22.07.2006, 12:57
Das ist wirklich der Punkt.
Kein Team fühlt sich für irgendwas wirklich verantwortlich.
Discovery bzw. US Postal war mit Lance Armstrong diese Führungsrolle gewohnt und konnte sich perfekt darauf einstellen.
Ich denke, dass hier das Fehlen von Basso und Ullrich deutlich wird, denn mit diesen beiden Fahrern hätte eines der beiden Teams versucht nach den ersten wichtigen Resultaten in diese Rolle reinzuschlüpfen, aber das geht jetzt nicht, da T-Mobile nur mit 7 Leuten an den Start gegangen ist und CSC mit 8.
CSC hat dann auch früh Verluste gehabt mit u.a. Bobby Julich.
... ja, ja ... T-Mobile und Taktik.
Das hat sich immer gebissen.
Siehe auch L'Alpe d'Huez - jedes Favoritenteam hat in der Fluchtgruppe Helfer, die sich zurückfallen lassen.
Phonak hat Merckx, CSC hat Voigt, Caisse d`Espagne hat Arroyo, T-Mobile hat Mazzoleni.
Alle holen ihre helfer zurück, um für den Kapitän Tempo zu machen, nur T-Mobile nicht, obwohl man gesehen hat, dass Mazzoleni auf Dauer keine Chance hat in der Führungsgruppe.
Mazzoleni lässt sich dann 3 km vor dem Ziel, nachdem er in der Spitzengruppe viel zu viel Kraft gelassen hat, zurückfallen und führt höchstens 1 km
Dass es ohne Armstrong kein Spaß macht hab ich irgendwo schon angeführt
Kein Team fühlt sich für irgendwas wirklich verantwortlich.
Discovery bzw. US Postal war mit Lance Armstrong diese Führungsrolle gewohnt und konnte sich perfekt darauf einstellen.
Ich denke, dass hier das Fehlen von Basso und Ullrich deutlich wird, denn mit diesen beiden Fahrern hätte eines der beiden Teams versucht nach den ersten wichtigen Resultaten in diese Rolle reinzuschlüpfen, aber das geht jetzt nicht, da T-Mobile nur mit 7 Leuten an den Start gegangen ist und CSC mit 8.
CSC hat dann auch früh Verluste gehabt mit u.a. Bobby Julich.
... ja, ja ... T-Mobile und Taktik.
Das hat sich immer gebissen.
Siehe auch L'Alpe d'Huez - jedes Favoritenteam hat in der Fluchtgruppe Helfer, die sich zurückfallen lassen.
Phonak hat Merckx, CSC hat Voigt, Caisse d`Espagne hat Arroyo, T-Mobile hat Mazzoleni.
Alle holen ihre helfer zurück, um für den Kapitän Tempo zu machen, nur T-Mobile nicht, obwohl man gesehen hat, dass Mazzoleni auf Dauer keine Chance hat in der Führungsgruppe.
Mazzoleni lässt sich dann 3 km vor dem Ziel, nachdem er in der Spitzengruppe viel zu viel Kraft gelassen hat, zurückfallen und führt höchstens 1 km
Dass es ohne Armstrong kein Spaß macht hab ich irgendwo schon angeführt
