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Bush im Iraq
#14
Im Wahlkampf hat Bush erstmal ausgeglichen. Mehr nicht. Und vor allem gegen wen bestreitet er derzeit einen Wahlkampf?
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#15
Gegen Hillary Clinton ;)
Und wieso ausgeglichen,vorher gab es noch kein Wahlkampf,der wurde vorgestern eroeffnet Breites Grinsen
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#16
Bush musste erstmal seine miserablen Werte aufbessern, was ihm wohl auch vorerst gelungen ist. Die Frage ist nur wie lange dieser Sympathiebonus bleiben wird, denn die derzeitige Irak-Politik will man wohl weiterführen. Aber man hat immer noch nicht bemerkt, dass die Politik der Softpower im Irak nicht funktioniert. Ergo werden Bushs Sympathiewerte wieder fallen.

Und wer sagt, dass Hillary Clinton gegen Bush antreten wird? Von Seiten der Demokraten wäre dies zwar ein geschickter Schachzug aber entschieden ist das noch lange nicht. Wenn ich dann allerdings an Clarke denke wird mir auch übel.
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#17
Clinton wird antretten,das ist so gut wie klar,man hoert es in Interviews raus,offiziell ist noch garnichts sicher.Aber durch ihre Sympathien und wie sie eingesetzt wird,zeigt das sie das Zugpferd ist.Also ich bin davon ueberzeugt das Hillary Clinton antretten wird.Nur sie wird nicht gewinnen gegen Bush.

Und sicherlich hat Bush ein Imageschaden erlitten durch den Iraqkrieg,er hat jetzt das ein bisschen ausgebessert,natuerlich hat er noch viel vorsich.Man darf aber eins nicht vergessen.Wenn es hart auf hart kommt dann stehen die Amerikaner hinter ihrem presidenten.Und in einem krieg wurde noch kein President abgewaehlt.
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#18
Nur befinden sich die USA nicht mehr offiziell im Krieg.

Desweiteren ist die letzte Wahl im Krieg schon einige Zeit her und die Zeiten haben sich seitdem doch ziemlich geändert. So sicher wäre ich mit der Wiederwahl Bushs nicht.
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#19
Wer sagt das ich sicher bin?
Ich gehe davon aus das er wieder gewaehlt wird,deshalb:
weil nicht Bush zu stark ist,sondern Hillary zu schwach.Die Amerikaner werden zum jetzigen Zeitpunkt keine Frau als President waehlen,unmoeglich,vorrallem nicht Hillary.Sie hat grosse Sympathien,nur wirft man ihr ja jetzt schon vor,sie sei nicht hart genug in ihrem Kurs,wie soll das erst als President sein.

Das gleiche warf man auch JFK vor,er sei ein "Weichling" um es mal sozusagen.DIe Amerikaner werden sich keinen zweiten "Weichling" leisten ;)

Und Kriege koennen immer wieder angefangen werden ;)
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#20
Nef hat recht, eine Frau als Präsident dafür ist die USA mit ihrer Doppelmoral einfach nicht bereit, sie mag beliebt sein, aber das reicht nicht, man muss etwas darstellen. Ich meine Bush war nie beliebt ich meine JR. Aber er wurde Präsident, über die genauen Umstände wollen wir nicht reden.

Aber hier reden wir von einer Frau, ich persönlich hätte nichts dagegen eine Frau an der Macht der USA zu sehen, aber es ist einfach undenkbar.
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#21
Ihr redet aber auch schon davon, dass Hillary Clinton tatsächlich Bush herausfordern wird. Dies alleine halte ich schon für absolut noch nicht gegeben. Es gibt bei den Demokraten einige mehr Kandidaten und Hillary Clinton ist nur eine von denen. Und sie muss dann auch erst noch durch die Vorwahlen.

Desweiteren ist da nach wie vor der Irak, der Bush letztendlich doch noch zum Verhängnis werden könnte. Denn die Medien heute sind noch um einiges stärker als noch vor zehn Jahren. Als Beispiel da möchte ich nur Bush sen. anführen, der ebenfalls nach einem Irak Krieg nicht wiedergewählt wurde. Und die Berichterstattung heute ist um einiges schlechter für den Präsidenten als damals.
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#22
Zitat:Original von RDLA
Ihr redet aber auch schon davon, dass Hillary Clinton tatsächlich Bush herausfordern wird. Dies alleine halte ich schon für absolut noch nicht gegeben. Es gibt bei den Demokraten einige mehr Kandidaten und Hillary Clinton ist nur eine von denen. Und sie muss dann auch erst noch durch die Vorwahlen.
das haben wir doch schon geklaert,da hast du recht.Entschieden ist garnichts.Nur ich gehe davon aus das sie antretten wird,ob es wirklich so kommt,keine ahnung.Nur spekulieren kann man ja mal ;)

Bush Sr wurde aber nicht abgewaehlt wegen dem 2. Iraq Krieg.

Um mal bei den Spekulationen zu bleiben.Ich haette mir vor einigen jahren sicherlich vorstellen koennen das sie President werden koennte,und im Prinzip glaube ich ist sie momentan die einzige Frau die das schaffen kann.Ich waere auch nicht gegen sie ;) .Nur in der jetzigen momentanen Politischen Lage in der sich die USA und die Welt befindet,halte ich es fuer ausgeschlossen das sie gewaehlt wird.Die USA befinden sich in einer unglaublichen miesen Wirtschaftlichen Lage,die ueberschuldung tut sein uebriges dazu.An dieser Lage ist Bush nicht schuld,die Wirtschaftliche Talfahrt kam schon ende der Clinton Aere und dann noch durch 9.11. Jedoch hat natuerlich Bush durch seine Politik diese Talfahrt beschleunigt bzw nicht gegengesteuert.
Nur die Frage wird lauten sollte Hillary Clinton antretten gegen Bush.Ist Hillary Clinton in der Lage die USA da raus zubringen und Aussenpolitisch staerke zu zeigen?Das wird die Frage sein imo worauf es ankommen wird.
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#23
Naja, nicht überall wird Bushs Besuch so positiv kommentiert. Man kann das ganze auch so sehen, dass es ein (weiteres) Eingeständniss ist, dass die USA nichts und wirklich fast gar nicht sind Irak unter Kontrolle haben. Wenn sich schon ihr eigener Präsident nur in James Bond Manier nach Bagdad traut, schnell was isst und wieder verschwindet. Die größte Macht der Welt bekommt es gerade mal hin, dass sich ihr Führer wie ein Dieb in der Nacht einschleicht. Lächerlicher machen kann man sich kaum. Und wenn man anderen Medien inm Irak glauben kann, gab es auch eine Vielzahl von Soldaten auf der Straße, die es nicht gerade positiv fanden, dass der Präs nur einen kurzen Auftritt vor einem kleinen Teil der Armee vollzog.


Das nur mal als andere Darstellung.
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#24
Diese darstellung finde ich aber nicht sehr objektiv.Denn es spielt nicht die Militaerische ueberlegenheit eine rolle.Ein attentat ist immer moeglich dagegen kann niemand was machen,deswegen spielt die Militaerische Macht/Groesse der USA ueberhaupt keine rolle,womit diese darstellung doch ihr hauptaugenmerk verliert.

Zudem hat Bush in den USA dafuer auch von seinen Gegnern zuspruch bekommen,nicht nur aus denn eigenen reihen.

Ich denke nur das die "fanatischen" Bush Gegner wie immer versuchen ihn schlecht zumachen.
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#25
Zitat:Original von Nefercheperur
Ich denke nur das die "fanatischen" Bush Gegner wie immer versuchen ihn schlecht zumachen.

Man kann jede Situation von zwei Seiten aus betrachten. Dass jetzt auch einmal die Opposition Bush Recht gibt, heißt noch lange nicht, dass die vorgehensweise so richtig und so für das Staatsoberhaupt des mächtigsten Staates angemessen ist.

Die Anschlagsgefahr ist immer gegeben, aber daran ist die Regierung Bush selber Schuld. dass man sich nun so heimlich, still und leise in von den usa "!konrolliertes" Gebiet einschleichen muss, zeigt nur sehr deutlich, dass man eingesehen hat, dass die Politik, die man verfolgte nicht zum Erfolg geführt hat. Denn hätte man Erfolg gehabt, hätte man ohne Sorgen in den Irak kommen können. Dass man doch Sorgen hat, zeigt eben die Vorgehensweise. Von daher kann man die Kritiker nicht nur als fanatisch hinstellen. Diese weisen nur ein weiteres Mal auf das Scheitern der Bush Politik im Irak hin.
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#26
Naja es ist jawohl klar das die Lage im Iraq nicht unter Kontrolle ist.Und dann ist es auch klar das man den besuch mit den groessten Sicherheitsvorkommen sichert.Selbst wenn Bush in den Kongress in Washington faehrt ist die ganze Pennsylvanie Avenue abgespert.Das hat nichts mit Bushs Politik zutun.Der US President wird immer so gut wie moeglich geschuetzt egal ob er in Washington in France oder dem Iraq ist.Und egal ob er Bush,Clinton oder Reagon heisst.Deshalb denke ich das man das nicht so vergleichen kann.

Es geht ja nicht um die Politik von Bush hier,darueber kann man diskutieren,es geht aber hier nur um den besuch,der ein aeusserst kluger schachzug war.Nichtmehr nicht weniger.Ich bewerte nicht die Politik von Bush,sondern nur diesen besuch.
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