15.10.2015, 11:09
Schwierig zu vergleichen. Die heutigen Wrestler sind insgesamt viel athletischer und haben dadurch viel mehr Potenzial, das allerdings aus verschiedenen endogenen wie exogenen Gründen nicht ausgeschöpft wird. Die alte Garde hatte dafür noch aus Territorialzeiten gewisse Fähigkeiten herübergerettet, z.B. durch Ringpsychologie auch aus vergleichsweise schwachen Match-Ups viel zu machen und sie war zudem was die Athletik betrifft auch schon auf dem Vormarsch.
Ich würde sagen, die heutigen Wrestler hätten im Direktvergleich etwas die Nase vorn. Würde man sie in die damalige Zeit versetzen, wären ihre schiere Fitness, Beweglichkeit, Know How und Arbeitsmoral so überragend, dass sie keine Probleme haben sollten, erfolgreich zu sein. Umgekehrt könnte es für viele Attituder sehr schwierig sein, sich im heutigen Umfeld zurechtzufinden, da wäre ein ziemlicher Vorsprung aufzuholen.
Allerdings gilt auch, dass der Erfolg einfach recht gibt. Die Attituder haben das geliefert, was damals Quote brachte, während dies aktuell einfach nicht der Fall ist. Das liegt nicht unbedingt in der Macht der Wrestler, weswegen man den obigen Direktvergleich nicht außer Acht lassen sollte. Aber die Qualität eines Wrestlers misst sich meines Erachtens letztlich mehr an seinem tatsächlichen Erfolg, weniger an seinem Potenzial.
Unterm Strich sehe ich die beiden Röster sehr nah beieinander. Der frühere Röster lieferte ein besseres Ergebnis ab, weswegen ich ihn fairerweise etwas höher bewerten müsste, wenn ich mich unbedingt entscheiden soll.
Ich würde sagen, die heutigen Wrestler hätten im Direktvergleich etwas die Nase vorn. Würde man sie in die damalige Zeit versetzen, wären ihre schiere Fitness, Beweglichkeit, Know How und Arbeitsmoral so überragend, dass sie keine Probleme haben sollten, erfolgreich zu sein. Umgekehrt könnte es für viele Attituder sehr schwierig sein, sich im heutigen Umfeld zurechtzufinden, da wäre ein ziemlicher Vorsprung aufzuholen.
Allerdings gilt auch, dass der Erfolg einfach recht gibt. Die Attituder haben das geliefert, was damals Quote brachte, während dies aktuell einfach nicht der Fall ist. Das liegt nicht unbedingt in der Macht der Wrestler, weswegen man den obigen Direktvergleich nicht außer Acht lassen sollte. Aber die Qualität eines Wrestlers misst sich meines Erachtens letztlich mehr an seinem tatsächlichen Erfolg, weniger an seinem Potenzial.
Unterm Strich sehe ich die beiden Röster sehr nah beieinander. Der frühere Röster lieferte ein besseres Ergebnis ab, weswegen ich ihn fairerweise etwas höher bewerten müsste, wenn ich mich unbedingt entscheiden soll.
