23.02.2013, 11:30
Fighter zu entlassen ist ja das eine, doch den Fightern gar nicht Bescheid zu sagen ist Niveaulos von der UFC. Ulysses Gomez und einige andere haben von seiner Entlassung von den Medien erfahren. Wie kann das den sein bei einer so grossen Promotion? Das ist Bush League.
Im uebrigen mal ein Zitat von Dana White vor kurzer Zeit als Leonard Garcia gerade seine vierte Niederlage in Folge kassierte:“No way in hell we're cutting Leonard Garcia.“ Aha, und das nur weil Garcia ein “War“ liefert wie Dana White weiter sagt. Das heisst man kann absolut schlecht sein wie Leonard Garcia, und nicht mal in den Top 50 seiner Division sein, kann sogar vier Fights in Folge verlieren und weiterhin in der UFC sein, solange man keine Strategie hat, busy im Octagon wirkt und sloppy Strikes zeigt ist das ueberhaupt kein Problem.
Ich denke das ist durchaus eine Grundsatz Diskussion wert, wie sieht die Zukunft dieses Sports aus? Die Nachricht die die UFC mit der Entlassung von Jon Fitch und mit dem behalten von etwa Leonard Garcia sendet ist:“Wir entlassen gute Fighter und behalten schlechte Fighter die wir fuer spektakulaer halten.“ Gleichzeitig zeigt auch das Matchmaking und die Titlevergabe das Qualitaet weniger bewertet wird wie Vermarktbarkeit und angebliche Unterhaltung durch “Wars“. Wenn man einen Fight als War bezeichnet, bedeutet das fuer mich in 99% der Faelle sloppy Fights.
Eine Entwicklung die es sicherlich schon seit einigen Jahren gibt in der UFC, aber die 2012 gerade enorm auffiel und jetzt es weiter geht. Die Entwicklung halte ich fuer diesen Sport fuer nicht gut, man gleicht sich dem Boxen an, eine Sportart die Dana White vor einigen Jahren selbst scharf kritisierte.
Im uebrigen mal ein Zitat von Dana White vor kurzer Zeit als Leonard Garcia gerade seine vierte Niederlage in Folge kassierte:“No way in hell we're cutting Leonard Garcia.“ Aha, und das nur weil Garcia ein “War“ liefert wie Dana White weiter sagt. Das heisst man kann absolut schlecht sein wie Leonard Garcia, und nicht mal in den Top 50 seiner Division sein, kann sogar vier Fights in Folge verlieren und weiterhin in der UFC sein, solange man keine Strategie hat, busy im Octagon wirkt und sloppy Strikes zeigt ist das ueberhaupt kein Problem.
Ich denke das ist durchaus eine Grundsatz Diskussion wert, wie sieht die Zukunft dieses Sports aus? Die Nachricht die die UFC mit der Entlassung von Jon Fitch und mit dem behalten von etwa Leonard Garcia sendet ist:“Wir entlassen gute Fighter und behalten schlechte Fighter die wir fuer spektakulaer halten.“ Gleichzeitig zeigt auch das Matchmaking und die Titlevergabe das Qualitaet weniger bewertet wird wie Vermarktbarkeit und angebliche Unterhaltung durch “Wars“. Wenn man einen Fight als War bezeichnet, bedeutet das fuer mich in 99% der Faelle sloppy Fights.
Eine Entwicklung die es sicherlich schon seit einigen Jahren gibt in der UFC, aber die 2012 gerade enorm auffiel und jetzt es weiter geht. Die Entwicklung halte ich fuer diesen Sport fuer nicht gut, man gleicht sich dem Boxen an, eine Sportart die Dana White vor einigen Jahren selbst scharf kritisierte.
