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Unheimliche Phänomene des 20. Jahrhunderts - Raven - 04.09.2002 Ich mach jetzt einfach mal nen Thread auf indem es um diese Phänomene wie Big Foot, Loch Ness, Poltergeister, Aliens und und und gehen soll! Glaubt ihr das Tiere ganz weit unten in der Tiefsee existieren von denen wir nichts wissen? Ich spreche eher von den Tieren die eine überdemensionale Größe haben. Ich ínteressiere mich sehr für dieses Thema und würde gerne einmal ihre Meinung dazu hören... :=: - Raven - 04.09.2002 Hier noch ein paar Fotos zu den verschiedenen Wesen: [Bild: http://paranormal.se/images/loch-ness-odjuret.jpg] Zu diesem Photo möchte ich gerne noch etwas sagen. In dem Buch was ich gelsen habe steht das der Fotograph dieses Bildes, welches in den 60´ern gemacht wurde nur ein fake ist, der Fotograph berichtete dies an seinem Sterbebett. Morgawr(ja das Tier heißt wirklich so): [Bild: http://www.parascope.com/en/cryptozoo/aquarium03.jpg] Wird als das Seeungeheuer von Cornwall bezeichnet. Das bekannteste englische Seemonster ist Morgawr, eine Kreatur die in der Falmouth Bay (Cornwall) leben soll. Obwohl "Morgawr" ein altes, aus Cornwall stammendes Wort, welches "Seeriese" bedeutet, ist, besitzt Morgawr keine alte Geschichte. Morgawr wird erst seit den Siebzigern gesehen. Im September 1975 berichteten zwei Personen, sie hätten eine klotzige Kreatur mit einem buckligen Rücken, einem langen, borstigen Hals und einem Hals mit abgestumpften Hörnern gesehen. Sie sagten, es wäre an der Oberfläche entlang getaucht und mit einem Aal im Maul aufgetaucht. Eine Frau, welche bloß als Mary F. bekannt ist, behauptete Morgawr im Februar 1976 gesehen und zwei Photos (eins ist auf dieser Seit abgebildet) gemacht zu haben. Sie schickte die Photos anonym an die Lokalzeitung, das Falmouth Packet, welche sie auf der ersten Seite am 5.März 1976 veröffentlichte. Mary F. hatte eine Notiz beigelegt, auf der sie beschrieb, was sie gesehen hatte: "Es sah aus wie ein Elephant welcher seinen Rüssel bewegte, aber der Rüssel war ein langer Hals mit einem kleinen Kopf am Ende, wie bei einer Schlange. Es hatte Buckel auf dem Rücken, welche sich lustig bewegten. Die Farbe des Monsters war schwarz oder dunkelbraun und die Haut ähnelte der eines Seelöwen... das Tier ließ mich erschaudern. Ich hätte es nicht noch näher sehen wollen. Die Art wie es sich bewegte, während es schwamm, behagte mir nicht." Sie wieß auch darauf hin, dass das Tier etwa 4,5-5,5 Meter lang war, und das es bloß für ein paar Sekunden sichtbar war. Sie entschuldigte sich für die schlechte Qualität der Photos und nannte als Grund, das die Sonne direkt in Richtung Kamera geschienen hat und lechter Nebel auf dem Wasser lag. Außerdem hatte sie die Photos sehr schnell aufgenommen. Heutzutage sind ihre Photos immer noch die einzigen handfesten Beweis für Morgawr und die interessantesen für Seemonster überhaupt. Der Profi-Pschyo-Entertainer "Doc" Shiels, welcher in der Nähe von Cornwall lebte, photographierte Morgawr im July 1976, aber sein Beruf als Showmann und der Umstand, dass es ihm sogar ihm nächsten Jahr gelang Nessie zu fotografiern, macht ihn verdächtig, die Morgawr Hype auszunützen versuchen haben zu wollen. Außerdem sind all seine Photos unglaubwürdig. Morgawr wurde seitdem noch öfters gesehen, hauptsächlich 1985 und selbst moderne Hexen haben die Kreatur schon beobachtet. Und zwar während eines Monsterrituals, bei dem man nackt durch den See schwimmen musste... ein sehr wissenschaftliche und interessante Aktion, vorrausgesetzt es handelt sich um 19-jährige, gutaussehende Hexen *g* Meiner Meinung nach sind selbst die Mary F. Photos gefälscht, auch auf dem zweiten Photo, ist ein Elephant zu sehen, die Ähnlichkeiten sind zu frappierend. Big Foot: [Bild: http://www.editoreric.com/skeptics/OS%20Big%20Foot%202.gif] Big Foot, das Tier aus den hohen Bergen. Hab mal eine Sendung dazu gesehen mit richtigen Filmaufnahmen, zweifle aber an der Echtheit dieses Bildes da das Tier genau in die Kamera guckt. - Game Over - 04.09.2002 Das zweite Foto hat irgendwie Ähnlichkeit mit einem Elefanten ;) Ich glaube nicht an solche Wesen. Irgendwelche unbekannte Tierarten wird es wahrscheinlich schon geben, aber nicht riesige Seeschlangen oder was auch immer. - Chokeslam - 05.09.2002 Zitat:Original von RavenDas mit Big Foot ist auch schon lange als Fake geklärt! War sogar schon am Fernsehen dran, is aber ne Weile her! Von dem zweiten Seeungehuer hab ich noch nichts gehört. Generell interessiere ich mich auch für solche mysteriöse Themen! :=: - Nefercheperur - 05.09.2002 Also es gibt zu 100% Tiere die noch nicht entdeckt wurden und auch in der Tiefsee sind.ZB Riesenkracken die an land tod angeschwaemt werden.ZB in Vancouver wurde 1986 ein solches Vieh angeschwaemt mit einer spanweite von 70m.Das ist groesser als eine Boing 747-400.Also die nur die Spanweite. Aber das Thema heisst ja Unheimliche Phaenomene des 20 Jahrhunderts. Ich kenne ne Story von einer Frau die behauptet hat sie wurde von einem Ufo entfuehrt,damals war die frau 40 Jahre alt,das war 1972.Die frau wurde fuer verrueckt erklaert.Sie hat aber damals skizzen gezeichnet von einer Planeten konstelazion und einem mond der die Heimat von den AI gewesen sein soll.Und hat den Planeten beschrieben.Daniken war damals schon an dem Fall dran.Aber mal weiter.Erst 1992 wurde tatsaechlich diese Planeten konstellation entdeckt.Vom Hubble,es handelt sich dabei um Sirius B ,der einen Mond hat,der der ERDE sehr aenelt.Das ist uebrigens auch der selbe Planet den schon ein alter stam in Afrika verehrt hat,vor ca 1500 Jahren. Alles ganz schoen komisch. :=: - KingKoolTaxXx - 05.09.2002 Zitat:Original von Raven Ich habe alle diese Fotos schon mal gesehen und auch Sendungen darüber. Zu diesem Bild muss ich Choki recht geben diese Aufnahme ist schon vor langer Zeit als Fake aufgedeckt worden. Ich weiß nicht so recht, ob ich glauben soll das es solche Wesen gibt, da sich bis jetzt fast alle als Fake rausgestellt haben - Chokeslam - 05.09.2002 Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass sowohl in Ägypten, als auch in Zentralamerika (Inka-Tempel) Pyramiden stehen, die laut Geschichtsschreibung in der gleichen Zeitepoche erbaut wurden? Was meint ihr dazu? - Raven - 05.09.2002 Ich zweifle auch an der Echtheit der Fotos. Es gab im 2. Weltkrieg Kampfflieger die nicht etwa durch gegnerrische Atacken abstürzten sondern von Kugelblitzen getroffen wurden. das ist bewiesen. Ich glaube auch an die existenz des Architeutis Dux bzw. an die des Riesenkalmar, ist ja auch so gut wie bewiesen das es sie gibt. :=: - Chokeslam - 05.09.2002 Zitat:Es traten Elektrische Störungen auf, so berichteten es gegen Ende die Amerikanischen Soldaten. Sie sahen scheibenförmige Objekte und kurz darauf fielen alle Elektrischen Geräte aus. - White Unicorn - 05.09.2002 Ich glaube an das Ungeheuer von Loch Ness und an Big Foot. Zu dem Ungeheuer von Loch Ness: Bei diesem Ungeheuer von Loch Ness könnte es sich um eine Art Dinosaurier handeln, die überlebt hat. Ein Beispiel dazu: Der Quastenflossler galt lange Zeit als ausgestorben bis man ein lebendes Exemplar endeckte. Außerdem haben auch Krokodile und Schildkröten, die ja auch schon zur Zeit der Dinosaurier exestierten, überlebt. Warum sollte nicht auch das Ungeheuer von Loch Ness zu Lebzeiten der Dinosaurier gelebt und überlebt haben? BTW: Der See Loch Ness ist sehr tief. Unsere Tauchausrüstungen sind für diese Tiefe aber nicht ausgelegt. Wir haben also noch nicht den ganzen See (speziell den Grund von Loch Ness) erforscht. Dadurch könnte das Ungeheuer von Loch Ness ungestört auf dem Grund leben ohne jemals in seiner natürlichen Umgebung beobachtet werden. Zu Big Foot: Big Foot ist wahrscheinlich eine größere Affenart. Nehmen wir z. B. den Gorilla: Ein ausgewachsener, männlicher Gorilla kann eine Größe von über 2, 00 m erlangen. Die meisten Big Foots, die gesichtet wurden, sollen auch eine Größe zwischen 2,00 m und 2,50 m haben. Vergleicht man das Beispiel des Gorillas mit Big Foot kann es durchaus sein, dass Big Foot exestiert. Es sollen aber auch Exemplare von Big Foot gesichtet worden sein, die eine Größe von 3,00 m hatten. Hierbei könnte es sich um Übertreibungen handeln, aber ich habe mal in einem Buch über Phänomäne des 20. Jahrhunderts gelesen, dass es früher einmal ein Art Affenmensch gegeben haben soll, die auch zwischen 2,00 m und 3,00 m groß sein soll. Diese Affenmenschen sollen zwar ausgestorben sein, aber wer weiß, wer weiß? :rolli: Dort, wo Big Foot endeckt wurde, wohnen keine Menschen, also wäre es ein idealer Platz für Big Foot, dort zu leben. BTW: Es könnte sich auch bei diesem Foto um Big Show handeln, der einen Spaziergang im Schnee macht und dabei einen Pelzmantel trägt! ;)
- Raven - 05.09.2002 Ist das Tatsache Choki? Auch in Deutschland sind einige paranormale Dinge vorgefallen wie z.b. in Kempen(bei Düsseldorf) fallen 1,80m große Eiszapfen vom Himmel und töten einen Zimmermann. Speicher (Rheinland-Pfalz): Geisterhafte Schritte und Belege für einen Anti-Nazi-Geist in einem Haus, das von einer Familie eines amerikanischen Soldaten bewohnt wird. Bad Ems: Pfadfindergruppe stößt auf eine Riesenkröte in der Höhlung eines Baumstumpfes. Höhlung hatte keinen Ein-und Auslass! Eichstätt: Aus einem Sarkophag der hl. Walburga fließt jährlich vom Oktober bis Februar klares Wasser, es dient Heilzwecken! - White Unicorn - 05.09.2002 Zitat:Original von Raven So etwas ähnliches habe ich auch schon mal gelesen. Da wurde von Bergarbeiten berichtet. Als ein Felsblock gesprengt wurde, sprang plötzlich eine lebendige Kröte heraus. Als der Felsblock untersucht wurde, wurde keine Öffnung im Stein gefunden. Das seltsamste daran war auch, dass die Kröte in dem Felsblock eine Abdruck hinterlassen hatte. Abdrücke im Fels entstehen aber erst nach vielen Jahren. Wenn die Geschichte stimmt, bedeutet das, dass die Kröte seit mehreren Jahren ohne Luft zum Atmen in diesem Felsen festsaß und trotzdem überlebte. :=: - Raven - 05.09.2002 Der damals 17jährige Bill Bartlett fuhr mit seinem Wagen am 21.April 1977 gegen 22.30 Uhr mit seinen zwei Freunden durch Dover in Massachusett. Es war eine sternenklare Nacht und den drei Freunden begegnete so gut wie kein anderes Auto. Plötzlich fiel das Licht des Scheinwerfers auf ein seltsames Wesen, welches sich an der Straßenseite entlang einer Steinmauer bewegte. Der erste Gedanke von Bill Bartlett war, das es sich bei diesem Wesen um ein außerirdisches Geschöpf handeln mußte. Das Wesen, welches er gut sehen konnte, hatte einen ungewöhnlich großen melonenförmigen Kopf, aus welchen ihm zwei große hervorstehende orangeleuchtende Augen anstarrten. Bill konnte weder einen Mund, eine Nase oder Ohren erblicken. Der Körper war im Gegensatz zum Kopf klein. Sein Hals, Arme und Beine waren schmal und lang, ebenso wie Finger und Zehen des Wesens. Dieses etwa ein Meter kleine Geschöpf besaß eine pfirsichfarbene und unbehaarte Haut. Vom Anblick des Wesens verstummt war er nicht in der Lage seinen zwei Mitinsassen im Wagen, welche zu diesem Zeitpunkt in eine andere Richtung sahen, über den Vorfall aufzuklären. Erst nachdem er das gesehene gedanklich erfaßt hatte erzählte er seinen Freunden von der unheimlichen Begegnung am Straßenrand. Erst glaubte ihm niemand diese Geschichte über jene mysteriöse Erscheinung, doch schon bald stellte sich heraus das er nicht der einzige war, welcher dieses Wesen in jener Nacht gesichtet hatte. Gegen Mitternacht befand sich der fünfzehnjährige John Baxter auf dem Weg nach Hause. John bemerkte in der Dunkelheit das er offensichtlich die einzige Person war, welche um diese Zeit noch unterwegs war. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen rief er diesem Wesen, von welchem er jetzt die Umrisse sah, etwas entgegen, erhielt aber keine Antwort oder Reaktion auf seinen Ruf. Nach wiederholten Zurufen lief das Wesen schließlich davon. John folgte ihm aus Neugierde, bis etwa neun Meter Abstand zwischen ihm und diesem kleinen Wesen waren. Im Schein des Mondes konnte er nun alle Details dieses Wesens erkennen. Er erkannte ein etwa ein Meter großes auf den Hinterbeinen stehendes Wesen, welche eindeutig kein Mensch war. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd blieb es an einem Baum stehen und klammerte sich offensichtlich Erschöpft mit seinen beiden langen und dünnen Armen an diesen Baum. Außer den beiden großen Augen konnte er keine weiteren Gesichtszüge wie Mund oder Nase an dieser Kreatur entdecken. Als er sich dessen bewußt wurde, was dort nur wenige Meter vor ihm am Baum stand, überkam ihn eine Panik, so das er voller Angst davonrannte. Ohne sich noch einmal umzudrehen kam er kurze Zeit später zu Hause an, wo er gleich das gesichtete aufmalte. Später stellte sich heraus, das die Begegnung von John Baxter nur knapp einen Kilometer von jener Stelle abspielte, an welcher Bill Bartlett jenes Wesen vom Auto aus beobachtete. In der folgenden Nacht, ebenfalls gegen Mitternacht, tauchte das Wesen abermals auf. Diesmal wurde es von der fünfzehnjährigen Abby Brabham gesehen, als sie vom achtzehnjährigen Will Tainor mit dem Auto nach Hause gebracht wurde. Will sah das Wesen nur kurz, doch Abby beobachte es mehrere Sekunden am Stück. Die Beschreibung welche sie ablegte stimmte Punkt für Punkt mit denen von Bill Bartlett und John Baxter überein. Doch was war dies für ein Wesen, welchem der Schriftsteller Loren Coleman den Namen "Dämon von Dover" gab? Laut den Beschreibungen der Augenzeugen kann man ein bekanntes Tier ausschließen. Die Cree-Indianer in Ostkanada erzählen von einer mysteriösen Pygmäenrasse mit dem Namen "Mannegishi", welche sich gerne einen Spaß machen und Reisenden Streiche spielen. Nach den Schilderungen der Cree haben diese runde Köpfe, lange dünne Beine und Arme mit jeweils sechs Fingern. Ihr Lebensraum soll versteckt zwischen Felsen liegen. Handelte es sich bei dieser Kreatur um einen Vertreter jener Zwergenmenschen, welche überall in Amerika bei den Ureinwohnern bekannt sind? Jedoch sprechen einige Punkte gegen diese Behauptung, da der "Dämon von Dover" in allen Beschreibungen keine Gesichtszüge neben den dominanten Augen aufwies. Jene Zwerge der Ureinwohner sind jedoch menschenähnlich anzusehen, abgesehen von der Körpergröße und regionalen Anomalien (etwa 6 Finger). Der Körperbau jenes Wesens wird als etwa einen Meter groß beschrieben, sehr dünn mit dünnen langen Armen und Beinen, welcher von einem übergroßen melonenförmigen Kopf dominiert wird. Diese Beschreibung würde allerdings problemlos auf eine andre Spezies hindeuten, welche im allgemeinen als "Greys" bezeichnet werden - jene kleine graue Außerirdische, welche mit UFO's und Entführungsfällen durch Außerirdische in Verbindung stehen. Handelte es sich beim "Dämon von Dover" um einen jenen Greys? Doch weshalb wird seine Farbe als pfirsischfarben angegeben? Handelte es sich eventuell um eine eigene Art? Oder konnte der junge Bill Bartlett die Farbe im Scheinwerferlicht nicht eindeutig einordnen? Fakt ist, das in jener nach keine besonderen UFO-Sichtungen aus dieser Region gemeldet wurden, was aber nicht unbedingt darauf hinweist das dort kein UFO gelandet sein könnte. Auf jene Frage, um was es sich bei jenem Wesen handelte, gibt es bis heute keine eindeutige Erklärung. Jeder Erklärungsversuch wirft zwangsläufig weitere ungeklärte Fragen auf. [Bild: http://www.lonlygunmen.de/ufo/kontakt/dover/baxter.jpg] |