopt war und er es bei seinem Baby schwor das er es nicht tat, da war ich ueberrascht, aber heute nichtmehr.


Zum Radsport allgemein und das was Slash sagte. Der Radsport ist deswegen im Verruf weil er Tests hat und oft die Suender gefunden werden! Nenne mir eine einzige Sportart ausser dem Radsport und der Leichtathletik der solche harten Dopingkontrollen durchfuehrt? Es gibt keinen anderen Sport. Wuerde man in anderen Sportarten genausolche Tests durchfuehren, wuerde ueberall das selbe rauskommen, viele Sportler nehmen Dopingmittel. Das waere in der NHL so, in der NBA, in der NFL in der MLB, im Soccer, im MMA und in vielen anderen Sportarten ebenfalls. Nur da werden Tests laecherlich Simpel wenn ueberhaupt ausgefuehrt, und wo man nicht testet, kann man keine ueberfuehren. Der Radsport macht diese Tests und weiss um die Gefahr das man seinen Ruf schaedigt, aber man tut es im Sinne des Sportes, und das muss man hoch anrechnen. Soweit sind die meisten Sportarten noch nicht. Ich erinnere mal an den Baseball oder Football Skandal vor einigen Jahren.


- DiViNo - 23.08.2005

Ich möchte mal wissen, wer im Radsportzirkus nicht dopt.
Viele haben einen Astmathikerpass, wie auch Ullrich.
Armstrong durfte sich lange nach dem Krebs noch mit Kortison behandelt werden.
Marco Pantani war ja quasi immer gedopt und auch Bjarne Rijs war in seiner hochzeit gedopt.
95 wurde er mit einem Hämatokritwert von 60 erwischt, danach trug er unter fachleuten nur noch den Namen "Mister 60 %"
Diese EPO Mittel gab es Mitte Ende der 90er schon, manche konnten aber nicht nachgewiesen werden.
Inzwischen sind sie nachweisbar und die Leistung der Sportler geht ein wenig zurück.
97 fuhr man z.B. viel schneller Alpe d´Huez hoch als 2001,2003 oder 2004
Es ist verwunderlich, dass die leistung zurückgeht
Aber die nächste Welle wird kommen, wenn Mittel die derzeit getestet werden auf den markt kommen und nicht gleich nachweisbar sind.
Sicher wird in anderen portarten auch gedopt, aber ob so systematisch wie im Radsport?
Jedenfalls findet man im Radsport viel ... vielleicht wird ja im radsport auch einfach besser kontrolliert.

By the way: es werden schon rechtliche Schritte eingeleitet um Lance Armstrong seinen ersten Platz wegzunehmen ... aber wenn man schon dabei ist ... warum nicht gleich die B-Proben von 98 ( da findet man auf alle Fälle bei Pantani was ) , 97 ( Pantani, Virenque ... Ullrich vielleicht auch ) , 96 ( Rijs als Mister 60 % ) und von den Jahren 91 - 95, um Indurain vom Thron zu stürzen, analysieren.
Wenn man die von Armstrong analysiert sollte man auch andere analysieren, weil es sonst wieder nach gezielter Hetzkampagne aussieht, was es auch ist.
Aber es bringt eigentlich nicht viel, sich das Maul darüber fusslig zu reden, der Einzige der alles weiß macht sich in Texas ein schönes Leben, eventuell noch Lance´s Betreuer.

Aber wenn gedopt wird kann es ja bei USP oder DSC nicht systematisch vorgehen.
Sonst hätte LA ja nicht vorgeschlagen Ullrich zu holen.
Hätte man ein eventuelles Dopingprogramm dann fortgeführt wäre Ullrich ja "aus allen Nähten geplatzt"
---> geiles Wortspiel beim Moppelchen LMFAO


- Slash - 23.08.2005

Ich glaub nicht nur, dass der Verruf an den vielen Tests liegt. Radsportler gehen halt an die körperliche Grenzen wie kaum andere Sportler, da wird Doping viel schneller Alltag als zum Beispiel im Fußball. Gut, wir kennen die Steroidenprobleme vor allem im Football und im Baseball, doch wie ich meine ist das nicht mit dem Radsport vergleichbar, denn ich will jetzt nicht vier bis fünf Baseballspiele die Woche mit einer größeren Rundfahrt vergleichen. Der Radsport tut gut daran, genau zu testen, nur kommen halt, und das war mein Punkt, einfach zu viele davon, weil es immer wieder neue Arten und Wege gibt, Dopingproben auszutricksen, die, wie man sieht, erst Jahre später aufgedeckt werden können.

Ich frage mich sowieso, warum die Teams da anscheinend aktuellere Tricks draufhaben sind als die Kommissäre des Radsportverbandes.


- DiViNo - 23.08.2005

Mal eine Überlegung von mir bezüglich des Dopings auch in Hinsicht auf Ullrich:

ich find es dumm, dass zufälligerweise Sachen von 99 geprobt wurden.
wenn man weiß, dass man EPO bzw. Formen von EPO da noch nicht nachweisen konnte, warum nicht noch Proben von 98,97,96 etc. analysieren.
Ich denke, dass man 1998 Pantani überführt hätte, 97 auch Virenque und 96 vielleicht auch Rijs.
Und auch Ullrich wird dann wohl gedopt haben, da brauch man in keiner Traumwelt leben, denn es ist u.a. am Beispiel Alpe d´Huez 97 und 2004 zu sehen, dass die Leistungen zurückgingen in der Zeit in der die Technologie fortschritt und die Kontrollen besser wurden.
Und das ein sauberer Ullrich vollgepumpte Fahrer wie Virenque und Pantani abhängt ist wohl auch recht unwahrscheinlich, jedenfalls nicht in der Dimension.
anzumerken: immer wird gesagt Ullrich muss die Form von 97 haben ... ist halt nicht mehr möglich, wegen der Entwicklung im Kampf gegen Doping.
Selbst an einen ullrich 98,99 oder 2000 würde er nicht mehr herankommen, obwohl er damals sehr schlecht vorbereitet war ( und trotzdem 2. wurde ) bzw. halt in 5 Wochen sich so gut vorbereitet hat, dass er mal eben die Vuelta gewann.
Das packt er heute nciht mehr.
Ab 2001 hat er eigentlich immer recht gute Vorbereitungen gehabt, trotzdem kam er nicht mehr an einen Ullrich der 4,5 Jahre davor ran ... zur erinnerung: Hätte Ullrich 98 ordentlich gegessen hätte er auch diese Tour gewonnen.
2000 wurde Ullrich 2. der Tour und das obwohl er 4 Wochen vor Start der TdF bei der Gebirgsetappe der D-Tour um über 15 Minuten abgehängt wurde.
Und auch 96 steigerte er sich von der TdS zur TdF sehr stark in kurzem Zeitraum.
Ob das alles können ist.



- Nefercheperur - 23.08.2005

Zitat:Original von PsYcHo
Viele haben einen Astmathikerpass, wie auch Ullrich.
Armstrong durfte sich lange nach dem Krebs noch mit Kortison behandelt werden.
Das mit den Medizinischen Mitteln wie zum BSP Astmaspray ist keine Ausrede, auch wenn sie oft benutzt wird. Ich habe meine Medikamente auch immer gemeldet bei den Commissions und musste dann die Inkubationssperren absitzen. Und wenn das auf dem Schulsport schon so ist, dann wird es in jedem Pro Sport auch so sein, zummindest sollte man das annehmen. Ich lache mich immer kaputt wenn ein Sportler sagt der positive Befund kaeme von seiner Medizin. Dann muss ich immer denken ob das noch ein 11 jaehriges Kind ist dem seine Mutter alles macht. JEDER weiss das er seine Medizin vor dem Wettkampf anmelden muss.


Zitat:Original von Slash
Ich frage mich sowieso, warum die Teams da anscheinend aktuellere Tricks draufhaben sind als die Kommissäre des Radsportverbandes.

Das ist das Spielchen das es ja ueberall gibt. Verbrecher versuchen der Polizei ein paar Schritte voraus zusein und anders herum. Gerade im Sport wo mittlerweile sehr viel Geld umgesetzt wird, wird natuerlich auch Geld in die Forschung von Dopingmitteln gesteckt.


Oder oftmals sind die Tricks sehr sehr simpel um die Tests auszutricksen. Wenn ich jetzt zum BSP anabolische Steroide nehmen wuerde wie Deca, dann koennte ich damit durchkommen indem ich eine Woche vor dem Test das Deca absetze und 12 Stunden vor dem Test etliche Liter Wasser trinke. Dadurch wird das ganze durchgespuellt und ist nur noch in geringen Mengen nachweissbar. Kenne einige die das so machen, gerade im MMA ist das gang und gebe.


- DiViNo - 24.08.2005

Aber es ist schon recht doll, dass z.B. bei der Tour de France 2004 80 % der Fahrer einen Asthmaikerpass hatten.
Das ist doch schon recht doll, das kann man irgendwie nicht glauben.
Kann ja nicht sein, dass der radsport so eine Asthmaanfällige Sportart ist.
wenn man das auf die gesamte Menschheit beziehen würde hätten ca. 5 Milliarden Asthma oder was :rolli:


- Nefercheperur - 24.08.2005

Zitat:Original von PsYcHo
Aber es ist schon recht doll, dass z.B. bei der Tour de France 2004 80 % der Fahrer einen Asthmaikerpass hatten.
LOL wenn die Zahl stimmt LOL
Und die anderen 20% haben dann wohl eine Herzschwaeche ;)


- DiViNo - 24.08.2005

Es ist leider bittere Wahrheit.
Allgemein ist es auch so, dass gerade bei den Leistungsstärkeren die meisten einen Asthmatikerpass haben.
Muss mich für meinen genannten Beitrag aber ein wenig entschuldigen: Weiß jetzt nicht mehr so genau ob es 2003 oder 2004 war, aber es stimmt jedenfalls