DAZsound
Gast
Also ich würde jedem abraten John Rambo im deutschen Kino anzuschauen, da fast alle (!!)) brutalen Szenen geschnitten sind.....ich glaub knapp 15min geschnitten.
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Habe mir den Film auch angesehen und nur nebenbei, er wird auch dadurch nicht besser, das man die Szenen nicht schneidet... einfach kompletter Mist Film - sorry...
aber die Story ist sowas von kaum vorhanden... ne ich lasse es lieber...
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Rambo hat im Allgemeinen keine großartige Handlung, da darf man einfach nicht zu viel erwarten. (Sollte man aber auch wissen sofern man die vorgänger schon gesehen hat)
Das er geschnitten ist verwundert nicht, macht den Film aber langweiliger. Wer die anderen drei Filme schon mal ungeschnitten genießen konnte, weiß auch wieso.
Rambo ist einfach eine Filmreihe die man entweder mag oder nicht mag. Ein Mittelding gibt es da einfach nicht.
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Seh ich anders. Der erste Rambo ist einfach ein genialer Film und hatte auch eine ganz gute Handlung. Es war kein stupider "Ich-töte-alles-und-jeden"Metzelstreifen wie Teil 2-4 sondern setzte sich vor allem mit dem Trauma "Krieg" an sich auseinander. Teil zwei war allerdings schon Mist und Teil drei der Abschuss. Wenn ich alle vier Filme Revue passieren lasse, reiht sich der neueste Rambo mit viel gutem Willen an die zweite Position... (Aber auch nur weil Teil 2 und 3 eben grottig waren).
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muss ich souljacker recht geben Teil 1 war echt recht gut mit ner verfüntigen Story und vorallem nicht zu überladen mit teil sehr unrealistischen Kampfhandlungen wie z.b. rambo 2 (3 kenne ich nicht)
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Irgendjemand Sweeney Todd gesehen? Wie fandet ihr ihn so?
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Zu Rambo 4:
Er polarisierte auch die Redaktion der Filmzeitschrift Cinema, deshalb gibt es in der diesmonatigen Ausage auch zwei verschiedene Kritiken... Eine Pro Rambo 4 ... und eine Contra Rambo 4...
Pro John Rambo: Wenn in "Hostel" aus Lust am Sadismus gefoltert wird, gilt das als innovativ. Sobald aber Sly Stallone einen realen Bürgerkrieg kompromisslos grausam darstellt, ist das verwerflich? Weil er nicht nur aufrütteln, sondern unterhalten will und mit unseren (niederen) Gefühlen spielt? Wie bigott. Das tut doch jeder Film.
Mag "John Rambo" eine grimmige Testosteron-Orgie sein, in der es keine wirklich "Guten" gibt: Das Quälen von Menschen zeigt er als schändlich. Auch wenn’s zynisch klingt: Wahrscheinlich schafft es ausgerechnet dieser Ballerfilm, Menschen gegen einen vergessenen Bürgerkrieg zumobilisieren. Somit hat Rambo seine Misson erfüllt.
(Angela Zierow - Redaktion "Cinema")
Contra John Rambo: Auf Landminen tretende Menschen explodieren in einer Fontäne aus Blut. Großkalibrige Geschosse reißen riesige Löcher in die kleinen Körper davonlaufender Kinder. Ein Gefangener wird bei lebendigem Leib von Schweinen gefressen. Während unendlich langer Gefechte schleudern pausenlos Arme, Beine und Köpfe durch die Luft.
Wer sich im Namen der künstlerischen Freiheit über Kürzungen empört, will nur mehr solcher Szenen sehen. Im Unterschied zu Steven Spielbergs "Der Soldat James Ryan" wird die Grausamkeit des Krieges hier nicht zur Abschreckung gezeigt. Die Kulisse eines Bürgerkriegs dient lediglich als Vorwand für einen Gewaltporno.
(Jochen Schütze - Redaktion "Cinema")