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Das ist einfach die Zielgruppe um die sich die Leute streiten, also ist es die gleiche. Und man sieht ja wie sich die Ratings ändern, wenn Football zeitgleich läuft....
Also hat das schon was damit zu tun, oder etwa nicht??
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Eigentlich nicht, denn UFC bietet momentan nicht mehr als WWE, oder wie kann man das messen? Football hat ihre guten Konstellationen die Ratings ziehen so wie bei Basketball, Football und der UFC, aber mann kan jetzt nicht Bryant und Cena vergleichen, weil es einfach verschiedne Sportarten sind.
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Deshalb ist es auch die gleiche Zielgruppe...
Der eine mag das, der andere das...
Und ich habe nur gesagt, dass es den Wechslern nicht ums Extreme geht, sondern um das Produkt. Mehr hab ich nicht gesagt. Das Produkt WWE ist momentan einfach nur langweilig und da streckt die gleiche Zielgruppe eben die Fühler aus!!
Und da ist UFC einfach eine sehr gute Alternative!!
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Aber wie kommst du zu diesen Gedanken? Ist Fussball eine Alternative zu Basketball? Der eine mag das, der andere das.
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Ein WWE-Fan = nicht ein UFC-Fan. Beide Geschmäcker sind verschieden. Da hat Adrian recht.
Die Zielgruppe, welche man mit seinem Produkt ansprechen möchte, ist jedoch die selbe. WWE möchte Fans von UFC gewinnen und umgekehrt die UFC von der WWE. Es herrscht ein Wettbewerb zwischen beiden Ligen, der sich in den Ratings und im Marktanteil wiederspiegelt. Denke darum ging es Double F.
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So siehts aus!
Und auch Basketball versucht in Deutschland dem Fußball ein paar Fans abzugewinnen. Ist einfach so, also ist der Vergleich gar nicht mal so abwägig....
Mir geht es ums Produkt. Das schreib ich jetzt glaub ich auch schon zum 20. Mal....
WWE bietet momentan ein schlechtes Produkt, UFC ein sehr gutes.
Ich sag mal ein Beispiel von Gestern. Ein Kumpel von mir steigt ins Auto ein und fragt mich, was das denn für ein Format in einem Käfig wäre, mit einem gewissen Rampage, der da Leute trainiert usw...
Ich sagte dann so: Das ist The Ultimate Fighter von UFC.
Er meinte daraufhin nur: Wrestling ist imo mal der totale Rotz, werd versuchen mir das jetzt regelmäßig anzuschaun!!!
Das ist O-Ton!!!
Und genau das geht wohl vielen so. Man ist von WWE und damit für die meisten vom Pro Wrestling enttäuscht und da sucht man nach Alternativen. Und da ist UFC einfach eine, was ich auch schon sehr oft geschrieben habe!!!!
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Naja wenn er schreibt dass Wrestling seiner Meinung nach Rotz ist, dann ist er schon von Anfang an beim falschen Sport gelandet und hat nichts mit schlechtem Produkt zu tun.
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Du hast schon wieder das "imo" überlesen. Er war früher auch ein leidenschaftlicher Wrestling Gucker und das aktuelle Produkt schreckt ihn ab...
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Aber UFC ist doch keine ALternative, es ist was total Anderes? AUßer dass es vllt Elemente vom Ringen mit einbringt. Aber sonst ist es für mich nur ne neue Art von Boxen und momentan einfach mal "in".
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Das solltest du aber mal überdenken...
Eine neue Art von Boxen??
Es ist nicht nur Boxen, sondern da ist alles beisammen. Da sieht man eben auch mal nen Slam oder nen Suplex, nur nicht abgesprochen. Es hat schon einige Wrestling Elemente mit drin und deshalb verstehe ich nicht, wieso sich hier alle dagegen sträuben, dass es doch irgendwie vergleichbar ist...
Der größte Unterschied ist, dass es nicht gescripted ist und das es keine Wochenshows, sondern eben nur PPV´s gibt + The Ultimate Fighter....
Aber ansonsten ist es eine gute Show mit Kampfsport (was Wrestling ja im Endeffekt auch ist...) und auch mit Fehden in einem Ring.
Es ist Kampfsport, das ist jedem klar, aber es spricht deswegen trotzdem die gleiche Zielgruppe an und ist meiner Meinung nach eben auch miteinander zu vergleichen.
Natürlich nicht 1:1, aber ich kann auch Handball, Basketball und Fußball miteinander vergleichen, weil es alles Ballsportarten mit Regeln sind...
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Nix anderes hab ich gesagt. Boxen ist Kampfsport. Boxen ist als Multimedia-Mainstream-Spektakel aufgezogen. Boxen ist meistens nicht gescripted und abgesprochen. Boxen kann extrem sein, Blutlust stillen, whatever.
Zielgruppe ist relativ ... wenn es danach geht hat alles die Intention die wichtige Zielgruppe von 18 bis 49 (bzw. von 18-38) zu erreichen, sei es Boxen, Wrestling, UFC, House, Project Runway, Survivor, Smallville, Jay Leno, Fox News Channel oder sonstdawas. Das ist einfach der Kreislauf des Wirtschaftens in der TV Landschaft.
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Aber beim Boxen gehts nicht auf den Boden und es gibt keine Fußtritte usw...;)
Ich kann mich nicht damit anfreunden das ganze als "neues Boxen" zu bezeichnen. 8-)
Klar stimmt das mit der Zielgruppe, deshalb gibt es trotzdem sehr viele Wechsler von WWE zu UFC bzw. von Pro Wrestling zum MMA, weil die Zielgruppe die gleichen 18-49-jährigen Kampfsportbegeisterten sind. Und das liegt sicherlich nicht nur daran, dass man das Extreme sehen will, sondern gut unterhalten werden will und das geschieht bei WWE momentan eben einfach nicht!!!
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Ich find trotzdem UFC und WWE einfach anders ... WWE ist einfach eine Liga, die sich auf Unterhaltung fokussiert und weniger den Sport an sich. UFC hat imo andere Prioritäten, wenn dich mehr das Sportliche interessiert, bitte sehr, dann mag dein Interessenswechsel einfach aus Eigenantrieb geschehen sein und daher auch ein Produktwechsel. Aber es ist ja nicht so, dass die WWE je seinen starken Fokus auf den Sport an sich gelegt hat. Und WTF/OMG Momente gab es auch nie am laufendem Band, von daher hat sich da nicht viel verändert außer dass nicht mehr groß geflucht wird und kein Blut mehr fließt.
Das prinzipielle Problem ist die aktuelle PPV Ausrichtung mit Themengestaltung da so Fehden stark vorgeschrieben erscheinen ... die Main Fehde muss halt in nem HIAC Match enden etc bzw man weiß, dass es bald 5 Herausforderer gibt, da EC ansteht.
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