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Das Raetsel der Osterinsel - Nefercheperur - 30.10.2003 Die Entdeckungsgeschichte: Im Jahre 1722 entdeckte der holländische Admiral Jakob Roggeveen nach einer vierwöchigen Reise mit seinen drei Segelschiffen eine kleine vulkanische Insel im Pazifik, die er Osterinsel nannte. Durch das Fernrohr bestaunte er und seine Mannschaft Hunderte riesiger Steinfiguren mit großen Augen und roten Hüten. Aufgrund eines Sturms konnten sie erst im Morgengrauen des dritten Tages an Land gehen. Die Insulaner empfingen sie zuerst kniend mit wie zum Gebet gefalteten Händen, doch später bemerkte Roggeven, dass einige von ihnen mit Mißtrauen reagierten. Leider endete der erste Tag mit einem blutigen Gemetzel. bei dem etliche Eingeborene ihr Leben liessen. Dieser Vorfall warf einen dunklen Schatten auf künftige Begegnungen. Mit Erstaunen stellte Roggeveen fest, dass die Inselbevölkerung in zwei Gruppen gespalten war. Die Hanau Eepe, die Langohren, welche recht hellhäutig waren und ihre Ohrläppchen durch hölzerne Pflöcke verlängerten und die Hanau Momoko, die Kurzohren, welche von Natur aus eine dunklere Hautfarbe aufwiesen und kurze Ohrläppchen hatten. Nach Schätzung von R. betrug die Population ca. 5000 Einwohner. Als zwei Jahre später Captain James Cook dort vor Anker ging, war die Bevölkerung auf etwa 700 Menschen zurückgegangen und die einst so freundlichen Einwohner hatten sich mit primitiven Waffen gerüstet. Viele der Felder lagen brach und es herrschte Nahrungsmangel. Das merkwürdigste war, dass die Insulaner offensichtlich nicht mehr ihre Steinkolosse verehrten. Die Statuen waren sogar zum Teil von den Kurzohren als Rache auf einen Angriff der Langohren während eines Bürgerkrieges umgestürzt worden. 1877 war die Bevölkerung, bestehend aus nur noch 111 halb verhungerten Menschen. Durch die Sklaverei und eingeschleppte Krankheiten sind die letzten in das Geheimniss der Osterriesen eingeweihten Hanau gestorben. Thor Heyerdahl: 1956 betratt der Norweger Thor Heyerdahl im Rahmen einer wissenschaftlichen Expedition die Osterinsel und erblickte ein anderes Bild als Roggeveen; viele der Statuen waren umgestürzt, halb vergraben und manche unvollendet. Heyerdahl war seit frühester Kindheit davon überzeugt, dass die meisten Menschen sich zu sehr auf die anderen Meinungen und Eindrücke anderer verlassen. Und so er fragte sich, wie es die Insulaner geschafft haben über 600 dieser Figuren aus dem harten Vulkangestein zu hämmern und rund um die Insel aufzurichten. In den Steinbrüchen fand Heyerdahl Hunderte Faustkeile und ließ eine Gruppe Insulaner an einer halbfertigen Statue arbeiten. Als Erfolg konnte er blutige Hände und abgenutzte Keile vorweisen. Als nächstes ließ er die Insulaner eine kleinere Statue mittels untergelegter Holzbalken in 18 Tagen zur Küste ziehen und aufrichten. Auf die Frage hin, wie die Statuen alle an ihren Standort gelangt seinen, meinten die Insulaner, sie wären durch eine übernatürliche Kraft und ohne Hilfsmittel oder Menschenkraft bewegt worden. Das Rätsel: Die ca. 600 Statuen sind 3,6 m bis 11,3 m hoch und wiegen bis zu 50 Tonnen. Es steht fest, dass sie aus dem vulkanischen Gestein aus den Steinbrüchen im Innern der Insel geschlagen sind und obwohl dort viele abgenutzte Keulen vorgefunden worden sind, scheint es doch anhand Heyerdahl's Experiment zweifelhaft, dass sie mit herkömmlichen Mitteln hergestellt wurden. Als logische Erklärung für die vielen im Steinbruch vorgefundenen Keile bietet sich an, dass die Steinfiguren schon sehr lange auf der Insel stehen, und die Insulaner irgendwann mal das gleiche versucht haben, wie Heyerdahl, sprich die halbfertigen Figuren zu den fertigen an der Küste zu schaffen. Sie gaben schließlich genauso auf wie Heyerdahl und ließen die Faustkeile im Steinbruch liegen. Aber es stellt sich immer noch die Frage, welchen Zweck die Figuren erfüllen sollen. Und vor allem wen sollen sie darstellen ? Sich selbst wohl nicht, denn die Figuren haben stumpfe Gesichter, lange Nasen und schmale Lippen. Sie wollten jemanden darstellen, der sie absolut beeindruckt haben muß, denn man schlägt nicht hunderte Tonnenschwere Figuren aus dem Gestein, schleppt sie an die Küste, setzt ihnen zwei Meter hohe Hüte auf, stattet sie mit Perlmuttaugen aus und richtet sie auf speziell dafür geschaffene Plattformen, bloß weil man nichts besseres zu tun hat. Auffälig ist, dass die Figuren rund um die Insel aufgestellt sind, so als ob jemand der vorbeisegelt Sie sehen sollte. FRAGEN: Was war der Sinn dieser Bauten? Wann wurden sie gebaut? Wer baute sie? Und wie war es moeglich die Steine zu transportieren? Die Wissenschaft begnuegt sich damit diese Frage offen zulassen.Doch die Tatsache besteht,die Steine sind wirklichkeit.Und trotzdem kann es die wissenschaft nicht erklaeren mit ihren Mitteln,Logik,Beweisse,Wissen usw. Meine Meinung - Nefercheperur - 30.10.2003 Die Begegnung von Roggevven mit den Eingeborenen zeigt das sie fuer Goetter gehalten wurden.Die Goetter die auch die Statuen errichteten. Also wer waere in der Lage gewesen schon einmal auf der Osterinsel gewesen zusein? Waren es vielleicht sie Samoaner die heute vor 2000 Jahren mit kleinen Schiffen nach Sued Amerika fuhren? Waren es vielleicht die Chinesen im Mittelalter die Amerika endteckten und dabei auf die Osterinsel stiessen? Das kann alles nicht sein. Die Insel wurde zum ersten mal 380 n Chr besiedelt.1400 n Chr folgten die Polynesier und brachten eine neue Kultur,sie stiessen aber auf eine sehr viel weiter entwickelte Kultur. Die ersten Siedler die die Insel um 380 n Chr erreichten erschuffen wohl eine der genialsten Kulturen unserer Zeit,ein komplett eigenes Sprach und Schriftsystem das "RongoRongo" das bis heute nicht entziffert werden konnte.Sie stellten die Steine auf,doch auf der Insel wurden keine Werkzeuge dazu gefunden ( die keile wurden dafuer nicht benutzt,dafuer sind sie zu Primitiv ).Die Einwohner waren technisch nicht in der lage dazu.Selbst Heyerdahl 1956 schaffte es nicht auch nur annaehrend Steine aufzustellen. Woher kam das Wissen dieser Eingeborenen ploetzlich? Es gibt 2 Versionen.Entweder es gab noch eine Superzivilisation von der wir noch garnichts wissen.Oder es waren Ausserirdische.Was ihr lacht jetzt?Dann beweisst mal wie die Statuen aufgestellt waren Ich denke das die Statuen aelter als 2000 Jahren sind.Das genaue alter kann man nicht bestimmen.Am anfang ging man von 300 Jahren musste es dann korrigieren auf 500 Jahre bis heute auf 800 Jahre.Also warum nicht aelter?Carpontests luegen siehe die Sphinx oder die Pyramiden von Gizeh die auch mit dieser Methode falsch berechnet wurden.Ich denke schon das es eine Zivilisation gab vor Tausenden von jahren von der wir garnichts wissen.Woher stammte das wissen der Aegypter die innerhalb weniger Hundert Jahre ploetzllich eine Megazivilisation wurden?Aber das ist ein anderes Thema :winke: - Raven - 30.10.2003 Der Sinn besteht darin das die Steine vor bösen Geistern schützen sollen. Erbaut wurden sie meiner Meinung nach durch die Inselbewohner. Ist ungefähr mit den Pyramidenbauten zu vergleichen. Mit Hebeln wurden da auch die schwersten Steine ohne große Hilfmittel transportiert. Wann sie erbaut wurden kann ich dir leider auch nicht genau sagen. - Nefercheperur - 30.10.2003 Zitat:Original von RavenDa gibt es aber auch unterschiedliche Thesen rueber. Zitat:Erbaut wurden sie meiner Meinung nach durch die Inselbewohner. Ist ungefähr mit den Pyramidenbauten zu vergleichen. Mit Hebeln wurden da auch die schwersten Steine ohne große Hilfmittel transportiert. 1.Woher stammte pleotzlich das wissen dazu? 2.Wo sind die Hilfsmittel/Geraete? 3.Wie wurden die Pyramiden erbaut?Bisher gillt keine einzige Theorie als gesichert.Vorrallem die Hebeltheorie ist stark anzuzweifeln,und es spricht vieles dagegen zum BSP Zeit,Aufwand usw. 4.Die Steine auf der Osterinsel sind ca doppelt so schwer wie ein Steinquader der Pyramiden von Gizeh. Nicht nur das spricht gegen die hebeltheorie auf der Osterinsel.Heyerdahl hat diese Theorie 1956 praktisch zerworfen denn auch er schaffte es nicht. Zitat:Wann sie erbaut wurden kann ich dir leider auch nicht genau sagen. das kann ich auch nicht sagen weil bisher nichts bekannt ist. - Sharkboy - 30.10.2003 Die Osterinseln sind eines der größten Rätsel unserer Geschichte............ ich denke ja, das die ureinwohner diese Statuen gebaut haben, nachdem sie etwas (oder jemanden gesehen ) haben, der/das sie schwer beeindruckt hat! Ich denke sogar, Aliens sind NICHT ausgeschlossen, da es nun ma KEINE beweise gibt, das es Aliens NICHT gibt! Forallem, ist in vielen uralten schriften oft von unerklärlichen Lichtscheiben oder Kugeln die rede, von Feuersäulen oder was weiß ich! Interessant ist auch, das in Babylon ein Tonbehälter gefunden wurde, der genauso (von innen gebaut war) wie eine heutige batterie! (mit Eisen/Kupferstäben und Süre) FRAGE: 1. Wozu brauchten die Babylonier früher strom, und das wichtigste, WOHER HATTEN SIE DIESE TECHNOLOGIE????? - Nefercheperur - 30.10.2003 Das ist natuerlich auch hoch interessant sollte aber nicht unbedingt hier besprochen werden. Zu den Aliens kann man vollgendes sagen.Die Begegnung der Ureinwohner von der Osterinsel und Roggevven zeigt das sie sie fuer Goetter hielten.Das gibt es in jeder Kultur,Goetter.So auch in "unserer" Religion. Nur was sind Goetter?Ich glaube nichts anderes als Ausserirdische.Okay ihr lacht jetzt.Aber dann tut mal euch rechtfertigen und begruendet denn Gottglauben? Denn die Theorie von den Goettern das sie Ausserirdisch sind,ist begruendet. Goetter wurden dargestellt mit uebernatuerlichen faehigkeiten,mit Himmelswaagen. Sie tauchten in jeder Vor Kultur auf einmal auf zur gleichen Zeit.Sie brachten denn menschen wissen,so vielleicht auch auf der Osterinsel - Sharkboy - 30.10.2003 Ach, auch ein befürworter der Erich van Dänniken Theorie? (8) - Nefercheperur - 30.10.2003 Zitat:Original von SharkboyErich Van Daniken ist mein Geistiges Vorbild (8) ;) .Ich habe alle seine Buecher und ihn sogar mal bei einer Vorlesung getroffen.Der Typ rult alles weg. - RDLA - 30.10.2003 Oh Gott. Du beziehst dich hier nur auf von Dänicken? - Nefercheperur - 30.10.2003 Zitat:Original von RDLANein natuerlich beziehe ich mich hier nicht NUR auf Daniken,sondern ich beziehe mich hier oben auf WISSENSCHAFTLICHe FAKTEN (also mein erstes Posting und die Fragen dazu) Ich sagte auch nicht das Daniken mit dem was er sagt recht hat. ;) Ich sage lediglich Daniken ist ein grosser Denker.Da er andere ansichten hat wie die Wissenschaft.Und die Wissenschaft kann es nicht erklaeren,Daniken erklaert es,ob er damit recht hat das muss jeder fuer sich entscheiden. Ich sagte ausserdem Daniken ist mein Geistiges Vorbild,nicht mit dem WAS er sagt,sondern mit dem was er macht.Denn er stellt alles in Frage was die Wissenschaft krampfhaft versucht aufrecht zu erhalten mit ebensowenig beweissen wie Daeniken sie hat.Er erklaert sie aber anhand von Indizien und TATSACHEN die die Wissenschaft nicht ekrlaeren kann. - RDLA - 30.10.2003 Daniken erklärt im Grunde nichts, sondern stellt Hypothesen auf, die er nicht beweisen udn andere nicht widerlegen können. Da bleibe ich lieber bei der Wissenschaft, auch wenn diese nicht alles beweisen kann. Die Wissenschaft ist allerdings in einem größeren Maße dazu befähigt, haltbare Theorien zu verfassen,als ein von Däniken jemals dazu in der Lage sein wird. Dieser Mann ist kein Denker, sondern in größtem Maße ein Fantast, der es durch seine unglaublich unwissenschaftliche Art geschafft hat, Geld zu scheffeln. Schade, dass du auf ih reingefallen bist. - Nefercheperur - 30.10.2003 Zitat:Original von RDLAUnd was macht die Wissenschaft?Alles was die Wissenschaft nicht erklaeren kann wird todgeschwiegen.Und alles was die Wissenschaft nicht aktzeptiert wird verurteilt. Was ist Wissenschaft?Nichts anderes als das heutige wissen. Und das Daeniken nur Hypothesen aufstellt die man nicht beweissen kann stimmt nicht.Hast du schon ein Buch von ihm gelesen? Daniken hat bewiessen was heute auch anerkannt ist von der wissenschaft.Das fruehere Voelker(weit vor den Chinesen,Den Babyloniern,den Aegyptern usw) schon so weit mit der Astronomie waren das sie fremde Planeten und Planeten Konstelationen wussten und berechneten,BSP Sirius B und seine Monde Daeniken hat dies bewiessen,und die Wissenschaft kann sich nicht erklaeren wieso es das wissen damals gab.Allerdings benutzt Daeniken natuerlich das um wieder seine Theorie ueber AI auf der Erde zu staerken,und das kann er nicht beweissen.Aber er stellt eben eine Hyphothese auf im gegensatz zur wissenschaft die gar keine Erklaerung dafuer findet. Zitat:Dieser Mann ist kein Denker, sondern in größtem Maße ein Fantast, der es durch seine unglaublich unwissenschaftliche Art geschafft hat, Geld zu scheffeln. Schade, dass du auf ih reingefallen bist. Sehe ich anders.Denn die Zeit hat gezeigt das fruehere Denker auch fuer Fantasten gehalten wurden und spaeter stellte sich raus sie hatten doch recht UND HALLO :winke: Ich sagte bereits oben.Ich glaube nicht alles was Daniken sagt ich sage auch nicht er hat recht.Es ist nicht WAS er sagt sondern wie er es sagt und was er macht.Er erklaert dinge die die wissenschaft nicht erklaeren kann,ob diese dinge stimmen weiss ich nicht und du bestimmt auch nicht.Aber es ist interessant - RDLA - 30.10.2003 Das Kaufen der Bücher ist für mcih schon Reifallen genug. Schön, der Mann hat einige Treffer gelandet. Das macht seine Argumentationen nicht besser. Habe ihn ein paar Mal im TV gesehen. das hat mir gereicht, dass ich keine Bücher von ihm lesen will. Aber wenn mir mal eins in die Hand fällt werde ich mal reinschauen, um zu sehen wie haltbar er seine Thesen einbringt. |