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Profiboxgala: Nikolay Valuev vs. Sergei Lyakhovich
#1
Profiboxgala
16. Februar 2008
Arena Nürnberger Versicherung
Nürnberg, Deutschland


Ich begrüße euch zu einer weiteren Ausgabe von Achse Speaks. Diesmal mit einem Preview auf den am kommenden Wochenende, dem 16. Februar, stattfindenden Sauerland Event. Im Main Event der „Profiboxgala in Nürnberg“ wird der Boxriese Nikolay Valuev nach seinem letzten Fight im September, wieder in den Ring steigen. Gegner im WBA WM-Ausscheidungskampf wird Sergei Lyakhovich sein.

Der Russian Giant Walujew, ist bekanntlich der größte und schwerste Box Weltmeister aller Zeiten gewesen. Aber fangen wir mal kurz von vorne an….
Nach seiner eigentlich nicht stattfindenden Amateur Zeit, bestritt er bereits 1993 in Berlin seinen ersten Profiboxkampf. Klaus-Peter Kohl war lange Zeit sein Manager und es dauerte eine erhebliche Zeit, bis der Boxriese in Schwung kam. Nach anfänglichen Luschenkämpfen, in denen er wohl eher die Freak Attraktion darstellte auf den Boxcards, gelang ihm im Jahresanfang 1999 der erste wirkliche Erfolg mit dem Gewinn der Russischen Meisterschaft im Schwergewicht.
Im Jahre 2003 dann war es Zeit für einen Tapetenwechsel. Box Promoter Sauerland holte den King Kong des Deutschen Profiboxens zu sich. Der gebürtige Boxveranstalter aus Wuppertal fackelte im Gegensatz zu seinem Konkurrenten nicht lang und baute den Russen schnell auf. Es folgten Kämpfe gegen Richard Bango oder auch Clifford Etienne. In seinen ersten 2 Jahren unter Sauerland hatte Walujew 10 Kämpfe erfolgreich bestreiten können und die Gegner wurden langsam aber sicher anspruchsvoller. Das blieb natürlich nicht unbeachtet und so bekam er im Oktober 2005 einen WBA – Schwergewichts Ausscheidungskampf gegen Larry Donald, welchen er relativ zweifelhaft gewann…
Am 18. Dezember war es dann soweit. Der Mann aus St. Petersburg bekam gegen John Ruiz die Chance auf den Schwergewichtstitel. Ruiz war durch sein eher langweiliges Boxen bekannt und machte sich einen Namen mit den Siegen über Evander Holyfield. In Berlin konnte Walujew wieder einmal sehr umstritten, nach Punkten den Kampf für sich entscheiden. Die Boxwelt hatte nun den größten und schwersten Champion aller Zeiten.
Nach einer Titelverteidigung gegen Owen Beck, ging’s für den Russischen Boxriesen auf Tour nach Amerika. Dort wollte Ihn der wohl schillerndste Boxpromoter aller Zeiten, Don King, als Riesen Attraktion quer durch Amerika schicken. Doch konnte er mit seiner Boxart aber nicht wirklich die Massen für sich begeistern.
Im Januar 2007 folgte die Titelverteidigung gegen Jameel McCline und wie eventuell noch einige wissen, sprang dem Ami mitten in Runde drei des Kampfes die Kniescheibe raus und er musste aufgeben.
Im April musste er dann gegen den weißen Tyson Ruslan Chagayev ran. Überall galt er als großer Favorit, ungeachtet dessen, dass viele auf die Gefährlichkeit des Usbeken hinwiesen. Dieser boxte den Riesen aus und landete immer wieder mit seinen Counter Punches. Am Ende ein eindeutiges Urteil und die erste Niederlage für Ihn. Die Niederlage gegen Chagayev hatte Folgen. So trennte sich Walujew von seinem langjährigen Trainer Manuel Gabrielian und präsentierte Alexander Simin als neuen Trainer.
Im September folgte sein bisher letzter Fight. In Oldenburg musste er gegen Jean-François Bergeron ran, der bis dahin unbesiegt war. In einer wirklichen Farce wurde dem Boxriesen unverschämt hoch der Sieg nach Punkten zugesprochen (siehe auch Box Thread!). Selbst Co-Kommentator Henry Maske, eher für einschlafende Kommentare bekannt, kritisierte das Punkturteil in dieser Höhe. Etwas was es bei ARD und ZDF, sowie allen deutschen Sendern die Boxen übertragen, seltenheitswert genießt. Der Boxfan hierzulande wird gerne von Anfang an, in die „Richtige“ Bahn gelenkt, so dass am Ende kein Zweifel aufzukommen hat!

Zuletzt fiel der Russe eher abseits des Boxrings auf. So musste er sich vor Gericht verantworten, weil sein Opfer, ein 61 Jähriger Wachmann, behauptete 40 Schläge des Boxriesen bekommen zu haben. Was war passiert? Der Fast Rentner soll die Ehefrau von Walujew in St. Petersburg aufgefordert haben, Ihren falsch geparkten Wagen weg zu fahren. Dies soll der Riese mit mehreren Schlägen quittiert haben. Er selbst behauptet, den Wachmann lediglich weggeschubst zu haben.
In einem ersten Urteil im Januar dieses Jahres wurde der Sauerland Boxer zu einer 3600 Euro Geldstrafe verdonnert. Allerdings legten beide Seiten gegen dieses Urteil Widerspruch ein. So will der ehemalige Weltmeister einen Freispruch erreichen, während die Gegenseite 30.000 Euro Schmerzensgeld fordert und Ihn gerne für 18 Monate zu Lagerhaft verdonnert sehen würde. Man darf gespannt sein, wie sich diese Story weiter entwickelt.

Wer ist nun eigentlich sein Gegner?
In den Weißrussen Sergei Lyakhovich trifft er auf einen ehemaligen Schwergewichtsweltmeister. Im April 2006 konnte er Lemon Brewster im Kampf um die Krone besiegen und durfte sich ab da, World Champion nach Version der WBO nennen.
In seinem letzten Fight traf er auf den Amerikaner Shannon Briggs in Arizona. Er beherrschte den Fight eigentlich klar nach Punkten, ließ sich aber immer wieder unverständlicherweise auf einen Schlagabtausch mit seinem eher technisch weniger versierten Gegner ein. Briggs ist bekannt dafür, die Leute des Öfteren ins Land der Träume zu schicken. In der 12. Runde passierte es dann! Wie in den besten Rocky Filmen, gelang es Briggs wirklich in den letzten Sekunden Lyakhovich die Lichter aus zu knipsen. Ein vollkommen sicherer Fight, war unverständlicher weise selten dämlich verloren worden. Nun startet der „White Wolf“ den nächsten Versuch in Richtung Weltmeisterschaft.


Der Fight der beiden ist schwer vorher zu sagen. Zwar war eine Steigerung von Nikolay Valuev unter dem neuen Trainer Alexander Simin im Kampf gegen Jean-François Bergeron nicht wirklich zu erkennen, was man aber merkte war, dass er sein Potenzial da nicht komplett abrief. In der zwölften kam er da nämlich noch mal stark aus der Ecke und zeigte sogar den Ali Shuffle. Aber der neue Mann in seiner Ecke änderte einiges im Training. So wurde nun auch in Japan der Großteil der Kampfvorbereitung absolviert und erst danach kurz nach Russland gegangen. Den letzten Feinschliff erhält er im Max-Schmeling-Gym in Berlin, wo er mit sehr guten Sparringskämpfern arbeitet. So versprach Simin auch, dass im Training deutliche Fortschritte im Technischen und im Taktischen Bereich erkennbar waren. Die Explosivität und Schnelligkeit soll ebenfalls stark verbessert sein. Inwiefern das zutrifft, können wir natürlich erst nach dem Fight in Nürnberg beantworten.
Der Weißrusse der in Arizona, Phoenix in den USA lebt, absolvierte seine Vorbereitung in Bulgarien und will sich laut eigener Aussage im Kampf nur auf sich konzentrieren. Hoffentlich meint er aber damit nicht eine derartige Taktische Ausrichtung wie gegen Briggs.

Auch wenn die Buchmacher dieses Planeten alle den Boxriesen aus St. Petersburg als Favoriten sehen, so bleibe ich doch bei meinem ersten Gedanken, den ich zu diesem Fight hatte. So denke ich, dass der White Wolf Sergei Lyakhovich der deutlich bessere Boxer ist, der nicht noch einmal einen selten dämlichen Fehler wie in Arizona machen wird. Auch hat Walujew nicht die Schlagkraft von Briggs in seinen Fäusten, auch wenn es natürlich schwer ist diese 150 Kilogramm Lebendgewicht von sich weg zu halten. Aber der Weißrusse müsste seinen Gegenüber eigentlich ausboxen und das Ding über die Runden bringen. Wären wir da nicht in Deutschland. Ich habe doch irgendwie ein mulmiges Gefühl, wenn ich da an den letzten Fight von Ihm in Oldenburg denke. Und generell sind manche Punkturteile hier in deutschen Landen, schwer verständlich. So hoffe ich, dass die WBA und weitere Fachleute dort genau hinschauen werden.
Wenn Sie dies tun, dann wird es schwer für King Kong, sich ein Recht auf einen Titelfight gegen seinen Bezwinger Chagayev zu ergattern.
Mein Tipp: Sergei Lyakhovich nach Punktentscheid

Im Vorprogramm, bzw. die Veranstaltung eröffnen wird der Bruder von Arthur Abraham, Alexander. In einem Halbmittelgewichts Kampf über 8 Runden, versucht er in seinem 20 Fight, weiterhin ungeschlagen zu bleiben. Des Weiteren finden wir auf der Card, die Gebrüder Murat. Für Karo geht es dabei um seinen ersten Internationalen Titel. Gegen Sergey Kharchenko kämpft er in seinem 16. Profi Fight um den EE-EU Super Middleweight Title. Für seinen Bruder Koko, mit dem er sich einen Haushalt teilt, stet der fünfte Kampf in seiner Karriere an.


Hier alle Kämpfe des Abends in der Übersicht:

-WBA Eliminator im Schwergewicht - 12 Runden
Nikolai Valuev (49 Kämpfe, 47 (34 ko´s) Siege) vs. Sergey Liakhovich (25 Kämpfe, 23 (14 ko's) Siege)

-Cruiserweight - 8 Runden
Alexander Frenkel (13 Kämpfe; 13 (9 ko's) Siege) vs. Arthur Williams (58 Kämpfe; 43 (30 ko's) Siege; 1 Unentsch.)

-Light Middleweight - 4 Runden
Koko Murat (3 Kämpfe; 3 (2 ko's) Siege) vs. Jozsef Meszaros (1 Kampf; 1 Unentsch.)

-EE-EU Super Middleweight Title - 12 Runden
Karo Murat (15 Kämpfe; 15 (10 ko's) Siege) vs. Sergey Kharchenko (27 Kämpfe; 15 (10 ko's) Siege; 2 Unentsch.)

-Heavyweight - 10 Runden
Jeremy Bates (38 Kämpfe; 22 (18 ko's) Siege; 1 Unentsch.) vs. Kali Meehan (36 Kämpfe; 33 (27 ko's) Siege)

-WBC Youth Heavyweight Title - 10 Runden
Francesco Pianeta (14 Kämpfe; 14 (8 ko's) Siege) vs. Donnell Wiggins (37 Kämpfe; 24 (14 ko's) Siege; 4 Unentsch.)

-Cruiserweight - 6 Runden
Lukasz Janik (7 Kämpfe; 7 (4 ko's) Siege) vs. Andrey Zaitsev (13 Kämpfe; 4 (3 ko's) Siege)

-Light Middleweight - 8 Runden
Alexander Abraham (19 Kämpfe; 18 (14 ko's) Siege; 1 Unentsch.) vs. Choukri Yentour (20 Kämpfe; 18 (7 ko's) Siege)

[Bild: http://img168.imageshack.us/img168/7640/...ghtld8.jpg]
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#2
Weigh In Results

Nikolai Valuev - 321.8
Sergey Liakhovich - 250.8

Alexander Frenkel - 192.4
Arthur Williams - 198.6

Koko Murat - 153.4
Jozsef Meszaros - 152.3

Karo Murat - 166.6
Sergey Kharchenko - 167.9

Alexander Abraham - 156.5
Choukri Yentour - 154.7

Francesco Pianeta - 243.6
Donnell Wiggins - 217.1

Jeremy Bates - 238.3
Kali Meehan - 227.5

Lukasz Janik - 195.7
Andrey Zaitsev - 192

[Bild: http://www.fightnews.com/valuev_weigh-in.jpg]
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#3
Hier nun der Review zum WBA Eliminator Fight im Schwergewicht zwischen Nikolai Valuev und Sergey Liakhovich in Nürnberg. Im Kampf der ehemaligen Weltmeister, hat man bestimmt weiß Gott kein besonders guten Boxkampf erwartet. Was man aber zu sehen bekam, war noch unter diesen, schon extrem niedrigen Erwartungen. Ungefähr 5.000 Zuschauer in der Halle müssen sich eigentlich fragen, ob Sie das Geld nicht hätten sinnvoller ausgeben können.

Seinen stärksten Auftritt hatte der Weißrusse Lyakhovich noch beim Einmarsch mit Rammstein Musik als Entrance. Valuev wiederum wurde von Live Musik der Gruppe Stanford in die Halle begleitet, dass ganze ging so lang, dass es hierbei wohl eher um CD Werbung ging. Was als erstes zu sehen ist, der Mann aus St. Petersburg hat sich immer noch nicht von seinem Ganzkörperfellanzug befreit. In Galileo Mystery wurde angeblich die Existenz von Big Foot ausgeschlossen. Wer Valuev sah, vermochte dem sicherlich zu widersprechen. Nach den beiden Nationalhymnen kann’s denn auch endlich losgehen.

Der Weißrusse kommt gleich mit guten Körpertreffern aus der Ecke, während Valuev dies mal gleich mit Aufwärtshaken beantwortet. Auch seine Führhand kommt gleich gut und ab und an schlägt er ne ganz gute Rechte über die Führhand des Gegners. Bereits in der ersten Runde können wir uns auf ein unglaubliches Schneckentempo einstellen. Die Runde zwar einigermaßen knapp, aber an den Größeren der Beiden.
In der zweiten beweist der Russian Giant, dass er nun absolut im Fight ist. Wieder mal klasse mit seiner Linken. Der Jab trifft und trifft und der Russe ist deutlich aktiver. Gegen Ende der Runde dann, wackelt Lyakhovich nach ein paar harten Treffern und kann anscheinend dankbar sein, dass die Ringglocke ertönt.
War das Tempo in Durchgang eins und zwei schon wirklich zum einschlafen, dann wurde es nun noch langsamer. Valuev bestimmt den Fight aber weiter aus der Distanz und bei seinem Gegner muss man langsam fragen, wozu der überhaupt da ist. So eine derartige Harmlosigkeit bis dahin! Auch die dritte, geht an Riesen.
In Runde vier endlich mal der White Wolf. Allerdings wird seine kleine Offensive schnell vom Ringrichter gestoppt, der nun nach unzähligen Ausrutschern der beiden, erstmal den Boden trocken wischt. Kaum ist das Schwitzwasser entfernt, da kommt auch Valuev wieder besser in die Runde und dreht diese dann. Eine weitere die er haben dürfte und kann damit das gesamte erste Kampfdrittel für sich entscheiden.
Dass es übrings noch mal langsamer geht, zeigt dann der fünfte Durchgang. Unglaublich, das ist so was von langsam, dass ich den Fernseher mehrmals kontrolliere, ob sich das verdammte Bild überhaupt noch bewegt. Naja ein paar Mal sieht man wieder Valuev mit der Führhand punkten und so gewinnt er eine weitere Runde. Die sechste Runde dann reicht mir ehrlich gesagt vollkommen. Danach will ich wirklich schon ernsthaft umschalten. Erneut geht diese an den Sauerland Boxer und die Einblendung danach, ist schon bedenklich. Valuev schlägt ca. 70 – 80 % häufiger als sein Gegenüber. Und dabei trifft er prozentual auch noch deutlich besser. Von daher erspare ich uns das Runde für Runde. Glaubt mir, der Kampf ändert sich nicht ein Stück. Jeder Durchgang ist wie der andere und selbst die Ecke fragt den vollkommen zahnlosen White Wolf, ob man den Kampf beenden soll, weil er nur dasteht und sich verprügeln lässt.
Nein da ist wirklich schon ne Frechheit vom ehemaligen Weltmeister und das mit Abstand schlechteste, was ich jemals von Ihm gesehen habe. Die Punktrichter geben übrings dem Russian Giant jede Runde! Einer wertet sogar eine mit 10-8! Und man kann nicht mal widersprechen. Habe ich noch im Preview, meine bedenken zwecks Punktrichter geäußert, so man das Urteil als vollkommen gerechtfertig ansehen.

Fazit:
Als Fazit kann man wohl nur ziehen, das der Trainerwechsel nach dem Titelverlust nun endlich Früchte trägt. Zwar ist der Riese dadurch nicht zwangsläufig ein besserer Boxer geworden, aber er besinnt sich auf seine Stärken und macht die Dinge die er kann. Das dies dann zwar nicht viel ist, steht auf einem anderen Blatt. Dennoch bezweifele ich, dass es für den Weißen Tyson in einem Re-Fight reichen würde.


Hier die Ergebnisse des Abends in der Übersicht:

1. Kampf im Cruisergewicht, angesetzt auf 6 Runden:
Andrey Zaitsev (Russland) vs. Lukasz Janik (Polen): Sieger Janik (einstimmig) nach Punkten

2. Kampf im Schwergewicht, angesetzt auf 10 Runden:
Kali Meehan (Australien) vs. Jeremy Bates (USA): Sieger Meehan durch technischen K.o. in der dritten Runde

3. Kampf im Halb-Mittelgewicht, angesetzt auf 8 Runden:
Choukri Yentour (Frankreich) vs. Alexander Abraham (Deutschland): Sieger Abraham (einstimmig) nach Punkten

4. Kampf im Schwergewicht, WBC-Junioren-Weltmeisterschaft, angesetzt auf 10 Runden:
Donnell Wiggins (USA) vs. Francesco Pianeta (Deutschland): Sieger Pianeta durch K.o. in der dritten Runde

5. Kampf im Super-Mittelgewicht, EE-EU-Meisterschaft, angesetzt auf 12 Runden:
Sergey Kharchenko (Russland) vs. Karo Murat (Deutschland): Sieger Murat durch technischen K.o. in der zehnten Runde

6. Kampf im Halb-Mittelgewicht, angesetzt auf 4 Runden:
Jozsef Meszaros (Ungarn) vs. Koko Murat (Deutschland): Sieger Murat durch technischen K.o. in der ersten Runde

7. Kampf im Cruisergewicht, angesetzt auf 8 Runden:
Arthur Williams (USA) vs. Alexander Frenkel (Deutschland): Sieger Frenkel durch technischen K.o. in der fünften Runde

8. Kampf im Schwergewicht, WBA-WM-Ausscheidungskampf, angesetzt auf 12 Runden:
Sergey Liakhovich (Weißrussland) vs. Nikolai Valuev (Russland): Sieger Valuev (einstimmig) nach Punkten

[Bild: http://sport.ard.de/sp/boxen/news200802/...ev_400.jpg]
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