16.08.2009, 22:48
Bin heute Nacht vom Summer Breeze in Dinkelsbühl zurückgekehrt und kann das Festival wirklich jedem ans Herz legen. Nette Leute, gute Stimmung, interessante Bands und ein Spielplan, bei welchem sich kaum Überschneidungen ergeben.
Positiv:
-Endlich Bands wie Kreator, Amon Amarth, Volbeat, Opeth, J.B.O., Corvus Corax (mit ihrem Cantus Buranus), Suffocation, The Haunted, Entombed zu Gesicht bekommen
-wirklich nette Nachbarn und (zu) gutes Wetter gehabt, zudem wirklich interessante Leute getroffen
-trotz Parken auf dem Zeltplatz gab es keine Schäden am Fahrzeug
-nette Idee, statt Müllpfand gab es für diejenigen, die ihren Müllsack zurückgebracht haben, eine Luftaufnahme des Zeltplatzes als Poster
-klasse auch, dass es immer Wechsel bei den Hauptbühnen gab, also Umbaupause auf der Main Stage, wenn auf der Pain Stage gespielt wurde und umgekehrt, einzig mit dem Party-Zelt gab es Überschneidungen, aber das hat nicht gestört
-trotz Pogo, Stagediving und jeder Menge Alkohol hat meine Kamera überlebt
Negativ:
-mir wurde mein Nutella-Glas abgenommen, weil komplettes Glasverbot auf dem Gelände herrscht
-keine freie Zeltplatzwahl, da die Ordner einen zu den Plätzen gewiesen haben. Gut, mich hats kaum gestört, da wir eh nur zu zweit waren, aber es gab auch so kleine Kolonnen von vier bis fünf Wagen, die fanden das sicher nicht so prall
-"billiger" Supermarkt auf dem Gelände, zehn Schnitten Billig-Brot kosten 2 €
-mit 20 Minuten ein fast zu langer Fußweg zum Gelände
-Untergrund vor der Main Stage. Klar, Waffen und Nutellagläser sind verboten, aber die Steine, die da vor der Stage lagen, stören keinen, zumal man da nicht mal richtig hüpfen konnte, ohne Angst um seine Knöchel und Bänder zu haben
-Sonnenbrand
-zu viel Alkohol, deswegen falsche T-Shirt-Größe gekauft, hab jetzt ein 15 € teures Textil-Poster für die Wand
-einzige Fehlbuchung des Festivals: Excrementory Grindfuckers. Pünktlich da gewesen, aber das Party-Zelt war so voll, dass kein Durchkommen möglich war, die wären auf ner Hauptbühne besser aufgehoben gewesen
Positiv:
-Endlich Bands wie Kreator, Amon Amarth, Volbeat, Opeth, J.B.O., Corvus Corax (mit ihrem Cantus Buranus), Suffocation, The Haunted, Entombed zu Gesicht bekommen
-wirklich nette Nachbarn und (zu) gutes Wetter gehabt, zudem wirklich interessante Leute getroffen
-trotz Parken auf dem Zeltplatz gab es keine Schäden am Fahrzeug
-nette Idee, statt Müllpfand gab es für diejenigen, die ihren Müllsack zurückgebracht haben, eine Luftaufnahme des Zeltplatzes als Poster
-klasse auch, dass es immer Wechsel bei den Hauptbühnen gab, also Umbaupause auf der Main Stage, wenn auf der Pain Stage gespielt wurde und umgekehrt, einzig mit dem Party-Zelt gab es Überschneidungen, aber das hat nicht gestört
-trotz Pogo, Stagediving und jeder Menge Alkohol hat meine Kamera überlebt
Negativ:
-mir wurde mein Nutella-Glas abgenommen, weil komplettes Glasverbot auf dem Gelände herrscht
-keine freie Zeltplatzwahl, da die Ordner einen zu den Plätzen gewiesen haben. Gut, mich hats kaum gestört, da wir eh nur zu zweit waren, aber es gab auch so kleine Kolonnen von vier bis fünf Wagen, die fanden das sicher nicht so prall
-"billiger" Supermarkt auf dem Gelände, zehn Schnitten Billig-Brot kosten 2 €
-mit 20 Minuten ein fast zu langer Fußweg zum Gelände
-Untergrund vor der Main Stage. Klar, Waffen und Nutellagläser sind verboten, aber die Steine, die da vor der Stage lagen, stören keinen, zumal man da nicht mal richtig hüpfen konnte, ohne Angst um seine Knöchel und Bänder zu haben
-Sonnenbrand
-zu viel Alkohol, deswegen falsche T-Shirt-Größe gekauft, hab jetzt ein 15 € teures Textil-Poster für die Wand
-einzige Fehlbuchung des Festivals: Excrementory Grindfuckers. Pünktlich da gewesen, aber das Party-Zelt war so voll, dass kein Durchkommen möglich war, die wären auf ner Hauptbühne besser aufgehoben gewesen
