21.07.2007, 16:36
Das vor allem Sherk gedopt ist, das stand für mich schon seit eh und je außer Frage. Da ich selbst Bodybuilding betreibe und in entsprechenden Kreisen verkehre weiß ich, was natural möglich ist und was nicht. Eine Figur wie die von Sherk (oder auch die von Monson, Sapp oder Arlovski) ist natural definitiv NICHT möglich.
Genau wie beim Thema Radsport frage ich mich stehts, warum die Leute so schockiert sind, wenn jemand des Dopings überführt wird. Ist das Volk wirklich so undenkbar naiv zu glauben, dass im Leistungssport (und dazu zähle ich natürlich auch MMA) alles mit fairen Mitteln zugeht? Ich sage euch bzw. behaupte, dass die Sportler, die nicht dopen hier die Minderheit darstellen, nicht umgekehrt.
Zudem sehe ich die Dopingproblematik im MMA etwas differenziert. Ich meine, warum stellt man Leute wie Bob Sapp überhaupt in einen Ring? Weil er einfach aus optischen Gründen ein Publikumsmagnet ist, richtig. Kämpfen kann er nicht. Das konstatier ich hier einfach mal so.
Würde die UFC, Pride oder auch EliteXC Personen mit der Figur eines Radsportlers in den Ring stellen, so wären die Einschaltquoten verschwindend gering.
Was ich damit sagen möchte ist: Die Veranstalter solcher MMA Events wissen, dass ihre Sportler dopen. Sie würden dies auch aus wirtschaftlicher Sicht nicht verwerflich finden, müssen sich aber letztlich der Volksverdummung beugen, da die breite Masse ja förmlich überrumpelt wird mit Nachrichten von dopenden Sportlern....
.....zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass ich auch eindeutig GEGEN DOPING im Sport bin. Nur ich sehe die Dinge realistisch. Sean Sherk ist für mich ein außergewöhnlich guter Sportler, Doping hin oder her.
Gruß, Seb
Genau wie beim Thema Radsport frage ich mich stehts, warum die Leute so schockiert sind, wenn jemand des Dopings überführt wird. Ist das Volk wirklich so undenkbar naiv zu glauben, dass im Leistungssport (und dazu zähle ich natürlich auch MMA) alles mit fairen Mitteln zugeht? Ich sage euch bzw. behaupte, dass die Sportler, die nicht dopen hier die Minderheit darstellen, nicht umgekehrt.
Zudem sehe ich die Dopingproblematik im MMA etwas differenziert. Ich meine, warum stellt man Leute wie Bob Sapp überhaupt in einen Ring? Weil er einfach aus optischen Gründen ein Publikumsmagnet ist, richtig. Kämpfen kann er nicht. Das konstatier ich hier einfach mal so.
Würde die UFC, Pride oder auch EliteXC Personen mit der Figur eines Radsportlers in den Ring stellen, so wären die Einschaltquoten verschwindend gering.
Was ich damit sagen möchte ist: Die Veranstalter solcher MMA Events wissen, dass ihre Sportler dopen. Sie würden dies auch aus wirtschaftlicher Sicht nicht verwerflich finden, müssen sich aber letztlich der Volksverdummung beugen, da die breite Masse ja förmlich überrumpelt wird mit Nachrichten von dopenden Sportlern....
.....zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass ich auch eindeutig GEGEN DOPING im Sport bin. Nur ich sehe die Dinge realistisch. Sean Sherk ist für mich ein außergewöhnlich guter Sportler, Doping hin oder her.
Gruß, Seb
