24.11.2012, 15:24
Wie du schon sagst, die Spirale dreht sich immer weiter. Ich persönlich sehe den von dir geschilderten Sachverhalt als ein Huhn-Ei-Problem an. Aber auch hier dreht sich die Argumentation größtenteils um die Frage wer denn die Schuld trägt. Ich mag klopp und Tuchel aufgrund ihrer ungehaltenen und im Nachgang sehr arroganten und denunzierenden Art auch nicht, aber die Schiedsrichter sind doch keinen Deut besser. Die tragen mittlerweile ihren Krieg gegen manche Trainer genauso aus. Mich interessiert eigentlich nicht, wer angefangen hat oder zuerst unverschämt war, obwohl die Trainer mit ihrem lächerlichen Getobe die Offiziellen ja erst herausfordern. Die Offiziellen müssen ihre Autorität dann irgendwann gezwungerermaßen unter Beweis stellen damit ihnen durch solche Situationen nicht ganze Spiele entgleiten.
Das Kernproblem ist vermutlich noch nichteinmal mangelnder Respekt sondern einfach nur zu große Egos, was primär auch von den genannten Trainern ausgeht. Die Schiedsrichter mögen auch ihren schlechten Tag haben, aber grundsätzlich reagieren sie erstmal nur auf bestimmte Situationen. Aber es ist einfach nur beschämend wie sich beiderseits gestandene, erwachsene Männer im Blickpunkt der Öffentlichkeit manchmal aufführen. Bei Ausrastern von Spielern spricht man immer von der Vorbildfunktion, während die Trainer sich dort vornehm ausklammern und dann die Emotionskarte spielen. Niemand erwartet von einem Trainer sich mit dem Arsch auf die Bank zu pflanzen und die Klappe zu halten, aber die Mimik, Gestik und der Ton machen die Musik. Solange die Beteiligten sich immer mit der Ausrede von wegen Emotionen aus der Diskussion winden können, werden auch die Torfköpfe auf den Rängen im und außerhalb des Stadions die Sau rauslassen. Das Problem nimmt schon fast politische Ausmaße an: Es wird immer viel gelabert und begründet und mit dem Finger auf den anderen gezeigt, aber gemacht wird halt nichts.
Solange die Diskussion aber auf dem Rücken der Schiedsrichter ausgetragen wird, wird sich auch nichts ändern. Die sind doch am Ende sowieso die Dummen. Wenn die Verbände und DFB/DFL sich im Oberhaus des Sports mal zu konsequenten Maßnahmen durchringen könnten, dann würde auch die Position des Schiedsrichters wieder gestärkt werden. Solange die Offiziellen aber die Deppen sind, wird das im Bewusstsein der Fanbevölkerung auch in den unteren Ligen so bleiben.
Das Kernproblem ist vermutlich noch nichteinmal mangelnder Respekt sondern einfach nur zu große Egos, was primär auch von den genannten Trainern ausgeht. Die Schiedsrichter mögen auch ihren schlechten Tag haben, aber grundsätzlich reagieren sie erstmal nur auf bestimmte Situationen. Aber es ist einfach nur beschämend wie sich beiderseits gestandene, erwachsene Männer im Blickpunkt der Öffentlichkeit manchmal aufführen. Bei Ausrastern von Spielern spricht man immer von der Vorbildfunktion, während die Trainer sich dort vornehm ausklammern und dann die Emotionskarte spielen. Niemand erwartet von einem Trainer sich mit dem Arsch auf die Bank zu pflanzen und die Klappe zu halten, aber die Mimik, Gestik und der Ton machen die Musik. Solange die Beteiligten sich immer mit der Ausrede von wegen Emotionen aus der Diskussion winden können, werden auch die Torfköpfe auf den Rängen im und außerhalb des Stadions die Sau rauslassen. Das Problem nimmt schon fast politische Ausmaße an: Es wird immer viel gelabert und begründet und mit dem Finger auf den anderen gezeigt, aber gemacht wird halt nichts.
Solange die Diskussion aber auf dem Rücken der Schiedsrichter ausgetragen wird, wird sich auch nichts ändern. Die sind doch am Ende sowieso die Dummen. Wenn die Verbände und DFB/DFL sich im Oberhaus des Sports mal zu konsequenten Maßnahmen durchringen könnten, dann würde auch die Position des Schiedsrichters wieder gestärkt werden. Solange die Offiziellen aber die Deppen sind, wird das im Bewusstsein der Fanbevölkerung auch in den unteren Ligen so bleiben.
