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Joe Riggs meinte nun in einem Interview, das er nach UFC 60 (also dem Fight gegen Mike Swick), wieder als Welterweight antritt. Sein Koerper habe sich mittlerweile an die 170 Pounds gewoehnt, ausserdem sehe er mehr Chancen gegen BJ Penn und Matt Hughes zugewinnen als gegen Rich Franklin und Jeremy Horn.
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Die UFC gab nun einen weiteren Fight fuer UFC 60 bekannt. Am 27 May sollen die beiden Brasilianischen Heavyweights Fabiano Scherner und Gabriel Gonzaga aufeinander treffen. Scherner verlor bei seinem UFC Debut im letzten Jahr bei UFN 2 gegen Brandon Vera. Gabriel Gonzaga gewann sein UFC Debut gegen Kevin Jordan, allerdings in einem der wohl schlechtesten UFC Fights der Geschichte. Gonzaga sollte bei UFN 4 im April auf Brad Imes treffen, doch er hatte Visa Schwierigkeiten, nun bekommt Gonzaga also seine dritte Chance in der UFC am 27 May.
Ausserdem wurde bestaetigt das Chael Sonnen bei UFC 60 auf Jeremy Horn treffen wird. Urspruenglich sollte Horn bei UFC 60 auf Evan Tanner treffen, doch der Fight musste erneut gecancelt werden. Bei UFC 59 verhinderte eine Verletzung von Jeremy Horn den Fight gegen Tanner, nun hat Evan Tanner “Private“ Probleme die den Fight verhinderten. Tanner ist seit seinem Sieg bei UFC 59 vor drei Wochen unterwegs in den USA und war nicht zuhause in Oregon. Sonnen und Horn tratten schon zweimal gegeneinander an, beide male verlor Sonnen den Fight, jedoch war Sonnen wie auch jetzt bei UFC 60 ein Ersatzfighter.
-Heavyweight Fight:
Fabiano Scherner (5-2-0) vs Gabriel Gonzaga (5-1-0)
-Middleweight Fight:
Chael Sonnen (14-7-1) vs Jeremy Horn (76-14-5)
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-Die ersten Wettquoten von UFC 60-Hughes vs Gracie am 27 May wurden nun bekannt gegeben. Im Main Event ist wie zu erwarten war Matt Hughes ein grosser Favorit gegen Royce Gracie bei den Oddsmakern. Ueberraschend dagegen das Mike Swick als Favorit gegen Joe Riggs gehandelt wird, und das Alessio Sakara gegen Dean Lister nur als ein sehr leichter Favorit in den Fight geht.
Royce Gracie +250
Matt Hughes -330
Assuerio Silva +150
Brandon Vera -180
Joe Riggs +140
Mike Swick -170
John Alessio +325
Diego Sanchez -450
Rick Davis +190
Melvin Guillard -240
Leonard Garcia +250
Spencer Fisher -330
Dean Lister +120
Alessio Sakara -150
Fabiano Scherner +150
Gabriel Gonzaga -180
Chael Sonnen +190
Jeremy Horn -240
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10 Tage vor UFC 60 muss die UFC fuer Spencer Fisher erneut einen neuen Fighter suchen. Leonard Garcia hat sich im Training verletzt und musste seinen Fight mit Fisher canceln, zuvor stieg schon Jason Chambers aus seinem Fight mit Fisher aus. Nun muss also die UFC einen dritten Fighter fuer Fisher innerhalb von 10 Tagen finden was kein Problem sein duerfte.
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Gestern wurde bekannt das sich Leonard Garcia im Training verletzt hat und nicht bei UFC 60 gegen Spencer Fisher antretten kann. Garcia war schon der Ersatz fuer Jason Chambers der ebenfalls seinen Fight mit Fisher cancelte. Heute wurde nun bekannt das der 22 jaehrige Matt Wiman in gut 2 Wochen auf Spencer Fisher treffen wird in seinem UFC Debut. Beide Fighter verloren zuletzt ihre Fights, waehrend Fisher bei UFC 58 im Fight of the Night gegen Sam Stout unterlag, verlor Wiman bei der MFC im Maerz gegen Nick Agallar.
-Lightweight Fight:
Spencer Fisher (17-2-0) vs Matt Wiman (6-2-0)
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Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Nef`s Voice. Am kommenden Samstag haelt die UFC die erste Show im Staples Center in Los Angeles, California ab. Im Mittelpunkt wird natuerlich der Main Event stehen, indem Royce Gracie nach fast genau 11 Jahren nicht nur sein Comeback im Octagon geben wird, sondern auch in den USA. Gracie wird dabei auf den amtierenden UFC Welterweight Champion Matt Hughes treffen, jedoch in einem Non Title und in einem 175 Pounds Fight! Hughes wird damit den zweiten Fight in Folge bestreiten, ohne Gefahr zulaufen seinen Title zu verlieren, doch am Samstag wird es um weit mehr gehen. Die UFC baute den Fight als ein Old School vs New School Fight auf. Doch kommen wir nun zu der Card und den einzelnen Fights.
-Lightweight Fight:
Spencer Fisher (17-2-0) vs Matt Wiman (6-2-0)
Spencer Fisher sollte eigentlich zuerst auf Jason Chambers treffen und dann auf Leonard Garcia, nun soll es also Matt Wiman werden. Wiman der sein UFC Debut geben wird ist ein Tulsa Top Team Fighter und trainierte frueher mehrere Jahre im Lions Den unter Vernon White und Ken Shamrock. Hoffentlich hat er seither sein Jiu-Jitsu verbessert, denn das koennte er durchaus brauchen. Zuletzt verlor er bei MFC gegen Nick Agallar klar ueber Decision, und hat auch sonst noch keine namhaften Fighter gefightet. Spencer Fisher dagegen ist ein Schueler unter Pat Miletich und trat zuletzt bei UFC 58 gegen Sam Stout an, wo uebrigens Fisher der Ersatz fuer Kenny Florian war. Fisher verlor den Fight (ohne Vorbereitung), aber der Fight ist schon jetzt ein heisser Kandidat auf den UFC Fight of the Year. Ansonsten haelt Fisher bereits Siege ueber die UFC Veteranen Josh Neer, Thiago Alves und Aaron Riley. Beide Fighter gelten hier als gute All Round Fighter, dennoch denke ich das Fisher nicht nur im Standup den Fight domminieren wird. Fisher ist einfach auf einem anderen Niveau wie Wiman, und ich denke das man Wiman`s Unerfahrenheit indem Fight deutlich sehen wird. Ich gehe jedenfalls von einem klaren und schnellen Sieg von Spencer Fisher aus, vielleicht durch KO/TKO in der ersten Runde.
-Lightweight Fight:
Melvin Guillard (19-5-2) vs Rick Davis (3-0-1)
Hier haben wir den zweiten Fight zwischen einem UFC Fighter Melvin Guillard, und einem absoluten Nobody Rick Davis. Guillard ist ein Teilnehmer bei TUF2 gewessen, ausserdem zeigte er gegen Josh Neer trotz einer Niederlage eine gute Leistung. Guillard kennt nur eine richtung in einem Fight, und das ist nach vorne. Er ist sehr athletisch, explosiv in seinen Aktionen, und er hat Star Potential auf seiner Stirn stehen. Rick Davis dagegen trainiert im Las Vegas Combat Club unter Frank Mir. Ich habe Davis noch nie fighten sehen, aber zwei Dinge fallen bei seinem MMA Record auf. Erstens das er seit genau 2 Jahren keinen einzigen Fight bestritt, was schonmal ein Nachteil sein koennte, und zweitens das er schon gegen zwei Namhafte Fighter gegenueberstand und besiegte mit Nick Ertl und Charles Bennett. Guillard soll von der UFC aufgebaut werden, und Davis scheint hier das richtige “Opfer“ zusein. Aber Guillard sollte Davis nicht unterschaetzen, und sollte aus dem Fehler vom Neer Fight gelernt haben. Beide Fighter sind Standup Fighter und haben schwaechen auf dem Boden. Der Fight duerfte also im Standup ausgetragen werden, und da gebe ich Guillard doch den Vorteil. Mein Tip Melvin Guillard durch TKO in der ersten Runde.
-Heavyweight Fight:
Fabiano Scherner (5-2-0) vs Gabriel Gonzaga (5-1-0)
Ich hoffe endlich das es mal mit Gabriel Gonzaga wirklich klappt, und nicht wieder irgendwas dazwischen kommt. Oberflaechlich betrachtet wird das hier das Snoozefest fuer viele UFC Fans werden, beide Fighter gelten als ziemlich unspektakulaer und haben vorallem in ihrem UFC Debut total entaeuscht. Scherner verlor gegen Brandon Vera, und Gonzaga gewann gegen Kevin Jordan in einem der langweiligsten UFC Fights der Geschichte. Aber beide halten BJJ Black Belts, und Gonzaga ist 4 facher BJJ Champion in Brasilien, waehrend Scherner der amtierende IFC Americas Champion ist und seinerseits ebenfalls 6 facher BJJ World Champion ist, ich befuerchte nur das beide sich hier neutralisieren werden. Doch beide Fighter haben seit ihrem UFC Debut ende letzten Jahres einiges getan um sich zu verbessern. Scherner trainiert mit dem American Top Team neben Jeff Monson, ausserdem hat er sein Striking laut eigener Aussage verbessert im Training mit Melvin Manhoef und Lloyd Van Dam. Auf dem Boden werden sich beide nicht viel nehmen, und wahrscheinlich sich gegenseitig neutralisieren. Das heisst das Striking wird zu einem Schluesselfaktor indem Fight werden, was bedeutet das es ein sehr taktisch gepraegter Fight werden koennte. Ich hoffe das beiden bewusst ist das sie aktiver sein muessen als in ihrem UFC Debut, denn den Verlierer werden wir wohl so schnell nichtmehr wieder sehen, und wenn der Fight langweilig sein sollte, dann werden wir den Sieger womoeglich auch nichtmehr wieder sehen. Ich denke der Fight wird sehr ausgeglichen werden, aber ich sehe leichte Vorteile fuer Gabriel Gonzaga, der ueber Decision oder TKO gewinnen wird.
-Light Heavyweight Fight:
Dean Lister (7-4-0) vs Alessio Sakara (8-3-0)
Wie im vorherigen Fight, muessen hier beide Fighter etwas beweissen. Von beiden Fightern weiss man das sie gute Skills haben, nur sie haben es bisher noch nicht wirklich bewiessen. Dean Lister ist ein Weltklasse Grappler bei ADCC, er gewann 2003 und 2005 die Abu Dhabi Championships, jedoch im MMA hat Lister bisher nicht den Durchbruch geschafft, trotz eines KOTC Middleweight Title`s. Lister gilt als sehr passiver (viele Fans moegen auch “langweilig“ sagen) Fighter, sondern auch als ein Fighter der darauf bedacht ist die Top Position zuhaben, ohne irgendwas zumachen (Lay & Pray). Lister verlor 3 seiner letzten 4 Fights, seine 7 Siege kamen alle ueber Submission, allerdings gegen keinen einzigen guten Fighter. Lister sagt man nach das sein weltklasse Grappling, er nicht ins MMA gebracht hat, und wenn man sich seine Fights bisher anschaute, dann muss man dem zustimmen. Alessio Sakara ist dagegen ein BJJ Brown Belt und ein ehemaliger Pro Boxer. Er trainiert seit drei Jahren mit Antonio Rodrigo Nogueira, also einem der besten BJJ Fighter im MMA ueberhaupt. Sakara zeigt in jedem Fight eigentlich was er kann, er setzt es nur nicht bis zum ende um. In seinem UFC Debut haette er Ron Faircloth in der ersten Runde ausknocken muessen, doch ein taktischer Fehler machte das zunichte, und der Fight endete in einem Co Contest. Bei UFC 57 dann zerstoerte Sakara den voellig unterlegenen Elvis Sinosic. Zwei Runden gewann Sakara mit 10-8, dennoch schaffte er es nicht den Fight vorzeitig zubeenden. Auch er bleibt also bisher einiges schuldig. Im Standup wird Sakara hier den Fight klar bestimmen, er wird vielleicht Lister nicht ausknocken, da dieser ein gutes Kinn hat, aber seine Striking Skills sind um Welten von denen von Lister ueberlegen, selbst wenn nun Dean mit Jerome LeBanner trainierte in den letzten Monaten. Auf dem Boden ist Lister der bessere, aber Sakara`s BJJ Skills sollten ausreichen das er nicht zur Aufgabe gebracht wird. Zudem ist Lister sehr inaktiv wenn er mal die Top Position hat, in der UFC bedeutet das das der Fight schnell wieder in den Standup gestellt wird. Zudem muss man bedenken das Lister`s Takedown`s nicht gerade zu den besten zaehlen, Sakara sollte mit seiner Takedown Defense und seinen Striking Skills durchaus in der Lage sein den Fight im Standup zuhalten. Und wenn der Fight auf den Boden gehen sollte, denke ich das Sakara in der Guard von Lister sein wird. Fuer mich kommt es indem Fight darauf an ob Dean Lister aus der Vergangenheit gelernt hat und aggresiver sein wird? Wenn Lister aggresiv und aktiv sein wird und Sakara beschaeftigt, dann hat er die Chance den Fight zu gewinnen. Ansonsten denke ich aber das Sakara hier der klare Favorit ist und den Fight durch Decision gewinnen wird.
-Middleweight Fight:
Chael Sonnen (14-7-1) vs Jeremy Horn (76-14-5)
Hier haben wir einen Fight denn es schon zweimal gab. 2004 bestritten beide schon einmal zwei Fights gegeneinander, beide Fights gewann Jeremy Horn und beide male war Chael Sonnen der Ersatzfighter. Und wie es das Schicksal so will, so ist Chael Sonnen auch im dritten Fight ein Ersatzfighter, diesesmal fuer Evan Tanner. Normalerweisse wuerde man sagen wenn es schon zwei Fights zwischen zwei Fightern gab, und beide Fights von dem selben Fighter gewonnen wurden, das man einen dritten Fight nicht braucht. Doch seit 2004 hat sich einiges getan bei den beiden. Jeremy Horn hat seither nichtmehr ganz ueberzeugen koennen (liegt das etwa daran das er nichtmehr bei MFS trainiert?), waehrend Chael Sonnen sich enorm verbesserte 2005 und gegen Renato Sobral zum Beispiel eine gute Uebersicht bewiess. Zuletzt gewannen beide Fighter gegen Trevor Prangley, wobei Horn`s Sieg bei UFC 56 etwas Schmeichelhaft war, waehrend Sonnen doch verdient gegen Prangley gewann bei UFN 4 im April. Und noch etwas spricht fuer Chael Sonnen, Horn`s letzter Fight ist der bei UFC 56 gewessen, sprich das war vor 7 Monaten. Horn war frueher einer der aktivsten Fighter der nicht sellten jeden Monat einen Fight hatte. Doch bei all dem darf man die ersten beiden Fights nicht ausser acht lassen, Horn gewann beide Fights souveraen, und das ist ein Mentaler Vorteil. Auch weil Chael Sonnen oeffentlich zuletzt ueber seinen Ruecktritt nachdachte als Fighter, schon gegen Prangley war das ein Thema bei einer Niederlage. Sonnen der bei Team Quest trainiert ist der bessere Wrestler und hat die besseren Takedowns, doch ansonsten sehe ich noch immer Horn vorne im Striking und bei den Submissions. Und sollte Sonnen den Takedown schaffen, so hat Horn eine hervorragende Guard auf die er vertrauen kann. Horn weiss das er sich steigern muss zu seinen letzten beiden Fights gegen Liddell und Prangley, und ich denke das er schaffen wird. Der Fight koennte aehnlich verlaufen wie der Prangley vs Horn Fight, wobei ich Horn aktiver sehe. Am ende denke ich wird Jeremy Horn ueber Submission gewinnen, vielleicht in der zweiten oder dritten Runde, wenn Sonnen nichtmehr ganz so Fit ist.
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-Welterweight Fight:
Diego Sanchez (14-0-0) vs John Alessio (16-7-0)
Hier haette ich das selbe Fightpreview schreiben koennen wie bei UFC 58, vorausgesetzt ich haette es vor ein paar Wochen gespeichert. Denn bei UFC 58 sollten beide schon einmal aufeinandertreffen, bis Sanchez aufgrund einer Viruserkrankung den Fight canceln musste. Beide Fighter sind ehemalige King of the Cage Welterweight Champions, die Karriere der beiden haette dennoch unterschiedlicher nicht sein koennen. 6 Jahre musste John Alessio nun auf seinen zweiten UFC Fight warten, seinen ersten UFC Fight bestritt er bei UFC 26 als er gegen Pat Miletich in einem Titlefight verlor. Seit dem Fight trat John Alessio bei Pride FC, TKO und vorallem KOTC an. Diego Sanchez dagegen wurde zum TUF Star und Liebling der TUF Fans, sein letzter Sieg liegt mittlerweile 7 Monate zurueck, als er bei der TUF2 Finale Show Nick Diaz in einem guten Fight besiegte. Alessio hat gute Striking Skills und trainierte zuletzt mit Jeremy Horn und Matt Hughes fuer den Fight. Zudem lies Alessio verlauten das er eine Taktik hat wie er die Takedown`s von Sanchez vermeiden kann. Ob die Taktik aufgeht wird man ihm Fight sehen, man darf jedoch schonmal mit dem zweifeln anfangen. Sanchez grosse Staerke ist seine physische Kraft, seine Mentale staerke und seine ungemeine Aggresivitaet. Mit der Kombination hat Sanchez schon Nick Diaz besiegt, und Alessio erinnert mich an Nick Diaz vom Style her. Denn beide haben gutes Jiu-Jitsu und sind gute Striker, jedoch von ihrer Physis her nicht unbedingt die groessten Welterweights. John Alessio ist ein solider Fighter, allerdings soll er hier der klare Aufbaufighter fuer Diego Sanchez sein. Bis zum ersten Takedown kann Alessio hoffen das er seinen Gegner ausknockt im Standup, danach muss er auf seine Jiu-Jitsu Faehigkeiten vertrauen. Sanchez wird versuchen schnell in den Clinch zukommen und den Takedown zuschaffen, und wie man ihn kennt wird er das auch schaffen. Ist er erstmal in der Guard von Alessio kann er mit seinem G&P und seinen Submissionversuchen, Alessio in bedraengniss bringen. Alessio verlor bereits 5 mal durch Submission von seinen 7 Niederlagen, und ich denke Sanchez hat gute Chancen die 6 Submission Niederlage John Alessio beizubringen. Mein Tip lautet aber Diego Sanchez, TKO Round 2.
-Heavyweight Fight:
Assuerio Silva (10-4-0) vs Brandon Vera (6-0-0)
Hier haben wir einen der interessantesten Fights auf der Card, und dieser Fight koennte der Fight of the Night werden. Assuerio Silva das ehemalige Chute Box Mitglied und der BJJ Experte gab bei UFN 3 sein UFC Debut gegen Tim Sylvia. Wenn ich nun boese waerre, koennte ich sagen Sylvia haette sich in die Hosen geschissen weil er gegen Assuerio antrat, aber ich sag es lieber nicht. Das Debut von Assuerio Silva verlief nicht gut, er kam nie in die Naehe von Sylvia um ihn zu Boden zubringen, und wenn er an einem Takedown dran war, dann griff Sylvia mal schnell in den Kaefig aus “Instinkt“, aber genug des Tim Sylvia Bashing. Assuerio Silva ist ein guter BJJ Fighter, der auf dem Boden und auch physisch sehr stark ist. Im Standup hat Silva zudem durchaus ein solides technisches Striking. Sein Gegner Brandon Vera ist ein All Rounder wie er im Buche steht. Muay Thai Champion, BJJ Brown Belt unter Dean Lister und Lloyd Irvin, Nationaler Greco Roman Wrestler in den USA, zudem bringt Vera eine gute Athletik und Beweglichkeit mit. Also alles Sonnenschein fuer Brandon Vera? Nicht ganz, denn bisher hat Brandon Vera noch keinen einzigen guten Gegner besiegt! Seine beiden UFC Siege waren beeindruckend, aber eben NUR gegen Fabiano Scherner, und “Mr ich gehe KO wie Ric Flair“ Justin Eilers. Vera muss sich erst gegen einen guten Gegner beweissen, damit man sagen kann das er auch ein guter Fighter ist, und dieser Gegner ist Assuerio Silva. Fuer Vera ist es bei weitem der beste Gegner den er in seiner Karriere bisher gegenueberstehen wird, und man wird andem Fight sehen wie weit Brandon Vera als Heavyweight kommen kann. Bisher hat er von seiner Schnelligkeit und der Tatsache das er jedem Gegner technisch um Welten ueberlegen war profitiert, mit Silva trifft Vera aber erstmals auf einen Gegner der nicht nur schwerer ist wie er, sondern technisch mindestens genauso gut ist. Silva wird versuchen den Fight auf dem Boden zubringen um dort Vera zur Aufgabe zubringen. Vera sollte versuchen seine Reichweiten und Schnelligkeits Vorteile auszunutzen und im Standup von aussen zu kommen. Mit dem Jab in den Infight, eine Kombination/Kniestoss und wieder raus mit dem Jab. Wenn Silva in den Clinch geht, oder den Takedown ansetzt, muss Vera ihn so “bestrafen“ das Silva es sich merkt das es weh tut wenn er die Distanz verringert. Das war die Taktik bisher von Vera, und wenn er sie gegen Assuerio Silva erfolgreich umsetzen kann, dann hat er auch gute Chancen den Fight zugewinnen. Ich denke das Assuerio Silva der Fighter sein wird der den Fight bestimmt um so Vera in Schwierigkeiten zubringen, waehrend Vera eher Kontern wird. Silva wird der Favorit sein indem Fight, doch ich tippe auf den Aussenseiter Brandon Vera durch Decision.
-Middleweight Fight:
Mike Swick (8-1-0) vs Joe Riggs (24-7-0)
Das gleiche was ich bei Brandon Vera sagte koennte ich auch fuer Mike Swick nennen. In seinen drei UFC Fights/Siegen ueberzeugte Swick durch seine Schnelligkeit im Standup, doch auch Swick muss sich nun erstmals einem guten Gegner stellen mit Joe Riggs. Fuer Swick wird es mit abstand die groesste Pruefung in seiner Karriere sein, wenn er bei UFC 60 auf den erfahrenen Joe Riggs trifft. Bisher trat Swick in der UFC auf sagen wir mal loesbare Aufgaben mit Alex Schoenauer, Gideon Ray und Steve Vigneault, und sah dementsprechend auch sehr gut aus. Davor trat er bei der WEC auf seinen bisher besten Gegner mit Chris Leben, und verlor indem Slugfest durch KO. Swick hat sich seither verbessert, muss jedoch seine Skills nun auch in einem grossen Fight beweissen. Joe Riggs dagegen ist ein UFC Veteran und tritt zum erstenmal seit 4 Fights wieder in der Middleweight Division an. Als Welterweight war Riggs zuletzt bei UFC 57 gegen Nick Diaz erfolgreich. Das er nun wieder in der 185 Pounds Division antritt, wird ihm sicherlich helfen, da er seine Knockoutpower wieder haben wird. Doch fuer alle Joe Riggs Fans sei gesagt, nachdem Fight egal wie er ausgeht wird Riggs wieder als Welterweight antretten. Mike Swick`s grosse Staerke indem Fight wird seine Schnelligkeit sein, um nicht zusagen seine einzige Staerke gegen Joe Riggs. Ich denke gerade in der ersten Runde kann Swick mit seiner Schnelligkeit Riggs einige Probleme machen. Je laenger der Fight aber dauert, desto mehr favorisiere ich Joe Riggs. Swick`s Kondition duerfte vielleicht sogar besser sein wie bei Riggs, aber der zeigte schon gegen Nick Diaz das ihm das nicht viel ausmacht. Riggs hat die schwereren Haende und hat frueher als 185 Pounds Fighter eine ungemeine KO Power gehabt. Ausserdem ist Riggs ein guter Counter Puncher, der seine Gegner dann erwischt wenn sie wieder die Distanz herstellen wollen. Auf dem Boden werden sich beide nicht viel nehmen, Riggs trainierte zuletzt mit Jeremy Horn und John Alessio, weshalb sein Ground Game sich nochmal verbessert haben duerfte. Der Fight hier wird aber denke ich im Standup ausgetragen werden, und hat das Potential ziemlich spektakulaer zuwerden. Vor ein paar Tagen wunderte ich mich warum Mike Swick als favorit in den Fight geht, denn fuer mich ist Joe Riggs eigentlich der klare Favorit. Ich tippe auf einen KO Sieg von Riggs in der zweiten Runde.
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-175 Pounds Fight:
Matt Hughes (38-4-0) vs Royce Gracie (12-2-3)
Kommen wir zum Main Event und einem Novum in der UFC unter Zuffa, zum erstenmal seit Zuffa die UFC leitet wird es einen Fight geben der ausserhalb der 5 Gewichtsklassen in der UFC stattfindet. 175 Pounds wurden im Vorfeld vereinbart, damit Royce Gracie kein Gewicht runtertainieren muss, allerdings gibt das Hughes auch die Moeglichkeit mit von mir geschaetzten 190 Pounds in den Fight zugehen. Seit der Fight bekannt ist im Januar, hat die UFC den Fight gehyped wie kein anderer, nichtmal Couture vs Liddell III im Januar oder UFC 59 wurde so stark beworben wie dieser Fight. Was die UFC erwartet zeigt sich auch an den Ticketpreisen die so hoch waren wie noch nie zuvor in der UFC. Ich persoenlich bin jedoch kein Fan von diesem Fight, vorallem aus dem Grund weil der UFC Welterweight Champion Matt Hughes erneut in einem Non Title Fight antritt, und seinen Title fast 18 Monate nicht verteidigen musste, wenn es im September zum Hughes vs GSP II Titlefight kommen wird. Zudem gibt es mit Parisyan, GSP und selbst Penn Fighter die einen Titleshot verdient haetten und nun noch laenger auf ihre Chance warten muessen. Der Gracie vs Hughes Fight wird sicherlich das Fan interesse wecken, und wird ein Riesen Fight werden. Aber wird der Fight ausgeglichen sein? Das ist stark zu bezweifeln!
Nun zu den Fightern, zu beiden Fightern muesste man eigentlich nicht viel sagen, beide duerften bekannt sein, und ihre Staerken/Schwaechen bzw ihre Geschichte duerfte eigentlich jeder MMA Fan kennen. Royce Gracie ist dreifacher UFC Tournament Champion gewessen, und war der erste UFC Star der das BJJ in Nord Amerika Populaer machte. Gracie zeigte das man mit BJJ viel groessere und staerkere Fighter die aber keine Ahnung vom MMA haben (heute wuerde man Cans zu ihnen sagen), locker besiegen kann. Matt Hughes dagegen ist der domminierendste UFC Welterweight Champion ueberhaupt. Der Unterschied ist jedoch das Hughes immernoch auf seinem Karrierehoehepunkt ist, waehrend Royce Gracie diesen bereits 10 Jahre ueberschritten hat. Gracie bestritt 1995 seinen letzten UFC Fight gegen Ken Shamrock in einem 36 Minuten Draw, und einem langweiligen Fight indem fast 36 Minuten man Lay & Pray in Perfektion vorgefuehrt bekam. Gracie nahm eine 5 jaehrige Auszeit vom MMA und kehrte 2000 zurueck, in Japan allerdings. Seit 6 Jahren bestritt Gracie 5 Fights mit einem Record von 2-1-2. In den letzten zwei Jahren gab es jedoch Fights gegen Akebono und Hideo Tokoro. Letzterer Fight im December 2005 endete im Draw, allerdings nur aufgrund der Gracie Special Rules die keine Judges Decision zulassen. Ich habe den Fight einige male gesehen und Tokoro haette ueber Decision klar gewonnen. Was noch auffaellt bei Gracie ist das er keinen einzigen guten Fighter geschlagen hat in den letzten 12 Jahren, denn Takada und Akebono sind die absoluten super Cans. Hughes hat im selben Zeitraum wie Gracie (2-1-2) einen MMA Record von 26-2-0, dabei besiegte Hughes gute Fighter wie Newton, GSP, Trigg (2 mal), Verissimo, Riggs und Sakurai. Fakt ist also das Hughes in den letzten 6 Jahren gegen die besten Welterweight Fighter der Welt antrat, waehrend Royce Gracie im selben Zeitraum mit Hidehiko Yoshida und Kazushi Sakuraba zwei hervorragende Fighter gefightet hat, jedoch keinen der Fights gewinnen konnte.
Nun zum Fight, beide sind nicht fuer ihr Striking bekannt, allerdings sehe ich Hughes etwas im Vorteil, fuer den Fight wird das aber keinesfalls relevant sein. Hughes hat ein extrem starkes Wrestling wenn es in den Clinch geht, und auf dem Boden ist Hughes durch sein G&P und auch seine Submissions eine der staerksten WW Fighter der Welt. Doch seine grosse Schwaeche ist seine Submission Defense, drei seiner vier Niederlagen kamen ueber Submissions. Und gegen gute BJJ Fighter hatte Hughes bisher immer grosse Probleme, siehe Carlos Newton, BJ Penn und Renato Verissimo. Und Royce Gracie ist ein hervorragender BJJ Fighter, der aus allen moeglichen Lagen ploetzlich eine Submission ansetzen kann. Gracie ist ein exzellenter MMA Fighter der die Schwaechen seiner Gegner ausnuetzen kann. Das Problem ist nur Gracie hat das seit 12 Jahren nichtmehr bewiessen! Auf dem Ruecken ist Gracie einer der besten Fighter der Welt, manchmal habe ich in den Eindruck er wurde in der Guard geboren. Auch wenn Hughes gegen gute BJJ Fighter bisher Probleme hatte, so sollte Hughes daraus gelernt haben. Hughes selbst trainiert seit ueber 10 Jahren unter dem BJJ Black Belt Pat Miletich, und sein BJJ ist ebenfalls sehr gut. Wenn er sich in der Guard von Gracie befindet, dann muss er mit dem Koerper nach oben, um Gracie keine Moeglichkeit zugeben eine Submission anzusetzen. Der Fight wird vorallem von der Spannung leben ob Royce Gracie seinen Gegner zur Aufgabe bringen kann? Er kann es sicherlich, aber ich traue es ihm nicht zu. Zuviel spricht gegen Royce Gracie, viele der Techniken die Royce Gracie in den ersten UFC`s ansetzte sind heute illegal, wie zum Beispiel das Haareziehen, den Tieftritt, Schlaege zum Hinterkopf oder Fish Hooking. Zudem gibt es “nur“ 5 Minuten Runden. Hinzu kommt das von dem Referee der Fight auch wieder indem Standup gestellt werden kann, Gracie hat also nicht viel Zeit Submissions vorzubereiten wie er es vor 10 Jahren in der UFC gewohnt war. Es koennte also sein das wir bei UFC 60 sehr oft Hughes Takedown sehen, gefolgt davon das beide wieder in den Standup gestellt werden, und diese Szene sich immer und immer wieder wiederhollen wird in den Runden. Hinzu kommt das die Judges in der UFC Wrestler bevorzugen durch die Takedowns und die Top Position, Hughes weiss also das er nichts riskieren braucht um den Fight zugewinnen. Royce Gracie wird schnell erfahren was die “neue“ UFC bedeutet.
Hughes ist physisch so stark das Gracie ihn nicht zu Boden bringen duerfte. Gracie wird also darauf aus sein das Hughes ihn zu Boden bringt. Hughes sollte aber sich darauf nicht einlassen sondern so fighten wie Liddell es gegen Horn getan hat. Wenn Gracie auf dem Boden ist und auf die Guard wartet, dann sollte Hughes sich darauf nicht einlassen und aufstehen, damit auch Gracie wieder aufstehen muss. Gracie wird natuerlich auf Fehler von Hughes warten in der Guard, also darf Hughes ihm nicht viel anbieten. Die einzige Chance die Royce Gracie hat den Fight zugewinnen ausser einem Unfall (Verletzung/Cut), ist durch eine Submission zugewinnen. Hughes sollte mit einer guten Taktik das zu verhindern wissen, sein gutes BJJ sollte ausreichen das er die Submissionversuche von Gracie abwaehrt. Hughes ist staerker, juenger und hat die besseren Gegner in den letzten Jahren gehabt.
Royce Gracie wird als grosser Aussenseiter in den Fight gehen (momentan 1-4), und das aus einem guten Grund! Die UFC rund um Dana White will das Matt Hughes den ehemaligen UFC Star Royce Gracie deutlich besiegt. Gracie hat nur einen 1 Fight Deal, und es ist wahrscheinlich das es sein letzter UFC Fight werden wird. Es waere ein Alptraum fuer die UFC wenn Gracie den UFC Welterweight Champion besiegt. Die UFC will das der Poster Boy Matt Hughes die Legende Royce Gracie zerstoert, und die Chancen dazu stehen nicht schlecht! Auch auf die Gefahr hin das man mir spaeter das vorhaelt, aber ich gebe Gracie hier keine grossen Chancen. Es waere fuer mich ein riesen Upset sollte Royce Gracie den Fight gewinnen, hell es waere fuer mich schon ein Upset sollte Hughes den Fight nicht total domminieren. Im MMA kann alles passieren, eine Verletzung in einem Fight, ein Cut unter dem Auge der zum Abbruch fuehrt. Aber neben diesen Freak Accidents sehe ich fuer Royce Gracie nur eine Chance den Fight zugewinnen, wenn naemlich Hughes groessenwahnsinnig und leichtsinnig wird wie gegen BJ Penn, und Gracie dann eine Submission ansetzt. Aber die Chancen dazu stehen nicht allzugut. Ich gehe hier von einem sehr einseitigen Fight aus, denn Hughes klar gewinnen sollte. Hughes sollte sogar in der Lage sein als erster Fighter Royce Gracie durch TKO/KO zu besiegen in einer domminanten Art und weisse. Fuer mich ist das hier so aehnlich wie Ortiz vs Shamrock bei UFC 40, und ich gehe auch davon aus das der Fight so verlaufen wird. Royce Gracie zaehlte mal zu den besten Fightern der Welt, aber das war vor ueber 10 Jahren! Das war als die Regeln Gracie entgegen kamen, das war zu einer Zeit als seine Gegner zu ignorant waren zu erkennen was das BJJ bedeutet. Royce nutzte die Ignoranz seiner Gegner aus und fuehrte sie vor in dem damaligen Styles vs Styles Clash. Doch heutzutage ist jeder annaehrend gute Fighter trainiert im BJJ. Das ist sicherlich eine andere Kolumne wert, aber mein Tipp fuer den Fight lautet, Matt Hughes durch Unanimous Decision nach einem sehr einseitigen Fight.
Fazit:
UFC 60 ist sicherlich was besonderes von der Stimmung her, aehnlich wie bei UFC 59. Allerdings hatte UFC 59 eine sehr starke Card, waehrend UFC 60 fuer mich eine entaeuschende Card bietet. Der Main Event ist fuer mich bei weitem nicht der interessanteste Fight, am interessantesten finde ich Vera vs Silva und Swick vs Riggs, was auch einiges heissen mag. Viele Fighter bei UFC 60 muessen sich beweissen, sei es weil sie in ihrem letzten Fight nicht ueberzeugten wie Royce Gracie, Jeremy Horn, Dean Lister oder Gabriel Gonzaga. Oder sei es weil sie bei UFC 60 zum erstenmal gegen guten Gegner antretten muessen, wie etwa Brandon Vera oder Mike Swick. Am Samstag wird es dann wieder die Live Results auf dem Peoplesboard und nach der Show mein Review geben. Bis dahin und take care.
Nefercheperur
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UFC 60-Hughes vs Gracie
27 May 2006
Los Angeles, California
Staples Center
-Prelim Lightweight Fight:
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Melvin Guillard (19-5-2) vs Rick Davis (3-0-1)
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Dean Lister (7-4-0) vs Alessio Sakara (8-3-0)
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Die UFC hat bis 3 Tage vor dem Event nichtmal 10 000 Tickets verkauft, momentan sind gerademal ca 8000 Tickets verkauft worden. Das sind nichtmal die haelfte der Tickets vom Staples Center indem ueber 16 000 Zuschauer reinpassen. Nachdem grossen Erfolg von UFC 59 wo alle Tickets innerhalb von einem Tag verkauft wurden in Anaheim, scheint das Staples Center also keinesfalls ausverkauft zusein.
Gruende dafuer? Nun zum einen die absolut ueberzogenen Ticketpreise fuer den Event, die man nichtmehr nachvollziehen kann. Wer zahlt schon $1000 fuer Ringside Tickets? Dann sicherlich die Tatsache das die Card nur aus Hughes vs Gracie besteht, und danach selbst UFN`s Cards besser ausschauen, es gibt nichtmal einen Titlefight! Aber ich denke die Kombination aus verrueckten Ticketpreisen und Hughes vs Gracie der offenbar nicht so Fans zieht wie sich die UFC das denkt, ist der Hauptpunkt fuer die wenigen Ticketverkaeufen. Hinzukommt das die Show am Memorial Day Weekend stattfindet.
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