11.04.2012, 15:07
Danke für die Erklärung, Christian. Ich weiß schon, warum ich nachgefragt hab. ^^ Hatte von sowas noch nie zuvor gehört. Wenn man sich damit nicht wirklich beschäftigt, ist das relativ kompliziert sag ich einmal. Aber ich weiß jetzt ungefähr, was damit gemeint ist.
Ein Nachbeben der Stärke 8.1 ist gewaltig, ja. Weiß man zufällig, wie schwer die Nachbeben vor ungefähr einem Jahr in Japan waren? Das "Hauptbeben" dürfte damals stärker gewesen sein als das von gestern/heute, aber die Stärke des Nachbeben war unter 8.0 soweit ich mich erinnern kann.
Ich hoffe die Wellen bleiben bei der Höhe, und es sieht auch nicht so schlecht aus:
"Die nunmehrige Tsunami- Gefahr ist nach Auskunft eines Experten jedoch geringer als zunächst befürchtet. Anders als etwa bei dem Erdbeben Ende 2004 habe sich der Meeresboden nämlich diesmal horizontal bewegt, nicht vertikal, sagte der Geophysiker Bruce Pressgrave von der US- Erdbebenwarte USGS Mittwochmittag dem britischen Sender BBC. Dadurch sei die Tsunami- Gefahr weitaus niedriger als bei einem Beben, bei dem der Meeresboden an einer Stelle absackt.
Das Hauptbeben am Mittwoch sei jedoch insofern ungewöhnlich gewesen, als dass es nicht zwischen zwei tektonischen Platten sondern innerhalb der Indischen Platte passiert sei. Die Tsunami- Warnung sei bei Beben dieser Größe aber angebracht. Zudem könnten auch durch einen Erdrutsch am Meeresboden gefährliche Wellen ausgelöst werden."
Ein Nachbeben der Stärke 8.1 ist gewaltig, ja. Weiß man zufällig, wie schwer die Nachbeben vor ungefähr einem Jahr in Japan waren? Das "Hauptbeben" dürfte damals stärker gewesen sein als das von gestern/heute, aber die Stärke des Nachbeben war unter 8.0 soweit ich mich erinnern kann.
Ich hoffe die Wellen bleiben bei der Höhe, und es sieht auch nicht so schlecht aus:
"Die nunmehrige Tsunami- Gefahr ist nach Auskunft eines Experten jedoch geringer als zunächst befürchtet. Anders als etwa bei dem Erdbeben Ende 2004 habe sich der Meeresboden nämlich diesmal horizontal bewegt, nicht vertikal, sagte der Geophysiker Bruce Pressgrave von der US- Erdbebenwarte USGS Mittwochmittag dem britischen Sender BBC. Dadurch sei die Tsunami- Gefahr weitaus niedriger als bei einem Beben, bei dem der Meeresboden an einer Stelle absackt.
Das Hauptbeben am Mittwoch sei jedoch insofern ungewöhnlich gewesen, als dass es nicht zwischen zwei tektonischen Platten sondern innerhalb der Indischen Platte passiert sei. Die Tsunami- Warnung sei bei Beben dieser Größe aber angebracht. Zudem könnten auch durch einen Erdrutsch am Meeresboden gefährliche Wellen ausgelöst werden."
