16.05.2010, 01:38
Schlusswort:
Man kann ja zur UFC stehen wie man will, ich selbst stehe und stand nie 100% hinter dieser Vereinigung, aber eines muss man ihr lassen, sie hat über die Jahre gelernt, wie man diesen Sport aufzieht und wie man ihn voranbringt. Andere Veranstalter sollten sich daran ein Beispiel nehmen.
Hier (Shine Fights) wurde wieder einmal versucht groß Publicity ziehen (durch einen "ehemaligen" Boxer), indem man einen kampf ansetzte, wo man sich nicht 100%ig absichterte (im Gegensatz zu Zuffa, die das zu 1000% getan hätten - in einem vergleicbaren Fall), dass er so stattfinden würde. So muß man nun die Konsequenzen tragen und tritt damit das Produkt "MMA" mit Füßen und was viel schlimmer ist man macht es zur Lachnummer gegenüber dem Boxen. Dem Sport, wo man dachte man hätte ihm den Rang abgelaufen.
Man kann ja zur UFC stehen wie man will, ich selbst stehe und stand nie 100% hinter dieser Vereinigung, aber eines muss man ihr lassen, sie hat über die Jahre gelernt, wie man diesen Sport aufzieht und wie man ihn voranbringt. Andere Veranstalter sollten sich daran ein Beispiel nehmen.
Hier (Shine Fights) wurde wieder einmal versucht groß Publicity ziehen (durch einen "ehemaligen" Boxer), indem man einen kampf ansetzte, wo man sich nicht 100%ig absichterte (im Gegensatz zu Zuffa, die das zu 1000% getan hätten - in einem vergleicbaren Fall), dass er so stattfinden würde. So muß man nun die Konsequenzen tragen und tritt damit das Produkt "MMA" mit Füßen und was viel schlimmer ist man macht es zur Lachnummer gegenüber dem Boxen. Dem Sport, wo man dachte man hätte ihm den Rang abgelaufen.
