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NBA 2006/2007 - Druckversion +- Peoplesboard.de (https://www.peoplesboard.de/pboard2) +-- Forum: Community (https://www.peoplesboard.de/pboard2/forumdisplay.php?fid=5) +--- Forum: Sport-Forum (https://www.peoplesboard.de/pboard2/forumdisplay.php?fid=6) +--- Thema: NBA 2006/2007 (/showthread.php?tid=14321) |
NBA Results & Report - Slash - 24.11.2006 Nachdem gestern am Thanksgiving Day in den Staaten keine Spiele stattfanden, will ich zunächst auf die Spiele am Dienstag und Mittwoch eingehen und danach eine erste kleine Bilanz der ersten paar Wochen ziehen. - Die Miami Heat waren in der Southwest Division unterwegs und mussten zwei ziemlich hohe Niederlagen in San Antonio und in Oklahoma City einstecken. Der einzige Lichtblick ist weiterhin Dwyane Wade mit 29Pkt gegen die Hornets und 18Pkt gegen die Spurs. Trotzdem kann er einem ohne Shaq in diesem Jahr richtig leid tun. O'Neal wird im übrigen weitere vier Wochen fehlen. - Wieder voll im Saft sind hingegen die Finalisten aus Dallas, die angeführt von Dirk Nowitzki derzeit alles in Grund und Boden rennen. Letztes Opfer waren am Dienstag die Washinton Wizards, denen UnsDirk 30Pkt, 14Reb und 5Ast einschenkte, da halfen auch die 29Pkt von Gilbert Arenas nichts. Die Mavs haben nach dem 0-4-Start nun bereits sieben Spiele in Folge gewonnen. - Am Dienstag gab es auch das erste LA Derby in dieser Saison, der erste Akt ging dabei klar an die Lakers und Kobe Bryant, der 40Pkt, 5Reb, 5Ast und 3Stl beim 105-101 aufzuweisen hatte. Nach einem tollen dritten Viertel ließ man die Clippers nicht mehr ins Spiel zurück kommen und knackte vielleicht auch ein bisschen deren Momentum, denn am Mittwoch unterlagen die Clippers im heimischen Staples Center den Seattle Supersonics mit 85-95. - Eine Niederlage gab es am Mittwoch auch für die Cleveland Cavaliers, und zwar in Toronto, was Sam Mitchell wohl den Job gerettet hat. Chris Bosh stand mit 25Pkt, 14Reb und 6Ast mal wieder über allem, außer Draftkollegen LeBron James, der 30Pkt, 10Reb, 8Ast und 4Stl in der Niederlage aufweisen konnte. - Die Aufholjagd des Tages konnten am Mittwoch die Utah Jazz verzeichnen, die sich in Sacramento von einem 21Pkt-Rückstand erholten und am Ende sogar noch deutlich mit 110-101 das Spiel gewinnen konnten. Carlos Boozer kam auf 32Pkt und 13Reb, Deron Williams beginnt sich in dieser Saison wahrlich als einer der besten PGs zu etablieren mit 20Pkt, 7Reb und 13Ast. Die Jazz sind zur Zeit einfach unkaputtbar und das trotz des Fehlens von No.1-Verteidiger Andrei Kirilenko. 11-1. Hier alle Ergebnisse vom Dienstag und Mittwoch: Detroit @ Philadelphia 97-87 Memphis @ Cleveland 94-97 Milwaukee @ Indiana 88-93 Miami @ Oklahoma City 86-101 Washington @ Dallas 80-107 Chicago @ Denver 109-113 LA Clippers @ LA Lakers 101-105 Cleveland @ Toronto 87-95 Boston @ Charlotte 83-92 Indiana @ Orlando 91-96 Atlanta @ Detroit 98-103 Miami @ San Antonio 86-106 Philadelphia @ Milwaukee 94-98 New York @ Minnesota 89-107 Washington @ Houston 82-86 New Orleans @ Phoenix 83-92 Utah @ Sacramento 110-101 New Jersey @ Portland 97-100 Seattle @ LA Clippers 95-85 Denver @ Golden State 115-112 ------------ Nun hat bis auf Atlanta (8 Spiele) jedes Team 10 Spiele absolviert, da kommt der Thanksgiving Break wie gerufen, einmal den Auftakt in die neue Saison revuepassieren zu lassen. Was einem als erstes auffällt, vor allem in den letzten Tagen, ist die erneute Dominanz des Westens, die eigentlich überwunden schien, nach den Meisterschaften von Detroit 2004 und Miami 2006. Doch sie ist zurück und das krasser als je zuvor. Auch wenn man nach erst 1/8 der Saison vorsichtig mit Trends sein muss, so ist zu erwähnen, dass es im Osten mit Orlando, Cleveland und (seit Dienstag) Detroit nur drei Teams gibt, die eine positive Bilanz aufzuweisen haben, während sichere Playoff-Picks wie Chicago, Washington oder der Meister aus Miami grausame Fehlstarts hinlegten. Die Frage ist nur, ob es beunruhigender ist, dass Miami die Saison mit 4-7 gestartet hat, oder dass Miami mit 4-7 Siegen sogar noch auf einem Playoff-Platz liegt...? Die Atlantic Division hingegen stellt mal wieder alle fünf Teams mit negativen Siegesbilanzen, was es ja in der jüngeren Vergangenheit schon häufiger gab. Muss man sich also sorgen machen um die Eastern Conference, die man vor allem die direkten Duelle mit den Teams aus dem Westen reihenweise verlieren sieht? Es könnte tatsächlich sein, dass das jetzige Tabellenbild nur ein Vorbote einer mehr denn je einseitig nach Westen verlagerten Saison ist. Ich habe schon einige Spiele der großen Fische im Osten verfolgen können und muss sagen, dass es weder bei Chicago, Miami oder sogar Cleveland so läuft, wie es sollte. Da sind viel zu viele Durststrecken mit drin, aus welchen die 2003er Draftpicks Hinrich, Wade und James sich oft im Alleingang rausschaufeln müssen. Einzig Detroit scheint stabilisiert. Nach den grausamen ersten Spielen hat man nun vier Siege in Folge einfahren können, was natürlich für's überdimensionale Selbstvertrauen der Fans in Mo-Town wie Balsam wirkt. Auch Orlando sieht ziemlich gut aus als derzeit bestes Team im Osten, nur erwarte ich von den Magic noch einen Einbruch, da einfach zu viel Risiko mitschwingt (Grant Hill, Darko Milicic, um nur zwei zu nennen). Dahingegen sehe ich die Washington Wizards sich erholen, da sie in dieser Saison eigentlich ganz guten Basketball zelebrieren und ein paar Spiele auswärts nur knapp liegengelassen haben. Brennpunkte bleiben in den nächsten Tagen Boston, New York und Toronto, wo die Trainerstühle wackeln - heute Nacht werden die Celtics im Madison Square Garden auf die Knicks treffen...da könnten bereits erste Köpfe rollen. Eastern Conference: 1. Orlando Magic 8-4 [SE] 8-4 2. Cleveland Cavaliers [CTL] 8-4 3. New Jersey Nets [ATL] 5-6 4. Detroit Pistons 7-5 5. Indiana Pacers 6-6 6. Atlanta Hawks 4-5 7. Miami Heat 4-7 8. Washington Wizards 4-7 --- 9. Boston Celtics 4-7 10. Philadelphia 76ers 4-7 11. Milwaukee Bucks 4-8 12. New York Knicks 4-9 13. Chicago Bulls 3-8 14. Toronto Raptors 3-8 15. Charlotte Bobcats 3-8 Im Westen haben wir natürlich ein total umgekehrtes Bild. Die Favoriten haben sich nach teils üblen Starts (Dallas, Pheonix) wieder gefangen und die Aussenseiter spielen allesamt viel besser als erwartet. Blöd natürlich, wenn man im stärksten Westen aller Zeiten auf seinen besten Spieler verzichten muss, weil der sich bei der Weltmeisterschaft, bei der er zum MVP gewählt wurde, im Halbfinale den Haxen gebrochen hat...Memphis wahrlich nicht vom Glück verfolgt und als einziges Teams wirklich abgeschlagen letzter mit wenig positivem zu vermelden, außer das Rookie Rudy Gay sich inzwischen in die Starting Five vorgedrängt hat und Hakim Warrick ein früher Kandidat für den Most Improved Player werden könnte. Positive Bilanzen haben in der Western Conference sage und schreibe neun Teams aufzuweisen, man stellt mit den Utah Jazz und den San Antonio Spurs die besten Teams der Liga und die Los Angeles Lakers "sind wieder wer". Diese drei Teams waren übrigens von 1997-2005 die einzigen, die die Western Conference gewinnen konnten und irgendwie wäre es ja schon ein würdiger Abschluss dieser Dekade, wenn sie mit den Dallas Mavericks im Mai um die Krone kämpfen würden. Doch die Saison bis dahin ist noch lang und auf die Überraschungsteams aus Utah und Los Angeles wartet noch ein steiniger Weg von rund 70 Spielen. Trotzdem fiebert natürlich die Basketballwelt auf die direkten Duelle der vier am heutigen Freitag entgegen, wenn die Spurs die Dallas Mavericks empfangen und die Lakers in Salt Lake City gastieren...dann wird sich nämlich vielleicht schon jetzt die Spreu vom Weizen trennen. Western Conference: 1. Utah Jazz [NW] 11-1 2. San Antonio Spurs [SW] 10-2 3. Los Angeles Lakers [PAC] 8-3 4. NO/Oklahoma City Hornets 8-4 5. Houston Rockets 8-4 6. Dallas Mavericks 7-4 7. Los Angeles Clippers 6-4 8. Denver Nuggets 6-4 --- 9. Golden State Warriors 7-5 10. Sacramento Kings 5-5 11. Portland TrailBlazers 6-7 12. Seattle SuperSonics 6-7 13. Phoenix Suns 5-6 14. Minnesota Timberwolves 4-6 15. Memphis Grizzlies 2-9 Zuletzt natürlich noch ein Blick auf die individuellen Leistungen, bei denen Carmelo Anthony sich mit 31Pkt pro Spiel zum Topscorer der Liga gemausert hat, dicht gefolgt von Michael Redd mit 29.7Pkt. Bei den Rebounds hat die Next Generation bereits übernommen: Statt Kevin Garnett, Ben Wallace und Tim Duncan sehen wir Dwight Howard, Chris Bosh, Emeka Okafor und Tyson Chandler in den Top Five. In der Assist-Kategorie ist Steve Nash mit 10.9 pro Spiel weiter das Nonplusultra, doch die Sophomores Deron Williams (9.2 APG, #2) und Chris Paul (8.9 APG, #5) lauern schon auf die Wachablösung. Das sagt derzeit die MVP-Watch: LeBron James (CLE): 27.6 PPG - 7.0 RPG - 6.6 APG - 1.9 SPG - 1.0 BPG Dwyane Wade (MIA): 26.5 PPG - 4.6 RPG - 7.0 APG - 1.6 SPG - 1.0 BPG Kobe Bryant (LAL): 24.0 PPG - 4.9 RPG - 5.1 APG - 1.6 SPG - 0.0 BPG Dirk Nowitzki (DAL): 26.0 PPG - 10.5 RPG - 3.3 APG - 0.4 SPG - 1.0 BPG Yao Ming (HOU): 26.3 PPG - 10.6 RPG - 1.7 APG - 0.7 SPG - 1.8 BPG Carlos Boozer (UTA): 22.7 PPG - 12.7 RPG - 3.5 APG - 0.7 SPG - 0.4 BPG Tim Duncan (SAS): 22.7 PPG - 10.9 RPG - 3.3 APG - 0.6 SPG - 1.7 BPG NBA Results - Slash - 26.11.2006 Hier die Ergebnisse vom Freitag und Samstag. - The Mavericks are rolling. Jetzt sind's schon neun Siege in Folge und die letzten Opfer waren die prominenten Division-Konkurrenten aus San Antonio und New Orleans. Das Spiel am Freitag abend in San Antonio sollte ein Richtungsweiser werden, den man dank Nowitzkis 31Pkt (die letzten beiden durch spielentscheidende Freiwürfe) und 10Reb mit einem knappen 95-92 Sieg für sich entscheiden konnte. Gegen New Orleans am Samstag war es wieder Nowitzki, der mit 28Pkt und 9Reb im heimischen American Airlines Center nichts anbrennen ließ und den 85-73-Sieg als Game-Leading Scorer perfekt machte. - Für die Hornets war die Niederlage die 18. in Folge gegen die Mavericks, gegen die man in diesem Jahrtausend noch nicht zum "Stechen" kam. Umso bitterer, dass man sich am Freitag auch vom bisherigen Heimnimbus verabschieden musste. Die Minnesota Timberwolves revanchierten sich mit 86-79 für die mehr als unglückliche Heimniederlage am vergangenen Samstag. Doch das echte Meisterstück gelang den Wolves samstags daheim gegen die Clippers, wo man im dritten Viertel aussichtslos mit 16 Punkten zurück lag, ein Rückstand, den man seit den guten Tagen 2004 nicht mehr oft aufholen konnte. Zudem dominierte Sam Cassell den Neu-Wolf Mike James nach belieben. Doch dann schlug die Stunde des Randy Foye...endlich. Der Rookie spielte das vierte Viertel durch und führte die Wolves nicht nur im Alleingang zurück ins Spiel sondern legte danach auch noch den Knockout-Punch hinterher, der das Spiel dank des 19-2 Runs in den letzten fünf Minuten deutlich mit 104-96 für Minnesota entschied. 15Pkt, 3Reb und 1Ast war seine Ausbeute im letzten Viertel, zudem konnte er Gegenspieler Sam I Am bei nur 3Pkt halten. Die Wölfe beissen wieder. - Das zweite West-Topspiel am Freitag war wie angekündigt das Aufeinandertreffer der Lakers und der Jazz in Salt Lake City, bei dem Kobe Bryant (27Pkt) und Lamar Odom (26Pkt) alles versuchten, um die Serie des besten Teams der NBA im Moment zu knacken. Doch erneut drehte Utah im letzten Viertel auf und schaltete zwei Gänge hoch. Carlos Boozers verzeichnete 31Pkt und 16Reb, Mehmet Okur 18Pkt und ebenfalls 12Reb. Vier weitere Spieler scorten zweistellig. Guter Dinge flog Utah also Samstags nach Oakland zu den Warriors, doch trotz (oder gerade aufgrund?) der Rückkehr von Andrei Kirilenko musste man eine empfindliche 78-91-Niederlage einstecken, die zweite in der Saison. Nur Deron Williams konnte sein Niveau halten, Boozer, Kirlenko und Okur enttäuschten dieses Mal mit jeweils nur vier Punkten. Bei den Warriors überzeugte die aufgrund des Fehlens von Davis und Pietrus in der Not zusammengezimmerte Starting Five mit 14Pkt und 17Reb von Andris Biedrins, 24Pkt von Matt Barnes und 21Pkt von Monta Ellis. - Am Samstag konnten auch die Miami Heat wieder mal einen Sieg einfahren. Dwyane Wade führte seine Defending Champs zu einem 102-93-Erfolg bei den Charlotte Bobcats, die ein starkes Spiel boten, jedoch lange auf Emeka Okafor verzichten mussten, der in Foul Trouble geriet. Wade kam auf 35Pkt und 12Ast, bei den Bobcats scorte Rookie Adam Morrison 27Pkt und verteilte für ihn starke 5Ast. Sieht so aus, als wäre meine Prognose für die Hornets doch noch etwas zu früh gewesen. Sollten sie aber wirklich weiterhin verlieren, so will ich darauf hinweisen, dass der Nummer eins Pick im nächsten Draft ein Segen sein könnte, da ein gewisser Greg Oden, der meistgehypte Spieler seit LeBron James und der meistgehypte Big Man seit Tim Duncan, zur Wahl stehen wird. Viele Experten erwarten daher, dass die zur Mideseason schlecht stehenden Teams den Rest der Saison um die Wette verlieren werden um gute Chancen in der Draft Lottery 2007 zu bekommen. Da können wir ja mal gespannt sein... Alle Ergebnisse der letzten zwei Tage: New York @ Boston 101-77 Chicago @ Philadelphia 108-123 Toronto @ Atlanta 93-97 Orlando @ Miami 107-104 Charlotte @ Detroit 95-104 Cleveland @ Indiana 87-97 Washington @ Memphis 80-95 Minnesota @ Oklahoma City 86-79 Dallas @ San Antonio 95-92 Golden State @ Denver 129-140 LA Lakers @ Utah 108-114 New Jersey @ Phoenix 93-99 Sacramento @ Seattle 109-100 Detroit @ Washington 115-111 Miami @ Charlotte 102-93 Atlanta @ Orlando 79-98 Chicago @ New York 106-95 Philadelphia @ Cleveland 95-108 LA Clippers @ Minnesota 96-104 Memphis @ Houston 76-85 New Orleans @ Dallas 73-85 Boston @ Milwaukee 74-80 Portland @ Sacramento 85-105 Utah @ Golden State 78-91 - Mike0019 - 26.11.2006 Ich freue mich für Minnesota, vielleicht gibts jetz endlich den Aufschwung. Utah hat ja endlich mal verloren. Musste ja mal kommen. Von Williams musste man ja fast mehr erwarten nach seiner durchschnittlichen Rookie-Saison. Bin auch gespannt wie es mit den Lakers weitergeht. Lamar Odom nimmt Kobe jetzt endlich auch in der Offense mehr Last ab. Darf den dieser Greg Oden nächstes Jahr schon gedraftet werden?? Edit: Der Block von Nate: Awesome :=: Und Yao:
- Slash - 26.11.2006 Zitat:Original von Mike0019 Ja, darf er. Nach den neuen Statuten darf ja nicht mehr aus der High School gedraftet werden, sondern der Spieler muss 19 sein, dass heißt in der Regel ein Jahr am College absolviert haben. Oden ist jetzt frisch mit der High School fertig und wird für ein Jahr für Ohio State in der NCAA auflaufen, bevor er dann nächstes Jahr (nach jetztigem Stand zu 99.9% an erster Stelle) gedraftet werden kann. Generell wird die nächste Draft der Liga wieder einige gute Center und Forwards bescheren. U.a. wird ja wahrscheinlich auch Joakim Noah (der Bub von Yannick Noah) sich anmelden, der im April Florida zur College-Meisterschaft geführt hat. Für Minny kann man sich wirklich nur freuen, vor allem da in der letzten Woche schon wieder Artikel über Artikel durchs Internet geflogen sind, wie blöd Garnett doch wäre, in den Twin Cities zu bleiben, anstatt endlich einen Trade zu fordern. Bin schon auf Montag gespannt, wenn die Wolves versuchen, die Serie der Mavs in Dallas zu knacken. Das wär mal ein Schub für's Selbstvertrauen. ![]() NBA Results - Der Westen ist wieder spannend - Slash - 28.11.2006 Am Sonntag und Montag gab es in der NBA nach dem actionreichen Wochenende nur sehr wenige Spiele, doch vor allem die am Montag hatten es in sich: - Normalerweise kann man bisher in der Saison leichtes Geld machen, wenn man bei einem Ost vs. West Matchup auf den Vertreter der Western Conference tippt, doch wenn das beste Team aus dem Osten, Orlando, zu Gast bei den Utah Jazz, Primus der Western Conference, ist, so muss man doch aufpassen. Was zu sehen war, war ein zunächst ausgeglichenes Matchup, bevor im dritten Viertel die Magic dann zu zaubern begannen und mit einer tollen Leistung davon zogen. Dwight Howard verzeichnete beim 88-75 in Salt Lake City 21Pkt und 16Reb, während das Heimteam auch im zweiten Spiel mit Kirilenko zurück am Bord nichts dagegensetzen konnten. Bester Mann war Utahs war Carlos Boozer mit 21Pkt und 9Reb. Auffällig schlecht war jedoch die Dreierquote der Jazz mit nur einem Treffer bei zwölf Versuchen. Orlando's Howard wurde übrigens zuvor zum Player of the Week in der Eastern Conference gewählt. - Die dritte Niederlage Utahs war natürlich die Chance für die Texas-Schwergewichte Dallas und San Antonio, die Vormachtstellung im Westen zurückzugewinnen. Doch beide taten sich schwer: Die Spurs, ohne den verletzten Ginobili mussten zum Favoritenschreck Golden State, die schon Dallas und Utah bezwungen haben. Man zwang den Warriors zunächst sein eigenes Spiel auf, was aber im letzten Viertel nicht mehr gut ging. Jason Richardson und 14Pkt von Monta Ellis reichten aus, um die bisher auswärts ungeschlagenen Champs von 2003 und 2005 zu knacken. 111-102 für Golden State, die langsam damit, beginnen sich einen Namen im starken Westen zu machen. - Mehr Glück hatten die Mavericks gegen die Timberwolves, allerdings brauchten sie dieses auch. Nach dominanten ersten drei Vierteln und einer zwischenzeitlichen 20 Punkte-Führung machten auch sie Bekanntschaft mit Randy Foye, der das Spiel erneut im vierten Viertel an sich riss und drei Minuten vor dem Ende ein ausgeglichenes 84-84 auf das Scoreboard zauberte. Doch dann konnten die Mavs gerade noch die Nerven bewahren: ein Block von Erick Dampier gegen Ricky Davis in der letzten Minute verhinderte einen erneuten Ausgleich der Wolves und Nowitzki und Howard trafen die wichtigen Freiwürfe zum 93-87-Erfolg. Dirk Nowitzki hatte übrigens ein für seine Verhältnisse furchtbares Spiel mit nur 15Pkt (11 davon durch Freiwürfe) und 5Reb. Randy Foye verzeichnete 17Pkt, 4Reb und 2Stl. Trotz allem hat Dallas nun 10 Spiele in Folge gewonnen und ist Utah und San Antonio dicht auf den Fersen. Die Wolves können aber ebenfalls erhobenen Hauptes in ihr schweres Spiel morgen bei den Houston Rockets gehen. Hier die Ergebnisse vom Sonntag und Montag: Indiana @ Toronto 83-92 LA Clippers @ Denver 88-103 Phoenix @ Portland 119-101 San Antonio @ Seattle 98-78 New Jersey @ LA Lakers 93-99 Philadelphia @ Miami 91-103 Minnesota @ Dallas 87-93 Orlando @ Utah 88-75 San Antonio @ Golden State 102-111 NBA Results - Slash - 03.12.2006 - Die Los Angeles Lakers sind auf einem guten Weg. Nach Siegen gegen Utah am Donnerstag und "bei" den Clippers am Samstag steht man mit 11-5 Siegen nicht nur an der Spitze der Pacific Division sondern hält auch mit Utah, Dallas und San Antonio gut mit. Zudem scheint Kobe wieder zu gewohnter Form aufzulaufen mit 29Pkt gestern und 52Pkt gegen die Jazz. Im übrigen schon das zwölfte Mal, das Kobe in seiner Karriere die 50Pkt-Marke knacken konnte. Zudem stellte er mit 30 Punkten im dritten Viertel einen neuen Lakers-Rekord in der Kategorie "Punkte in einem Viertel" auf. Allerdings sollte man noch relativierend anführen, dass die Lakers bisher 11 ihrer 15 Spiele im Staples Center absolvieren durften. - Nicht zu stoppen scheinen die Dallas Mavericks im Moment. Man steht jetzt bereits bei 12 Siegen in Folge, der Franchise-Rekord liegt bei 14 Siegen, als man vor ein paar Jahren knapp am NBA All-Time-Startrekord vorbeischrammte. Dabei spielen die Mavericks zuletzt vor allem im ersten Viertel immer gleich hervorragend effizienten Basketball und liegen dann immer schon mit ca. 10 Punkten in Front, was man als amtierender Western Conference Champion dank der Avery Johnson Defense gemütlich nach Hause schaukeln kann. Nächste mögliche Opfer für die Mavs: Washington, New Jersey und Detroit. Ob die Serie hält? - Die zweitlängste Siegesserie im Westen weisen derzeit die Phoenix Suns auf, die langsam aber sicher dem Tabellenkeller entsteigen und mit 9-6 Siegen ihre Ansprüche auf höhere Ziele vermelden. Zudem spielen Stoudemire, Marion, Diaw und Nash langsam immer besser zusammen (hier haperte es ja oft zu Saisonbeginn). Wenn die vier und Raja Bell sich als Starting Five mal gefunden haben, werden auch die Suns schwer zu stoppen sein. - Der Osten befindet sich derzeit in einer Metamorphose zur Zweiklassengesellschaft. Die Oberschicht bilden Orlando (sechs Siege in Folge), Detroit (acht Siege in Folge) und ab und zu auch Cleveland (gestern allerdings übel von Houston abgewatscht worden), die Unterschicht der Rest der Conference mit besonderem Vermerk der Atlantic Division, die schwer zu kämpfen hat zur Zeit. Vor allem die Pistons wissen zuletzt wieder sehr zu überzeugen, während der Meister aus Miami inzwischen bereits sechs Heimniederlagen in der ehemaligen Festung American Airlines Arena hinnehmen musste (nur zehn gab es in der gesamten letzten Saison!). - Wenigstens konnten die Champs gestern in Memphis gerade noch so den 98-97 Erfolg festhalten, wobei Memphis auch das schlechteste Team im Westen ist. Nun geht der Road Trip für die Heat jedoch weiter mit den LA Clippers, Sacramento und Denver, drei Begegnungen, die nicht gerade leicht zu spielen sein werden. Sollte man die drei alle verlieren, kehrt man mit einem 7-12 Record nach Florida zurück. Sind das also bereits Schicksalsspiele für die Heat? Böse Zungen behaupten ja, dass alles nach Plan läuft, um in Greg Oden nächstes Jahr dann den Shaq-Nachfolger zu draften...we'll see. ;) Hier die Ergebnisse der letzten Woche (Di bis Sa): Atlanta @ Washington 95-96 Charlotte @ New Jersey 96-92 Toronto @ Oklahoma City 94-77 New York @ Chicago 85-102 Minnesota @ Houston 75-82 Memphis @ Denver 108-96 LA Clippers @ Sacramento 80-93 Indiana @ Portland 105-97 Milwaukee @ LA Lakers 109-105 Charlotte @ Atlanta 90-99 New York @ Cleveland 101-98 New Jersey @ Boston 106-103 Toronto @ Dallas 98-117 San Antonio @ Utah 75-83 Houston @ Phoenix 91-102 Orlando @ Seattle 94-84 Memphis @ LA Clippers 90-105 Indiana @ Golden State 108-106 Detroit @ Miami 87-85 Utah @ LA Lakers 102-132 Boston @ Toronto 102-106 Charlotte @ Washington 109-121 Chicago @ Oklahoma City 111-108 Cleveland @ Atlanta 106-95 Denver @ Minnesota 106-92 Indiana @ Seattle 103-105 Milwaukee @ Phoenix 116-122 New York @ Detroit 100-108 Orlando @ Portland 91-89 Sacramento @ Dallas 90-109 Philadelphia @ New Jersey 107-112 Toronto @ New York 103-100 Miami @ Memphis 98-97 Sacramento @ San Antonio 98-100 Washington @ Chicago 94-112 Cleveland @ Houston 63-81 Indiana @ Denver 101-121 Seattle @ Utah 107-109 LA Lakers @ LA Clippers 97-88 Milwaukee @ Golden State 115-110 NBA News & Results - Slash - 08.12.2006 - Bobby Simmons von den Milwaukee Bucks wird wohl den Rest der Regular Season seinem Team nur zuschauen können, nachdem bekannt gegeben wurde, dass er sich zwei Operationen am linken Knöchel und am linken Fuß unterziehen muss, um wieder schmerzfrei Basketball spielen zu können. Natürlich ein ziemlich schwerer Schlag für die Playoffamitionen der Bucks, nun wird Ruben Patterson neben Michael Redd versuchen müssen, den MIP des Jahres 2005 gleichwertig zu vertreten. - Ebenfalls aussetzen, wenn auch kürzer, muss Ray Allen von den Seattle Supersonics. Er wird zunächst mal zwei bis drei Wochen fehlen und wird dann nochmal am problematischen rechten Knöchel untersucht werden. Natürlich für die Sonics trotzdem ein herber Verlust, ist Allen doch ihr wichtigster Mann. - Dann ein historisches Game am Donnerstag in New Jersey - langsam scheint es Tradition für die Phoenix Suns zu werden, rund um den Big Apple mehrfache Overtime-Schlachten überstehen zu müssen. Anders als bei der Niederlage im vergangenen Januar gegen die Knicks (3OT) waren sie nun aber auf der Winning Side - mit 161-157 nach zwei Overtimes. Tragischer Held war Jason Kidd, der zwar ein Triple Double verzeichnete (38Pkt, 14Reb, 14Ast), jedoch sowohl den Korb zum Sieg am Ende der ersten Overtime verfehlte, als auch beim Stand von 157-159 mit 10 Sekunden auf der Uhr einen Fehlpass spielte, der den Nets die Chance zum Ausgleich nahm. Ein schwacher Trost, dass Kidd mit seinem 78. Career Triple Double nun zusammen mit Wilt Chamberlain auf Rang 3 der ewigen Bestenliste belegt. Für Phoenix war dies übrigens schon der achte Sieg in Folge, wobei Amare Stoudemire mit zuletzt sechs Double Doubles langsam zu alter Form zurück zu finden scheint. - Eine Niederlage mussten am Donnerstag auch die Dallas Mavericks hinnehmen, deren Siegesserie bereits am Montag in Washington gestoppt wurde. Gestern musste man zu Hause gegen die Pistons mit 82-92 den kürzeren ziehen, da man am Ende durch ein paar dumme Entscheidungen in der Offense eine Aufholjagd nicht bis zum Ausgleich beenden konnte. Detroit konnte nach zwei Niederlagen einen wichtigen Sieg einfahren. - Auf Rehabilitationstour befinden sich derzeit die Chicago Bulls, die sich nach sechs Siegen in Folge bis auf Rang fünf im Osten mit einer 9-9-Quote hochgekämpft haben. Die nächsten Gegner sind im heimischen United Center die Toronto Raptors und die Minnesota Timberwolves, die beide zuletzt guten Basketball geboten haben...mal sehen ob man weiterhin den hohen Erwartungen gerecht bleiben kann. Hier die Ergebnisse von Sonntag bis Donnerstag: Minnesota @ Phildadelphia 95-84 Detroit @ Charlotte 89-97 Atlanta @ Portland 107-96 Orlando @ LA Clippers 91-116 Dallas @ Washington 97-106 Memphis @ New York 90-98 Golden State @ San Antonio 89-129 Boston @ Chicago 82-100 Milwaukee @ Utah 88-101 Orlando @ Sacramento 92-89 Indiana @ LA Lakers 87-101 Dallas @ New Jersey 82-75 Portland @ Detroit 88-85 Golden State @ Houston 90-118 Sacramento @ Phoenix 102-127 Atlanta @ Seattle 87-102 Miami @ LA Clippers 97-101 San Antonio @ Charlotte 96-76 Toronto @ Cleveland 91-95 Orlando @ Indiana 80-94 Memphis @ Boston 98-96 Washington @ New York 113-102 Portland @ Milwaukee 94-102 [OT] Houston @ Minnesota 84-90 Philadelphia @ Chicago 94-121 Atlanta @ Denver 98-96 New Orleans @ LA Lakers 105-89 Phoenix @ New Jersey 161-157 [2OT] Detroit @ Dallas 92-82 Miami @ Sacramento 93-91 [OT] Allen Iverson verlässt die Sixers! - Slash - 09.12.2006 Zu später Stunde Ortszeit hier muss ich noch die Meldung des Tages raushauen: Nach 10 Jahren Dienstzeit wird die Ära A.I. in Philadelphia zu Ende gehen. Nach Niederlagen über Niederlagen in letzter Zeit hat Sixers Chairman Ed Snider am Freitag die Reissleine gezogen und der Presse verkündet, das Allen Iverson getraded wird und man das Team komplett umstrukturieren will. Iverson scorte ein Karrieremittel von 28.1 Punkten pro Jahr für die 76ers und erreichte 6.1Ast und 2.3Stl. Dabei war er viermal NBA Scoring Champion (1999, 2001, 2002 und 2005) sowie auch MVP 2001, als er Philly in die Finals führte. Auch in dieser Saison erzielt Iverson wieder 31.2Pkt pro Spiel und liegt auf Rang zwei der Scoring-Liste. Wo Iverson landen wird? Alle Zeichen stehen derzeit auf Minnesota Timberwolves, die für ihn möglicherweise Ricky Davis, Eddie Griffin, Troy Hudson und Rookie Randy Foye abgeben werden. Kevin Garnett hat sich am Freitag dazu mit Vorfreude geäußert. Jetzt bin ich ja mal gespannt, was dabei genau rauskommt. edit: Die Äußerung von AI zu Minnesota war eine Ente (habs rauseditiert), KG meinte allerdings nach dem Sieg gegen Utah am Freitag dass ein Trade für Iverson DIE Gelegenheit für die Wolves im Moment ist. Ich sehe das ganze etwas mit gespaltener Meinung, da das Team zuletzt atemberaubend gespielt hat mit Siegen über Houston und Utah...ein Trade würde jetzt wieder die ganze Chemistry killen und Ricky Davis würde mir leid tun, nach Philly zu müssen.^^ Naja, wie gesagt, erstmal abwarten. - Mike0019 - 09.12.2006 Ich hab immer gehofft, dass es Iverson seinen Kritikern endlich zeigen wird und NBA-Champ wird. Und Iverson dafür verantwortlich zu machen , dass das Team verliert, finde ich nicht richtig. Wieso will man das Team komplett umstrukturieren? Wollen sie so tief sinken wie die Knicks? Mit Iguodala hat man einen zukünfitigen All-Star und mit Carney ein weiteres junges Talent. Lieber Schmarotzer wie Dalembert oder Korver sollten sie traden. Viel Geld - keine Leistung:=: Iverson ist das Herzstück der 76ers. - Pauleta - 09.12.2006 Zitat:Original von Mike0019 Und genau deswegen wird er getradet! Die Sixers hatten nie den Erfolg, den sie erwartet haben! DIe Sixers haben es lange(zu lange meiner Meinung nach) mit Iverson probiert, erfolglos könnte man sagen, und jetzt ändern sie ihr Konzept! - Nefercheperur - 09.12.2006 Das die Sixers AI los werden ist imo lange ueberfaellig, das haetten sie vor Jahren schon machen sollen. AI ist ein Top Spieler keine Frage, und er hat die Sixers in die Finals gefuehrt....2001! In den letzten 2-3 Jahren war AI jedoch nur noch eine Last, er wird immer aelter, und seine Attitude war zuletzt unertraeglich. Hat er nicht die Fan Veranstaltung der Sixers zuletzt boykottiert, und sind die Zuschauerzahlen der Sixers nicht stark gesunken? Selbst die eigenen Fans koennen halt solche Spieler nicht leiden. Zuerst TO bei den Eagles, jetzt AI bei den Sixers, Philadelphia wird ihre Diven los. Die Sixers koennen nur gewinnen, man wird Iversen los, und vielleicht hollt man dadurch 1-2 gute junge Spieler und ein Draft Pick, soviel wird man allerdings nicht bekommen. Ich hoffe das er zu den Lakers geht, das waere Unterhaltung pur als Zuschauer. Kobe und Iversen in einem Team, und kein anderer Spieler wuerde mehr werfen duerfen. Aber mal im ernst, denke das er irgendwo landen wird wie Portland, Boston oder eben ein Team das Playoffambitionen hat. Minnesota koennte funktionieren mit KG und AI, aber sie sollten lieber die Finger davon lassen. Genauso wie Dallas, Alan Iverson und Avery Johnson wuerde denke ich nicht gut gehen. Oder wartet mal......Alan Iverson ein “Top“ Spieler mit einem Attitude Problem? Da wird doch bestimmt Isiah Thomas wieder zuschlagen, AI geht zu den Knicks fuer 1st Round Picks, und die Zukunft der Teams.
Iverson Update - Slash - 10.12.2006 Zitat:Original von Nefercheperur Hab ich mir auch schon gedacht, ist doch sicher noch ein Spot frei im Backcourt der Knicks und junge Talente hat man auch ein paar, die man nach Philly schicken könnte. Immerhin braucht man ja wieder wen, den man nächstes Jahr aus dem Vertrag rauskaufen kann. Iverson hat übrigens, das hab ich erst jetzt noch gelesen, von sich aus intern bei der Vereinsführung einen Trade gefordert, er meine das wäre das beste für ihn und für das Team, womit er bei den momentanen Leistungen der Sixers vielleicht recht hat. Minntesota-Owner Glen Taylor hat inzwischen gesagt, dass Iverson sicher nicht zu den Wolves kommen wird. Er sei zwar ein sehr interessanter Spieler, aber man habe nicht genug tradebare Spieler um seinen Vertrag ausgleichen zu können. Also ein Geldproblem. Der Gag war, dass ESPN ja zunächst verkündet hat, Iverson hätte einen Trade zu den Wolves bestätigt, jedoch telefonierte der zuständige Mann anstatt mit Iverson nur mit einem Hochstapler. LOL! Nun wird berichtet, dass Iverson einen Trade zu Chicago oder Boston präferieren würde, für beide Teams wäre ein Trade gut möglich, nur die Bulls müssten sich dann von ihrem Traum, Garnett eines Tages in die Windy City zu traden, verabschieden. Außerdem sollen Indiana und Denver bereits intensive Verhandlungen führen. Aus Sicht der Sixers wäre natürlich ein Trade in die Western Conference das geringste Übel, am unwahrscheinlichsten denke ich wird man ihn an Division-Konkurrenten Boston abgeben. - Nefercheperur - 10.12.2006 Zitat:Original von Slash ESPN rides again! Ansonsten Iverson zu den Bulls? Dear God hoffentlich nicht, ich habe gerade wieder angefangen in den Bulls das Team der Zukunft zusehen. Bin immernoch fuer die Lakers, das waere das Ego Team mit dem groessten Unterhaltungsfaktor. |