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Werewolf... The hunt is on!
#92
Der nächste Tag verging und Peoplesville war fast wie ausgestorben. Keiner traute mehr dem Nachbarn und nach den Geschehnissen war alle klar, dass es Werewölfe gibt. Double F zerbrach sich seinen Kopf und wusste nicht, wie er seine Entscheidung treffen sollte. Sind die Werewölfe alte bekannte? Oder sind sie eher die ruhigen im Dorf? Für wen soll er sich nur entscheiden? Da er sich nicht sicher sein konnte, was jetzt die richtige Entscheidung ist, muss er sich für Peruh entscheiden, da er als Heiler eher dem Mystischen hingegeben ist und somit mit den Werwölfen unter einer Decke stecken könnte...

Muss mich heute schon entscheiden, da ich am WE wohl kaum online komme!
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#93
Jungs... Deadline ist morgen Abend also bitte... schreibt rein, wen ihr lynchen wollt... es muss auch nicht in nem Story Text stehen :winke:
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#94
Ich denke das [COLOR=sky blue]Peruh[/COLOR] ein Werewolf ist und will auf seinem Grab tanzen Smile
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#95
Ich nominiere auch Peruh
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#96
Ich muss es leider auch kurz machen. Unistress sei Dank^^

Also ich nominiere ebenfalls Peruh.
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#97
Muss es auch kurz machen, ab nächster Woche wieder zeit für Story-Posts: Pauleta.
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#98
Peruh war also verdammt. Am anfang war er sauer gewesen. Doch er hatte es eingesehen. Seine Mutter wurde auch oft beschimpft, eine Hexe sollte sie sein.

Er wurde auch einmal beinahe verprügelt.

Nun, nach seinem Tod würden sie verstehen... sie würden verstehen.
Doch nun musste er dafür die vorbereitungen treffen.

Er ging mit seinem schlurfenden, langsamen, inzwischen schon kraftlosen Schritten auf den Marktplatz.
Unterwegs sprach er den Zaren an, er wusste das er ihn vertrauen konnte. Er solle doch bitte alle anderen vom Dorf bei ihm versammeln.

Nun stand er auf dem Podest, ungeduldig wartend einen Fuß auf den anderen setzen.

Langsam, qüalend langsam füllte sich der Marktplatz, fragen wich Peruh einfach aus oder ignorierte sie.

Es waren genug da, das hatte er entschieden...
Alle sahen ihn an, ein unbehagliches Schweigen herrschte.

Peruh setzte sich langsam und bedächtig in den Schneidersitz und wartete...

Dann erhob er seine Stimme über die Grabesstille, und seine Worte schallten von den Dorfenden wieder.

"Meine Freunde... Double F... Mephisto ... Carlito ... Zar... ihr habt den größten Fehler gemacht der möglich war. Bitte, kommt näher."

Die vier näherten sich, allerdings blieben sie im großzügigen abstand stehen.

"Ihr wollt mich tot sehen... nun... machen wir es Kurz..."

Er hohlte Tief luft. Was er jetzt sagen würde würde ihn umbringen. Doch da sein Schicksal schon geschrieben war...

"Ich bin der Seher ... Ich weiß, dies öffentlich zu sagen bedeutet meinen Tod durch die Wölfe, aber ihr habt mich ja sowieso umgebracht.
Nun könnt ihr euch fragen wieso ich euch das erzähle... nun, ich habe dafür zwei gute Gründe:

1.) Will ich den Zaren vor euch schützen, er ist ein unschuldiger, ich habe es gesehen.
2.) Kenne ich einen Werwolf..."

Peruh grinste, trotz der absolut beschissenen Situation in der er sich befand.

"Ich bitte euch nun, eure Anschuldigungen gegenüber mir zurückzunehmen und stattdessen eben diesen Werwolf zu wählen"

Peruh lachte sogar kurz auf wegen der nahezu abstrusen Situation in der er sich befand.

"Es ist meine bitte als Toter Mann. Mein Geheimniss ist gelüftet... ich werde heute Nacht durch die Werwölfe sterben.
Also wählt stattdessen den Werwolf TAKEROCK "

Er sah in die geschockten Gesichter seiner Kolegen...

"Im schlimmsten Falle werde ich Morgen Abend durch eure Hand sterben wenn das hier eine Falle sein sollte. Was habt ihr großartig zu verlieren"

Peruh dachte das es noch eine Chance gäbe einen weiteren Werwolf zu entdecken, aber dazu müssten die Dorfbewohner seine bitte erhören und der Hexer sein Leben um einen Abend verlängern...

Er hoffte nicht mehr wirklich darauf das er den Morgigen Tag erleben würde, aber wenn dann könnte er unter umständen den Dorfbewohnern das Leben retten...
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#99
Da nur so wenige gevotet haben, gilt die Deadline noch bis morgen :winke:
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Die Sache mit Peruh schlug im Dorf wie eine Bombe ein. Auch der Crusher hörte von den Gerüchten und konnte es sich anfangs nicht vorstellen. "Hmmm....dieser hinterhältige Peruh ist also doch ein Werwolf. Dann will ich ihn auch am Pranger sehen. Stecken wir ihn am besten gleich ganz in meinen Ofen. Peruh, Peruh es nützt nichts dein jammern, denn bald landest du in Crushers Speisekammer.....HAHAHA......
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[COLOR=sky blue]Runde 1[/COLOR]

Der Zar wachte mitten in der Nacht auf. Draußen raschelte es im Busch und er machte die Öllampe an. Besonders in den letzten Tagen hatte er das Gefühl, dass ihn etwas verfolgen würde. Schnell griff er sich das Messer und verzog sich in eine Ecke seiner Hütte. Der Wind wurde stärker und löschte das Licht der Lampe. Der Mond schien allerdings hell genug, dass er alles erkennen konnte. Plötzlich trat etwas seine Tür auf. Ein riesiger Werwolf wurde von 3 weiteren Begleitet. Der größte stürzte sich auf den verängstigten Zaren, der ihm noch das Messer in den Arm rammen konnte. Danach musste er sich der Übermacht geschlagen geben. Die Werwölfe verunstalteten ihn.
Das erkannte auch Peruh der seinen Freund am nächsten Morgen besuchen wollte. Er sah den Rest des Zaren und musste sich übergeben. Sollte er zu den Anderen, die ihn schon verdächtigten oder musste er sogar abhauen, obwohl der nichts getan hatte. Die Entscheidung wurde ihm genommen, als ihn weitere Leute entdeckten und den "Tatort" sahen. Sofort fiel der Verdacht auf Peruh, der ohne sich wehren zu können in den Kerker kam.


Eine Woche später. Peruh saß deprimiert im Kerker. Jetzt hatte er längst mitbekommen, dass die Leute ihn am Galgen sehen wollten. War es seine komische Art und war das Schicksal daran Schuld, dass er hier im hintersten, kältesten Karker saß und in wenigen Minuten sterben musste. Noch gestern Abend hatte er offenbart, dass er der Seher war und und das er zu wissen schien, das TakeRock ein Werwolf ist. Doch selbst die wenigen Leute die am Markplatz standen haben ihm Aufmerksamkeit ganz zu schweigen von Glauben geschenkt. Sie gingen sogar soweit und wollten ihm den Tot an seinem Freund dem Zaren zu schieben!
Der Henker öffnete die Tür und packte Peruh an seinen langen Schopf. „Vielleicht liegt es ja auch an meinem aussehen.“, dachte er ironischer Weise. Er wusste selbst sich ob er seine Angst überspielen wollte oder ob er Angst hatte. Auf dem Weg zum Galgen hin durch die buhende Gemeinde dachte er an den Tag zurück als seine Mutter sich das Leben nahm. Sie war eine Hexe und sah an einem Abend vorher das er jung sterben würde. Diese Vision war so stark, dass sie damit nicht leben konnte. Erst sein Vater erklärte ihm, dass auch er die Fähigkeit des Sehens in sich hatte. Letztendlich hatte seine Mutter sich nicht getäuscht. In wenigen Momenten würde sein Leben ein Ende nehmen. Aber nein, er würde sich nicht unterkriegen lassen. Dieses Dorf hat ihm nie die Aufmerksamkeit geschenkt die er verdient hat. Wer nicht hören wollte musste spüren lernen. Peruh wusste, dass das Dorf dem Untergang geweiht war und er hatte es vorausgesagt und die Bürger gewarnt. Das Niemand auf ihn hören wollte, dafür konnte er nichts!
Es war soweit. Der Henker legte ihm die Schnalle um den Hals und flüsterte ihm ins Ohr, dass er in der Hölle schmorn sollte. In diesem Augenblick war sich Peruh sicher. Er würde keine Träne vergeuden und auch nicht winseln. Nein, er würde diese Welt mit einem Lachen verlassen, denn er würde an einen besseren Ort kommen und nicht dem Untergang, durch die Dummheit der Menschen, mitansehen müssen. Es wurde ruhig als er auf den Stuhl gehoben wurde. Ein letzter Schrei der Krähe und der Henker trat den Stuhl weg. Immer noch grinsend und die Dummheit der Menschen verpönend vergang die letzte Sekunde in Peruh’s Leben.


TakeRock schaute sich das Ganze an und konnte sich das Grinsen nicht verkneifen. Obwohl Peruh ihn als Werwolf beschuldigte musste dieser sein Leben lassen. Er, TakeRock, konnte sein Leben weiterleben. Doch nur nicht dass, die Leute dachten auch noch das Peruh den Zaren getötet hatte. Verächtlich schaute TakeRock auf eine Binde an seinem Arm. Viel konnte der Zar nicht ausrichten, doch trotzdem schämte sich TakeRock für die Wunde. Nachdem er diesen „Erfolg“ in der Wirtschaft feierte und sich mit den restlichen Gästen über den sogenannten Seher Peruh lustig machte, verließ er die Leute und machte sich auf den Weg zu seiner Hütte. Bald würde der Vollmond wieder erscheinen und der Durst nach Blut und dem Geschrei der Opfer lies ihn fast verrückt werden. Ja er hatte ein gutes Leben. Seitdem er zu einem Werwolf wurde hatte sich sein Körper verändert. Er wurde stärker, kräftiger und hatte eine beeindruckende Persönlichkeit entwickelt. Die Menschen respektierten ihn und er war sich sicher, dass das Dorf ihn bald zu ihrem Hauptmann ernennen würden, wenn die Krise weitergehen würde- und das würde sie. Er selbst, der Anführer des Werwolf Rudels, würde dafür sorgen das genügend Menschen sterben müssten, damit Y2R weggescheucht würde. Als er in seiner Hütte ankam wurde es dunkel. Er spürte wie er kräftiger wurde, denn die Verwandlung fand schon nächste Nacht statt. Überraschend fand er einen muskulösen Mann in seinem Raum. Kurze Hose, kurzes Hemd, recht braun gebrannt- vielleicht ein ehemaliger Grundbesitzer? Kein Grund sich zu fürchten, trotzdem fragte TakeRock was der Mann hier zu suchen habe, außerdem käme er ihn doch bekannt vor. Letztens hätte dieser noch auf einer Flöte gespielt; wunderschön um zuzugeben. Der Mann stimmte zu und erinnerte TakeRock daran, dass dieser ihn zu sich eingeladen hatte. Hier wäre er also. Daran konnte sich TakeRock nicht erinnern, jedoch bat er seinem Gast Wasser an und bat ihn darum erneut eine der tollen Melodien zu spielen. Während der Flötenspieler begann, wusch sich TakeRock das Gesicht und wechselte sein Hemd. Als er zurück in den Raum kam, verstummte die Musik. Der Mann richtete sich auf und erklärte, dass er von TakeRocks Doppelleben wusste und ihm deshalb ein Ende setzen müsste. Nach einem heftigen Faustschlag ging TakeRock zu Boden und war sichtlich über die Kraft seines Gegners überrascht. Er rutschte am Boden hin und her und konnte einem Tritt ausweichen. Schnell bemerkte er, dass er in seinem jetzigen Zustand dem Flötenspieler unterlegen war. Hatte dieser nicht vor wenigen Tagen noch so schwach ausgesehen? TakeRock versuchte zu fliehen, als ihn ein Stuhl am Kopf traf und er erneut zu Boden ging. Der Flötenspieler trat ihm ins Gesicht und schnappte sich die Flöte, mit der er TakeRock erwürgen konnte.
Am nächsten Morgen waren die Bürger geschockt als sie den toten TakeRock in der Mitte des Marktplatzes sahen. Noch schlimmer war jedoch, dass er ein Werwolfs Mal am Rücken trug- Panik machte sich breit!





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FAIL, mit einer Flöte kann man niemand erwürgen. LMFAO
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Zitat:Original von TaKeRoCk
FAIL, mit einer Flöte kann man niemand erwürgen. LMFAO

WTF?

Denk nach bevor du postest :rolli:

Ich nehme die Flöte hab sie an beiden Händen und drücke sie solange auf den Hals, bis der nicht mehr atmet.
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Ein für alle mal: Tote reden nicht

(Und ja, ich weiß das ich tot bin und werde ab jetzt auch die Fresse halten)
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