02.05.2011, 14:22
... kleinere Menschentrauben tuschelten an verschiedenen Plätzen, vielen war die Angst anzumerken, die sich in der Stadt breitmachte. Hartnäckig hielt sich das Gerücht, dass der jetzige Sheriff aufgrund der sehr angespannten Lage untergetaucht sei. Nicht einmal mehr sein Name war den Menschen geläufig.
John Doomtrain lehnte am Geländer des Saloons, als er den Bürgermeister aus dem Gebäude am anderen Ende der Strasse kommen sah. Er wirkte auf ihn verstört, was in diesem Falle gut ins Bild passte. Ein kurzer Blick über die rechte Schulter genügte, um einen Eindruck des letzten Tatortes der sogenannten "Desperados" zu bekommen. Der Saloon wurde verwüstet, Gläser und Flaschen lagen in Scherben am Boden, Stühle wurden durch Gewalteinwirkung zerbrochen und Tische auf den Kopf gestellt. Tote und Verletzte gab es augenscheinlich nicht, doch das dürfte nur eine Frage der Zeit sein.
"Sie waren maskiert, niemand weiß wer sie sind... ich habe mittlerweile große Angst um meine Familie" ,
vernahm Doomtrain aus dem Gespräch zweier Männer, die an ihm vorbeiliefen.
Nochmals ließ er seinen Blick über die Hauptstraße wandern, die in vollem Schein der Mittagssonne stand. Ein kurzes Kopfschütteln, gefolgt von einem Zurechtrücken des schwarzen Hutes auf seinem Kopf und er setzte sich in Bewegung in Richtung seines Pferdes, welches vor dem Saloon vor einer Wassertränke wartete. Kurz schnürte er seinen Pistolengürtel um ein Loch enger, bevor er sich elegant auf den Rücken seines Tieres schwang. Während er durch dessen Mähne streifte, beobachtete er etwas weiter Abseits des Geschehens eine weitere Szenerie...
John Doomtrain lehnte am Geländer des Saloons, als er den Bürgermeister aus dem Gebäude am anderen Ende der Strasse kommen sah. Er wirkte auf ihn verstört, was in diesem Falle gut ins Bild passte. Ein kurzer Blick über die rechte Schulter genügte, um einen Eindruck des letzten Tatortes der sogenannten "Desperados" zu bekommen. Der Saloon wurde verwüstet, Gläser und Flaschen lagen in Scherben am Boden, Stühle wurden durch Gewalteinwirkung zerbrochen und Tische auf den Kopf gestellt. Tote und Verletzte gab es augenscheinlich nicht, doch das dürfte nur eine Frage der Zeit sein.
"Sie waren maskiert, niemand weiß wer sie sind... ich habe mittlerweile große Angst um meine Familie" ,
vernahm Doomtrain aus dem Gespräch zweier Männer, die an ihm vorbeiliefen.
Nochmals ließ er seinen Blick über die Hauptstraße wandern, die in vollem Schein der Mittagssonne stand. Ein kurzes Kopfschütteln, gefolgt von einem Zurechtrücken des schwarzen Hutes auf seinem Kopf und er setzte sich in Bewegung in Richtung seines Pferdes, welches vor dem Saloon vor einer Wassertränke wartete. Kurz schnürte er seinen Pistolengürtel um ein Loch enger, bevor er sich elegant auf den Rücken seines Tieres schwang. Während er durch dessen Mähne streifte, beobachtete er etwas weiter Abseits des Geschehens eine weitere Szenerie...
