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UFC 112: Invincible Card + Preview (LIVE UND KOSTENLOS VIA STREAM!)
#34
Die Zuschauer werden mit Sicherheit schon bei den 6 Vorkämpfen ordentlich mitgegangen sein und brauchen für die 3 Hauptkämpfe eine Überbrückung um die Spannung aufrecht zu erhalten, da sind die 2 folgenden Kämpfe mit Sicherheit die richtigen Adressaten.
Da wäre zum einen Kendall Grove, Hawaiianer, und zum anderen Mark Munoz, Amerikaner (geboren in Yokosuka, Japan) mit philippinischer Abstammung, zu nennen die den 1. Kampf auf der Maincard gegeneinander bestreiten.

- Middleweight Fight:
Kendall Grove (11-6-0-1) vs. Mark Munoz (7-1-0)


Kendall Grove, ein BJJ und Muay Thai Kämpfer und Gewinner der 3.Ultimate Fighter Staffel setzte sich zuletzt gegen Jake Rosholt durch. Es zeichnet ihn aus, dass er das Finish sucht, auch auf die Gefahr hin selbst ein Opfer seiner Offensive zu werden. Er verfügt, wie schon angeschnitten, durch seine Muay Thai Erfahrung, über gute Stand-up Fähigkeiten und ist ein sehr guter Submission Fighter der 7 seiner 11 Siege durch Aufgabe errang, aber seine Nehmerqualitäten lassen doch etwas zu wünschen übrig. Ob sein Gegner, Mark Munoz, dies ausnutzen kann ist fraglich. Er ist zwar ein guter Stand-up Kämpfer mit ordentlich Schmackes auf der Kelle, aber er gehört nun doch nicht zum Non-plus-Ultra in dieser Kategorie. Eher sollte man seine wrestlerischen Fähigkeiten hervorheben. Munoz, ein ehemaliger NCAA Division I Wrestler, versteht es seine Gegner zu Boden zu bringen, vor allem seit seinem Wechsel aus dem Lightheavyweight ins Middleweight (nach der Niederlage gegen Matt Hamill) sollte es ihm noch leichter fallen. Seine Physis, wie bei fast allen ehemaligen Wrestlern, ist sehr gut und viele Leute in seiner Gewichtsklasse können in diesem Punkt nicht mit ihm mithalten. Andererseits hat auch er seine Schwächen. Er ist zwar ein ausgezeichneter Wrestler, kann am Boden damit aber wenig anfangen, d.h. sein Ground’n Pound ist verbesserungswürdig. Außerdem ist sein Stand-up dem von Grove nicht überlegen und ob er sich den Submissionversuchen entziehen kann, ist sehr fraglich, da Grove auch auf dem Rücken liegend, eine ernstzunehmende Gefahr darstellt. Ein Punch der Grove gleich auf die Bretter legt oder langweiliges LnP über 3 Runden mit der steten Gefahr in eine Submission zu laufen, sind die Möglichkeiten die sich Munoz zum Sieg bieten. Grove hingegen hat Zeit und wird seine Möglichkeiten bekommen, sei es durch TKO oder Submission. Er selber muss nur darauf achten, dass er die Initiative behält und den Kampf kontrolliert, so rennt er nicht in die Gefahr (T)KO zu gehen. Vieles spricht für Kendall Grove, wenig für Mark Munoz, der wohl seine 2.Niederlage kassieren wird.

Kendall Grove durch Submission in Runde 2


Brasilianer gibt es nicht nur in den wichtigsten Fußball Ligen der Welt zu bestaunen, sondern auch in der UFC. Viele zeichnen sich durch ausgezeichnete Fähigkeiten sowohl im Stand-up, als auch am Boden aus, so dass sie eine gewichtige Rolle im MMA Geschäft spielen. Der Brasilianer Rafael dos Anjos ist noch nicht soweit, wie z.B. seine Landsleute Machida, Rua, Silva oder Nogueira, aber arbeitet daran. Seine nächste Herausforderung ist der Engländer Terence Lee Etim, kurz Terry genannt, der ihn (dos Anjos), mit einem Sieg vorausgesetzt, weiter in den Lightweight Rankings nach oben spülen soll.

- Lightweight Fight:
Terry Etim (14-2-0) vs. Rafael dos Anjos (13-4-0)


Dass es kein Selbstgänger wird, sieht man schon am Kampfrekord des Engländers, der die 2 Niederlagen jeweils durch Decision kassierte und seit 4 Kämpfen ungeschlagen ist und das in der vielleicht bestbesetzten UFC Gewichtsklasse. Zu seinen Stärken gehört vor allem der Bodenkampf, er ist Träger des blauen Gürtels in Luta Livre und auch im Stand-up ist er nicht zu unterschätzen. Als Engländer eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Er bevorzugt aber mehr das Muay Thai als das eigentlich klassische Boxtraining und ist damit auch variabler und schwerer auszurechnen. Auf der anderen Seite steht mit Rafael dos Anjos ein BJJ Schwarzgurt, der ebenso wie Etim im Stand-up dem Muay Thai vertraut. Seine UFC Karriere startete aber alles andere als optimal, als er gegen Jeremy Stephens schwer KO ging. Stephens erhielt sogar den Bonus für den KO des Abends. Auch den darauf folgenden Kampf verlor er, erst als es um alles ging, holte er sich den 1. Sieg in seiner UFC Karriere. Er gewann gegen Rob Emerson und weil er gerade dabei war auch im nächsten Kampf gegen Kyle Bradley.
Beide Kämpfer (Etim und dos Anjos) befinden sich ungefähr auf den gleichen Level, was ihr Können und das derzeitige Momentum angeht. Etim ist aber wesentlich größer und geht auch meist offensiver voran. Dos Anjos dagegen ist mehr der abwartende Typ und reagiert mehr auf seine Gegner, als das er selbst die Initiative sucht. Das kann ihm schlussendlich den Kampf kosten. Vom physischen Standpunkt aus gesehen, ist der bullige Brasilianer im Vorteil ob er diesen auch einsetzt, hängt halt davon ab, wie groß der Drang ist den Kampf selbst zu bestimmen. Ich sehe einen knappen Ausgang mit minimalen Vorteilen für Terry Etim.

Terry Etim durch Split Decision


Matt Hughes, die Legende im Welterweight und ehemaliger Titelträger in dieser Gewichtsklasse, besiegte am 27.5.2006 eine andere Legende Royce Gracie. 4 Jahre später will er mit Renzo Gracie noch eine weitere Gracie Legende in den Käfigstaub schicken. Beide sind weit von ihrer Prime entfernt, wobei die bei Renzo Gracie noch viel weiter zurückliegt und das will schon was heißen, denn Hughes konnte seit seinem Sieg gegen BJ Penn, der ihn 2 Runden lang klar dominierte, im Herbst 2006 nicht mehr an alte Erfolge anknüpfen und verlor in der nachfolgenden Zeit nicht nur seinen UFC Welterweight Titel sondern auch den Großteil seiner Kämpfe.

- Welterweight Fight:
Matt Hughes (43-7-0) vs. Renzo Gracie (13-6-1)


Matthew Allen Hughes, geboren 1973, ist ein ehemaliger Ausnahmewrestler der lange im Miletich Fighting System (das Trainingsteam von Pat Miletich) trainierte und fester Bestandteil dieses Teams war, ehe er 2007 sein eigenes Camp (Team Hughes) gründete. Er war ein NCAA Division I Wrestler, in den unteren Gewichtsklassen, zu seiner Highschool und College Zeit. Dazu nahm er beim ADCC Turnier teil, ist also mit dem Ort Abu Dhabi vertraut.
Renzo Gracie, 43 Jahre alt, ist eine BJJ Legende, der sowohl den Schwarzgurt im BJJ als auch im Judo hält. Seine MMA Karriere begann schon 1992 und erreichte seinen Höhepunkt mit den ersten PrideFC und Rings Veranstaltungen Ende des letzten Jahrtausend. Bis zu diesem Zeitpunkt war er in 11 Kämpfen (u.a. Sieg durch KO gegen Oleg Taktarov) ungeschlagen geblieben. Danach ging es bergab. Es folgten 6 Niederlagen (u.a. gegen Dan Henderson, Kazushi Sakuraba, Carlos Newton und B.J. Penn) in den nächsten 7 Fights. Anschließend wurde es etwas ruhiger um ihn. Er leitete das IFL Team „New York Pitbulls“ und besiegte Pat Miletich und Carlos Newton. Seinen letzten Kampf bestritt er 2007 gegen Frank Shamrock bei EliteXC: Destiny den er durch Disqualifikation (Kniestöße zum Kopf) gewann.
Renzo Gracie kann den Kampf nur gewinnen, wenn er die Kontrolle am Boden hat. Weder im Stand-up, noch auf dem Boden mit einem Hughes in der Top Position/Kontrolle hat Gracie eine Chance. Hughes ist einfach zu stark, als dass er sich einfach fangen lässt. Das klappt nur, wenn man ihn zu Boden bringt und dazu muss man schon außergewöhnlich stark, geschickt und wrestlerisch ebenbürtig sein. 2 dieser 3 Attribute fallen nicht auf Gracie bzw. reichen nicht an die Klasse von Hughes heran. Gracie kann versuchen Hughes in einen Stand-up Brawl zu verwickeln, um ihm einen Knockdown zu verpassen und dann auf die Submission zu gehen, aber auch dieses Szenario hat den Haken, das Hughes trotz seines Alters immer noch reichlich vertragen und selbst auch ein paar ordentliche Fäuste landen kann.
Der Kampf wird wohl so ablaufen, dass Hughes sein überragendes Wrestling ausspielen und spätestens in Runde 2 den Kampf durch GnP beenden wird.

Matt Hughes durch TKO in Runde 2


Der Ausnahmekönner und von einer höheren Macht höchstpersönlich mit Talent gesegnete MMA Kämpfer BJ Penn wird im Co Main Event seinen Lightweight Titel gegen Frank Edgar verteidigen.
Wenn man BJ Penn sein Wesen und Talent beschreiben sollte, könnte man es in der Fußballersprache so zusammenfassen: „Die Klasse eines Pele’s, die Übersicht eines Beckenbauers und die Verrücktheit eines Maradona’s“. Keine Frage vom Talent und den Fähigkeiten ist er die Wahre Nummer 1 unter den MMA Kämpfern. Sein Gegner, Frank Edgar ist nur krasser Außenseiter, hat aber wie man so schön sagt „keine Chance, die er aber nutzen sollte“.

- Lightweight Title Fight:
BJ Penn (15-5-1) vs. Frank Edgar (11-1-0)


Penn der innerhalb von nur 3 Jahren den Status eines Schwarzgurts im BJJ erlang, hat nicht nur in der UFC seine Spuren hinterlassen, sondern auch in Japan. Er ist der derzeit beste Bodenkämpfer im Lightweight auf dem Nordamerikanischen Kontinent und verfügt über außerordentlich gutes boxerisches Können. Der Einsatz seines Jabs ist sehr markant in seinen Kämpfen zu erkennen, dazu verfügt er über die beste Takedown Verteidigung. Das Gesamtpaket macht ihn in der Lightweight Klasse unantastbar. Nur der physisch stärkere Weltergewichtler GSP ist mit seinem Wrestling Penn überlegen und konnte ihn in der höheren Gewichtsklasse 2x schlagen. Vom Komplettpaket dürfte BJ Penn aber immer noch minimal vorne sein.
Der Herausforderer Frank Edgar hat sich den Titelkampf durch Siege über Hermes Franca, Sean Sherk, Spencer Fisher, Tyson Griffin und Jim Miller redlich verdient. Die einzige Niederlage bezog er im Duell mit Gray Maynard, der aufgrund seines überragenden Wrestling die Oberhand behielt. Edgar ist wie Penn ein außerordentlicher Stand-up Fighter, der wie Penn den Kampf mehr kontrolliert als ihn mit einem Schlag beenden zu wollen. Auch sein Hintergrund ist das Boxen. Er hat aber den entscheidenden Nachteil, dass er selbst für einen Lightweight Kämpfer verhältnismäßig kleingewachsen ist. Mit 1,68 ist er fast 10 cm kleiner als BJ Penn, der dazu über ziemlich lange Arme verfügt. Wenn dann muss er den kontrollierten Brawl oder den In-Fight suchen. Von außen wird nicht viel gehen, außer er will sich jede Runde den Jab von Penn einfangen. Für den Bodenkampf besitzt er sehr gutes Wrestling, muss sich aber der Spitze in diesem Bereich geschlagen geben. Siehe die Niederlage gegen Maynard. Er wird es wohl versuchen müssen, ob er aber die Takedown Verteidigung von Penn durchbrechen kann ist doch etwas fraglich. Zuletzt versuchte es der physisch sehr starke Diego Sanchez und scheiterte kläglich. Es sieht nicht gerade gut aus für einen Titelwechsel, aber Edgar wird mit Sicherheit einen Plan A,B und C haben und er ist ein wahrer Beißer, der sich durchkämpft. Er wird mit Sicherheit eine variable Taktik fahren, im Gegensatz zu einem Sanchez oder Sherk. Schon allein weil er Penn körperlich unterlegen ist. Ich rechne mit einem guten bis sehr guten Kampf, der wohl in den ersten beiden Runden ausgeglichen verlaufen wird. Danach wird Penn das Tempo anziehen und Edgar zermürben. Entweder wird Edgar aus dem Kampf genommen oder muss abklopfen, aber kampflos wird Edgar diesen Fight mit Sicherheit nicht abschenken.

BJ Penn durch TKO in Runde 4


Die Spinne hat sich wieder in den Käfig verirrt und spinnt ein neues Netz für seine Opfer aus. Nach der Verletzungspause sollte es einen Kampf gegen Vitor Belfort geben, dieser fiel aber aufgrund einer im Training erlittenen Verletzung aus und man wandte sich an Chael Sonnen der kürzlich den No.1 Herausforderkampf gegen Nate Marquardt gewann. Dieser lehnte ebenfalls ab, da er trotz des Sieges nicht ganz ungeschoren aus dem Duell hervorging und die Regeneration doch länger brauchen würde und er zuviel Zeit verliert, um effektiv sein Training und die Kampfvorbereitungen voranzutreiben. So gab man Demian Maia den Spot gegen Anderson „The Spider“ Silva. Maia besiegte zwar Sonnen und zuletzt Dan Miller, aber musste sich kurzrundig Nate Marquardt in einem früheren Duell geschlagen geben. Egal, Maia ist gar keine so schlechte Wahl, denn mit Wrestlern hatte Silva zuletzt weniger Probleme als mit BJJ Kämpfern. Aber was heißt das schon, wenn man seit 11 Kämpfen ungeschlagen (davon 6 Middleweight Titelkämpfe) ist und die meisten durch (T)KO vorzeitig beendete.

- Middleweight Title Fight:
Anderson Silva (25-4-0) vs. Demian Maia (12-1-0)


Anderson Silva, Spitzname die Spinne, ist der amtierende UFC Middleweight Champion und ein p4p Top 3 Kämpfer. Er besitzt ein Komplettpaket, wie kaum ein anderer MMA Kämpfer. Im Stand-up ist er jedem im Middleweight überlegen und am Boden gibt es vielleicht 2 -3 Leute die entweder im Wrestling oder BJJ Vorteile haben, ansonsten sieht es schlecht für die Gegnerschaft aus. Selbst in der höheren Klasse, im Lightheavyweight, gibt es maximal eine Handvoll Kämpfer die ebenbürtig sind oder leichte Vorteile haben. Als krasser Außenseiter würde er in keines der Duelle gehen. Die Chancen wären nie schlechter als 40-60.
Maia ist einer dieser Kämpfer aus dem Middleweight der stärker am Boden ist als Silva. Das Problem ist, er ist bei weitem nicht auf dem Niveau wie es Silva im Stand-up ist. Demian Maia ist ein BJJ Blackbelt und mehrmaliger Weltmeister in dieser Kategorie. Er besitzt ordentliches Stand-up und baut diese Fähigkeiten immer weiter aus. Er hat die Tools um Silva zur Aufgabe zu bringen. Anders als Leites, verfügt Maia über sehr gute Takedowns und kann auch ohne Probleme Silva zu Boden bringen und ihn dort bearbeiten. Die Fähigkeiten sind vorhanden und die Aggressivität ebenfalls.
Das Problem an der Sache ist der Titelträger, der mit einer Kombination und einem gut gesetzten Knie einen gegnerischen Kämpfer für ein halbes Jahr außer Gefecht setzen kann. Silva besitzt unglaublich lange Arme und Beine, die er wie kaum ein anderer Kämpfer mit der Präzision eines Laserstrahls einsetzt. Kaum ein Gegner konnte sich diesem Schicksal bis jetzt entziehen und am Boden ist Silva auch nicht von schlechten Eltern. Einen Schwarzgurt im BJJ besitzt er ebenfalls, dazu kommen Schwarzgurte im Judo und Taekwondo und ein Gelbgurt in Capoeira.
Wenn Maia aus seiner Niederlage gegen Marquardt gelernt hat, dann wird der Kampf über die ersten Sekunden hinausgehen. Er muss den Kampf unansehnlich machen, muss aus der Schlagdistanz herausgehen, um nicht mit einem Körperteil (Faust oder Fuß) von Silva getroffen zu werden. Er muss die richtige Attacke setzen, muss aggressiv, aber nicht übermotiviert zu Werke gehen, dann kann er die Chance auf den Takedown bekommen und dann ist alles möglich.
Silva seinerseits muss die richtige Distanz halten, was er aber auch hervorragend beherrscht und sich die entscheidenden Schläge herauspicken. Maia ist kein Thales Leites, der nur überleben will und hofft das Silva dämlich in die Guard fällt, er wird seine Takedown Chancen suchen und das wird die Chance für Silva sein, sich den entscheiden Schlag bzw. Kick zu suchen. Der Kampf wird schnell geführt, aber mit verhältnismäßig wenig actiongeladenen Situationen. Es wird eher ein Schachmatch werden.
Der 1. Fehler wird wohl auch der letzte in diesem Kampf sein und ich befürchte das Maia wieder oder noch zu ungeduldig agieren und somit in das Netz der Spinne laufen wird.

Anderson Silva durch TKO in Runde 2


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UFC 112: Invincible Card - von Can Shamrock - 08.01.2010, 10:17
Update (08.01.2010) - von Can Shamrock - 08.01.2010, 10:17
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Update (15.01.2010) - von Can Shamrock - 15.01.2010, 12:11
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[Kein Betreff] - von Can Shamrock - 13.02.2010, 11:39
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[Kein Betreff] - von Can Shamrock - 13.02.2010, 12:29
Update (05.03.2010) - von Can Shamrock - 05.03.2010, 15:58
[Kein Betreff] - von Double F - 05.03.2010, 16:24
[Kein Betreff] - von Can Shamrock - 05.03.2010, 16:25
[Kein Betreff] - von Double F - 05.03.2010, 16:41
[Kein Betreff] - von Can Shamrock - 05.03.2010, 16:43
[Kein Betreff] - von Double F - 05.03.2010, 16:47
[Kein Betreff] - von Can Shamrock - 05.03.2010, 16:54
[Kein Betreff] - von Double F - 05.03.2010, 17:14
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Weigh-In Results - von Christian - 09.04.2010, 19:12
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[Kein Betreff] - von Christian - 09.04.2010, 19:40
[Kein Betreff] - von The Russian Zar - 09.04.2010, 19:44
[Kein Betreff] - von Christian - 09.04.2010, 19:49
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