24.05.2003, 23:06
pantani istauch schon 33 und entschied sich kurzfristig den giro zu fahren.
seinen zenit hat er , da muss ich dir zustimmen , trotzdem schon überschritten.
giro 14.etappe
Gilberto Simoni hat die Bergankunft auf der 14. Giro-Etappe gewonnen. Damit baute der Italiener seine Gesamtführung weiter aus. Nach 162 Kilometern und vier schweren Anstiegen lag er im Ziel über eine halbe Minute vor Stefano Garzelli. In der Gesamtwertung verdoppelte er so einen Vorsprung vor dem ersten Zeitfahren. Georg Totschnig (Gerolsteiner) verteidigte Rang sieben.
Bei der dritten Bergankunft des Giro hat sich Gilberto Simoni erneut als bester Kletterer im Feld gezeigt. Als er fünf Kilometer vor dem Ziel angriff, konnte ihm keiner der Konkurrenten lange folgen. Der Sieger von 2001 erreichte wie zwei Tage zuvor als Solist das Ziel unter dem Jubel zahlloser Tifosi in den Dolomiten. "Es war sehr hart, aber auch eine riesige Freude, vor so vielen meiner Anhänger zu gewinnen," erklärte "Gibo". Nicht so stark wie am Monte Zoncolan war hingegen Marco Pantani.
Die Spitzengruppe, die sich schon im Anstieg zum ersten Berg des Tages gebildet hatte, spielte im Finale keine Rolle mehr. Als die Favoriten antraten, war es auch um Fahrer wie Wladimir Belli und Pawel Tonkov geschehen. Der Russe gab nach seiner vergeblichen Attacke den Giro später sogar auf. Hingegen hielt Stefano Garzelli den Rückstand erneut in Grenzen.
"Ich hatte mit vorgenommen, mich heute bis an die Grenze des Erträglichen zu quälen - und das habe ich auch getan. Simoni hat weniger Zeit gewonnen, als er hoffte", so Garzelli. Das Duell der beiden Italiener verspricht große Spannung beim ersten langen Zeitfahren zwischen Meran und Bozen. Garzelli gilt als stärker im Kampf gegen die Uhr, gab aber zu bedenken: "Ich habe seit fast zwei Jahren kein Zeitfahren mehr bestritten."
Simonis Ziel ist klar: "Ich mache mir keine Gedanken darüber, wieviel Zeit ich verlieren werde, sondern ich will nur das Rosa Trikot verteidigen."
tageswertung
1 Gilberto Simoni (ITA) SAECO 4:46:43
2 Stefano Garzelli (ITA) VINI CALDIROLA +0:35
3 Raimondas Rumsas (LTU) LAMPRE +0:36
4 Julio Perez Cuapio (MEX) PANARIA +0:49
5 Yaroslav Popovych (UKR) LANDBOUWKREDIET +0:49
6 Andrea Noe (ITA) ALESSIO +0:56
7 Francesco Casagrande (ITA) LAMPRE +0:59
8 Eddy Mazzoleni (ITA) VINI CALDIROLA +1:17
9 Vladimir Belli (ITA) LAMPRE +1:38
10Georg Totschnig (AUT) GEROLSTEINER +1:44
11Aitor Gonzalez (ESP) FASSA BORTOLO +1:50
12Marco Pantani (ITA) MERCATONE UNO +2:03
Gesamt
1 Gilberto Simoni (ITA) SAECO 65:45:39
2 Stefano Garzelli (ITA) VINI CALDIROLA +1:19
3 Andrea Noe (ITA) ALESSIO +3:39
4 Yaroslav Popovych (UKR) LANDBOUWKREDIET +4:09
5 Raimondas Rumsas (LTU) LAMPRE +5:08
6 Francesco Casagrande (ITA) LAMPRE +5:33
7 Georg Totschnig (AUT) GEROLSTEINER +6:45
8 Franco Pellizotti (ITA) ALESSIO +7:18
9 Marco Pantani (ITA) MERCATONE UNO +8:19
10Wladimir Belli (ITA) LAMPRE +8:41
seinen zenit hat er , da muss ich dir zustimmen , trotzdem schon überschritten.
giro 14.etappe
Gilberto Simoni hat die Bergankunft auf der 14. Giro-Etappe gewonnen. Damit baute der Italiener seine Gesamtführung weiter aus. Nach 162 Kilometern und vier schweren Anstiegen lag er im Ziel über eine halbe Minute vor Stefano Garzelli. In der Gesamtwertung verdoppelte er so einen Vorsprung vor dem ersten Zeitfahren. Georg Totschnig (Gerolsteiner) verteidigte Rang sieben.
Bei der dritten Bergankunft des Giro hat sich Gilberto Simoni erneut als bester Kletterer im Feld gezeigt. Als er fünf Kilometer vor dem Ziel angriff, konnte ihm keiner der Konkurrenten lange folgen. Der Sieger von 2001 erreichte wie zwei Tage zuvor als Solist das Ziel unter dem Jubel zahlloser Tifosi in den Dolomiten. "Es war sehr hart, aber auch eine riesige Freude, vor so vielen meiner Anhänger zu gewinnen," erklärte "Gibo". Nicht so stark wie am Monte Zoncolan war hingegen Marco Pantani.
Die Spitzengruppe, die sich schon im Anstieg zum ersten Berg des Tages gebildet hatte, spielte im Finale keine Rolle mehr. Als die Favoriten antraten, war es auch um Fahrer wie Wladimir Belli und Pawel Tonkov geschehen. Der Russe gab nach seiner vergeblichen Attacke den Giro später sogar auf. Hingegen hielt Stefano Garzelli den Rückstand erneut in Grenzen.
"Ich hatte mit vorgenommen, mich heute bis an die Grenze des Erträglichen zu quälen - und das habe ich auch getan. Simoni hat weniger Zeit gewonnen, als er hoffte", so Garzelli. Das Duell der beiden Italiener verspricht große Spannung beim ersten langen Zeitfahren zwischen Meran und Bozen. Garzelli gilt als stärker im Kampf gegen die Uhr, gab aber zu bedenken: "Ich habe seit fast zwei Jahren kein Zeitfahren mehr bestritten."
Simonis Ziel ist klar: "Ich mache mir keine Gedanken darüber, wieviel Zeit ich verlieren werde, sondern ich will nur das Rosa Trikot verteidigen."
tageswertung
1 Gilberto Simoni (ITA) SAECO 4:46:43
2 Stefano Garzelli (ITA) VINI CALDIROLA +0:35
3 Raimondas Rumsas (LTU) LAMPRE +0:36
4 Julio Perez Cuapio (MEX) PANARIA +0:49
5 Yaroslav Popovych (UKR) LANDBOUWKREDIET +0:49
6 Andrea Noe (ITA) ALESSIO +0:56
7 Francesco Casagrande (ITA) LAMPRE +0:59
8 Eddy Mazzoleni (ITA) VINI CALDIROLA +1:17
9 Vladimir Belli (ITA) LAMPRE +1:38
10Georg Totschnig (AUT) GEROLSTEINER +1:44
11Aitor Gonzalez (ESP) FASSA BORTOLO +1:50
12Marco Pantani (ITA) MERCATONE UNO +2:03
Gesamt
1 Gilberto Simoni (ITA) SAECO 65:45:39
2 Stefano Garzelli (ITA) VINI CALDIROLA +1:19
3 Andrea Noe (ITA) ALESSIO +3:39
4 Yaroslav Popovych (UKR) LANDBOUWKREDIET +4:09
5 Raimondas Rumsas (LTU) LAMPRE +5:08
6 Francesco Casagrande (ITA) LAMPRE +5:33
7 Georg Totschnig (AUT) GEROLSTEINER +6:45
8 Franco Pellizotti (ITA) ALESSIO +7:18
9 Marco Pantani (ITA) MERCATONE UNO +8:19
10Wladimir Belli (ITA) LAMPRE +8:41
