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gebe ich dir vollkommen recht darksavier. 60kg bei 1,75kg halt ich auch für zu wenig. Versuche ich den leuten immer wieder zu erklären. 70kg is für den körper besser und sieht auch meistens besser aus.
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Zitat:Original von DarkSavier
Zitat:Das liegt an der Modeindustrie, die Frauen weismachen will, dass man z. B. bei einer Größe von 1,75 m gerademal 50 kg wiegen soll. Sobald man mehr als 60 kg wiegt, ist man schon bei den XL-Moden (XL-Moden fangen bei Frauen ungefähr ab Größe 42 an). Das gesunde Gewicht bei so einer Größe fängt aber ungefähr bei 60 kg erst an!
Ich weis nimmer genau wo und in welchem Zusammenhang mir das immer wieder in den Kopf kommt...aber da war die Aussage das man ungefähr soviel wiegen sollte wie man cm über nem Meter Körpergröße hat. Bei diesem Beispiel wären es dann also 75 Kilogramm. Plus/Minus fünf ist vertretbar.
Naja, ist auch schon 13/14 Jahre her.
Aber des Beispiel von 60kg finde ich persönlich auch schon zu wenig. Calciummangel?
Das Beispiel war nicht auf mich bezogen, sondern auf den Body-Mass-Index (BMI): Laut dem BMI beginnt das Normalgewicht bei Frauen bei 60 kg bei einer Größe von 1,75 cm, aber mit einer Tendenz zum Untergewicht. Es liegt genau an der Schwelle zum Untergewicht.
Wie gesagt, sobald man aber mehr als 60 kg wiegt, ist man bei den XL-Moden. Was dann viele Frauen nicht verstehen wollen, ist, dass XL nicht bedeutet, dass man breit ist, sondern, dass sich das auf die Länge bezieht. Eigentlich sagt ja das Wort ''XL'' (= extra large) schon, dass die Kleidung extra länger ist als andere Kleidung. Diese Frauen hungern sich dann solange runter, bis sie in Größe ''M'' oder ''S'' oder eben jetzt ''XS'' passen.
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Ein minimales Untergewicht ist solange kein Problem, wie der Körper ausreichend mit Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist. Ernährung ist nun mal das A und O im Leben, mit einem gesunden Alltagsablauf erledigen sich auch die meisten Figurprobleme und die Linie bleibt in einem gesunden Rahmen.
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Zitat:Original von Doomtrain
Ein minimales Untergewicht ist solange kein Problem, wie der Körper ausreichend mit Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist. Ernährung ist nun mal das A und O im Leben, mit einem gesunden Alltagsablauf erledigen sich auch die meisten Figurprobleme und die Linie bleibt in einem gesunden Rahmen.
Ich glaube nicht, dass der Körper bei Untergewicht genügend Nährstoffe bekommt: Wenn man trotz ausgewogener Ernährung Untergewicht hat, liegt das meistens an Stoffwechselerkrankungen; d. h. der Körper bekommt zwar die Nährstoffe, die er braucht. Sie werden aber zu schnell vom Körper abgebaut, so dass der Körper gar keine Zeit hat, die Nährstoffe zu verwerten.
Es gibt sogar Langzeitstudien, die besagen, dass Leute mit Untergewicht genau dieselben Folgeerkrankungen (z. B.: Herz-Kreislauf-Erkrankungen) haben wie Leute mit starkem Übergewicht und dadurch früher sterben als Leute mit Normalgewicht oder mit leichtem Übergewicht.
Normalgewichtige, die vom BMI her im unteren Bereich liegen (also mit Tendenz zum Untergewicht) können übrigends genauso an Herz-Kreislauf-Erkrankungen erkranken, weil sie durchschnittlich gesehen häufiger Diäten machen und an dem Jojo-Effekt leiden als Normalgewichtige im oberen Bereich oder leicht Übergewichtige. Dieser Jojo-Effekt belastet das Herz und den Kreislauf.
Ich finde diesen Diätenwahn sowieso schwachsinnig: Solange man sich wohl in seiner Haut fühlt, braucht man doch nichts zu ändern. Und nur weil einige promis denken, dass sie noch bessere Rollen bekommen, wenn sie ein Strich in der Landschaft sind, braucht man diesen Trend nicht nachzueifern. Es gibt genügend Männer, die auf Rundungen an den richtigen Stellen stehen (genauso wie es genügend Frauen gibt, die auf korpulentere Männer stehen - mich eingeschlossen).
Außerdem haben Rundungen auch seine Vorteile: Man bekommt im Alter weniger Falten und wird meistens jünger geschätzt. ;)
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Diese Faustformel von z.B. 1,80 m Körpergröße und 80 kg +/- 5 kg trifft eher auf Männer zu.
Bei Frauen, die 1,75 kg groß sind sehen auch 60 kg noch gesund aus ... gut sehen aber IMO 62-65 kg aus.
Kommt natürlich auch noch auf die Verteilung am Körper an ... kann ja sein, dass jemand spindeldürre Arme hat, aber hammer den Schwabbel am Bauch.
Auch nicht gerade hübsch.
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Jein. Körperaufbau bleibt derselbe. Sprich starke Knochen und ein Mindestmaß an Muskelaufbau. Man sieht nicht grundlos bei vielen Frauen das sie Probleme mit den Gelenken haben. Aber meinetwegen, sollen se weniger wiegen. Worin liegt eigentlich der Gewichtswahn begraben?
Und zur Verteilung, das ist zu 25% genetisch bedingt und der Rest kann sich jeder durch Sport/Fitness und Ernährung zusammenschustern.
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@Unicorn: Du sagst einerseits solange man sich wohl fuehlt in seiner Haut braucht man nichts zu aendern, und beziehst das auf dicke/dickere Menschen. Auf der anderen Seite sagst du aber der Schlankheitswahn schwachsinnig ist, und kritisierst die Duennen Menschen. Ist das nicht ein Wiederspruch? Muesstest du nicht die duennen Menschen genauso aktzeptieren wie die dicken Menschen, wenn du sagst das bei dicken Menschen es okay ist solange sie sich wohl fuehlen? Waere es dann nicht auch bei duennen Menschen okay wenn sie sich wohl fuehlen?
Ich finde auch das jeder so leben will wie er das fuer richtig haelt, egal ob er nun 40kg wiegt oder 250kg. Ich persoenlich finde aber diese extrem duennen Frauen genauso haesslich wie die dicken Frauen. Mein Schoenheitsideal von einer Frau ist aber auch wenn sie “Rundungen“ hat, siehe Catherine Zeta Jones, Gina Gershon, Shania Twain oder noch besser Jennifer Tilly.
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Zitat:Original von Nefercheperur
Ich finde auch das jeder so leben will wie er das fuer richtig haelt, egal ob er nun 40kg wiegt oder 250kg. Ich persoenlich finde aber diese extrem duennen Frauen genauso haesslich wie die dicken Frauen. Mein Schoenheitsideal von einer Frau ist aber auch wenn sie “Rundungen“ hat, siehe Catherine Zeta Jones, Gina Gershon, Shania Twain oder noch besser Jennifer Tilly.
Und dein Weib? ^^
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Zitat:Original von Nefercheperur
@Unicorn: Du sagst einerseits solange man sich wohl fuehlt in seiner Haut braucht man nichts zu aendern, und beziehst das auf dicke/dickere Menschen. Auf der anderen Seite sagst du aber der Schlankheitswahn schwachsinnig ist, und kritisierst die Duennen Menschen. Ist das nicht ein Wiederspruch? Muesstest du nicht die duennen Menschen genauso aktzeptieren wie die dicken Menschen, wenn du sagst das bei dicken Menschen es okay ist solange sie sich wohl fuehlen? Waere es dann nicht auch bei duennen Menschen okay wenn sie sich wohl fuehlen?
Ich akzeptiere dicke Menschen genauso wie dünne Menschen. Es kommt in erster Linie auf den Menschen an, wie er sich gibt. Da ist es mir egal, wieviel er wiegt (nach oben und nach unten). Ich habe sowohl dünne als auch dicke Freunde (ich bin ungefähr dazwischen).
Was ich nur nicht akzeptiere (oder besser gesagt nicht verstehe) ist ein extremer Schlankheitswahn, wo wirklich jedes einzelne Gramm gezählt wird, wo jemand überlegt, wieviel Kalorien nun in diesem Essen ist etc. Wenn jemand auf seine Figur achtet, Sport treibt und sich gesund ernährt, ist das völlig in Ordnung. Aber wenn dann jemand mit einer wirklich perfekten Figur sagt, er hätte ein oder zwei Kilo zugenommen und man sich fragt, wo denn das sein soll, und dieser jemand dann aufhört zu essen, nur um schnell wieder abzunehmen und auf sein Wunschgewicht zu kommen. Das verstehe ich nicht. Wenn jemand nun 10 Kilo zugenommen hat, dann kann ich es verstehen, aber nicht bei einem Kilo.
Wenn bei mir mal die Lieblingshose kneift, dann weiß ich auch, dass ich mal wieder etwas tun muss. Dann gehe ich aber eher zu Fuß zum Bahnhof, als dass ich aufhöre zu essen.
Aufs Essen verzichten ist nämlich der falsche Weg: Wenn man aufhört zu essen, geht der Körper auf Sparflamme, d. h. der Körper denkt, dass eine Notzeit angebrochen ist. Man nimmt zwar ab, sobald man aber wieder normal isst, nimmt der Körper sofort alles auf, was er findet, und baut ein Fettdepot auf, weil für ihn immer noch Notzeiten sind. Sobald man wieder anfängt, normal zu essen, hat man das, was man abgenommen hat, wieder doppelt drauf. Und dann fängt man wieder an aufs Essen zu verzichten. Irgendwann ist man in einem Teufelskreis. Man probiert vielleicht andere Methoden, um schnell abzunehmen, wie z. B. sich den Finger in den Hals zu stecken oder ähnliches. Dann wird der Schlankheitswahn gefährlich.
Ich sage nicht, dass das jedem passiert, der auf seine Figur achtet. Aber durch diesen Schlankheitswahn, der durch die Medien verstärkt wird, kann es passieren, dass einige in die Magersucht oder in die Bulimie rutschen. Zwar ist das Gewicht schnell weg, wenn man nichts isst, aber es ist sehr gefährlich, weil man dem Körper die Nährstoffe vorenthält. Gerade bei Mädchen (und auch Jungs) in der Pubertät ist das gefährlich, weil sie sich in der Wachstumsphase befinden. Der Körper braucht alle nährstoffe, um sich richtig auszubilden.
Wenn dann irgendwelche Promis, die nunmal Vorbilder von Teenagers sind, kommen und ihnen vorleben, dass mager sein gleich schön sein bedeutet, dann verurteile ich den Schlankheitswahn, weil das nicht mehr gesund sein kann.
Erwachsene können von mir aus machen, was sie wollen. Es ist ihr Körper, den sie schaden. Aber wenn nun schon Kinder abmagern, damit sie ''schön'' sind, hört der Spaß auf. Sie wissen nicht, was sie ihrem Körper antun. Sie machen nur das nach, was ihnen durch Film, Fernsehen und Zeitschriften vermittelt wird, um ein bestimmtes Schönheitsideal zu erfüllen.
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Ich habe mal das Thema geändert, damit man sieht, um was es hier geht.
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@Unicorn: Das mag alles richtig sein was du sagst. Nur du sprichst NUR vom Schlankheitswahn, aber genauso gut koennte man den “Fettwahn“ ansprechen! Und wenn man Statistiken glauben schenken kann gibt es zummindest bei uns mehr Menschen die Uebergewicht haben, als Untergewicht, und das noch nichtmal knapp! Deswegen sehe ich das Uebergewicht als ein groesseres Problem an, wie das Untergewicht in der westlichen Gesellschaft (vielleicht mag das bei euch anders sein, aber in den USA/Canada ist das schon ein riesen Problem). Natuerlich gibt es immer die extreme, die extrem duennen Menschen (du bezeichnest sie als Magersuechtig bzw den Schlankheitswahn), und die extrem dicken Menschen. Ich denke wenn man +/- ein paar Kilo hat, ist das kein Thema, solange es nicht in die extreme geht.
Natuerlich sind Prominente Vorbilder, und natuerlich werden in der Medienwelt mehr schlanke als dicke Frauen/Maenner gezeigt. Aber als Jugendlicher ab 13-14 Jahren sage ich mal, kann man selbst abschaetzen was man macht, und ist man auch da selbst verantwortlich. Wenn man als 14 jaehriges Maedchen meint, man muesste jeden Trend mitmachen und dem “Ideal“ entsprechen das sie hat, dann ist sie dafuer selbst verantwortlich. Man kann dafuer nicht die Medienwelt verantwortlich machen, das ist genauso unlogisch wie man “gewalttaetige“ Computer Spiele oder Filme fuer das Schulmassaker von Littleton verantwortlich gemacht hat.
Damit gibt man naemlich dem ganzen ein Alibi, und uebersieht dabei das man selbst Entscheiden kann was man macht! Natuerlich wird man beeinflusst und/oder inspiriert von der Umwelt, aber am ende entscheidet man immernoch selbst was man tut. Wenn also ein 14 jaehriges Maedchen uebergewicht hat, ist sie dafuer genauso verantwortlich wie wenn ein 14 jaehriges Maedchen untergewicht hat (ausgenommen natuerlich Stoffwechselprobleme oder andere Krankheiten)!
Und da komme ich nochmal auf den ersten Absatz zusprechen, unsere Gesellschaft hat mehr das Problem des Uebergewichtes, als das Untergewicht. Deswegen zieht das Argument das die Medienwelt fuer das Untergewicht von wenigen Jugendlichen verantwortlich sein sollen bei mir nicht richtig. Denn wer ist denn das Vorbild dann fuer die ueberwiegende Bevoelkerung der Uebergewichtigen Menschen? Muesste dann ja auch die Medienwelt sein...
Und schlussendlich zeigen die Medien nur das was die Gesellschaft sehen will. Wenn die Gesellschaft nichtmehr diese “abgemargerten“ Top Models sehen wuerde, dann wuerde es die auch nichtmehr geben! Aber offensichtlich gibt es einen Markt dafuer, also wird er angeboten.
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Zitat:Original von Nefercheperur
Natuerlich sind Prominente Vorbilder, und natuerlich werden in der Medienwelt mehr schlanke als dicke Frauen/Maenner gezeigt. Aber als Jugendlicher ab 13-14 Jahren sage ich mal, kann man selbst abschaetzen was man macht, und ist man auch da selbst verantwortlich. Wenn man als 14 jaehriges Maedchen meint, man muesste jeden Trend mitmachen und dem “Ideal“ entsprechen das sie hat, dann ist sie dafuer selbst verantwortlich. Man kann dafuer nicht die Medienwelt verantwortlich machen, das ist genauso unlogisch wie man “gewalttaetige“ Computer Spiele oder Filme fuer das Schulmassaker von Littleton verantwortlich gemacht hat.
Damit gibt man naemlich dem ganzen ein Alibi, und uebersieht dabei das man selbst Entscheiden kann was man macht! Natuerlich wird man beeinflusst und/oder inspiriert von der Umwelt, aber am ende entscheidet man immernoch selbst was man tut. Wenn also ein 14 jaehriges Maedchen uebergewicht hat, ist sie dafuer genauso verantwortlich wie wenn ein 14 jaehriges Maedchen untergewicht hat (ausgenommen natuerlich Stoffwechselprobleme oder andere Krankheiten)!
Und da komme ich nochmal auf den ersten Absatz zusprechen, unsere Gesellschaft hat mehr das Problem des Uebergewichtes, als das Untergewicht. Deswegen zieht das Argument das die Medienwelt fuer das Untergewicht von wenigen Jugendlichen verantwortlich sein sollen bei mir nicht richtig. Denn wer ist denn das Vorbild dann fuer die ueberwiegende Bevoelkerung der Uebergewichtigen Menschen? Muesste dann ja auch die Medienwelt sein...
Du übersiehst einen entscheidenden Punkt: Viele Mädchen in der Pubertät haben noch kein Körpergefühl, weil sich ihr Körper verändert. Sie müssen ihren ''neuen'' Körper akzeptieren. Aber die Proportionen stimmen manchmal noch nicht: Sie bekommen vielleicht zuerst ein breiteres Becken, bevor sie einen Busen bekommen. Sie denken dann, sie wären dick. Aber der Körper ist nunmal noch nicht ausgewachsen. Die Proportionen kommen erst mit der Zeit.
Wenn nun ein pubertierendes Mädchen auf Plakaten dünne, erwachsene Frauen sieht, wo die Proportionen ausgewachsen sind, wird es sich selbst als dick empfinden und eine Diät anfangen, obwohl sie es gar nicht braucht.
Schau Dir doch mal die Werbung an: In jeder Werbe-Pause siehst mindestens einen Werbeblock, wo ein Diät-Produkt vorgestellt wird. Für einen normalen Menschen mit Selbstbewusstsein, der seinen Körper mag, ist das egal, was dort läuft. Aber Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen sind für solche Sendungen empfänglich, weil sie denken, dass sie erst von der Gesellschaft akzeptiert werden, wenn sie einem bestimmten Schönheitsideal entsprechen.
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Kann da White Unicorn nur zustimmen. Es sollte jeder von uns mal schauen wie viel vorallem weibliche Personen aus dem Bekanntenkreis sich den Finger in den Hals stecken oder nichts mehr essen. Also mir fallen da einige ein.Leider is es halt so und ich schau mir sowas ungern an. Ich sag dann immer zu diesen Leuten das sie was essen sollen, aber das stößt auf Taube ohren. Leider glaub ich dass, das Problem immér größer wird anstatt kleiner.
BSP:
Frag mal in einer 10 Klasse nach, wie viel der Mädchen sich schon den Finger in den Hals gesteckt haben, Diät gemacht haben oder ähnliches, kommt bestimmt ein erschreckendes Ergebnis heraus.
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