09.11.2015, 22:00
Zitat:Original von Nefercheperur
Ich kann den appeal von Freak Fights verstehen und hat auch seine Berechtigung. Eine Promotion kann damit Aufmerksamkeit generieren. Nur Bellator baut gerade ALLES auf Freak Fights auf, und nichts auf die Qualitaet die Mal Bellator unter Bjorn Rebney hatte.
Ken Shamrock ist auch sowas von eine Can, wo man auch noch den Verdacht haben muss das er absichtlich Fights worked/verliert. Der Dada5000 Typ ist ein Witz, noch mehr wie Kimbo Slice.
Bellator macht ja nicht Freak Fights wie Fedor vs Hong Man Choi oder Zuluzinho, sondern Freak Fights auf einem erbaermlichen Niveau. Ich erwarte das naechstes Jahr Tank Abbott sein Comeback bei Bellator gibt, vielleicht gibt auch Frank Shamrock sein Comeback obwohl er kaum gerade stehen kann mit seinen beiden Knien.
Bellator ist aktuell auf Japan Freak Fight Niveau.
Japan Freak Fight niveau find ich hart. Aber stimmt atm hat Japan nichts zu bieten was MMA angeht, das ist auch ungemein bitter.
Klar hatte Pride FC paar Freak fights aber meistens waren die Cards, trotz solcher Freak Fights gepfeffert mit guten Matchups. Aus meiner Sicht haben die Leute bei Pride FC exzellent gebooked, und ja auch die UFC hat bis mindestens 2010 exzellentes Booking gezeigt. Schade, aber solange die Fans sich nicht vom Produkt abwenden (das geschieht nur langsam), und nichts mehr kaufen (ich wär so ein Beispiel dafür), wird sich auch nichts ändern.
Aber das da oben ist ein Witz, und eine bookertechnische Bankrotterklärung. Statt ordentlich neue Fighter aufzubauen, so etwas. Lächerlich, als ob diese Geschäftsleute wie Dana wirklich zu dumm sind um aus den Fehlern zu lernen, die das Boxen gemacht hat. Das ist wohl die wirklich bittere Ironie an der ganzen Geschichte, als Dana meinte, UFC sei soviel besser weil z.b. beim Boxen nix interessant ist, außer dem Main-Event. Tjo, dahin hats die UFC in Rekordtempo geschafft, mit dem Unterschied, dass auch die Main events meistens nicht mehr interessant sind bei UFC. Lol.
