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81th Academy Awards Results
#1
Bester Film
- «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- «Frost/Nixon»
- «Milk»
- «Der Vorleser»
- «Slumdog Millionär»

Bester Schauspieler
- Richard Jenkins für «The Visitor»
- Frank Langella für «Frost/Nixon»
- Sean Penn für «Milk»
- Brad Pitt für «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- Mickey Rourke für «The Wrestler»

Beste Schauspielerin
- Anne Hathaway für «Rachels Hochzeit»
- Angelina Jolie für «Der Fremde Sohn»
- Melissa Leo für «Frozen River»
- Merly Streep für «Glaubensfragen»
- Kate Winslet für «Der Vorleser»

Beste männliche Nebenrolle
- Josh Brolin für «Milk»
- Robert Downey Jr. für «Tropic Thunder»
- Philipp Seymour Hoffman für «Glaubensfragen»
- Heath Ledger für «The Dark Knight»
- Michael Shannon für «Zeiten der Aufruhr»

Beste weibliche Nebenrolle
- Amy Adams für «Glaubensfragen»
- Penélope Cruz für «Vicky Christina Barcelona»
- Viola Davis für «Glaubensfragen»
- Taraji P. Henson für «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- Marissa Tomei für «The Wrestler»

Bester Animationsfilm
- «Bolt»
- «Kung Fu Panda»
- «Wall-E»

Beste künstlerische Leitung
- James J. Murakami und Gary Fettis für «Der Fremde Sohn»
- Donald Graham Burt und Viktor J. Zolfo für «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- Nathan Crowley und Peter Lando für «The Dark Knight»
- Michael Charlin und Rebecca Alleway für «Die Herzogin»
- Kristi Zea und Debra Schutt für «Zeiten der Aufruhr»

Beste Kamera
- Tom Stern für «Der Fremde Sohn»
- Claudio Miranda für «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- Wally Pfister für «The Dark Knight»
- Chris Menges und Roger Deakins für «Der Vorleser»
- Anthony Dog Mantle für «Slumdog Millionär»

Beste Kostüme
- Catherine Martin für «Australia»
- Jaqueline West für «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- Michael O’Connor für «Die Herzogin»
- Danny Glicker für «Milk»
- Albert Wolsky für «Zeiten der Aufruhr»

Beste Regiearbeit
- David Fincher für «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- Ron Howard für «Frost/Nixon»
- Gus Van Sant für «Milk»
- Stephen Daldry für «Der Vorleser»
- Danny Boyle für «Slumdog Millionär»

Bester Dokumentarfilm
- «The Betrayal (Nerakhoon)» (USA)
- «Encounters at the End of the World» (USA)
- «The Garden» (Australien)
- «Man on Wire» (USA)
- «Trouble on Water» (USA)

Bester Kurz-Dokumentarfilm
- «The Consience of Nhem En»
- «The Final Inch»
- «Smilie Pinki»
- «The Witness – From the Balcony of Room 306»

Bester Schnitt
- Kirk Baxter und Angus Wall für «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- Lee Smith für «The Dark Knight»
- Mike Hill und Dan Hanley für «Frost/Nixon»
- Elliot Graham für «Milk»
- Chris Dickens für «Slumdog Millionär»

Bester ausländischer Film
- «Der Baader-Meinhof-Komplex» (Deutschland)
- «Die Klasse» (Frankreich)
- «Departures» (Japan)
- «Revanche» (Österreich)
- «Vals im Bashir» (Israel)

Bestes Make-Up
- Greg Cannom für «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- John Caglione Jr. und Conor O’Sullivan für «The Dark Knight»
- Mike Elizalde und Thom Floutz für «Hellboy II»

Bester Original-Score
- Alexander Desplat für «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- James Newton Howard für «Defiance»
- Danny Elfman für «Milk»
- A.R. Rahman für «Slumdog Millionär»
- Thomas Newman für «Wall-E»

Bester Song
- „Down to Earth“ von Peter Gabriel für «Wall-E»
- „Jai Ho“ von A.R. Rahman für «Slumdog Millionär»
- O Saya von A. R. Rahman für «Slumdog Millionär»

Bester animierte Kurzfilm
- «La Maison de Petitis Cubes»
- «Lavatory - Lovestory»
- «Oktapodi»
- «Presto»
- «This Way Up»

Bester Kurzfilm
- «Auf der Strecke» (Deutschland)
- «Manon on the Asphalt»
- «New Boy»
- «The Pig»
- «Spielzeugland» (Deutschland)

Beste Soundbearbeitung
- Richard King für «The Dark Knight»
- Frank Eulner und Christopher Boyes für «Iron Man»
- Tom Sayers für «Slumdog Millionär»
- Ben Burtt und Matthew Wood für «Wall-E»
- Wylie Statement für «Wanted»

Bester Soundmix
- David Parker, Michael Semanick, Ren Klycke und Mark Weingarten für «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- Lora Hirschberg, Gary Rizzo und Ed Novick für «The Dark Knight»
- Ian Tapp, Richard Pryke und Resul Pootkutty für «Slumdog Millionär» - Tom Myers, Michael Semansick und Ben Burtt für «Wall-E»
- Chris Jenkins, Frank A. Montano und Peter Forejt für «Wanted»

Beste visuelle Effekte
- Eric Barba, Steve Preeg, Burt Dalton und Craig Barron für «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- Nick Davis, Chris Corbould, Tim Webber und Paul Frankling für «The Dark Knight»
- John Nelson, Ben Snow, Dan Sudick und Shane Mahan für «Iron Man»

Bestes adaptiertes Drehbuch
- Eric Roth und Robin Swicord für «Der seltsame Fall des Benjamin Button»
- John Patrick Shanley für «Glaubensfragen»
- Peter Morgan für «Frost/Nixon»
- David Hare für «Der Vorleser»
- Simon Beaufoy für «Slumdog Millionär»

Bestes original Drehbuch
- Cortney Hunt für «Frozen River»
- Mike Leigh für «Happy-Go-Lucky»
- Martin McDonagh für «Brügge sehen – und sterben?»
- Dustin Lance Black für «Milk»
- Andrew Stanton, Jim Reardon und Peter Doctor für «Wall-E»
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#2
Tja ... der große Gewinner des Abends eindeutig Slumdog Millionaire, womit die Golden Globes damit also doch wieder teilweise richtugnsweisend war. Benjamin Button kann wohl enttöuscht sein, da man ja schloießlich 14 Nominierungen hatte und in keiner Major Kategorie gewonnen hat.

Schade dass es Rourke nicht geschafft hat, aber hatte sich ja eh auf einen Zweikampf mit Penn hin angedeutet. Und verdient ist es sicherlich.

Kate Winslet hat es endlich geschafft, war zu erwarten ... ebenso wie der verdiente Posthum-Oscar für Ledger.

Im großen und Ganzen ... eine für mich angenehme Veranstaltung, war besonders auch von der Moderation durch Hugh Jackman positiv überrascht.

LMFAO Und Ben Stillers Auftritt war ja sowieso der Hammer.
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#3
Mickey got screwed ! Breites Grinsen

Naja... egal, aber die Oscars nehme ich schon seit dem "Training Day" vs. "A Beautiful Mind"-Fiasko nicht mehr für voll.

Klar ist alles sicherlich subjektiv, aber Penn habe ich schon in weitaus stärkeren Rollen gesehen die nicht einmal annäherungsweise an eine Auszeichnung rankamen.

Denke einfach, das viele einflussreiche Leute in Hollywood einfach keinen Oscar-Preisträger Mickey Rouke wollten...
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#4
Ben Stiller war mal verdammt genial. Hab mich weggeschmissen. Breites Grinsen
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#5
Was hat Ben Stiller denn gemacht?
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#6
Also ich find ja mal richtig LOL , dass der Bejamin Button Film total untergegangen ist. Gab es glaub ich selten, dass man bei 14 Nominierungen nur 2 Preise einheimste...

Schade um Rourke, aber ich hab beide Filme noch nicht gesehen, also kann ich auch nicht urteilen, wer da jetzt die bessere Rolle spielte!

Freuen tuts mich für Leadger! Wie war das mit seiner Tochter? Hat die jetzt wirklich den Oscar abgeholt?
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#7
Zitat:Original von Adrian Adonis
Was hat Ben Stiller denn gemacht?

Wenn du es vllt mitbekommen hast ... Joaquin Phoenix ist ja jetzt von Schauspieler zu Rapper gewechselt und hatte vor 2 Wochen einen skandalumträchtigen Auftritt bei der Tonight Show von David Letterman. Und hat sich da voll assi benommen, nur genuschelt, nicht richtig auf Fragen eingegangen, Kaugummi gekaut usw.

So sah er in der Show aus.
[Bild: http://www.acc-tv.com/images/wjla/news/p...an0212.jpg]

Breites Grinsen Und Stiller kam gestern zur Laudatio mit angeklebten Phoenix VOllbart an und hat sich genauso assi benommen und gesagt er will weg vom Comedy Image.

[Bild: http://img14.imageshack.us/img14/9499/stiller.png]
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#8
ROFL WIE GEIL IST DAS DENN UND DIE ÄHNLICHKEIT, ZU GEIL Breites Grinsen Solche Dinge bin ich mir von Ben Stiller aber gar nicht gewohnt...
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#9
LOL Echt verblüffend die Ähnlichkeit. Und daneben die leckere Natalie Portman :9

Muss ich mir morgen mal auf Youtube ansehen ;)
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#10
Breites Grinsen Stiller war tatsächlich ein Comedy highlight, ist dann bei der Nominiertenverlesung auch ziellos über die Bühne gewandert und hat durch die Gegend gestarrt. Definitiv Moment of the Show! *g*

Obwohl Steve Martin udn Tina Fey waren auch klasse Breites Grinsen Comedy at its bestm besonders der Shoot gegen Scientology.

@Souljacker evtl Backstagepolitik hin oder her ... aber wieso fandest Penn nicht auszeichnungswürdig in der Rolle? Das was ich bisher gesehen habe, wirkt schon ziemlich überzeugend und hat gesellschaftspolitisch auch einen enorm wichtigen Stoff behandelt, bei dem sich Penn in die Rolle des Harvey Milk imo gut hineingearbeitet hat.
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#11
Zum Thema Milk möchte ich mich auch noch äussern, mit hat das, was ich bisher gesehen habe, mehr überzeugt als Slumdog Millionär. Und extrem enttäuscht bin ich davon, dass Doubt leer ausging.
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#12
Zitat:Original von Silk
@Souljacker evtl Backstagepolitik hin oder her ... aber wieso fandest Penn nicht auszeichnungswürdig in der Rolle? Das was ich bisher gesehen habe, wirkt schon ziemlich überzeugend und hat gesellschaftspolitisch auch einen enorm wichtigen Stoff behandelt, bei dem sich Penn in die Rolle des Harvey Milk imo gut hineingearbeitet hat.
Ich habe nie gesagt, das er nicht auszeichnungswürdig in der Rolle gewesen wäre. Es war eine tolle Leistung. Ohne wenn und aber, aber für mich war es nicht die Sternstunde des Sean Penn im Generellen. In zahlreichen Filmen empfand ich ihn als stärker und war im Nachhinein überrascht, das es nicht einmal zu einer Nominierung gereicht hatte. Stichwort 21 Gramm bei dem es für mich schon fast ein Skandal war, das er nicht einmal nominiert wurde. Also erstens: Ich halte Sean Penn für einen großartigen Schauspieler.
Nur jetzt kommt das große Aber: Da ich dieses Jahr das Glück hatte alle Kandidaten zu sehen (okay, mal abgesehen von Visitor aber 4/5 ist auch ein guter Schnitt), kam hingegen Penn in meinem persönlichen Ranking nur auf den dritten Platz. Ich hatte sowohl Frank Langella und Mickey Rouke vor Penn angesiedelt. Langella war einfach phänomenal (Unbedingt Frost/Nixon ansehen!) und Mickey Rouke war schlichtweg von einer anderen Welt. Es lag nicht unbedingt am Thema des Filmes, da mich Wrestling in der heutigen Zeit nur noch sehr bedingt interessiert, jedoch ging es mir in den letzten Jahren so, das ich mit einem Charakter in einem derartigen Rahmen mitgelitten hatte. Rouke lies in dem Film vergessen, das es ein Film ist (ohne jetzt polemisch klingen zu wollen). Und ich kann mir nicht vorstellen das die Leitung dieses Jahr noch getoppt werden kann. Hinzu kommt, das Rouke es langsam mal verdient gehabt hätte da er schon mehrmals (vor allem Franziskus hintergangen wurde).

Für mich hat es wie du es umschrieben hattest mit Backstagepolitik zu tun. Es erinnerte mich unheimlich stark ans Jahr 1999, als Jim Carrey für den Mondmann nicht einmal nominiert wurde. (Das nehme ich Hollywood heute noch übel, denn bei dem Film erging es mir ähnlich wie dieses Jahr bei "The Wrestler). Aber es war irgendwie nachvollziehbar, das sie ihm den Oscar nicht geben wollten. Er galt damals nach Filmen wie "Ace Ventura" oder "Dumm und Dümmer" als der neue Jerry Lewis. Und welchen Stellenwert Lewis in Hollywood genießt, ist auch hinlänglich bekannt.
Oder Beispiel #2 : Ich kann bis heute nicht nachvollziehen das Russel Crowe 2001 leer ausgegangen ist, und das Denzel Washington (den ich für einen wirklich guten Schauspieler halte) für Training Day den Oscar erhielt. Wobei, da hat die Traumfabrik sich übertroffen, denn eine derartige Schmutzkampagne wie sie zu der Zeit gegen John Forbes Nash Jr. und dessen angeblicher Nazivergangenheit gefahren wurde, war einfach beispiellos.

Das sind die Gründe weshalb ich (wie schon gesagt persönlich) den Academy Awards weitaus weniger Beachtung schenke als den Awards, die vom Volke gewählt wurden. Bei den Oscars habe ich nunmal einfach den Eindruck, das die Einflussreichsten immer irgendie die Finger im Spiel hätten.
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#13
Das ist doch aber immer ein gewisses Maß an Backstagepolitik, das gehört nunmal irgendwie dazu genauso wie die kleinen Oscar Skandale bei den Nominierungen. Es gibt immer irgendwelche Schauspieler die bei den Nominierungen "betrogen" wurden, Jim Carrey ist da für Mondmann ein ideales Beispiel, aber selbst mit Truman Show hätte er zumindest die Nominierung erhalten müssen. Dann gibts da noch Paul Giamatti 2006 (?) der mindestens hätte nominiert werden dürfen und und und ... sowas wirds immer geben. Denzel Washington ... ja Training Day ist so eine Sache, ohne Frage ein guter Film, mir gefiel persönlich auch A Beautiful Mind wesentlich besser, aber man sagt ja nicht umsonst, dass DAS Jahr wohl ein Zugeständnis an die schwarzen Schauspieler war ... und es hatte einfach schön gepasst mit Halle berry als erste schwarze Hauptdarstellerin-Siegerin. Klar ist Politik bisschen scheiße, aber dieses Jahr fand ich das Ganze noch alles im Rahmen und es haben auch fast immer die richtigen gewonnen.

Zu der Hauptdarstellerdiskussion: kann ich dir im Großen und Ganzen ebenso zustimmen ... Rourke hat sich rehabilitiert mit dieser Leistung, einfach Wahnsinn, der Film ist toll toll toll und es ist schade dass er komplett leer ausging (ich sag nur Bruce Springsteen Skandal) ... aber immerhin Golden Globes bekommen, von daher keine absolute Enttäuschung in meinen Augen. Langella ... ohne Frage nur noch WOW ... er ist einfach Nixon, der Film ist für mich ein Hit, find das allein schon thematisch interessant ... umso mehr lobenswert dass man die Musicalschauspieler gleich noch in die Movies gecastet hat ... Richard Jenkins The Visitor war auch mindestens solide, für ihn ist es wohl eine Ehre, dass er nominiert war, fand ihn bei Six Feet Under schon immer ganz gut ... Brad Pitt habe ich auch gesehen den Film, spielt ebenfalls die Rolle so, dass sie in einem positiven Licht darsteht ... Penn ist ohne jeden Zweifel erhaben (ich mochte seine Leistung in Mystic River, 21 Gramm ist toll, Milk ist in meinen AUgen vom bisherigen Eindruck auch richtig ergreifend und vorallem wichtig im aktuellen politischen Kontext -> vllt daher auch die Zustimmung letztendlich durch die Academy) ...

kurzum: ich glaube, das war dieses Jahr ein selten starkes Teilnehmerfeld in dieser Kategorie und vorallem das Triumvirat Langella, Penn, Rourke war für mich so strahlend, dass ich es einfach jedem gegönnt hätte und habe (und dahinter stehen kann).

Problem was wohl die Academy hat ist, dass sie zu stark auf "Kunst" setzt ... man sieht ja dass die Einschaltquoten immer mehr sinken und ich kann vielen kritikern nur zustimmen, dass eine Einbeziehung von The Dark Knight der Veranstaltung wegen seines Mainstreamcharakters gut getan hätte, weil man imo diese Gruppe immer mehr verliert. Nichts gegen die Qualität der dargestellten Filme, aber No Country For Old Men hat z.B. in Dtl. glaube ich knapp 100.000 Zuschauer geschafft ... in USA sah das letztes Jahr mit allen 5 Nominierten insgesamt nicht grad rosig aus (locker von Mamma Mia geschlagen!) ... ich kreide höchstens an, dass die Academy manchmal zu sehr auf Kunst achtet und nicht mehr aus dem Schubladendenken rauskommt (keine Blockbuster wirklich ... mit Ausnahme damals LOTR 3 ... dann die von dir erwähnte ANtipathie gegenüber Comedy Filmen, welche in dieser Show hervorragend durch Seth Rogen und Co. auf die Schippe genommen wurde .... btw NECRO BUTCHER AT THE OSCARS YEAH!!! *g*) ... ziehe es aber letzten Endes den MTV Movie Awards und Co. vor, wo das Publikum nur aus reinem Mainstream zeug ihre Gewinner bezieht ... wahrscheinlich braucht man ein mittelding.
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