14.02.2004, 22:47
Hier die dpa Meldung zur Berechnung des Eheglücks:
Seattle - Eine Forschungsgruppe von Mathematikern und Psychologen hat eine Formel aufgestellt, mit der sie nach eigenen Angaben die Erfolgsaussichten von Ehen berechnen können.
Für ihr Rechenmodell hätten die Wissenschaftler 700 streitende Paare auf Video aufgezeichnet und ihr Konfliktlösungsverhalten analysiert, berichtete die "Seattle Times".
"Mit der Formel lassen sich Beziehungen wissenschaftlich erfassen und verstehen", zitierte das Blatt den Psychologen John Gottman, Leiter des Forscherteams. Seiner Meinung nach lässt sich mit der Methode zu einer Wahrscheinlichkeit von 94 Prozent vorhersagen, ob eine Ehe dauerhaft hält oder mit einer Scheidung enden wird.
Das Ergebnis der Berechnungen kann nach den Angaben der Forscher in einem "Aktienindex der Beziehung" veranschaulicht werden. Die grafische Darstellung einer zum Scheitern verurteilten Ehe hat dem zufolge Ähnlichkeit mit dem Dow-Jones-Index in einer Wirtschaftskrise.
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Da bleiben doch einige Fragen offen:
Wird der Heiratsmarkt nun endgültig zur Börse? Kann man dabei reich werden? Haben die Forscher nichts besseres zu tun? Wie groß ist die Entschädigung bei falscher Berechnung? Was ist wenn die Ehe mathematisch zum scheitern verurteilt ist, aber dennoch hält? Fragen über Fragen!
Die spinnen die Amis.
;)
Seattle - Eine Forschungsgruppe von Mathematikern und Psychologen hat eine Formel aufgestellt, mit der sie nach eigenen Angaben die Erfolgsaussichten von Ehen berechnen können.
Für ihr Rechenmodell hätten die Wissenschaftler 700 streitende Paare auf Video aufgezeichnet und ihr Konfliktlösungsverhalten analysiert, berichtete die "Seattle Times".
"Mit der Formel lassen sich Beziehungen wissenschaftlich erfassen und verstehen", zitierte das Blatt den Psychologen John Gottman, Leiter des Forscherteams. Seiner Meinung nach lässt sich mit der Methode zu einer Wahrscheinlichkeit von 94 Prozent vorhersagen, ob eine Ehe dauerhaft hält oder mit einer Scheidung enden wird.
Das Ergebnis der Berechnungen kann nach den Angaben der Forscher in einem "Aktienindex der Beziehung" veranschaulicht werden. Die grafische Darstellung einer zum Scheitern verurteilten Ehe hat dem zufolge Ähnlichkeit mit dem Dow-Jones-Index in einer Wirtschaftskrise.
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Da bleiben doch einige Fragen offen:
Wird der Heiratsmarkt nun endgültig zur Börse? Kann man dabei reich werden? Haben die Forscher nichts besseres zu tun? Wie groß ist die Entschädigung bei falscher Berechnung? Was ist wenn die Ehe mathematisch zum scheitern verurteilt ist, aber dennoch hält? Fragen über Fragen!
Die spinnen die Amis.
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