30.01.2013, 00:04
Gegenfrage: Warum sollten die 1-2 Minuten mehr nicht etwas ändern? Bloß weil davor nichts passiert ist? Finde ich unangebracht und unfair, denn passieren kann immer was, egal ob durch Fehler, eine Einzelaktion, einen verzweifelten Sonntagsschuss oder sonstiges. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tor fällt ist da aufgrund von Konzentrationsproblemen, Müdigkeit etc. eher noch höher. Diese Chance sollte man den Teams nicht nehmen, wenn vorher viele Unterbrechungen die Nettospielzeit sowieso schon reichlich oder auch mal mehr als üblich reduziert haben. Eine Nachspielzeit gehört an die vorherigen Unterbrechungen angepasst. Es will ja keiner die Nettospielzeit nachspielen, aber die durchschnittlich 2 Minuten werden dem nicht gerecht. Bei klaren Spielständen kann man natürlich darauf verzichten, aber ansonsten muss es da definitiv Anderungen geben. Schalke - Hannover ist ja kein Einzelfall. Zuletzt Hamburg gg Bremen. 2 Tore in Hälfte 1, recht ausgeprägter Jubel, dazu gibts auch so immer wieder kleine Unterbrechungen, trotzdem wird direkt nach 45 Minuten abgepfiffen. Es ist doch rein spekulativ, ob danach nichts mehr passiert wäre, es kann immer was passieren. Von daher muss man doch auf alle Fälle mal ne Minute draufgeben.
Übrigens waren es nicht 4 Teams, die in der Nachspielzeit getroffen haben. 4 haben in der.Hinrunde sogar 2 Tore erzielt, 7 weitere immerhin 1 Tor.
Übrigens waren es nicht 4 Teams, die in der Nachspielzeit getroffen haben. 4 haben in der.Hinrunde sogar 2 Tore erzielt, 7 weitere immerhin 1 Tor.
