19.09.2002, 23:34
> die Dummen sterben nicht aus!
>
> -------------------------------------------------------------------
>
> it's a strange, strange world...
>
> 1994 sprach ein Gericht des Staates Neu-Mexiko der 81jahrigen Stella
> Liebeck 2.9 Mio. Dollars zu, weil sie sich Verbrennungen 3. Grades an
> Beinen, Geschlechtsteilen und Hinterbacken zugezogen hatte, nachdem
> sie eine Tasse Kaffee von McDonald ueber sich verschuettet hatte.
>
> Dieser Fall loeste einen jaehrlichen "Preis Stella" aus, welcher die
> absurdesten Gerichtsurteile an US-Gerichten auszeichnet.
>
> Die folgenden Falle sind ernsthafte Kandidaten, jeder im Bereich des
> absolut Laecherlichen, aber in der guten US-amerikanischen Tradition
> kann man mit einem guten Anwalt jeglichen Fall gewinnen....
>
> 1. Januar 2000:
> Ein Volksgericht in Texas spricht Kathleen Robertson 780'000 Dollars
> zu, weil sie sich einen Knoechel verstaucht hatte, als sie ueber ein
> kleines Kind stolperte, welches in den Gaengen eines Supermarktes
> herumrannte. Die Eigentuemer des Supermarktes waren sehr erstaunt
> ueber den Gerichtsentscheid, handelte es sich beim betreffenden Kind
> um jenes der Mrs. Robertson...!
>
>
> 2. Juni 1998:
> Carl Truman, 19jaehrig, erhielt 74'000 Dollars zuzueglich Arztkosten
> zugesprochen, weil ihm sein Nachbar mit seinem Honda Accord ueber die
> Hand gefahren war. Mr. Truman hatte offenbar uebersehen, dass sein
> Nachbar am Steuer seines Autos sass, als er daran war, dessen
> Raddeckel zu stehlen....!
>
>
> 3. Oktober 1998
> Terrence Dickson, Pennsyvania, wollte das Haus, in welches er soeben
> eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine
> Stoerung des Oeffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der
> Lage, dieses zu offnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurueck, da
> die Tuere automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schluessel
> nicht mehr geoeffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in
> den Ferien. Mr. Dickinson ueberlebte die 8 Tage Aufenthalt in der
> Garage nur, weil er einen Harass Pepsi und Trockennahrung fuer Hunde
> in der Garage zur Verfuegung hatte.
> Er klagte die Eigentuemer des Hauses ein fur erlittenen Tort moral,
> entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe
> Million Dollars zugesprochen...!
>
>
> 4. Oktober 1999
> Jerry Williams, Akansas, verdiente 14'500 Dollars zuzueglich
> Arztkosten, nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war. Der
> Hund war innerhalb der eingezaeunten benachbarten Liegenschaft
> angekettet. Die Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das
> Gericht anerkannte, dass der Hund vielleicht ein klein wenig
> provoziert war durch die Tatsache, dass Mr. Williams mit einem
> Schrotgewehr auf ihn schoss.....!
>
>
> 5. Mai 2000
> Ein Restaurant in Philadelphia wurde dazu verurteilt, Amber Carson
> 113'000 Dollars auszuzahlen, nachdem sie sich das Steissbein gebrochen
> hatte, weil sie auf verschuettetem Sodawasser ausgerutscht war. Dieses
> war auf den Boden gelangt, weil Ms Carson 30sec. zuvor ihrem Freund
> ihr Glas Sodawasser waehrend eines Streites an den Kopf geworfen
> hatte...!
>
>
> 6. Dezember 1997
> Kara Walton, Delaware, gewann ihren Prozess gegen ein Nachtlokal einer
> Nachbarstadt, nachdem sie sich zwei Zaehne ausgeschlagen hatte, als sie
> aus dem Fenster der Toilette auf den Boden stuerzte. Dies geschah, weil
> sie sich um die Bezahlung ihrer Konsumation in der Hohe von 3.50
> Dollars druecken wollte. Das Gericht sprach ihr 12'000 Dollars plus die
> Zahnarztkosten zu...!
>
>
> ...and the Winner iiiiiiis.......:
>
>
> Merv Grazinski aus Oklahoma City. Im November 2000 kaufte
> Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10m
> Laenge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war,
> beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/Std. und verliess den
> Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee
> zuzubereiten. Natuerlich geriet das Motor Home ueber den Strassenrand
> hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski
> verklagte Winnebago, da die Firma im Manual des Fahrzeuges nicht
> ausdruecklich darauf verwiesen hatte, man duerfe waehrend der Fahrt
> das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er
> erhielt 175 Mio. Dollars zugesprochen zuzueglich ein neues Motor Home
> (Winnebago brachte in der Folge eine solche Ergaenzung in ihrem Manual
> an, fur den Fall, dass allfaellige weitere Idioten ihre Fahrzeuge
> erwerben sollten...)..!
8)
>
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> it's a strange, strange world...
>
> 1994 sprach ein Gericht des Staates Neu-Mexiko der 81jahrigen Stella
> Liebeck 2.9 Mio. Dollars zu, weil sie sich Verbrennungen 3. Grades an
> Beinen, Geschlechtsteilen und Hinterbacken zugezogen hatte, nachdem
> sie eine Tasse Kaffee von McDonald ueber sich verschuettet hatte.
>
> Dieser Fall loeste einen jaehrlichen "Preis Stella" aus, welcher die
> absurdesten Gerichtsurteile an US-Gerichten auszeichnet.
>
> Die folgenden Falle sind ernsthafte Kandidaten, jeder im Bereich des
> absolut Laecherlichen, aber in der guten US-amerikanischen Tradition
> kann man mit einem guten Anwalt jeglichen Fall gewinnen....
>
> 1. Januar 2000:
> Ein Volksgericht in Texas spricht Kathleen Robertson 780'000 Dollars
> zu, weil sie sich einen Knoechel verstaucht hatte, als sie ueber ein
> kleines Kind stolperte, welches in den Gaengen eines Supermarktes
> herumrannte. Die Eigentuemer des Supermarktes waren sehr erstaunt
> ueber den Gerichtsentscheid, handelte es sich beim betreffenden Kind
> um jenes der Mrs. Robertson...!
>
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> 2. Juni 1998:
> Carl Truman, 19jaehrig, erhielt 74'000 Dollars zuzueglich Arztkosten
> zugesprochen, weil ihm sein Nachbar mit seinem Honda Accord ueber die
> Hand gefahren war. Mr. Truman hatte offenbar uebersehen, dass sein
> Nachbar am Steuer seines Autos sass, als er daran war, dessen
> Raddeckel zu stehlen....!
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> 3. Oktober 1998
> Terrence Dickson, Pennsyvania, wollte das Haus, in welches er soeben
> eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine
> Stoerung des Oeffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der
> Lage, dieses zu offnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurueck, da
> die Tuere automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schluessel
> nicht mehr geoeffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in
> den Ferien. Mr. Dickinson ueberlebte die 8 Tage Aufenthalt in der
> Garage nur, weil er einen Harass Pepsi und Trockennahrung fuer Hunde
> in der Garage zur Verfuegung hatte.
> Er klagte die Eigentuemer des Hauses ein fur erlittenen Tort moral,
> entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe
> Million Dollars zugesprochen...!
>
>
> 4. Oktober 1999
> Jerry Williams, Akansas, verdiente 14'500 Dollars zuzueglich
> Arztkosten, nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war. Der
> Hund war innerhalb der eingezaeunten benachbarten Liegenschaft
> angekettet. Die Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das
> Gericht anerkannte, dass der Hund vielleicht ein klein wenig
> provoziert war durch die Tatsache, dass Mr. Williams mit einem
> Schrotgewehr auf ihn schoss.....!
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> 5. Mai 2000
> Ein Restaurant in Philadelphia wurde dazu verurteilt, Amber Carson
> 113'000 Dollars auszuzahlen, nachdem sie sich das Steissbein gebrochen
> hatte, weil sie auf verschuettetem Sodawasser ausgerutscht war. Dieses
> war auf den Boden gelangt, weil Ms Carson 30sec. zuvor ihrem Freund
> ihr Glas Sodawasser waehrend eines Streites an den Kopf geworfen
> hatte...!
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>
> 6. Dezember 1997
> Kara Walton, Delaware, gewann ihren Prozess gegen ein Nachtlokal einer
> Nachbarstadt, nachdem sie sich zwei Zaehne ausgeschlagen hatte, als sie
> aus dem Fenster der Toilette auf den Boden stuerzte. Dies geschah, weil
> sie sich um die Bezahlung ihrer Konsumation in der Hohe von 3.50
> Dollars druecken wollte. Das Gericht sprach ihr 12'000 Dollars plus die
> Zahnarztkosten zu...!
>
>
> ...and the Winner iiiiiiis.......:
>
>
> Merv Grazinski aus Oklahoma City. Im November 2000 kaufte
> Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10m
> Laenge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war,
> beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/Std. und verliess den
> Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee
> zuzubereiten. Natuerlich geriet das Motor Home ueber den Strassenrand
> hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski
> verklagte Winnebago, da die Firma im Manual des Fahrzeuges nicht
> ausdruecklich darauf verwiesen hatte, man duerfe waehrend der Fahrt
> das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er
> erhielt 175 Mio. Dollars zugesprochen zuzueglich ein neues Motor Home
> (Winnebago brachte in der Folge eine solche Ergaenzung in ihrem Manual
> an, fur den Fall, dass allfaellige weitere Idioten ihre Fahrzeuge
> erwerben sollten...)..!
8)

grüsse von oben...