25.02.2014, 18:08
Parallel zum "Dana White Feud List" mal ein Thread, der sich mit der Frage beschäftigt, ob Dana White überhaupt nennenswerte Verdienste für MMA als Sport erbracht hat?
Um ein paar Fakten (aus meiner Sicht) zu nennen:
- Als es Pride noch gab, war UFC größtenteils 2nd Tier und klar abgeschlagen, was das Roster anbelangt hat.
- UFC hat nur durch Ultimate fighter-Format überlebt, ein Format, dass jedoch nicht auf Dana White zurückgeht, und trotz Whites Widerstand von den Fertittas durchgeboxt wurde. Danach hat Dana natürlich keine Gelegenheit ausgelassen vom Erfolg von Ultimate fighter zu sprechen, obwohl seine Teilhabe daran denkwürdig gering erscheint.
(http://en.wikipedia.org/wiki/Ultimate_Fi...arly_2000s)
- Der Aufstieg von UFC verlief erst nach dem Untergang von Pride so richtig steil.
- bis 2001 war Whites Einfluss auf MMA äußerst gering da er nur Manager von Chuck und Tito war
- White wird ja nachgesagt, dass die Fertittas auf sein Drängen hin die UFC gekauft hat. Bis zur Einführung von Ultimate fighter war die UFC jedoch weiterhin genauso ein Minusgeschäft wie zuvor. Wir erinnern uns
- Dana Whites Haupt-Verdienst ist wohl die Fertittas (die laut o.g. die Idee zu Ultimate Fighter vorantrieben) bei laune gehalten zu haben.
Wie seht ihr seine "Verdienste"? Was war Dana Whites größter Clou.
In meinen Augen ist er nur ein ziemlich unprofessioneller Schreihals, der sich mit seinen unnötigen Arien, immer mehr selbst ins Glaubwürdigkeitsabseits befördert hat. An den großen Entscheidungen des Sports hatte er keinen Anteil bzw. war nur daneben gestanden ohne eine Rolle gespielt zu haben, im Falle vom Ultimate Fighter war er sogar dagegen!
Das einzige was wir Dana auch verdanken können, ist dass MMA mainstream geworden ist und dank des Talent-Monopols seitens der UFC absolut langweilig geworden ist. Seitdem die UFC keinerlei Druck mehr durch Konkurrenz haben und so vor sich hin wirtschaften und alle möglichen profitorienterten Matchups booken können, ohne einen großen Teil ihrer Einnahmen zu gefährden, merkt man dem Produkt einfach an wie ideenlos die UFC mittlerweile ist.
Um ein paar Fakten (aus meiner Sicht) zu nennen:
- Als es Pride noch gab, war UFC größtenteils 2nd Tier und klar abgeschlagen, was das Roster anbelangt hat.
- UFC hat nur durch Ultimate fighter-Format überlebt, ein Format, dass jedoch nicht auf Dana White zurückgeht, und trotz Whites Widerstand von den Fertittas durchgeboxt wurde. Danach hat Dana natürlich keine Gelegenheit ausgelassen vom Erfolg von Ultimate fighter zu sprechen, obwohl seine Teilhabe daran denkwürdig gering erscheint.
Zitat:Faced with the prospect of folding, the UFC stepped outside the bounds of pay-per-view and made a foray into television. After being featured in a reality television series, American Casino,[43] and seeing how well the series worked as a promotion vehicle, the Fertitta brothers developed the idea of the UFC having its own reality series.
(http://en.wikipedia.org/wiki/Ultimate_Fi...arly_2000s)
- Der Aufstieg von UFC verlief erst nach dem Untergang von Pride so richtig steil.
- bis 2001 war Whites Einfluss auf MMA äußerst gering da er nur Manager von Chuck und Tito war
- White wird ja nachgesagt, dass die Fertittas auf sein Drängen hin die UFC gekauft hat. Bis zur Einführung von Ultimate fighter war die UFC jedoch weiterhin genauso ein Minusgeschäft wie zuvor. Wir erinnern uns
Zitat:Many have suggested that the success of UFC 40 and the anticipation for Ortiz vs. Shamrock saved the UFC from bankruptcy; the buyrates of the previous Zuffa shows averaged a mere 45,000 buys per event and the company was suffering deep monetary losses(http://en.wikipedia.org/wiki/Ultimate_Fi...arly_2000s)
- Dana Whites Haupt-Verdienst ist wohl die Fertittas (die laut o.g. die Idee zu Ultimate Fighter vorantrieben) bei laune gehalten zu haben.
Wie seht ihr seine "Verdienste"? Was war Dana Whites größter Clou.
In meinen Augen ist er nur ein ziemlich unprofessioneller Schreihals, der sich mit seinen unnötigen Arien, immer mehr selbst ins Glaubwürdigkeitsabseits befördert hat. An den großen Entscheidungen des Sports hatte er keinen Anteil bzw. war nur daneben gestanden ohne eine Rolle gespielt zu haben, im Falle vom Ultimate Fighter war er sogar dagegen!
Das einzige was wir Dana auch verdanken können, ist dass MMA mainstream geworden ist und dank des Talent-Monopols seitens der UFC absolut langweilig geworden ist. Seitdem die UFC keinerlei Druck mehr durch Konkurrenz haben und so vor sich hin wirtschaften und alle möglichen profitorienterten Matchups booken können, ohne einen großen Teil ihrer Einnahmen zu gefährden, merkt man dem Produkt einfach an wie ideenlos die UFC mittlerweile ist.
