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Streiks auch im Güter- und Fernverkehr erlaubt
#1
Gericht erlaubt Streiks auch im Güter- und Fernverkehr

Die Lokführergewerkschaft GDL darf künftig auch im Güter- und Fernverkehr streiken. Das hat das Landesarbeitsgericht in Chemnitz entschieden. Der Tarifstreit bei der Bahn droht nun weiter zu eskalieren. Nach einem Streikverzicht am Wochenende könnte der Ausstand im Güterverkehr bereits am Montag beginnen.


Tagesschau


Was haltet ihr davon??
Fidnet ihr das urteil genausogut wie ich?? Breites Grinsen
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#2
Also ich halte diese Gerichtsentscheidung für positiv. Zu einem werden die Menschen die auf den Nahverkehr angewiesen sind ein bisschen aus der Schussliste genommen zum anderen hat die GDL mit dem Güterverkehr jetzt ein viel besseres Druckmittel für den Tarifabschluss.
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#3
Der erste gerichtseintscheid war ein Skandal, und drum ist es jetzt umso besser, dass diesesmal das Streikrecht wieder zu existieren scheint!
Vor allem trifft man im Güterverkehr und im Fernverkehr wirklich größtenteils die bahn, im nahverkehr hauptsächlich den kleinen Bürger!
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#4
Wollt ich ja mit meiner äusserung eben ausdrücken. Endlich kann die GDL die Leute treffen die sie treffen will und nicht die Leute die nichts dafür können und nur pünktlich zur Arbeit kommen möchten.
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#5
Zitat:Original von Pauleta
Der erste gerichtseintscheid war ein Skandal, und drum ist es jetzt umso besser, dass diesesmal das Streikrecht wieder zu existieren scheint!
Vor allem trifft man im Güterverkehr und im Fernverkehr wirklich größtenteils die bahn, im nahverkehr hauptsächlich den kleinen Bürger!

So ein Schwachsinn. Der Güterverkehr ist sogar das schlimmste was den "kleinen Bürger" treffen kann. Der Fernverkehr ist zwar nicht so immens wichtig wie der Nahverkehr, nichts desto trotz trifft es auch dort ausschließlich den "kleinen Bürger".

Un nun grundsätzlich - die GDL hat übertriebende Forderungen udn die Bahn hat es sich zur Gewohnheit gemacht Gewerkschaften als nicht ebenbürtig zu betrachten, sprich sie als notwendiges Übel zu kontrollieren, sieh da die Transnet.

Und wenn mir ein Lokführer, wie letztens, erzählt, dieser Beruf sei sein Traum, dementsprechend sollte er auch bezahlt werden, wird mir übel.

Aber auch zum besseren Verständniss sei hier nochmal erwähnt, das die Bahn kein Konzern a la Allianz oder Siemens ist, dei Verluste werden einfach nur umgelegt, so das widerrum die "kleinen Bürger" das Geld auf anderer Ebene nicht bekommen.
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#6
Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.
Wochenlang werden die Kunden der Bahn verschaukelt und jetzt das!?
Was hat mir denn zuletzt eine Monatskarte bei der Bahn genutzt?

Und irgendwie kann ich das mit dem Güterverkehr nicht gutheißen.
Da wird teilweise der Handel lahmgelegt und einem Land wie Deutschland könnte das logischerweise schaden.
Mir stellt sich die Frage wer der Buhmann ist. Die Gewerkschaften der Bahn mit ihren astronomischen Forderungen oder die Bahn, die diesen Forderungen nicht nachkommt.
Gehaltserhöhungen einzufordern sind ja in Ordnung, weil man seinen Lebensstandard auch halten will und das nicht möglich wäre aufgrund der steigenden Preise.
Aber Gehaltserhöhungen um 30 % find ich doch ganz schön arg.

Richtig ist, dass man mit dem Güterverkehr ein besseres Druckmittel hat. Hier könnte die Bahn schnell zum Buhmann werden, wenn man der GDL nicht ein wenig entgegenkommt, da man in Deutschland auf den Güterverkehr angewiesen ist.
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#7
Zitat:Original von DarkSavier

So ein Schwachsinn. Der Güterverkehr ist sogar das schlimmste was den "kleinen Bürger" treffen kann. Der Fernverkehr ist zwar nicht so immens wichtig wie der Nahverkehr, nichts desto trotz trifft es auch dort ausschließlich den "kleinen Bürger".

Un nun grundsätzlich - die GDL hat übertriebende Forderungen udn die Bahn hat es sich zur Gewohnheit gemacht Gewerkschaften als nicht ebenbürtig zu betrachten, sprich sie als notwendiges Übel zu kontrollieren, sieh da die Transnet.

Und wenn mir ein Lokführer, wie letztens, erzählt, dieser Beruf sei sein Traum, dementsprechend sollte er auch bezahlt werden, wird mir übel.

Aber auch zum besseren Verständniss sei hier nochmal erwähnt, das die Bahn kein Konzern a la Allianz oder Siemens ist, dei Verluste werden einfach nur umgelegt, so das widerrum die "kleinen Bürger" das Geld auf anderer Ebene nicht bekommen.

Der Güterverkehr trifft die Bahn und die Volkswirtschaft, damit letzten Endes auch den kleinen Bürger!
Nur trifft ein Güterstreik eben anders als ein Nahverkehrsstreik die Bahn und die großen Firmen, und dann ein bisschen den bürger!

Wieso sind die Forderungen zu hoch??
6,50 die Stunde, bei dem Shcichtplan ist so viel zu wenig!
Man bedenke noch, dass sichd er Vorstand der Bahn vor 2 Monaten selber das Gehalt deutlich erhöt hat!
Einfache Rechnung:
Mehdorn verdient 5.000.000 im Jahr
ein Lokführer 50.000!(Sind beide Zahlen zugunsten der Bahn gerundet!)

das ist 100 mal soviel!
Und jetzt würde mich interessieren, wie zur Hölle sich die 100 mal mehr rechtfertigen lassen??
arbeitet der 100 mal mehr??(also eine 4100 Stunden Woche??)
Arbeitet der härter??(100 mal härter)
WUrde der 100 mal länger(300 Jahre), oder 100 mal teurer ausgebildet??

Die Bahn ist eine AG, und wird, wenn es nach manchen Politikern geht bald so sein wie einer der von dir genannten Konzerne!
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#8
@DiViNo:

Die Lokführer haben in den letzten 10 jahren Reallohnverluste über 10% gehabt! Und um die geht es!(Plus ein paar Prozent+selbstständigen Tarifvertrag)
DIe 30% sind ja nicht das, was die GDL will, sondern die 30% sind die Forderung, die man stellt, um am Ende bei 14-20% zu landen!
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#9
Zitat:Original von Pauleta
Der Güterverkehr trifft die Bahn und die Volkswirtschaft, damit letzten Endes auch den kleinen Bürger!
Nur trifft ein Güterstreik eben anders als ein Nahverkehrsstreik die Bahn und die großen Firmen, und dann ein bisschen den bürger!

Guter Mann, Du sprichst in Rätseln.

Zitat:Original von Pauleta
Wieso sind die Forderungen zu hoch??
6,50 die Stunde, bei dem Shcichtplan ist so viel zu wenig!

Woher beziehst Du diese Information?

Zitat:Original von Pauleta
Man bedenke noch, dass sichd er Vorstand der Bahn vor 2 Monaten selber das Gehalt deutlich erhöt hat!
Einfache Rechnung:
Mehdorn verdient 5.000.000 im Jahr
ein Lokführer 50.000!(Sind beide Zahlen zugunsten der Bahn gerundet!)

Dann soll der Lokführer eben Bahnchef werden, ach ne, dann wäre er ja selbst der kapitalistische Arsch. Aso...50000 im Jahr? Nehmen wir das mal auf nen Monat dann sind das: 4166 (Brutto schätze ich ma^^) udn damit recht viel. Denn Du darfst auch nicht die vielen Zulagen und Extrarechte vergessen die derzeit genossen werden. Zudem hat sich jeder diesen Job aus freien Stücken ausgesucht, nix DDR mit Jobzuweisung.

Zitat:Original von Pauleta
das ist 100 mal soviel!
Und jetzt würde mich interessieren, wie zur Hölle sich die 100 mal mehr rechtfertigen lassen??

So ist es immer und überall, gefällt Dir nich? Dann propagier die Rückkehr der DDR (als Beispiel).

Zitat:Original von Pauleta
arbeitet der 100 mal mehr??(also eine 4100 Stunden Woche??)
Arbeitet der härter??(100 mal härter)
WUrde der 100 mal länger(300 Jahre), oder 100 mal teurer ausgebildet??

Siehe oben.

Zitat:Original von Pauleta
Die Bahn ist eine AG, und wird, wenn es nach manchen Politikern geht bald so sein wie einer der von dir genannten Konzerne!

Da hast Du den Trend aber recht gut verschlafen. Die Bahn wird so wie es jetzt geplant ist nicht frei verfügbar. Was ich auch gut so finde. Zumindest wenn man bedenkt wie die Bahn Vorstände es ert haben wollten. Das war hanebüchen. Alles bezahlen lassen und dann noch Anspruch auf weitere Millionen haben wollen...

Zitat:Original von Pauleta
Die Lokführer haben in den letzten 10 jahren Reallohnverluste über 10% gehabt! Und um die geht es!(Plus ein paar Prozent+selbstständigen Tarifvertrag)
DIe 30% sind ja nicht das, was die GDL will, sondern die 30% sind die Forderung, die man stellt, um am Ende bei 14-20% zu landen!

Nein. Weder die Reallohnverluste stellen sich so dar, noch würde sich die GDL mit der Hälfte zufrieden geben. Sie wollen einen eigenen Tarifvertrag um sich ihre eigene Existenz zu sichern. Also die GDL. Mehr ist das auch nicht.
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#10
Wie kommt ihr auf 50000€/Jahr?!

In den Medien ist von 1900€/Monat die rede, ergo nicht mal 23000€ im Jahr. Versucht damit mal eine 4 Köpfige Familie zu ernähren in Zeiten wo die Milch teurer wird und Benzin 1,3 kostet Breites Grinsen
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#11
Zitat:Original von John Smith
Wie kommt ihr auf 50000€/Jahr?!

In den Medien ist von 1900€/Monat die rede, ergo nicht mal 23000€ im Jahr. Versucht damit mal eine 4 Köpfige Familie zu ernähren in Zeiten wo die Milch teurer wird und Benzin 1,3 kostet Breites Grinsen

Das war eine Schätzung, um die Rechnung mit den 5.000.000 Mehdorns zu erleichtern!(Mir ist auch klar, dass sie weit weniger verdienen, Mehdorn weit mehr verdient!)

Zitat:Woher beziehst Du diese Information?


Maybret Illner!
Ard-Morgenmagazin: Rede von DGB-Vizechef!

Zitat:Dann soll der Lokführer eben Bahnchef werden, ach ne, dann wäre er ja selbst der kapitalistische Arsch. Aso...50000 im Jahr? Nehmen wir das mal auf nen Monat dann sind das: 4166 (Brutto schätze ich ma^^) udn damit recht viel. Denn Du darfst auch nicht die vielen Zulagen und Extrarechte vergessen die derzeit genossen werden. Zudem hat sich jeder diesen Job aus freien Stücken ausgesucht, nix DDR mit Jobzuweisung.


Siehe oben!
ja, aber trotzdem aht er ja wohl ein Recht, fair bezahlt zu werden!

Zitat:Da hast Du den Trend aber recht gut verschlafen. Die Bahn wird so wie es jetzt geplant ist nicht frei verfügbar. Was ich auch gut so finde. Zumindest wenn man bedenkt wie die Bahn Vorstände es ert haben wollten. Das war hanebüchen. Alles bezahlen lassen und dann noch Anspruch auf weitere Millionen haben wollen...


momentaner offizieller Stand sit der, dass die Bahn als Volksaktie frei verfügbar wird!
Wobei die SPD da wohl doch noch gegensteuern will!

Zitat:Nein. Weder die Reallohnverluste stellen sich so dar, noch würde sich die GDL mit der Hälfte zufrieden geben. Sie wollen einen eigenen Tarifvertrag um sich ihre eigene Existenz zu sichern. Also die GDL. Mehr ist das auch nicht.


WIeso stellen sich die nicht so dar?? Das ist FAKT, und keine Behauptung!
DIe GDL würde sich sicher mit 20% zufrieden geben(auch 15% wären drinnen!), wenn sie einen eigenständigen Tarifvertrag bekommen!(20% echte lohnsteigerung, nicht in Mehrstunden übersetzt!)
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#12
Die Lokführergewerkschaft GDL kündigte heute an, ab morgen den Güterverkehr zu bestreiken. "Die Deutsche Bahn hat immer noch kein Angebot vorgelegt, um mit der GDL Tarifverhandlungen aufzunehmen", heißt es in einer Mitteilung. Außer bezahlten Überstunden und einer Arbeitszeiterhöhung mit Lohnausgleich habe das Unternehmen nichts geboten. "Deshalb wird die GDL morgen Mittag um 12 Uhr mit einem 42-stündigen Streik im Güterverkehr beginnen." Hauptvorstand und Tarifkommission der Gewerkschaft hätten diesen Schritt heute beschlossen.

Die GDL drohte eine Ausweitung des Streiks auf den Personenverkehr ab kommender Woche an, sollte die Bahn bis zum Ende der morgen beginnenden Arbeitsniederlegungen kein verhandelbares Angebot vorlegen.
Quelle: Spiegel-Online
--------

Das bedeutet dann wohl Milliardenverluste für die Deutsche (und Europäische) Wirtschaft. Und wo holen die sich das Geld wohl wieder? Von ihren Arbeitern und vom Kunden. Feine Sache
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#13
Ich finde es an sich gut, das das Gericht einen streik im Güterverkehr erlaubt... denn nur dort trifft es die Bahn wirklich... wenn auch garnicht mal so doll wie man denkt...

Denn die Bahn ist ja nicht mehr Bahn an sich... Was passiert denn wenn auf den Güterverkehr gestreikt wird? es geht auf die Strasse...
und mit den Millarden Zahlungen des kleinen Bürgers, hat sich ein Herr Mehdorn in ganz andere Projekte eingekauft... die da wären z.B. Schenker...
ein unternehmen, das von einem Streik im güterverkehr profitieren würde...
Mehdorn an sich gehts um seine schönen Zahlen für den Börsengang...

Zitat:Original von DarkSavier
Un nun grundsätzlich - die GDL hat übertriebende Forderungen udn die Bahn hat es sich zur Gewohnheit gemacht Gewerkschaften als nicht ebenbürtig zu betrachten, sprich sie als notwendiges Übel zu kontrollieren, sieh da die Transnet.


Jetzt frage ich mal, wo du deine Infos hast...

Die Lokfüherer arbeiten im Schichtbetrieb, haben eine immens große Verantwortung und der erfolg der letzten Jahre lastet auf Ihren Schultern...
Und die Lokführer laufen Ihren unbezahlten Überstunden hinterher...

Und 31,5 % wollen sie ja garnicht auf einmal haben... es geht um den Kern eines eigenen Tarifvertrages und 30 Prozent könnte man in Jahre aufteilen... das hat die GDL mehrfach angeboten....

Herr Mehdorn und sein Bahnvorstand (der sich selbst kräftig nur so mit seinem Vorstand atronomisch die Gehälter erhöht) bieten den Lokführern lachhafte erhöhungen an... wobei sie soagr ein ausbezahlen der Überstunden (Überstuanden sind das was man längst geleistetet hat) in die Prozente mit einfließen lassen...

Die Bahn geht nicht ein Schritt auf die GDL zu... Und zeigt damit das Ihr der bürger/mitarbeiter an sich egal ist... aber die Bahn hat längst seit ewigkeiten bewiesen, das sie Ihren eigentlichen Zweck nicht mehr dient...

Zitat:Und wenn mir ein Lokführer, wie letztens, erzählt, dieser Beruf sei sein Traum, dementsprechend sollte er auch bezahlt werden, wird mir übel.


Warum???

Zitat:Aber auch zum besseren Verständniss sei hier nochmal erwähnt, das die Bahn kein Konzern a la Allianz oder Siemens ist, dei Verluste werden einfach nur umgelegt, so das widerrum die "kleinen Bürger" das Geld auf anderer Ebene nicht bekommen.


was so ja richtig ist...
aber Herr Mehdorn hat die millarden des kleinen Bürgers in zwielichtige Projekte investiert, teilweise dort wo sie garnichts zu suchen haben...
es ist das eine verluste zu schreiben, wenn die Bahn trotzdem ihren sinn erfüllt...

es ist was anderes die millarden zahlungen zu nehmen und in Russland (was hat die DB - die Millarden des kleinen Bürgers in Russland zu tun???) zu investieren...
sie in Unternehmen wie Schenker zu stecken, die doch eigentlich "Konkurenz" für die DB sind...

Hier in Meck-Pomm gibt es kaum noch nahverkehr, die Bahn hat sich längst von Ihrer eigentlichen Aufgabe entfernt...

Und jetzt kommem die Lokführer und fordern etwas aus meiner sicht ganz legitimes (denn 30 % hört sich höher an als es bei denen wirklich ist! die Lokführer sind massiv unterbezahlt im moment!!!!) und Herr Mehdorn hat Angst um seine Bilanzen...

Zitat:Denn Du darfst auch nicht die vielen Zulagen und Extrarechte vergessen die derzeit genossen werden. Zudem hat sich jeder diesen Job aus freien Stücken ausgesucht


welche zulagen da wären??? und bitte auch mal deine quellen zum nachlesen...

Und kann man sich in der heutigen zeit, mit den arbeitslosenzahlen, privatinsolvenzen, infaltionsraten, realnetto einkommenverlusten, etc. wirklich einfach noch so seinen Job aussuchen???
Ist es vielmehr nicht so, das man froh sein muss arbeit zu haben???
Und bloss weil das so ist, sollte man einen arbeitskampf an sich nicht mehr aufnehmen dürfen???

Seit Jahren haben viele sparten (auf wunsch der wirtschaft) auf einkommenserhöhungen verzichtet, haben zusätzliche stunden arbeitet ohne vergütung aufgenommen und damit ihren willen gezeigt...

jetzt wo sich die wirtschaft erholt hat und gewerkschaften kommen und ihre prozente nun fordern die sie sich verdient haben, möchte man dies trotzdem nicht tun...
dann kommt eine branche wie die der lokführer, wo wir es nunmal auch noch mit einer total unterbezahlten sparte (aufgrund der verantwortung allein schon), da kommen hohe Prozentsummen zu stande...
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