06.10.2009, 21:26
Also, ein Gutes zumindest hatte dieser PPV- Event: Er hat mich doch soweit erschüttert, dass ich hier endlich mitdiskutiere in diesem Forum: Hi!
Ich war zu Zeiten der endlosen Triple H vs The Rock Fehde ein riesiger Fan der WWF und danach hat es sich ein wenig verloren. Erst vor Kurzem bin ich eigentlich durch TNA wieder zum Wrestling gekommen und gucke seit dem auch WWE.
Eins vorweg: Ich fand "Hell in a Cell" PPV - für alle nochmal, man zahlt einen Haufen Geld um die Scheiße zu sehen - einen unglaublichen Murks. Selbst das Publikum vor Ort schien überhaupt nicht begeistert, bzw. ich finde, dass die Matches garkeine Spannungsmomente mehr haben, wie es früher der Fall war. Natürlich, ich war damals etwas jünger und habe immer ganz doll Triple H die Daumen gedrückt, aber zur Zeit weiß man ja garnicht mehr wer grade der Stärkste ist. Der Title ist nichts mehr wert. Ích finde wenn der Champion (ja es gibt jetzt zwei, was auch total der murks ist) öfter welchselt, als die SPD ihren Parteivorsitzenden dann kann da was nicht stimmen.
Jetzt zum Event. Was war das für ein Match am Anfang? Totaler Blödsinn einfach. Es war wrestlerisch überhaupt nichts, wie auch das Ende von Orton vs Cena üüüüüberhaupt nichts war. Was sollte das ganze? Mir scheint es auch so, als würden die Protagonisten im Ring mehr zeit "ohnmächtig" (faul) auf dem Boden liegen als es action gibt. Die einzige Wrestlerische Klasse in Ansätzen, habe ich bei dem Non- Title Tag, US.Title (warum trägt den ein Ghane, macht doch keinen Sinn)
und beim Interconti- Match gesehen.
Ich fand am Anfang, als ich das PPV Sacrifice von TNA gesehen habe, diese Liga sooo viel besser. Leider führt aber auch dieses Dauer- PPV mit 3 Wochen Abstand und null story dort auch zu einem unglaublichen Verlust an wrestlerischen Elementen und guter Show.
Also soweit: Ich würde mich total ärgern, hätte ich Geld ausgegeben für das PPV Hell in a Cell und generell, bis auf die Guest Hosts bei RAW finde ich die WWE wirklich total erschreckend schlecht.
Greez
HHH

Ich war zu Zeiten der endlosen Triple H vs The Rock Fehde ein riesiger Fan der WWF und danach hat es sich ein wenig verloren. Erst vor Kurzem bin ich eigentlich durch TNA wieder zum Wrestling gekommen und gucke seit dem auch WWE.
Eins vorweg: Ich fand "Hell in a Cell" PPV - für alle nochmal, man zahlt einen Haufen Geld um die Scheiße zu sehen - einen unglaublichen Murks. Selbst das Publikum vor Ort schien überhaupt nicht begeistert, bzw. ich finde, dass die Matches garkeine Spannungsmomente mehr haben, wie es früher der Fall war. Natürlich, ich war damals etwas jünger und habe immer ganz doll Triple H die Daumen gedrückt, aber zur Zeit weiß man ja garnicht mehr wer grade der Stärkste ist. Der Title ist nichts mehr wert. Ích finde wenn der Champion (ja es gibt jetzt zwei, was auch total der murks ist) öfter welchselt, als die SPD ihren Parteivorsitzenden dann kann da was nicht stimmen.
Jetzt zum Event. Was war das für ein Match am Anfang? Totaler Blödsinn einfach. Es war wrestlerisch überhaupt nichts, wie auch das Ende von Orton vs Cena üüüüüberhaupt nichts war. Was sollte das ganze? Mir scheint es auch so, als würden die Protagonisten im Ring mehr zeit "ohnmächtig" (faul) auf dem Boden liegen als es action gibt. Die einzige Wrestlerische Klasse in Ansätzen, habe ich bei dem Non- Title Tag, US.Title (warum trägt den ein Ghane, macht doch keinen Sinn)
und beim Interconti- Match gesehen.Ich fand am Anfang, als ich das PPV Sacrifice von TNA gesehen habe, diese Liga sooo viel besser. Leider führt aber auch dieses Dauer- PPV mit 3 Wochen Abstand und null story dort auch zu einem unglaublichen Verlust an wrestlerischen Elementen und guter Show.
Also soweit: Ich würde mich total ärgern, hätte ich Geld ausgegeben für das PPV Hell in a Cell und generell, bis auf die Guest Hosts bei RAW finde ich die WWE wirklich total erschreckend schlecht.
Greez
HHH
