22.08.2006, 18:02
Zitat:Original von Divino
Hogan drawt unbestritten, aber würde sich das ändern, wenn er sich mal für jemanden hinlegt?
Es wuerde nichts aendern wenn Hogan mal ein oder zwei Matches verlieren wuerde, da hast du recht. Aber sehe es doch mal so, hat es Randy Orton jetzt wirklich geschadet gegen Hulk Hogan zu verlieren? Wir reden hier nicht von Doink oder von Papa Shango, sondern von Hulk Hogan. Randy Orton hat es in keinster weisse jetzt geschadet zu verlieren, genausowenig wie ihm ein Sieg jetzt soviel gebracht haette.
Zitat:Original von Divino
Er hat sich doch auch 2 mal für The Rock hingelegt, einmal sogar mehr als deutlich, obwohl The Rocks Weg nach Hollywood schon eingeschlagen war.
Das sind die besten Beispiele dafuer das Niederlagen besser sein koennen als Siege im Pro Wrestling. Ich weiss du bist The Rock Fan, aber The Rock ging bei Wrestlemania 18 unter im Sky Dome was Fan Reaktionen angeht, und bekam eine Vorfuehrung was es heisst gegen einen Hulk Hogan anzutretten. Es erinnert sich niemand mehr daran das The Rock das WM 18 Match gewann, die Leute erinnern sich alle nur noch daran das Hogan grandiose Pops bekam, und das als Heel! Und wer hat nach WM 18 den Push bekommen trotz Niederlage? Hulk Hogan. Bei No Way Out 2003 das selbe. The Rock gewinnt, doch einen Monat spaeter bei Wrestlemania steht Hulk Hogan im Mittelpunkt in einer Fehde/Match mit Vince McMahon. The Rock dagegen bestritt ein Midcard Match mit Steve Austin, das leider viel zu wenig beachtung fand.
Das sind die besten Beispiele dafuer das Niederlagen nicht nur manchmal sondern auch oft mehr bringen wie Siege. Randy Orton ist das beste Beispiel dafuer. Anfang 2004 war er in dem Evolution Stable, und wenn ihr euch erinnert, Orton war extrem Populaer! Orton hatte eine Fehde mit Foley, und gewann sie, und die Fans jubeltem ihm zu. Und was passierte dann? Orton gewann gegen alles und jeden, und der abschluss war sein Sieg beim Summerslam 2004 gegen Chris Benoit, und dem Titlegewinn. Der Push war zu stark, er kam zu frueh, und die Fans lehnten Orton ab. Von diesem Fehler hat sich Randy Orton bis heute nicht wieder richtig erhollt, er ist bis heute lange nichtmehr so Populaer wie frueher, und hat sein damaliges Standing nichtmehr erreicht.
Daran sieht man doch klar, das es manchmal garnichts bringt das man zuviele Matches gewinnt. Also seht doch das mal als Chance fuer Randy Orton. Der Junge ist noch sehr jung, ich weiss nicht wie alt, 27,28 Jahre? Keine Ahnung, auf jedenfall ist er noch Jung, der kann in 5 Jahren auch noch locker in den Main Event kommen, und hat nichts verpasst. Gebt mal den jungen Wrestlern die Zeit dazu sich zu entwickeln, anstatt immer gleich alle in den Main Event zu reden, wie ihr es damals bei Orton gemacht habt, bei Cena gemacht habt, und jetzt mit Carlito macht. Kaum ist ein Wrestler bei WWE, denken die Fans der muesste nach einem oder zwei Jahren im Main Event stehen, und wenn er nach drei Jahren nicht den WWE Championtitle gewann, dann pusht ihn WWE nicht genug fuer euch und hat ihn versaut.
Heutzutage werden die Wrestler zuschnell gepusht, sie haben keine Zeit sich zu entwickeln, aber da sind auch die Fans im Internet die es kaum erwarten koennen bis der neueste Rookie mal an der Spitze steht. Schaut mal Edge an wielange der in der Midcard war bis er im Main Event stand, das selbe mit Chris Benoit oder selbst der Undertaker, Hogan, Austin, The Rock, HBK, Triple H etc etc. Das sind etablierte Stars die zuvor 5, 10, 15 Jahre gelernt haben, bevor sie das erstemal im Main Event standen.
Zu den groessten Draws der WWF/WWE, wie gesagt da werde ich eine Kolumne schreiben im September, da werden einige ueberrascht sein. ;)
Zitat:Original von ossyac
also das mit dem main event und das der für den erfolg zuständig ist trifft bei mir nicht zu und ich glaub auch hier in deutschland ist das bei vielen nicht so!
Und jetzt musst du nur noch einsehen das du nicht der Durchschnittszuschauer bist. ;) Und wer redet hier von Deutschland? Wir reden vom US Markt. Der unterscheidet sich natuerlich von dem in Deutschland, Mexico oder Japan, wo die Zuschauer ein anderes Zuschauerverhalten haben.
