08.08.2011, 22:05
Meine 2 Cents zu UFC 133:
Akiyama enttäuscht erneut, wirkte statisch und beschwor mit dem missglückten Front Kick seinen Doomsday herauf. Vitor fertigt ihn danach ab und auch wenn ich Vitor den Sieg von Herzen gönne weil ich ihn unbedingt nocheinmal gegen Anderson sehen will; die offensichtlichen Treffer gegen den Hinterkopf speziell von Belfort werden meistens ignoriert. Das war nicht das erste Mal das Vitor diese Treffer gegen seinen Gegner landete und auch wenn es am Fightausgang zu diesem Zeitpunkt kaum noch etwas geändert hatte, so müsste man die Regeln hier wesentlich schärfer einhalten. Akiyama wird der UFC aber sicher noch wegen der geplanten Japan-Expansion erhalten bleiben - Akiyama ist in Japan größer als Lesnar in den USA.
Ebersole möchte ich als nächstes gegen einen starken Wrestler sehen. Brennemann oder Koscheck würden mir ganz gut gefallen. Für Rory MacDonald würde ich mir Rick Story mit ordentlicher Vorbereitungszeit wünschen. Für die Zukunft ist MacDonald sicher ein ganz heißer Kandidat, aber solange GSP der Champion ist wird er immer nur in zweiter Reihe spielen - beide haben schon zum Ausdruck gebracht, dass sie niemals gegeneinander fighten würden.
Evans gewinnt klar gegen Tito, welcher mich aber mit seinen Submissionversuchen immer wieder überrascht. Am Ende der klare taktische Fehler in dieser Position sich den Kniestößen zu offenbaren, denen hätte wohl kaum ein Fighter standgehalten. Evans traue ich trotzdem keinen Sieg gegen Jones zu. Sein Skillset überzeugt mich einfach nicht gegenüber dem was Jon Jones bereits alles gezeigt hat.
Die Crowd in Philly war schrecklich schwach. "USA, USA"-Chants während Hamill gegen Gustaffson, ansonsten viele Buhrufe und sonst wenig Begeisterung. Gustaffson braucht auf jeden Fall noch Zeit, er ist noch lange nicht so weit in den Top 10 der LHW-Division zu bestehen. Seine Striking-Defense benötigt noch einige Aufmerksamkeit, selbst der erschreckend schwache und statische Hamill kam zu oft durch und richtete zuviel Schaden an. Hamill könnte man gegen Bader in ein "Loser leaves Town"-Match stellen. Gustaffson sollte wie ursprünglich geplant auf Matyushenko treffen. Ein Thiago Silva z.B. würde in einem vermutlich im Stand geführten Fight noch zu große Schwächen bei Gustaffson exploiten - selbt einen Fighter wie Keith Jardine würde ich gegen Gustaffson noch im Vorteil sehen.
Akiyama enttäuscht erneut, wirkte statisch und beschwor mit dem missglückten Front Kick seinen Doomsday herauf. Vitor fertigt ihn danach ab und auch wenn ich Vitor den Sieg von Herzen gönne weil ich ihn unbedingt nocheinmal gegen Anderson sehen will; die offensichtlichen Treffer gegen den Hinterkopf speziell von Belfort werden meistens ignoriert. Das war nicht das erste Mal das Vitor diese Treffer gegen seinen Gegner landete und auch wenn es am Fightausgang zu diesem Zeitpunkt kaum noch etwas geändert hatte, so müsste man die Regeln hier wesentlich schärfer einhalten. Akiyama wird der UFC aber sicher noch wegen der geplanten Japan-Expansion erhalten bleiben - Akiyama ist in Japan größer als Lesnar in den USA.
Ebersole möchte ich als nächstes gegen einen starken Wrestler sehen. Brennemann oder Koscheck würden mir ganz gut gefallen. Für Rory MacDonald würde ich mir Rick Story mit ordentlicher Vorbereitungszeit wünschen. Für die Zukunft ist MacDonald sicher ein ganz heißer Kandidat, aber solange GSP der Champion ist wird er immer nur in zweiter Reihe spielen - beide haben schon zum Ausdruck gebracht, dass sie niemals gegeneinander fighten würden.
Evans gewinnt klar gegen Tito, welcher mich aber mit seinen Submissionversuchen immer wieder überrascht. Am Ende der klare taktische Fehler in dieser Position sich den Kniestößen zu offenbaren, denen hätte wohl kaum ein Fighter standgehalten. Evans traue ich trotzdem keinen Sieg gegen Jones zu. Sein Skillset überzeugt mich einfach nicht gegenüber dem was Jon Jones bereits alles gezeigt hat.
Die Crowd in Philly war schrecklich schwach. "USA, USA"-Chants während Hamill gegen Gustaffson, ansonsten viele Buhrufe und sonst wenig Begeisterung. Gustaffson braucht auf jeden Fall noch Zeit, er ist noch lange nicht so weit in den Top 10 der LHW-Division zu bestehen. Seine Striking-Defense benötigt noch einige Aufmerksamkeit, selbst der erschreckend schwache und statische Hamill kam zu oft durch und richtete zuviel Schaden an. Hamill könnte man gegen Bader in ein "Loser leaves Town"-Match stellen. Gustaffson sollte wie ursprünglich geplant auf Matyushenko treffen. Ein Thiago Silva z.B. würde in einem vermutlich im Stand geführten Fight noch zu große Schwächen bei Gustaffson exploiten - selbt einen Fighter wie Keith Jardine würde ich gegen Gustaffson noch im Vorteil sehen.
