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Geste mit Symbolwirkung
#1
Geste mit Symbolwirkung

Die US-Kongressabgeordneten sind ehrlich empört: Frankreich, das im 2. Weltkrieg von den USA befreit wurde, stellt sich im Irak-Konflikt offen gegen Washington. Das wollten republikanische Abgeordnete nicht tatenlos hinnehmen und setzten eine symbolische Geste: In den Cafeterias des Kapitols wurden Pommes frites kurzerhand von "French Fries" in "Freedom Fries" umbenannt. Ein kulinarischer "Kulturkampf", der noch weitere Kreise ziehen könnte
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#2
Der republikanische Abgeordnete Saxton hält die französische Irak-Politik für unverzeihlich. Von Laurence Arnold, AP.

Jim Saxton war noch nie in Frankreich. Und trotzdem tut der Abgeordnete der Republikaner im US-Kongress zurzeit alles, um das Land zu bekämpfen. Grund ist die französische Ablehnung eines Irak-Krieges. In diesem Jahr hat er sich schon für drei Gesetze stark gemacht, um Paris zurechtzuweisen.

"Franzosen haben versagt"
"Die Franzosen, unsere früheren Verbündeten, die über die Jahre so viel Hilfe von uns bekamen und von denen wir Mitarbeit in einer vereinten Front erwarteten, haben versagt", sagt Saxton. "Das", so der Mann aus New Jersey, "ist unverzeihlich."


"Zweitrangiges Land"


Mit seiner Frankophobie steht er nicht allein im Kongress. Peter King, republikanischer Abgeordneter aus New York, nannte Frankreich ein "zweitrangiges Land", das von künftigen Verteidigungsbündnissen ausgeschlossen werden müsse.


Und der republikanische Vorsitzende des Abgeordnetenhauses, Dennis Hastert, erwägt ein Gesetzgebungsverfahren gegen den Handel mit Wein und Mineralwasser aus Frankreich.


Kampf mit Gesinnungsresolution


Doch keiner schlägt Saxton. Er brachte am 13. Februar den Entwurf für eine nicht bindende "Gesinnungsresolution des Kongresses" ein. Darin werden alle Amerikaner, alle US-Firmen und die Streitkräfte zum Boykott der Pariser Flugshow im Sommer aufgerufen. 19 Kollegen unterschrieben.


Zwei Wochen später wollte er dem Verteidigungsministerium per Gesetz untersagen lassen, an allen Flugshows in Frankreich bis 2007 teilzunehmen.


Keine Wiederaufbau-Aufträge für Paris?


Letzte Woche schlug er ein Gesetz vor, nach dem keine französische Firma Geld von den USA erhalten darf, um beim Wiederaufbau des Irak nach einem Krieg mitzuarbeiten.


"Wenn Frankreich bei der Entwaffnung Saddam Husseins nicht hilft, dann fliegen sie aus dem gesamten Prozess raus. Das sollten sie begreifen."

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#3
Das Problem ist das die USA imIrakkrieg mit Frankreich , Deutschland , Russland und wohl auch China mächtigere Gegner hat als es neben G.B. die engsten verbündeten der USA , wie Spanien und Italien sind.

Aber die USA wird auch ohne UN den Irak angreifen.Ohne Gruund oder mit spielt wohl keine Rolle


Übrigens bin ich der Meinung , dass Blair Bush sein kleiner Schosshund ist.Soll er sich doch gleich als 51. Staat der USA anschließen
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#4
Ich weiß nicht, ob es schon jemand gepostet hat, aber womöglich wird sich auch GB nicht am Irakkrieg beteiligen. Grund dafür ist, dass immer mehr Bürger gegen den Krieg sind und falls GB wirklich in den Krieg eingreift, dann mehrer Politiker zurücktreten werden.
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#5
Sorry, aber das was die USA mittlerweile abzieht bzw. der Kongreß sehe ich schon als Rassistisch an.
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#6
Die waren von Anfang an auf Krieg ist.
Die nahmen das mit dem abrüsten des iraks nur als guten vorwand um angreifen zu können.
Ging nach hinten los.
Irak rüstet ab , USA macht weiter

Merken die nicht , dass die sich damit selber mehr in Gefahr bringen als den Irak.

die amis könnten bald von nordkorea angegriffen werden.und dann ist der 2. große pazifikkrieg unumgänglich , dabei noch irak

die usa kämpfen gegen viele fronten
einmal die friedlichen kriegsgegner in europa und asien , dann die die die usa auch angreifen würden wie sämtliche terroristen , nordkorea
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#7
Nordkorea stellt zwar eine gefahr da,aber angreifen werden die die USA bestimmt nicht.
Und zum Irak,ich denke wir werden denn krieg noch vor dem 1 April erleben,denn wenn man ueber dieses Datum hinaus geht,kann die USA nur noch schwer krieg fuehren,stichwort wetter und 6 Monats bereitschaft
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#8
Ich dennke dei Usa will den Irak nur Angreifen um ihre alten Waffen zu vernichten. Dann kaufen sie neue und machen die Rüstungsindustrie wieder zufrieden
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#9
Zitat:Original von Roadkill
Ich dennke dei Usa will den Irak nur Angreifen um ihre alten Waffen zu vernichten. Dann kaufen sie neue und machen die Rüstungsindustrie wieder zufrieden
Das bezweifel ich mal.Die genauen gruende wurden hier schon besprochen,und wir kommen da nie auf einen gruenen zweig ;) .Aber warum sollten die USA ihre alten waffen einsetzen,eher setzen sie ihre neuen ein,um sie zu testen.
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#10
Das denke ich nicht, Nef. Zuerst müssen die alten, technicsch nicht mehr ganz so neuen Waffen verpulvert werden, da man diese sonst wahrscheinlich njie wieder einsetzen kann. Rein wirtschaftlich gesehen, ist dies die einfachste Methode alte Waffen loszuwerden. Und so wird es auch erstmal kommen. Sicherlich wird man auch neues Material testen, aber hauptsächlich erstmal das vernichten, was man sonst viel kostspieliger entsorgen müsste.
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#11
Zitat:Original von RDLA
Das denke ich nicht, Nef. Zuerst müssen die alten, technicsch nicht mehr ganz so neuen Waffen verpulvert werden, da man diese sonst wahrscheinlich njie wieder einsetzen kann. Rein wirtschaftlich gesehen, ist dies die einfachste Methode alte Waffen loszuwerden. Und so wird es auch erstmal kommen.
Dann muessen wir alt erstmal definieren? ?( .Denn fuer mich haben die USA fast gar keine alten waffen mehr,Fuer mich sind alte waffen noch die Apache Helis oder sowas,also noch aus dem Vietnam war,aber ich denke nicht da noch was uebrig ist.Aber ist auch egal.

Ich denke das US President Bush am Montag die bevoelkerung der USA endgueltig auf den Krieg einstimmt,denn viel zeit bleibt nichtmehr.
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