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NBA 2008/2009
Zitat:Original von Pauleta

ICh würde sagen, dass wir einfach wetten, wer Champion wird.(ALternativ auch West Champion...)

Einsatz, weiss nicht.
Signatur? Avatar? Irgendsowas...
Sorry, nicht interessiert. Nicht falsch verstehen, aber ich bezweifle, dass Dich ein veränderter Avatar oder die Signatur groß kratzen würde, schließlich ist Deine Postingzahl in den letzten drei vier Wochen grob gesagt überschaubar.

Übrigens: Pistons und Celtics ist gerade richtig schön anzusehen für Defensivfreunde wie mich.
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Mit dem März beginnt bekanntlich das letzte Saisonviertel in der NBA, d.h. es wird langsam Zeit, den State of the League zu evaluieren und einen Blick auf die Teams zu werfen, die in den letzten 20 Spielen eine reelle Chance auf die Playoffs bzw. auf größeren Erfolg dort haben. Diese Woche möchte ich beide Conferences kurz analysieren und im Vergleich auf das Restprogramm und den Form- und Injury-Status der Teams erste Prognosen wagen. Los geht's mit dem Westen...


Western Conference

Im Westen ist das Playoff Picture relativ einfach geprägt, da eigentlich nur neun Teams für einen Auftritt in der Postseason in Frage kommen, besser gesagt, ein Team auf der Strecke bleiben muss. Vor der Saison hatte ich dafür Dallas, Houston und Denver auf der Rechnung. jedoch haben sich letztere stark verkauft, insbesondere Denver nach dem Trade für Chauncey Billups. Im Moment scheint Phoenix das Odd-Team-Out zu sein, doch eine kleine Siegesserie würde schon genügen, um im April erneut bei den Big Boys mitzuspielen...

1. Los Angeles Lakers (48-11)

Status:
Die Lakers sind auf dem besten Weg den Westen zu gewinnen und sich auch das Heimrecht durch die ganzen Playoffs zu sichern. Mit jeweils zwei Siegen gegen Cleveland und Boston scheinen sie auch für mögliche Finalpartien gut gerüstet, v.a. wenn auch da das Heimrecht auf ihrer Seite ist. Probleme hatten sie in dieser Saison mit Orlando und vereinzelt auswärts gegen Teams wie San Antonio, Denver und Utah. Mit Lamar Odom in Überform, gepaart mit Kobe und Pau und nur zwei Niederlagen aus den letzten 15 Spielen scheinen sie jedoch gut gerüstet für die nächsten Wochen.

Restprogramm:
Home: 10 Partien
Away: 13 Partien
Die Lakers müssen noch zweimal nach Texas mit Back-to-back Partien in Houston und San Antonio Mitte März. Außerdem hat man noch zwei Gastspiele in Portland vor sich, was auch keine leichte Aufgabe wird. Zudem steht Ende März ein fast zweiwöchiger Road Trip in den Osten an u.a. mit Auftritten bei Angstgegnern Detroit und Charlotte, die beide schon im Staples Center für eine Überraschung sorgen konnten.

Key Injuries:
- Andrew Bynum (Bänderriss, Rückkehr gegen Ende der Regular Season realistisch)

Outlook:
In der Conference sollte den Lakers vor den Playoffs kein Team mehr in die Quere kommen, die Win-%-Messlatte liegt gegen Boston, Cleveland und Orlando, um sich das wichtige Heimrecht für eine potenzielle Finalserie zu sichern.


2. San Antonio Spurs (39-18)

Status:
Nach einem starken Januar dümpeln die Spurs im Moment ein wenig dahin, wie man sie halt kennt aus der Vergangenheit. Dennoch langt es für Platz zwei im Moment und damit den Drivers Seat unter den acht Teams die um sieben Playoff-Plätze spielen. Niederlage in Toronto und New York auf dem jährlichen Rodeo-Trip haben Duncan und Co. doch einigermaßen zugestzt, zuletzt musste man sich auch Cleveland in eigener Halle geschlagen geben. Von den letzten zehn spielen wurden nur sechs gewonnen, was den kommenden Road Trip nach Portland, LA (Clippers) und Dallas bereits sehr wichtig macht.

Restprogramm:
Home: 13 Partien
Away: 12 Partien
Die restlichen Spiele der Spurs sind nicht einfach. Nicht nur stehen Cleveland und Boston noch je einmal auf dem Programm, es gibt auch noch 10 Partien gegen direkte Konkurrenten im Westen zu bestreiten. Vorentscheidend für ein gute Ausgangsposition in den Playoffs werden zwei längere Homestays im März mit Partien unter anderem gegen Phoenix, die Lakers, Boston und Houston, sowie der bereits erwähnte anstehende kurze Road Trip.

Key Injuries:
- Tim Duncan (Knieprobleme, Rückkehr im Laufe der nächsten Tage)
- Manu Ginobili (Kniescheibe, Rückkehr Mitte bis Ende März)

Outlook:
Die nächsten Wochen ohne Ginobili werden entscheidend sein, insbesondere heute in Portland falls Tim Duncan nicht rechtzeitig fit werden sollte. Dennoch scheinen die Spurs gewappnet für diese Zeit und könnten im April dann, falls alle an Bord sind zum entscheidenden Push auf Rang zwei in der Conference ausholen.


3. Denver Nuggets (39-20)

Status:
Drei Niederlagen in Folge setzte es für die Nuggets in Chicago, in Milwaukee und gegen Boston. Doch gerade als man einen Rutsch ins Tal in der Mile High City befürchtete, konnten sich Chauncey, Carmelo und Co. mit Siegen gegen Atlanta und die Lakers rehabilitieren. Man scheint im Moment unter Billups' Führung fähig zu sein, jeden zu schlagen, allerdings ist man auch immer für eine Niederlage gut, ich erinnere nur an einen Blowout-Loss mit 44 Punkten Unterschied Anfang Februar in New Jersey.

Restprogramm:
Home: 12 Partien
Away: 11 Partien
Das Restprogramm meint es gut mit den Nuggets mit nur noch einem richtig schweren Road Trip Ende des Monats in Phoenix, New Orleans und Dallas. Ansonsten gibt es viele einfache Matchups gegen Bottom-Feeder des Westens oder mittelmäßige Mannschaften aus dem Osten. Man sollte allein darauf aufpassen, dass in der letzten Saisonwoche die Playoffs bereits gesichert sind, denn dann stehen noch schwere Partien bei den Lakers und in Portland an.

Key Injuries:
- Nene (Knieprobleme, Gab am Freitag gegen LA sein Comeback)

Outlook:
Im Moment sieht es so aus als wären wieder alle Nuggets an Bord, auch wenn man bei Kenyon Martin nie so richtig weiß, wann er wieder ausfallen wird und auch Nene's Gesundheitszustand scheint nicht der stabilste zu sein in diesem Jahr. Ansonsten kann man davon ausgehen, dass Denver die Playoffs auf jeden Fall schafft und bis zuletzt mit den wiedererstarken Utah Jazz und Portland um die Northwest-Division-Krone Kämpfen wird.


4. Houston Rockets (37-22)

Status:
Der Februar war zuletzt immer der Monat der Rockets, ich erinnere nur an ihre Siegesserie im vergangenen Jahr, die in die Analen der NBA einging und sie an die Spitze der Conference katapultierte. Auch in diesem Jahr lief es sehr gut mit einem Homestand, der 6-0 beendet wurde. Darunter Siege über Dallas, Portland und Cleveland. Yao Ming scheint endlich einmal fit um diese Jahreszeit und Ron Artest rechtfertigt sein Dasein in Houston Abend um Abend mit tollen Stats. Auch wenn (oder gerade weil?) sich Tracy McGrady für den Rest der Saison verabschiedet hat, scheint die Form da, um weiter um die Homecourt-Advantage für Runde eins zu kämpfen.

Restprogramm:
Home: 11 Partien
Away: 12 Partien
In Houston steht man vor ganz schweren Wochen bis zum Ende der Saison. Alle Konkurrenten im Westen werden noch mindestens einmal besucht, ausgerechnet gegen die heimstarken Utah Jazz hat man beide Auswärtsspiele noch vor sich. San Antonio, die Lakers, New Orleans und Phoenix spielt man einmal noch auswärts und einmal zu Hause und auch Orlando gibt im April noch ein Gastspiel im Toyota Center.

Key Injuries:
- Tracy McGrady (Microfracture-OP am linken Knie: Keine Rückkehr mehr in dieser Saison)

Outlook:
Die Form der Rockets ist sehr gut im Moment, besser als über weite Strecken dieser Saison, als Tracy McGrady noch fit war, doch sie werden alles geben müssen, um das schwere Programm, das der Spielplan für sie bereit hält in den nächsten Wochen bewältigen zu können. Insbesondere darf man kein Spiel gegen schwache Gegner mehr verschenken, angefangen heute abend in Minnesota, denn die neuntplatzierten Suns haben nur drei Niederlagen mehr auf dem Konto als Houston.


5. Portland TrailBlazers (36-22)

Status:
Die Blazers haben in dieser Saison so ihre Problemchen gegen die direkten Konkurrenten im Westen, zuletzt setzte es Niederlagen gegen Houston und San Antonio, auch in Dallas und Golden State zog man den kürzeren. Andererseits wissen sie um ihre Heimstärke und um Brandon Roy, der sich in dieser Saison bereits in den weiteren Kreis der MVP-Kandidaten gespielt hat. Mit einem an Knieprolemen laborierenden Oden muss man aber aufpassen, jetzt nicht alles in die Hände von Roy zu legen, dann hat man alle Chancen, in diesem Jahr nicht das Odd Team Out zu sein...

Restprogramm:
Home: 13 Partien
Away: 11 Partien
Nur noch zwei größere Road Trips stehen für die Trailblazers an, einer davon in den Osten mit u.a. Atlanta und Cleveland auf dem Programm und einer in den Süden unter anderem zu Houston und San Antonio. Die Playoffs müssen sie allerdings zu Hause klarmachen, beginnend heut abend beim Zusammentreffen mit San Antonio. Im Laufe des Februars kommen dann unter anderem noch die Lakers, Dallas, Phoenix und Utah zu Besuch.

Key Injuries:
- Greg Oden (Kniescheibe: Probleme seit ca. zwei Wochen, Rückkehr noch ungewiss)

Outlook:
Portland hat alle Chancen auf den Sieg in der Northwest Division, es könnte sogar zu einem Enspiel gegen Denver am letzten Spieltag der Saison kommen. Wenn man seine Heimspiele gewinnt und Oden wieder fit kriegt, könnt ich mir sogar runde zwei in den Playoffs für die Trailblazers vorstellen.


6. New Orleans Hornets (35-22)

Status:
Nach einigen Verletzungsproblemen versucht man sich langsam wieder etwas nach oben zu orientieren, doch Niederlagen bei den Lakers und in Utah haben das Unternehmen erst einmal gestoppt. Abseits dieser beiden gewann man jedoch fünf der letzten sieben Partien, wenn zuletzt auch nur sehr knapp. In Topform langsam wieder Chris Paul und David West, die ja bekanntlich zu zweit jedes Spiel entscheiden können.

Restprogramm:
Home: 11 Partien
Away: 14 Partien
Sechs der nächsten acht Partien sind Auswärtsspiele bei Eastern Conference Teams, wenn man diese Road Trips gut überstehnt, hat man gute Chancen die Playoffs früh klarzumachen. Knallhart allerdings die letzte Saisonwoche dann: Phoenix zu Hause, zweimal Dallas Home-and-home und abschließend Auswärtsspiele in Houston und San Antonio.

Key Injuries:
- Morris Peterson (linker Fuß: Rückkehr auf den Court im Laufe der nächsten Tage)

Outlook:
Für die Hornets könnte es eng werden am Ende und die Cindarella-Story des Vorjahres könnte keine Wiederholung finden. Wichtig ist, dass Chandler, West und Paul fit bleiben, sie alle hatten ihre Wehwehchen in letzter Zeit und das rechtzeitig der Sack zugemacht wird, da der April nur noch eklig zu spielen sein wird...(siehe Restprogramm)


7. Utah Jazz (36-23)

Status:
Bei Utah standen diese Woche zum ersten Mal in dieser Saison Boozer, Okur und Deron Williams gleichzeitig auf dem Court. Die Tatsache, dass die Jazz auch ohne alle drei Leistungsträger so gut dastehen verdanken sie ihrer unglaublichen Heimstärke, denn auswärts haben sie bisher keinen Blumentopf gewonnen (10-17-Record). Ende Januar hat man gegen fast alle Kontrahenten um die Playoffs eine Niederlage kassiert, im Moment reiten sie aber auf einer Siegesserie von inzwischen sieben Spielen durch die Liga (u.a. gegen Boston und die Lakers) mit nur einer einzigen Niederlage im Februar und zwar in Golden State, wo sie auch heute abend antreten müssen...

Restprogramm:
Home: 9 Partien
Away: 14 Partien
Auch Utah wird es nicht leicht haben im April, die letzten sechs Auswärtspartien der Saison führen sie nachPortland, New Orleans, Dallas, San Antonio und schließlich zu den LA Lakers. So beginnen jetzt schon die Wochen der Wahrheit für Jerry Sloans Team mit Heimspielen gegen Houston und Denver gefolgt von einem Five-Game-Road Trip durch den Osten.

Key Injuries:
- Carlos Boozer (Knie-OP: Comeback vergangenen Montag nach drei Monaten Pause)

Outlook:
Nun da alle wieder an Bord sind sehe ich die Jazz noch einmal die Northwest Division Krone anzugreifen, die es ja für sie zu verteidigen gilt. Einzig der auswärtslastige Spielplan könnte ihnen das Unternehmen Playoffs '09 noch versauen, jedoch denke ich eher, dass sich die Jazz noch Homecourt-Advantage in Runde eins holen werden, wenn das Trio Okur-Boozer-Williams wieder klickt.


8. Dallas Mavericks (35-23)

Status:
Dallas tut sich schwer im Moment gegen die direkten Konkurrenten im Westen zu punkten, was ihnen den achten Platz bescherte. Zwar schaffen sie immer wieder tolle Erfolge gegen die schwächeren Teams im Westen, doch das bringt am Ende nicht viel, wenn man in San Antonio, Houston und Utah zusammengenommen mit über 50 Punkten Unterschied den kürzeren Sieg.

Restprogramm:
Home: 12 Partien
Away: 12 Partien
Nur noch ein größerer Road Trip steht für die Mavs an mit Phoenix, Portland, Golden State und den Lakers innerhalb von sechs Tagen mitte März. Der Schlüssel für die Mavs werden die Heimspiele sein, wo sie gegen San Antonio, Denver, Phoenix, Utah, New Orleans und Houston im laufe der nächsten sechs Wochen möglichst viele Siege einfahren müssen, um sich am Ende noch für die Playoffs zu qualifizieren.

Key Injuries:
- Jason Terry (Knochenbruch linke Hand: Rückkehr in 1-2 Wochen)

Outlook:
Die Playoffs zu verpassen wäre der Worst Case für die Mavs, weshalb man eigentlich ein paar Panic-Moves zur Trade-Deadline von ihnen erwartet hätte. Fallen die Mavs noch einmal in so ein Loch wie zu Beginn der Saison und im Januar, werden sie draußen bleiben müssen. Können sie vier oder fünf der oben angegeben Heimspiele gewinnen, werden sie auch die Playoffs auf Platz sieben oder acht erreichen. Irgendwie hab ich's aber im Urin, dass Dallas das Odd team Out sein wird...


9. Phoenix Suns (33-25)

Status:
Knallhartes Programm im Moment für die Suns mit nur wenigen Verschnaufspausen. Vor allem die nächsten zwei Wochen werden es schwer machen, zurück in die Top 8 des Westens zu klettern. Zuletzt tat sich Phoenix schwer gegen die Top-Teams mit Niederlagen gegen Cleveland, Boston und die Lakers. Dennoch ist die offensive Firepower zurück, in den letzten sieben Spielen wurde viermal die 130er und dreimal die 140er Marke geknackt. Auch wenn sich Stoudemire eine Netzhautverletzung zuzog, riss diese Offensivstärke nicht ab, zuletzt überzeugte Shaq mit 45 Punkten gegen Toronto.

Restprogramm:
Home: 12 Partien
Away: 12 Partien
Wie schon erwähnt werden die nächsten zwei Wochen brutal für die Suns. Zur Stunde spielt man gegen die Lakers, danach folgt ein Road Trip mit Stops in Orlando, Miami, Houston und San Antonio. Anschließend Heimspiele gegen Dallas und Cleveland - ein Programm das es zu überstehen gilt, will man nicht Mitte März mit fünf Siegen Abstand zu den Playoffs dastehen. Ende März folgen dann nochmal ein paar harte Spiele gegen Portland, Denver und zweimal Utah, bevor das April-Programm etwas leichter wird.

Key Injuries:
- Amare Stoudemire (Augenverletzung, Rückkehr frühestens in der ersten Playoffrunde)
- Steve Nash (Knöchel: Momentan Day-to-Day)

Outlook:
Wie bereits erwähnt sind die nächsten zwei Wochen Win oder Lose it all für die Suns. Nash muss schnellstens zurückkommen und das Spiel gegen die Lakers (man führt zur Pause) am besten gewonnen werden, um einen guten Start für den Road Trip zu haben. Sollten sie die nächsten Wochen mit einem positiven Record abschließen, könnten sie es noch Schaffen und in einem Fight bis zuletzt gegen Dallas und New Orleans am Ende die Playoffs klarmachen.


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Eine ähnliche Vorschau auf den Playoff-Kampf im Osten folgt im Laufe der nächsten Tage...
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Zitat:Original von Slash

Eine ähnliche Vorschau auf den Playoff-Kampf im Osten folgt im Laufe der nächsten Tage...
Viel Spaß damit, da musst du ja alle Teams bis auf die Wizards nennen. Breites Grinsen

Zu den Playoffs: Die Lakers werden durch sein, aber dahinter lauern die Spurs, die sowieso mein Geheimtipp sind. Denver holt die Northwest, da die Jazz trotz Boozer immernoch keine ordentliche Auwärtsbilanz hinbekommen. Die Rockets sind so etwas wie die Wundertüte momentan. Da weiß keiner was kommt, auf gute Leistungen kann auch wieder so ein Meltdown wie letzte Nacht gegen die Bulls folgen.
Persönlich hoffe ich natürlich darauf, dass Nowinski und sein vorlauter Team-Besitzer die Playoffs verpassen.
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Zitat:Original von Can Shamrock
Zitat:Original von Slash

Eine ähnliche Vorschau auf den Playoff-Kampf im Osten folgt im Laufe der nächsten Tage...
Viel Spaß damit, da musst du ja alle Teams bis auf die Wizards nennen. Breites Grinsen

Danke. Breites Grinsen Hab mir vorsichtshalber für das schon mal ein größeres Zeitfenster gegeben...
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Zitat:Original von Can Shamrock

Sorry, nicht interessiert. Nicht falsch verstehen, aber ich bezweifle, dass Dich ein veränderter Avatar oder die Signatur groß kratzen würde, schließlich ist Deine Postingzahl in den letzten drei vier Wochen grob gesagt überschaubar.

Übrigens: Pistons und Celtics ist gerade richtig schön anzusehen für Defensivfreunde wie mich.

Dann schlag was anderes vor...
Wobei, auf die Spurs würde ich auch nix wetten! Breites Grinsen
DAs langweiligste Team der Liga, mit den Kantenlosesten Spielern...
Dieses JAhr gibts nen Sweep von den Lakers!
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Zitat:Original von Pauleta

Dann schlag was anderes vor...
Wobei, auf die Spurs würde ich auch nix wetten! Breites Grinsen
DAs langweiligste Team der Liga, mit den Kantenlosesten Spielern...
Dieses JAhr gibts nen Sweep von den Lakers!
Kann ja nicht jeder jedes Jahr brotlose Kunst abliefern. Hin und wieder muss so eine Championship schon mal sein, zu schade, dass der Grund für die Titel der Lakers jetzt in Phoenix spielt. :winke:
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Zitat:Original von Can Shamrock
Kann ja nicht jeder jedes Jahr brotlose Kunst abliefern. Hin und wieder muss so eine Championship schon mal sein, zu schade, dass der Grund für die Titel der Lakers jetzt in Phoenix spielt. :winke:

Naja, das erklärt auch, warum die Lakers letztes Jahr locker in die Finals kamen...
Shaq war der entscheidende Faktor, nur brauchen sie diesen gar nicht mehr.
Such dir einen Wetteinsatz aus, wnen du so sicher bist, dass die Lakers zu schwach sind!
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Zitat:Original von Pauleta

Naja, das erklärt auch, warum die Lakers letztes Jahr locker in die Finals kamen...
Shaq war der entscheidende Faktor, nur brauchen sie diesen gar nicht mehr.
Such dir einen Wetteinsatz aus, wnen du so sicher bist, dass die Lakers zu schwach sind!
Finals = Titel? Wow, dann frag ich mich, warum Jason Kidd unbedingt zu einem Contender wollte und Garnett und Allen getradet wurden, in den Finals waren sie ja schon und das ist ja genauso gut, wie die Championship.
Sie brauchen Shaq nicht mehr? Na ja, warum ist dann ein Andrew Bynum plötzlich so wichtig für die Lakers?

Wie gesagt, ich wette nicht darauf, es gibt keinen befriediegenden Einsatz, den du bringen kannst. Meine Bwin-Wette auf die Spurs ist schon platziert.
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Jetzt wirds absurd.
Natürlich ist eine Finalsteilnahme nicht mit einem Championship zu vergleichen, aber eine Finalsteilnahme signalisiert natürlich trotzdem eine gewisse Leistungsstärke. Ein Team das in die Finals kommt, mit 2 wichtigen Spielern die verletzt sind, ist nunmal alles andere als weit weg vom Titel.
Und wenn man sich ansieht, was die Lakers ohne Bynum leisteten, Finals und dieses Jahr auch nicht schlecht, dann ist er eben nicht der entscheidende Faktor der den Erfolg bringt, denn der ist ohne Frage der MVP, sodnern ein wichtiger Faktor. Und ich bezweifle, dass irgendjemand lieber Shq als Kobe im Team hätte.
Wir können auch um Geld wetten, aber wie man allene rnstes die alten und alles andere als überzeugenden Spurs als Titelfavorit sehen kann irritiert schon ein bisschen.
Weil anders als im SOten ist die Hackordnung im Westen ja schon sehr sehr eindeutig. Und das obwohl Bynum verletzt ist.
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Zitat:Original von Pauleta
Jetzt wirds absurd.
Natürlich ist eine Finalsteilnahme nicht mit einem Championship zu vergleichen, aber eine Finalsteilnahme signalisiert natürlich trotzdem eine gewisse Leistungsstärke. Ein Team das in die Finals kommt, mit 2 wichtigen Spielern die verletzt sind, ist nunmal alles andere als weit weg vom Titel.
Und wenn man sich ansieht, was die Lakers ohne Bynum leisteten, Finals und dieses Jahr auch nicht schlecht, dann ist er eben nicht der entscheidende Faktor der den Erfolg bringt, denn der ist ohne Frage der MVP, sodnern ein wichtiger Faktor. Und ich bezweifle, dass irgendjemand lieber Shq als Kobe im Team hätte.
Wir können auch um Geld wetten, aber wie man allene rnstes die alten und alles andere als überzeugenden Spurs als Titelfavorit sehen kann irritiert schon ein bisschen.
Weil anders als im SOten ist die Hackordnung im Westen ja schon sehr sehr eindeutig. Und das obwohl Bynum verletzt ist.
Das mag sein, im Endeffekt fragt aber keiner mehr, wer der erste Verlierer der Saison ist, sondern die Champions bleiben im Gedächtnis. Mir geht es ja jetzt nicht um den MVP eines Teams, sondern um den oft hinzugezogenen X-Faktor eines Championship-Teams, wie es James Posey bei den Celtics oder Rasheed Wallace bei den Pistons war.
Und was die Spurs angeht: sie sind alt, ja, aber das sagt man schon seit wie vielen Jahren über sie? Tim Duncan ist immer noch der beste Big Man der Liga und mit Tony Parker und einem Ginobili an der Seite haben die Spurs ein Trio, das jedem Team der NBA Probleme bereiten wird. Ich sage ja nicht, dass die Spurs bei mir der Topfavorit auf den Titel sind, der spielt sowieso im Osten, aber du tust gerade so, als ob sich die Lakers durch die Western Conference sweepen würden und das wird auf keinen Fall vorkommen.
Die Lakers sollten hoffen, dass die Suns die Playoffs verpassen oder nicht auf dem achten Rang im Westen landen. Das Spiel am Sonntag hat mir wieder einmal gezeigt, wozu ein motivierter Shaq auch ohne Steve Nash in der Lage ist und da halfen auch die 49 Punkte von Bryant nicht.
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Der X-Faktor ist aber eben weit weniger wichtig als der MVp. Ein Posey war auch nur der X-Faktor, weil die Big Three zufällig auch in Boston aufliefen.
Wer ist dennd er Topfavorit im Osten? Und wen sehen die Buchmacher als Topfavorit an?
Und es ist würde ich behaupten wahrscheinlicher, dass die Lakers sich durchsweepen oder mal ein Spiel verlieren, als dass sie scheitern an mittelklassigen Teams...
Und das SPiel gegen die SUns als Beispiel zu nehmen ist absurd. Der einzige Grund, und zwar wirklich der einzige, war, dass bis auf Kobe und Gasol alle LAkers einen Rabenschwarzen Tag erwischt haben. Nicht nur an den Wurfquoten gemessen, sondern auch daran, dass sie defensiv nichts zu Wege brachten. Solche Tage gibt es, keine Frage, aber eben nicht allzuoft, und in einer Serie über 7 Spielen gegen die Suns(auch mit Nash) brauchen diese mindestens drei solche Lakers Tage um weiterzukommen. Und so überragend war Shaq auch nicht, da hab ich schon ganz anderes erlebt. SIcher war er stark, aber trotzdem reicht diese LEistung auch nur so lange, wie fast alle Lakers nichts treffen.
Auch mit einem Steve Nash wäre für die Suns wohl kaum mehr als ein Ehrensieg drinnen. Und dieser auch blos, wnen die Lakers mal wieder kollektiv schielen.
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Zitat:Original von Pauleta

Und es ist würde ich behaupten wahrscheinlicher, dass die Lakers sich durchsweepen oder mal ein Spiel verlieren, als dass sie scheitern an mittelklassigen Teams...
Und das SPiel gegen die SUns als Beispiel zu nehmen ist absurd. Der einzige Grund, und zwar wirklich der einzige, war, dass bis auf Kobe und Gasol alle LAkers einen Rabenschwarzen Tag erwischt haben. Nicht nur an den Wurfquoten gemessen, sondern auch daran, dass sie defensiv nichts zu Wege brachten. Solche Tage gibt es, keine Frage, aber eben nicht allzuoft, und in einer Serie über 7 Spielen gegen die Suns(auch mit Nash) brauchen diese mindestens drei solche Lakers Tage um weiterzukommen. Und so überragend war Shaq auch nicht, da hab ich schon ganz anderes erlebt. SIcher war er stark, aber trotzdem reicht diese LEistung auch nur so lange, wie fast alle Lakers nichts treffen.
Auch mit einem Steve Nash wäre für die Suns wohl kaum mehr als ein Ehrensieg drinnen. Und dieser auch blos, wnen die Lakers mal wieder kollektiv schielen.
Wenn du das sagst. Viel Spaß auf dem Bandwaggon. :winke:
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Jetzt wirds kindisch...
Ich war schona uf dem zug, als am Anfang der eltzten Saison noch niemand dabei war...
Da ist deine Spursliebe schon deutlich schlimmer, weil da fehlt wirklich jedes rationale Argument(Nein, die ungerade Jahreszahl ist kein Argument), warum diese auch nur an einem Sieg über die LAkers riechen könnten.
Ob es dann für die Lakers gegen boston oder Cleveland reicht ist ein anderes Thema, aber auch da mache ich mir wenig Sorgen!
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