05.07.2010, 21:31
Gedankenverloren zupfte Peruh auf seiner Laute rum. Das Wirtshaus hatte er früher verlassen, der lärm und der Gestank der Angst waren nicht mehr auszuhalten gewesen.
Vor etwa einer Stunde wurde es im Wirtshaus wieder richtig ruhig. Peruh glaubte allerdings nicht das das ein gutes Omen war. Vielleicht ist ein Unfall passiert, möglicherweise sogar eine Schlägerei. Als Sohn einer Heilerin musste er wohl oder über wohl nacher rübergehen und nach dem rechten sehen.
Allerdings musste Peruh sich zuerst überlegen was er glauben wollte und was nicht. Sein Vater starb vor seiner Geburt, dank der Hilfe der anderen Dorfbewohner konnte seine Mutter ihn und seine zwei Brüder, Gott habe sie seelig, großziehen. Seine Mutter hatte niemals über die Wolfenplage berichtet, sie hatte ihm immer nur gesagt er solle vorsichtig sein.
Also was nun, gab es diese Sagenumwogenen Bestien? Halfen die üblichen Methoden - Silber, Knoblauch, Feuer - wirklich? Und wer würde es schaffen es auszuprobieren.
Ja, es musste diese Wölfe geben. Es kann einfach nicht sein das ein Märchen eine solche Angst beim blossen ausprechen verursachen kann. Nein, es musste diese Ungetüme geben, und nach aller was er gehört hatte würde es wohl viel Arbeit für ihn und seine Mutter geben.
"Apropos Arbeit" dachte sich Peruh schließlich, "mal sehen was diese Vandalen diesmal wieder angerichtet haben."
Nun stand er also mit schweren Schritten auf, schnallte seine Heilertasche mit dem Werkzeug und den Verbänden um und schlurfte richtung Tür. Er nahm noch einmal einen Tiefen Atemzug und ging einmal quer über den Platz richtung Taverne ...
Vor etwa einer Stunde wurde es im Wirtshaus wieder richtig ruhig. Peruh glaubte allerdings nicht das das ein gutes Omen war. Vielleicht ist ein Unfall passiert, möglicherweise sogar eine Schlägerei. Als Sohn einer Heilerin musste er wohl oder über wohl nacher rübergehen und nach dem rechten sehen.
Allerdings musste Peruh sich zuerst überlegen was er glauben wollte und was nicht. Sein Vater starb vor seiner Geburt, dank der Hilfe der anderen Dorfbewohner konnte seine Mutter ihn und seine zwei Brüder, Gott habe sie seelig, großziehen. Seine Mutter hatte niemals über die Wolfenplage berichtet, sie hatte ihm immer nur gesagt er solle vorsichtig sein.
Also was nun, gab es diese Sagenumwogenen Bestien? Halfen die üblichen Methoden - Silber, Knoblauch, Feuer - wirklich? Und wer würde es schaffen es auszuprobieren.
Ja, es musste diese Wölfe geben. Es kann einfach nicht sein das ein Märchen eine solche Angst beim blossen ausprechen verursachen kann. Nein, es musste diese Ungetüme geben, und nach aller was er gehört hatte würde es wohl viel Arbeit für ihn und seine Mutter geben.
"Apropos Arbeit" dachte sich Peruh schließlich, "mal sehen was diese Vandalen diesmal wieder angerichtet haben."
Nun stand er also mit schweren Schritten auf, schnallte seine Heilertasche mit dem Werkzeug und den Verbänden um und schlurfte richtung Tür. Er nahm noch einmal einen Tiefen Atemzug und ging einmal quer über den Platz richtung Taverne ...
