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Zitat:Original von Adios
Sehr sch�ne Sache
Gef�llt mir auch sehr gut die Statistik nur sehe ich ein No Contest, Double DQ oder Double Count Out usw nicht als Niederlage an 
Aber hier gehts ja um die "Winning Streak" und nicht um die "not losing Streak". Und dass ein Unentschieden wie auch immer geartet kein Sieg darstellt ist ja wohl logisch.
Im Fußball ist eine Mannschaft zwar vielleicht für 20 Spiele ungeschlagen, aber hat ja eindeutig keine Siegesserie, wenn sich immer wieder Unentschieden reinmogeln.
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So.. Um hier mal hoffentlich zu einer Diskussion zu finden  1994 war wirklich DAS Jahr von Money, Inc. Ted DiBiase war als Manager einfach omnipräsent und absolut fantastisch, was ich so von ihm gesehen und gehört habe. Die Storylines mit The Undertaker, dann immer noch unterwegs mit IRS, wirklich top. Auch bin ich sehr überrascht von den Winning Streaks. Ich habe gewusst, dass IRS immer sehr gut unterwegs war aber dass er, in Sachen Winningstreaks, so eine Erfolgssträhne 1994 hatte, mit dem habe ich selbst nicht gerechnet.
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Nun ist der Stand WrestleMania XI.
Blubb
Gast
Zitat:Original von Adrian Adonis
So.. Um hier mal hoffentlich zu einer Diskussion zu finden 1994 war wirklich DAS Jahr von Money, Inc.
Money Inc. hat nur etwa bis zum SummerSlam 1993 existiert. Der Stable rund um Ted DiBiase als Manager hieß Million Dollar Corporation.
Schysters "Winning Streak" finde ich rein aus der Erinnerung heraus betrachtet im Jahr 1994 auch nicht so berauschend, das Jahr beginnt für ihn mit einer Niederlage gegen Razor Ramon beim Rumble, an WrestleMania nimmt er nicht teil, hat eine eher "ausgeglichene" Fehde gegen Tatanka, beim King of the Ring verliert er wieder gegen Razor. Beim SummerSlam reichts nur für den DQ Sieg gegen die Shrinkers, bei der Series greift er nur ein und kassiert zum Ende des Jahres bereits die ersten Niederlagen gegen den Undertaker.. Ich nehme an, du zählst House Shows nicht mit, denn da hagelte es reihenweise Niederlagen für I.R.S gegen Luger, Hart, Razor, Undertaker und Konsorten.
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Natürlich zähle ich Houseshows nicht mit, da es meiner Meinung nach ein falsches Bild repräsentiert in der schlussendlichen Winningstreak-Liste., da es später in der WWF/WWE eine klare Regelung gab, dass Heels die Matches sowieso immer verlieren und die Faces nach einer Houseshow-Tour mit unglaublichen Winningstreaks da stehen würden.
Blubb
Gast
Sorry, hatte das Ausgangsposting nicht gelesen.
Ich finde eigentlich im Gegenteil, dass Houseshow-Niederlagen den wahren Stand eines Wrestlers im Gesamtgefüge durchaus wiedergeben. Dann gibt es natürlich kaum noch relevante Siegesserien (auch nicht für Faces.. der Undertaker verlor beispielsweise reihenweise Matches gegen Yokozuna, bevor die Fehde überhaupt im TV begonnen hatte). I.R.S. war 1994 wirklich alles andere als ein Top-Carder, er war eher ein Lückenfüller und jede Fehde war eine Enttäuschung, da niemand ernsthaft einen Sieg von ihm gegen seine Fehdengegner Razor Ramon oder den Undertaker in Betracht gezogen hätte. Tatankas Status wurde deutlich herabgestuft als er plötzlich mit I.R.S. fehden musste.
Die Siegesserie, die du dort beobachtet hast, zeigt meines Erachtens wirklich einen verzweifelten Versuch seitens der WWF I.R.S. doch noch als ernsthaften Gegner für den Undertaker zu verkaufen, was ihr letztlich nicht gelang. 1995 zog die WWF die Konsequenzen und ließ Schyster gnadenlos gegen Leute wie Savio Vega und Bob Holly jobben, bevor er die Liga dann in Richtung WCW verließ.
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Inwiefern geben sie den wahren Stand eines Wrestlings im Gesamtgefüge wieder? Dass die Siegesserien keine Relevanz mit ihrem Stand, ob Undercard bis Main Event, haben, dass ist mir auch klar.
Blubb
Gast
Ich meine damit, dass der vermeintliche gute Status, der einem Wrestler durch eine TV-Siegesserie anhaftet, durch Houseshow-Niederlagen wieder auf ein der Realität eher entsprechendes Maß zurückgeschraubt wird. Wenn ich mir auch I.R.S.' Niederlagen bei Houseshows durchlese, dann erkenne ich ihn sehr viel deutlicher wieder, als wenn ich mir die durchaus interessante Siegesserie anschaue, die ich so auch nicht erwartet hätte. Leider spricht aus ihr keine Dominanz, sondern die Bemühungen der WWF ihn nicht noch weiter im Status abrutschen zu lassen.
Ein gutes Beispiel hierfür ist Yokozuna. Seit seinem Sieg gegen Hogan beim King of the Ring 1993 bis WM X hat er wohl keinen Pinfall im TV einstecken müssen. Trotzdem galt er nach seinen Matches gegen Luger und den Undertaker aufgrund der Finishes als ein im Status immer schlechterer Champion, während seine beiden Fehdengegner eigentlich einen hohen Status behielten. Bei Houseshows hingegen verlor Yokozuna bereits vor dem Rumble 94 ein Sargmatch nach dem anderen gegen den Undertaker und um den Rumble herum begann Yokozuna in Tag Team Matches seine ersten Pinfall-Niederlagen gegen Lex Luger einzustecken. Yokos Status war halt im Sinkflug begriffen schon lange bevor Bret Hart ihn bei WM X entthronte und die House-Show-Niederlagen zeigen dies.
Umgekehrt kann man übrigens den wahren guten Status eines Owen Hart an seinen Houseshow-Matches erkennen. Klar, er spielte eine große Rolle bei den PPVs des Jahres 1994, aber er war nie wirklich auf Augenhöhe mit seinem Bruder, mit dem er fehdete, da half weder sein Sieg bei WM X noch der King of the Ring-Titel. Bei Houseshows hingegen kam es zu einer Reihe von Iron-Man-Matches gegen seinen Bruder, bei dem er trotz letztlicher Niederlage Bret mehrfach pinnte und zur Aufgabe zwang. Wäre sowas im TV gelaufen, wäre er nicht als so ein Underdog in das Cagematch beim SummerSlam gegangen, wie es damals der Fall war. Kurz vor dem eigentlichen Royal Rumble gewann Owen sogar ein Royal Rumble-Match mit namhaften Superstars im Madison Square Garden, hätte man das gewusst, wäre er ja glatt Mitfavorit auf den echten Rumble-Sieg gewesen. Durch solche Houseshow-Erfolge würdigte die WWF Owens Können, im TV wollten sie andere Wrestler durch Niederlagen gegen ihn nicht beschädigen. Schade eigentlich, dass Houseshow-Ergebnisse damals nicht so zugänglich waren.
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