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UFC Fight Night 10 Results
#1
UFC Fight Night 10 Results
12 June 2007
Hollywood, Florida
Hard Rock Hotel & Casino


-Prelim Lightweight Fight:
Nate Mohr (8-4-0) besiegte Luke Caudillo (12-7-0) durch Unanimous Decision (29-28,30-27,29-28)

-Prelim Welterweight Fight:
Anthony Johnson (4-0-0) besiegte Chad Reiner (13-3-0) durch KO in der ersten Runde (0:13)

-Prelim Lightweight Fight:
Gleison Tibau (14-4-0) besiegte Jeff Cox (8-4-0) durch submission in der ersten Runde (1:52)

-Prelim Welterweight Fight:
Tamdan McCrory (8-0-0) besiegte Pete Spratt (15-9-0) durch submission in der zweiten Runde (2:04)

-Prelim Welterweight Fight:
Forrest Petz (13-4-0) besiegte Luigi Fioravanti (10-3-0) durch Unanimous Decision (29-28,30-27,29-28)

-Prelim Lightweight Fight:
Thiago Tavares (13-0-0) besiegte Jason Black (21-3-1) durch submission in der zweiten Runde (2:49)


-Middleweight Fight:
Drew McFedries (6-2-0) besiegte Jordan Radev (11-2-0) durch KO in der ersten Runde (0:33)

-Welterweight Fight:
Jon Fitch (14-2-0) besiegte Roan Carneiro (11-6-0) durch submission in der zweiten Runde (1:07)

-Lightweight Fight:
Spencer Fisher (20-3-0) besiegte Sam Stout (11-3-1) durch Unanimous Decision (30-27,30-27,30-27)

[Bild: http://www.wwf4ever.de/ufcposter/UFCFightNigh10.JPG]
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#2
Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Nef`s Voice. Die zehnte UFC Fight Night ist Geschichte, und irgendwie sah das Hard Rock Hotel & Casino aus Hollywood, Florida noch nie so voll vor. Bei vorherigen Fight Night Shows, sah man um das Octagon schon viele Fans stehen, aber bei dieser Show sah es bei weitem mehr aus als sonst. Ansonsten gab es bei der Show einen herausragenden Fight, spektakulaere Knockouts, gute UFC Debuts, und natuerlich auch Upsets, wie es sich fuer das MMA Jahr 2007 gehoert. Kommen wir aber zum ersten Prelim Fight.

Im ersten Fight des Abends gab es den Lightweight Fight zwischen Nate Mohr und Luke Caudillo. Letzterer brachte den Fight gleich zu Boden entgegen seinen Aussagen im Vorfeld, und dort kontrollierte er Mohr auch. Die erste Runde gewann somit Caudillo. Dann jedoch in der zweiten Runde schien Caudillo sein Versprechen wahr zumachen, und versuchte im Standup mit Mohr zubestehen, der konnte mit seinen Jabs Caudillo von sich halten. In der dritten Runde sah man dann Caudillo der mit wilden Schwingern versuchte den Knockout zuschaffen, doch nichts traf. Mohr gewann am ende den Fight auf zwei Scorecards mit 29-28, und auf einer Scorecard mit 30-27. Fuer Caudillo waere es wohl doch die bessere Taktik gewessen Mohr weiter zu Boden zubringen, waehrend letzterer den Fight in der zweiten Runde drehte. Im zweiten Prelim Fight traf Chad Reiner auf den UFC Newcomer Anthony Johnson, und wer mal kurz wegschaute der hatte den Fight auch schon verpasst. Reiner ging sofort nach vorne, Johnson wich aus, landete einen Uppercut und einen linken Hacken der Reiner nach 13 Sekunden komplett ausknockte! Johnson erinnert mich hier etwas an Houston Alexander denn man vor dem Jardine Fight auch nicht kannte, und der ebenfalls mit einem Uppercut gewann (genauso wie Sokoudjou wie mir gerade auffaellt), aber das nenne ich mal die Debut Chance genutzt! Nachdem Fight meinte er noch zu Reiner:“Goin home to Mommy cryin, cause you got beat by a black man”. Die Rampage Attitude bringt als Johnson auch schon mit......Chad Reiner dagegen hat jetzt schon zum zweitenmal in einem Blitz KO verloren, letztes Jahr gegen Dustin Hazelett in 7 Sekunden, jetzt immerhin in 13 Sekunden. Fuer Reiner war es die dritte Niederlage in seinen letzten vier Fights, und auch fuer ihn heisst es wohl erstmal jetzt nichtmehr in der UFC anzutretten.

Im dritten Prelim Fight gab es den Lightweight Fight zwischen Gleison Tibau und Jeff Cox. Cox versuchte frueh den Takedown, aber Tibau nutzte das aus, kam auf seinen Ruecken und arbeitete an einem Rear Naked Choke. Cox konnte sich noch wehren, wollte in Tibau`s Full Guard gehen, doch in dem Moment bekam Tibau den Arm von Cox zufassen, und setzte einen Arm Triangle an, aus der Jeff Cox nach knapp 2 Minuten austappen musste. Fuer Tibau war es damit der zweite UFC Sieg als Lightweight in Folge, und wuerde ich ihn gerne gegen jemanden wie Junior Assuncao als naechstes sehen. Im vierten Prelim Fight gab dann Tamdan McCrory sein UFC Debut gegen den UFC Veteranen Pete Spratt. Spratt brachte McCrory schnell zu Boden und bestimmte dort den Rookie. Tamdan schaffte es jedoch eine Armbar anzusetzen, aus der sich Spratt nochmal befreien konnte. Mitte der Runde gab McCrory seinen Ruecken frei, jedoch konnte Spratt das ganze nicht ausnutzen, dennoch gewann er damit die erste Runde. In der zweiten Runde versuchte sich McCrory an einem Takedown, aber auch hier konnte Spratt ihn auskontern. Wieder drehte McCrory Spratt den Ruecken zu, doch diesesmal entschied sich Spratt nicht darauf einzugehen, er kam in die Guard von McCrory, und der nutzte sofort die Submission Defense Schwaeche von Spratt aus, setzte einen Triangle Choke an, aus dem Spratt nach zwei Minuten in der zweiten Runde austappen musste. Pete Spratt dominierte den Fight bis zu seinem Fehler der ihm den Fight kostete. McCrory merkte man seine Unerfahrenheit an, aber man sah auch hier wieder sein grosses Potential das er hat. Das er gegen einen so erfahrenen Fighter in einem Fight wo er klar unterlegen war, dann doch noch gewinnt weil eben sein Gegner den Fehler macht, und nicht er, zeigt eben auch eine Qualitaet. Ein Sieg ueber Pete Spratt ist jedenfalls fuer Tamdan sein bisher groesster Sieg, und ich hoffe das die UFC ihn weiter langsam aufbaut, und ihn in seinen naechsten Fights nicht gegen so erfahrene Fighter antretten laesst wie jetzt gegen Spratt.

Im fuenften Prelim Fight gab es den Welterweight Fight zwischen Lugi Fioravanti und Forrest Petz. Der Fight verlief eigentlich ueber drei Runden gleich, Fioravanti zeigte Leg Kicks, waehrend Petz mit seinen Punches traf. Petz hatte jedoch eine hoehere Pace, was jedoch gegen Fioravanti der fast nichts zeigte, nicht viel zu bedeuten hatte. Als die Fans dann noch “Boring“ Chants anstimmten fuehlte man sich endgueltig an Fioravanti vs Leben vom letzten Jahr erinnert. Am ende gewann dann Forrest Petz knapp aber verdient die Decision. Fuer Fioravanti war es die zweite Niederlage in Folge in der UFC, waehrend Petz nach zuletzt zwei UFC Niederlagen seinen so dringend benoetigten UFC Sieg sich hollte. Im letzten Prelim Fight trafen dann Thiago Tavares und Jason Black in einem Lightweight Fight aufeinander. In der ersten Runde passierte nicht viel, da beide Fighter sich abtasteten. Anfang der zweiten Runde schaffte dann Tavares den Slam in der mitte des Octagon. Black schaffte aber den Sweep, und arbeitete an einem Keylock. Tavares befreite jedoch seinen Arm daraus, bekam Black in seine Guard, und schaffte es den Triangle Choke anzusetzen, aus dem Jason Black austappen musste. LOL das haargenau selbe Setup wie von Shinya Aoki im letzten Jahr an Jason Black, der hat wohl ein Dejavu jetzt bekommen. Fuer Jason Black war es kein gutes UFC und Lightweight Debut, fuer Tavares war es dagegen sein zweiter UFC Sieg, und der Sieg war ziemlich beeindruckend. Wie ein Miletich Fighter durch die gegend geschmissen wird, sieht man nicht so haeufig. Der Sieg sollte ihn auf jedenfall weit nach vorne bringen in der UFC Lightweight Division, als naechstes waere ein Fight zwischen ihm und Kenny Florian oder Terry Etim ziemlich interessant.

-Middleweight Fight:
Drew McFedries (6-2-0) vs Jordan Radev (11-2-0)
Der Spike TV Event ging los mit einem Fight der ebenfalls sehr schnell vorbei war. McFedries landete gleich einige rechte Treffer, es folgte ein Uppercut der Radev komplett ausknockte, und McFedries ging hinterher und traf nochmal mit zwei Schlaegen auf den schon Bewusstlosen Bulgaren. Irgendwann ging auch der Referee dazwischen und nach 33 Sekunden war der Fight auch schon beendet. Oft wird darueber diskutiert das Fights zu frueh abgebrochen werden, hier haben wir das beste Beispiel dafuer das ein Referee (in diesem Fall Jorge Alonso) viel zu spaet dazwischen ging. Wie man es besser macht zeigte im Reiner vs Johnson Fight ja Troy Waugh. Radev jedenfalls blieb Minutenlang im Octagon liegen, sein UFC Debut haben sich viele auch anders vorgestellt. Dennoch denke ich das er seinen Weg machen wird, und das er eine zweite Chance in der UFC erhalten wird. Drew McFedries dagegen zeigte mal wieder das er wirklich Heavy Hands hat, und es scheint so das im MMA Jahr 2007 ein Uppercut automatisch zum Knockout fuehrt, siehe McFedries, Alexander, Sokoudjou, oder Johnson.

-Welterweight Fight:
Jon Fitch (14-2-0) vs Roan Carneiro (11-6-0)
Jucao kam besser in den Fight und brachte Fitch zu Boden. Dort brachte er Fitch in einen Arm Triangle, aus dem sich Fitch noch befreien konnte. Doch im Standup konnte Jucao Fitch weiter gegen das Octagon druecken und brachte ihn wieder zu Boden. Klare erste Runde fuer den Brasilianer, der den Fight klar bestimmte, waehrend Fitch ueberhaupt nicht in den Fight kam. In der zweiten Runde traf dann Fitch mit einer rechten, die Jucao rockte. Fitch ging hinterher mit seinen Schlaegen, Jucao drehte sich rum, und Fitch nahm das Angebot zum Rear Naked Choke an, und beendete damit den Fight. Jucao hat trotz Niederlage den besten Fight gezeigt denn ich bisher von ihm gesehen habe, wie er in der ersten Runde Fitch bestimmte, habe ich gedacht das er ihn auch besiegen kann. Am ende reichte es dann doch nicht, dennoch eine gute Leistung fuer die er auf jedenfall einen weiteren UFC Fight bekommen wird. Jon Fitch zeigte indem Fight ein gute Comeback, nach der ersten Runde sah es fuer ihn nicht gut aus, jedoch konnte er den Fight in der zweiten Runde drehen. Jon Fitch ist nun 6-0-0 in der UFC und hat einen unglaublichen 13 Fight Winning Streak, aber bei der Pace der UFC Welterweight Title Fights kann er mit einen Titleshot wohl erst im Jahr 2011 rechnen. Nachdem Fight nannte Joe Rogan dann noch Jon Fitch “The Best kept Secret“, wobei hat das Rogan nicht schon letztes Jahr bei UFC 64 gesagt? Fitch wird nun auf jedenfall von der UFC keine Prelim Fights mehr bekommen, Fitch ist schon seit einiger Zeit ein Top 5 Welterweight Fighter, und sollte dementsprechend jetzt auch gegen die Top Competition antretten, sprich Karo Parisyan als naechster Fight, wobei immer noch der Refight mit Jeff Joslin aussteht (wer denn ersten Fight sah, weiss warum).

-Lightweight Fight:
Spencer Fisher (20-3-0) vs Sam Stout (11-3-1)
Die beiden begannen dort wo sie bei UFC 58 aufgehoert haben. Beide brawlten es aus, wobei Fisher derjenige war der klarer traf, wobei Stout dabei zeigte was fuer Schlaege er eigentlich wegstecken kann. Fisher bestimmte die ersten drei Minuten, jedoch kam Stout in den letzten 90 Sekunden zurueck, er eroeffnete einen Cut unter Fishers rechtem Auge. Dennoch eine Runde fuer Fisher, und eine unglaubliche Pace die beide in der ersten Runde gingen, und die erste Runde war absolut hervorragend. In der zweiten Runde ging es genauso weiter, beide tauschsten Punches und Kicks aus. Stout muss einen Schlag nachdem anderen nehmen, aber er kommt immernoch zurueck, der macht glaube ich Mark Hunt sein Kinn Konkurrenz. Der Fight ist nur im Standup bisher, die ersten drei Minuten der zweiten Runde bestimmte wieder Fisher, doch am ende der zweiten Runde traf wieder Stout besser. Auch die zweite Runde sah ich bei Fisher, und auch die zweite Runde war absolut hochklassig, bei der Pace die beide gehen, waeren andere Fighter schon nach einer Minute ausser Atem. Das erstaunliche war, die machten in der dritten Runde genau da weiter, wie in den vorherigen Runden. Normalerweisse werden Fights mit der Zeit langsamer, da die Fighter Muede werden/die Kondition ausgeht, aber hier nicht. Fisher schlug weiter mit einer hohen Schlagfrequenz, waehrend Stout alles nahm. Mitte der Runde traf Fisher mit einer rechten, und schickte damit Stout das erstemal zu Boden, aber der kam gleich wieder hoch. Der Fight ging so weiter bis die dritte Runde zuende ging. Am ende gewann Spencer Fisher verdient den Fight ueber Decision. Ich habe eigentlich gedacht das ihr hervorragender Fight von UFC 58 die beiden nicht wiederhollen koennen, und oft ist das ja auch der Fall das der Refight nicht so gut ist wie der erste Fight. Doch in diesem Fall haben beide erneut einen Fight of the Year Kandidat abgeliefert, und sich sogar noch gesteigert, der beste UFC Fight bisher in diesem Jahr! Was die beiden ueber drei Runden an eine Pace vorgelegt haben, habe ich sellten gesehen, das ist ein Fight da haette man gerne noch zwei weitere Runden gehabt. Spencer Fisher zeigte seine bisher beste Leistung die ich von ihm sah, aber gleiches gilt auch fuer Sam Stout trotz seiner klaren Niederlage. Big Thumps Up fuer beide Fighter, fuer diesen exzellenten Fight!


Fazit:
Die beste UFC Fight Night Show bisher, und das mit riesem Abstand, ich wuerde sogar soweit gehen und sagen das war bisher die beste UFC Show in diesem Jahr ueberhaupt, inkl PPV`s! Der Main Event war wie schon gesagt ein absoluter FOTY Kandidat, und sogar einer der besten UFC Fights die ich bisher gesehen habe. Wer diesen Fight verpasst hat, sollte ihn sich so schnell wie moeglich anschauen! Ansonsten sah man noch zwei spektakulaere Knockouts von McFedries und Johnson, einen abwechslungsreichen und spannenden Fight mit Fitch vs Jucao, zwei beeindruckende Debuts von Johnson und Tamdan, und mit Thiago Tavares sah man um es mit Joe Rogan`s Worten zusagen “The Best kept Secret“ in der UFC. Oder um es einfach zusagen, ein hervorragender Event, bei dem selbst die 234 Commercials einen nicht gestoert haben. Wie schon vor dem Event angesprochen, bin ich gespannt auf das Rating das die UFC mit der zehnten Fight Night Show erreichen wird. Die Show war herausragend, aber es fehlte der grosse Headliner und/oder ein paar TUF Teilnehmer mit denen man sonst die Fight Night Cards immer beworben hatte. Vondaher wird es interessant sein, wie hoch/niedrig das Rating ist. Ich hoffe das viele Fans sich diesen Event angeschaut haben, denn wer ihn sah, der wird garantiert beim naechstenmal wieder einschalten. Ansonsten gibt es morgen mein UFC 72-Victory Preview, und am Samstag folgt dann auch schon der naechste UFC PPV, bis dahin und take care.
Nefercheperur
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#3
Klingt auf jeden Fall nach einer guten Show... mal schauen ob ich sie in absehbarer Zeit zu sehen bekomme... und wenn es nur der ME sei...
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#4
Habe mir die Show gestern angesehen...
die ersten beiden Fights sehr schnell vorbei mit schönen Kos...

beim McFedries vs Radev gebe ich dir beim Referee absolut recht... er hätte sich zwei schläge ersparen können... was sehr gut in der zeitlupe zu erkennen ist...

Auch Thiago Tavares hat mir wirklich sehr gut gefallen...

Der Main Event eine klasse für sich... wie beschrieben hohes tempo, keinen durchhänger während des kampfes... auch wenn ich dachte das Fisher nach dem kurzem Niederschlag schnell nachsetzt... aber stout hatte in den beiden runden zuvor am ende immer gezeigt wie gefährlich er ist...

Wirklich tolle show... sollte man wirklich sehen...
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#5
Eine sehr gute Show, die auch ohne grosse Namen zeigte was MMA zu bieten hat. Naja, das Grappling kam für mich etwas zu kurz, was aber der Show nicht schaden sollte. Von Langeweile jedenfalls keine Spur.

Der Main Event war für mich nicht das Highlight, um ehrlich zu sein. Ohne Frage ein guter Fight. Das Tempo war durchgehend extrem hoch, es wurde 3 Runden durchgebrawlt. Aber der Kampf war nie am Boden, ich glaube nicht mal im Clinch. Um als sehr gut zu gelten, oder sogar FOTY Kandidat zu sein, fehlte für mich die Vielfalt.

Besser gefiel mir da der Fight zwischen Jon Fitch und Roan Carneiro.

Mein persönliches Highlight war Thiago Tavares Vs Jason Black. Vielleicht auch weil meine Vorfreude am grössten war und ich am meisten mitgefiebert habe. Jedenfalls hat Tavares meine Erwartungen übertroffen und mich sehr beeindruckt. Eine dominante erste Runde Tavares', in der ich von abtasten nicht viel sah und eine zweite Runde die wie von Nef beschrieben, in knapp 3 Minuten ne Menge zu bieten hatte. Und der wunderschöne Triangle Choke beendete den Kampf für mich perfekt.
Ich kann es jedenfalls kaum erwarten Tavares wieder im Octagon zu sehen.
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#6
Die UFC konnte am Dienstag mit der zehnten UFC Fight Night auf Spike TV ein Rating von 1,2 Punkten erreichen. Der Drew McFedries vs Jordan Radeev Fight kam auf 1,0 Punkte, beim Fitch vs Jucao Fight steigerte sich das Rating auf 1,4 Punkte, und beim Main Event zwischen Spencer Fisher und Sam Stout schaffte man 1,6 Punkte. Folgend nochmal alle UFC Ratings der Live Shows auf Spike TV zusammen gefasst (ohne die TUF Finale Shows).

UFC Live Shows
-UFN 1 - 1,5 Punkte (Salaverry vs Marquardt)
-UFN 2 - 1,6 Punkte (Loiseau vs Tanner)
-UFN 3 - 1,7 Punkte (Sylvia vs Silva)
-UFN 4 - 1,6 Punkte (Bonnar vs Jardine)
-UFN 5 - 1,4 Punkte (Silva vs Leben)
-FN 6 - 1,5 Punkte (Sanchez vs Parisyan)
-Final Chapter - 3,1 Punkte (Ortiz vs Shamrock III)
-FN 7 - 1,3 Punkte (Sanchez vs Riggs)
-FN 8 - 1,7 Punkte (Evans vs Salmon)
-FN 9 - 1,2 Punkte (Stevenson vs Guillard)
-UFC 70 - 1,8 Punkte (CroCop vs Napao)
-FN 10 - 1,2 Punkte (Stout vs Fisher II)
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#7
Mal kurz gefragt Nef.
ist das nun ein gutes oder schlechtes Rating?
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#8
Für mich ist das ein sehr schlechtes Rating, wenn man sich den Verlauf von Beginn bis jetzt ansieht, ging es mit den Ratings nur nach unten. Das hat aber sicher auch etwas mit den vielen Shows zu tun die momentan von der UFC abgehalten werden.
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#9
Sehe ich anders TCO, dafür das weder ein großer Name, noch ein TUF-Teilnehmer auf der Fightcard stand, ist es eher ein durchschnittliches Rating.
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#10
Man darf auch nicht vergessen, dass die UFC an jenem Abend gegen die NBA Finals angetreten ist. Und auch wenn die NBA-Einschaltquoten sehr gesunken sind, sind es immer noch gute Quoten. Da konnte man nicht viel holen, vor allem in der Zielgruppe.
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#11
So unterschiedlich kann man das sehen.

Ich sehe zum Beispiel das Rating positiv. Die Fight Night 10 Show wurde kaum beworben, sie fand so kurz vor UFC 72 statt, und mit Fisher vs Stout hat man das selbe Rating erreicht wie mit Stevenson vs Guillard, zwei bekannteren Fightern aufgrund von ihren TUF Teilnahmen. Ansonsten die restliche Card war ja auch nicht mit bekannteren Fightern bestuckt, und vorallem gab es nur Fights aus den unteren Gewichtsklassen.

Aufgrund der Card mit sovielen “No Names“ und das die Show kaum beworben wurde, hat die UFC nun einen Rating Wert, wo man denke ich weiss, drunter kann man kaum mehr kommen. Die 1,2 Punkte sind also schon fast das Minimum derzeit, und somit repraesentieren diese 1,4 Millionen Zuschauer etwa, die UFC Fanbasis derzeit die sich die UFC Shows auf jedenfall anschauen (egal wie die Card ist).
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#12
Fight Night 10 Gagen
Jon Fitch - $36,000
Spencer Fisher - $26,000
Drew McFedries - $14,000
Pete Spratt - $12,000
Gleison Tibau - $10,000
Thiago Tavares - $10,000
Forrest Petz - $8,000
Luigi Fioravanti - $8,000
Tamdan McCrory - $8,000
Jason Black - $6,000
Sam Stout - $6,000
Anthony Johnson - $6,000
Nate Mohr - $6,000
Roan Carneiro - $5,000
Jordan Radev - $5,000
Jeff Cox - $3,500
Chad Reiner - $3,000
Luke Caudillo - $3,000

Insgesamt: $175,500
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