13.12.2011, 14:22
Jetzt weiß ich, warum ich nie das bekomme, was ich mir wünsche. Dankeschön Geeps!
;)
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Peoplesboard Adventskalender
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13.12.2011, 14:22
Jetzt weiß ich, warum ich nie das bekomme, was ich mir wünsche. Dankeschön Geeps!
;)
14.12.2011, 13:33
14. Dezember
Ein Gedicht muss mal wieder her. Mir ist natürlich klar, dass ich aus einem Haufen Haudrauf-Fans keine Feingeister machen werden, aber der Versuch ist es der zählt. Und ist es nicht das, was den Menschen interessant macht? Diese Vielschichtigkeit, wie eine Zwiebel (oder ein Kuchen, wenn ihr Esel heißt). Der schnulzensingende Bodybuilder, der Pfarrer, der am Wochenende zum Fußballrambo wird oder der Stammtischvater, der immer möglichst hart erscheinen möchte und dem dann doch bei der Geburt seines Kindes Tränen in den Augen stehen. Das Ying und Yang quasi, wie der Chinese sagt. Und wer könnte mich besser bei dieser Mission unterstützen als der gute alte Loriot. ;) Zitat:Loriot - Weihnachtsgedicht
14.12.2011, 13:50
Die Loriotlastigkeit der letzten Tage begrüße ich sehr!
15.12.2011, 11:30
15. Dezember
Und es geht weiter in unserer Serie: "Legendäre Weihnachtslieder". Carol of the Bells Der Ursprung dieses Liedes ist ein ukrainisches Neujahrslied namens "Shchedryk". Ähnlich wie in Russland wird in der Ukraine Weihnachten nach dem julianischen Kalender gefeiert, also erst am 06. Januar. In vorchristlicher Zeit fand das Neujahrsfest ungefähr im April statt, würde dann jedoch mit Einzug des Christentums in den Januar verlegt und durch Weihnachten ersetzt. (Vergleichbar mit der Ersetzung des Sonnenwendfestes durch Weihnachten in Deutschland) Im Zuge dessen wurde aus dem eigentlichen Neujahrslied ein Weihnachtslied, dessen Noten sich auf den Komponisten Mykola Leontovych zurückführen lassen. Der ukrainische Liedtext besingt aber weiterhin einen Neuanfang und soll dem alten Neujahrslied noch zu einem sehr großen Teil gleichen. Zum in der englischsprachigen Welt sehr berühmten Weihnachtslied "Carol of the Bells" wurde "Shchedryk" erst 1936, als der amerikanische Komponist Peter Wilhousky ihm seinen heute bekannten Text gab. Es gibt mittlerweile unzählige Coverversionen in zahlreichen Musikrichtungen. Am bekanntesten dürfte "Carol of the Bells" in Deutschland durch den Film "Home alone (dt. Kevin allein zuhause)" sein, in dem eine Version von John Williams gespielt wird. [YOUTUBE]1TFrO8c_kVQ[/YOUTUBE] Zitat:Hark! how the bells, sweet silver bells
15.12.2011, 18:11
Kannte zwar den Song nicht, passt trotzdem sehr gut in deinen Kalender
16.12.2011, 18:31
16. Dezember
Und es geht natürlich musikalisch weiter, denn, wenn wir ehrlich sind, ist es doch gerade die Musik, die Weihnachtsstimmung verbreitet. Jose Feliciano - Feliz Navidad Das heutige Törchen kennt wohl jeder von mindestens einer Betriebs- oder Vereinsweihnachtsfeier. Zumindest ist mir noch keine untergekommen, auf der es nicht lief. Mit seinem Weihnachtsklassiker "Feliz Navidad (dt. Frohe Weihnachten" führte der Puerto-Ricaner Jose Feliciano vor, dass es nicht viel braucht, um ein großartiges Lied zu schreiben. Ganz im Gegenteil, vier Akkorde und zwei Textzeilen reichen mehr als aus. Wie es sich für einen echten Weihnachtsgassenhauer gehört, wurde natürlich auch Feliz Navidad dutzende Male gecovert, unter anderem von klassischen Künstlern wie Celine Dion, aber zum Beispiel auch von der Eurodisco-Gruppe Boney M. Nach offiziellen Schätzungen gehört "Feliz Navidad" zur Top 25, der meist gehörten Weihnachtslieder weltweit. Ich selber muss ehrlich zugeben, dass ich es erst recht spät kennengelernt habe, als ich bei meinem Zivi-Job den Tannenbaum schmücken musste, mir die Zeit mit Weihnachtsliedern auf Youtube vertriebt und mein Kollege es anmachte. Über meine weiteren Erinnerungen an das Lied, von der Betriebsfeier desselben Jahres, hüllen wir besser das Schweigen... [YOUTUBE]RTtc2pM1boE[/YOUTUBE] Zitat:Feliz Navidad
16.12.2011, 19:05
Eines DER Weihnachtslieder schlechthin. Gehört zu diesem Fest einfach dazu. Ich persönlich kenne aber nur zwei Songs von Jose Feliciano. Das hier und "Vienna" (natürlich ;)).
Gehört hier auf jeden Fall rein!!
17.12.2011, 02:38
17. Dezember
Im Grunde ist das Beste an Weihnachten ja eigentlich das Erinnern an früher, als man noch richtig aufgeregt war und noch nicht so cool und abgebrüht wie heute, als es beim Adventskalender öffnen um Tage zählen ging und nicht um Schokolade mampfen. Und was erinnert einen besser an die Kinderzeit als ein gutes, altes Kinderlied? Genau, nichts. Rolf Zuckowski - Lasst uns froh und munter sein Da ich mich so gut wie nicht wiederholen wollte, fallen natürlich die beiden Klassiker "Es schneit" und "In der Weihnachtsbäckerei" weg. Glücklicherweise ist der alte Rolf ein sehr ergiebiger Komponist und hat noch so das ein oder andere weitere Lied geschrieben. Mir ist natürlich klar, dass Nikolaus etwas her ist, aber an Nickelaus (wie man im Ruhrgebiet sagt) musste ich ja meine lyrischen "Fähigkeiten" unter Beweis stellen. Na ja, ich mache mir jetzt einen schönen warmen Kakao fertig (bzw. eigentlich nicht, weil es halb zwei Uhr nachts ist, aber hey, stellt euch vor, dass ich das nachmittags geschrieben hab), zieh mir einen warmen Pulli an (wie gesagt nachmittags) und stelle mir einfach vor, es würde tatsächlich Schnee draußen liegen. Dazu noch dieses Lied im Ohr - und Schwupps! - bin ich wieder im Kindergarten, wo das Leben noch einfach war und die größte Herausforderung die Verteidigung des Klettergerüstes darstellte. ;) [YOUTUBE]zyXUwGcg-Y0[/YOUTUBE] Zitat:Lasst uns froh und munter sein
18.12.2011, 17:27
18. Dezember
Einen wunderschönen vierten Advent zusammen! Es ist noch eine Woche bis Weihnachten und darum hab ich heute mal etwas ausprobiert. In Kanada und Amerika ist es das Weihnachtsgetränk überhaupt, der Eggnog und ich dachte mir, ich probier mal aus, ob ich das hinbekomme. Im Internet findet man tausend Rezepte, ich bin bei diesem hängengeblieben. Eggnogrezept (für 4 Portionen)
![]() Als erstes brauchen wir drei Schüsseln, zwei kleine und eine große, und entweder geschickte Hände oder eine Vorrichtung zum Eiertrennen. Wir beginnen damit, dass wir das Eiweiß in einer kleinen Schüssel mit 30g Zucker schlagen bis es fest wird (möglichst nicht hart, ich hab gerade noch rechtzeitig aufgehört). Als nächstes schlagen wir das Eigelb in der großen Schüssel mit dem restlichen Zucker (60g) bis eine weißliche Masse entstanden ist (den Hausfrauen ist das klar, ich wollte zu früh aufhören). Anschließend schlagen wir in der dritten Schüssel die Sahne. Als nächstes kippen wir den ganzen Spaß in der großen Schüssel mit dem Eigelb zusammen und rühren es mit einem Unterheblöffel (so ein breiter mit einem Loch in der Mitte) um. Danach rühren wir Milch und Whisky (oder in meinem Fall Rum) unter und fügen die Vanilleessenz sowie die Muskatnuss hinzu. Damit er gut schmeckt, muss der Eggnog nun in ein passendes Gefäß gefüllt werden und im Kühlschrank. Meiner macht das gerade und im Laufe des Tages gibt es noch ein Bild meines Ergebnisses sowie mögliche Verbesserungsvorschläge für das Rezept, auch wenn mir da natürlich die Erfahrung fehlt. ;) So, hier ist mein Ergebnis, ich hab leider keine durchsichtigen Tassen. Wichtig ist vor dem Trinken umrühren und nicht mehr als zwei Tassen, denn morgen ist Montag. ![]() [Bild: http://img860.imageshack.us/img860/1807/img3444v.jpg][Bild: http://img190.imageshack.us/img190/2218/img3445i.jpg]
18.12.2011, 21:38
Hast du das Rezept 2009 nicht auch schon gepostet?
Kann mich an Eggnog erinnern, bin mir aber nicht sicher. Finds auf jeden Fall eine sehr gut Idee! ![]() Ich würde übrigens auch Rum bevorzugen. ;)
18.12.2011, 21:41
Der 50-Euroschein musste natürlich noch mit aufs Bild :P
Leider ist das Rezept nichts für mich..
18.12.2011, 21:50
Zitat:Original von Sawyer Ich hab Eggnog 2009 schonmal vorgestellt jup, aber dieses Jahr halt selber zum ersten Mal gemacht. Da dachte ich mir, das kann man doch mal dokumentieren. ![]() Zitat:Original von FC Liverpool Lactoseintolerant wie Lennart?
18.12.2011, 22:01
Zitat:Original von Geeps *klugscheisseron* Er heisst Leonard *klugscheisseroff*Nein, ich habe in letzter Zeit versucht und werde es auch in Zukunft versuchen, gänzlich auf Alkohol zu verzichten und dan Rum laut Definition als Alkohol gilt, ist dieses Getränk leider zu "hart" für mich. *klugscheisseroff²*
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