Beiträge: 52.431
Themen: 11.667
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Apr 2002
Bewertung:
0
Also dieser Thread sollte um das Thema Kolonisierung des Weltall`s durch den MENSCHEN gehen,also nicht um AI.Ich koennte jetzt wieder 2 Seiten Text schreiben,da aber es sowieso niemand durchliesst spare ich mir das ;) .
Also alles was ihr wisst oder wissen wollt ueber das Thema koennt ihr hier reinschreiben.Oder eure Vorstellungen,Spekulationen usw,ich denke da kann einiges zusammen kommen da es ein interessantes grosses Thema ist.Selbst Wissenschaftler sind sich nicht einig darueber.
Meine Meinung:
ich denke um den Fortbestand der menschheit soweit wie moeglich rauszuzoegern muessen wir das Weltall kolonisieren,damit meine ich auch vielleicht irgendwann die besiedlung ausserhalb der Milchstrasse "unserer" Galaxies.In weniger als 20 jahren werden menschen auf dem Mond leben und arbeiten.In 50 Jahren wird der Mars besiedelt sein.In 100 jahren haben wir vielleicht schon unser Sonnensystem verlassen mit denn ersten Raumfluegen.
In unserem Sonnensystem gibt es nur einen Planeten der besiedelt werden kann (meines wissens) das ist der Mars.Ich habe hier schonmal ein Thread zum Thema Teraformen aufgemacht wo es darum ging den Mars erdaehnlich zumachen,eine Atmosphaere aufzubauen usw.
Ich denke es ist unbedingt notwendig soviele Planeten wie moeglich zu besiedeln aus der Sicht der Menschen.Wobei ich glaube bevor es eine Massensiedlung,oder eine Millionen Kolonie auf dem Mars gibt,werden die Menschen auf der Erde nichtmehr leben.
Beiträge: 6.059
Themen: 418
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Jun 2002
Bewertung:
0
Ich halte deine "Planungen" bzw. Vorstellungen für ein wenig verfrüht. In zwanzig wird man imo noch nicht im Stande sein, den Mond zu bevölkern. Dazu wird wohl erst noch ein Schlüsselereignis (welcher Art auch immer) geschehen müssen.
Zudem müssen sich dazu erstmal Freiwillige finden. Freiwillige selber dürfte einfach sein, allerdings müssen diese sich auch ihrer Aufgabe und Tat bewußt sein, was die Schwierigkeit sein dürfte. Dazu wären noch gewisse technische Dinge zu klären bzw. zzu lösen. Und derzeit sind wir noch zu sehr an diesem Planeten gedanklich gebunden.
Doch innerhalb der nächsten 100 Jahre halte ich einen gewissen Drang in den Weltraum durchaus für möglich.
Beiträge: 1.979
Themen: 45
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Mar 2003
Bewertung:
0
Ich würd es so denken...
In 20 Jahren wird die erste Raumstation auf dem Mars gebaut.
In 80 Jahren wird der erste Mensch den Mars besiedeln und dort leben können.
Und in 300 Jahren wird es dort eine zivilisierte Zivilisation (  ) geben, die dort so lebt wie auf der erde.
Doch in 301 Jahren kommt ein großer Asteroid angeflogen und reißt die Erde und den Mars gleichzeitig mit
Beiträge: 52.431
Themen: 11.667
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Apr 2002
Bewertung:
0
Zitat:Original von RDLA
Ich halte deine "Planungen" bzw. Vorstellungen für ein wenig verfrüht. In zwanzig wird man imo noch nicht im Stande sein, den Mond zu bevölkern. Dazu wird wohl erst noch ein Schlüsselereignis (welcher Art auch immer) geschehen müssen.
Ich beziehe mich hier rein auf die NASA die das OFFIZIELL plant,stammt also ausnahmsweisse nicht von mir ;) .Die NASA plant eine erste Mondbasis schon fuer 2020,sie soll ausgangspunkt nach neuesten bekanntgaben fuer eine erste Bemante Marsmission 2030 sein.Und ab 2050 soll es auch LAUT NASA eine erste Marsstation geben.Natuerlich nur ein anfang,aber der anfang der Kolonisierung.
Ob die NASA dieses schafft sei mal dahingestellt.Gehen wir mal nicht von der Zahlen aus ob das in 50 oder 100 Jahren ist spielt imo nicht so sehr eine Rolle,sondern DAS es passiert ist entscheidend.
Zu dem anderen,du sprichst da einen interessanten Punkt an,die ETHIK.Da streiten sich die Wissenschaftler darum,DUERFEN wir den Weltraum kolonisieren? DUERFEN wir andere Planenten teraformen? Einige Wissenschaftler sagen Nein,das geht gegen die Ethik die Opfer und die Risiken waeren zu gross.Andere Wissenschaftler sagen JA,wir muessen RIsiken eingehen,um den Fortbestand der Menschen zu retten.Das Risiko der ausrottung der Menschheit in den naechsten sagen wir 1 Millionen Jahren ist zig mal hoeher wenn wir auf der Erde bleiben.
@ RVD:
Zitat:In 20 Jahren wird die erste Raumstation auf dem Mars gebaut.
In 80 Jahren wird der erste Mensch den Mars besiedeln und dort leben können.
nochmal ueberlegen ;)
Beiträge: 1.979
Themen: 45
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Mar 2003
Bewertung:
0
Zitat:Original von Nefercheperur
@RVD:
Zitat:In 20 Jahren wird die erste Raumstation auf dem Mars gebaut.
In 80 Jahren wird der erste Mensch den Mars besiedeln und dort leben können.
nochmal ueberlegen ;)
Das ist schon durchdacht! ;)
in 20 Jahren wird die erste Raumstation aufgebaut. Dort werden die Vorkehrungen getroffen, um ein Leben auf dem Mars zu ermöglichen. Das ist die Freilage von Wasser, der Aufbau einer ordentlichen Atmosphäre u.ä. Nach 80 Jahren ist dann alles soweit getan, dass der erste Mars-Bewohner einsiedelt. Also dort dauerhaft lebt.
Beiträge: 6.059
Themen: 418
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Jun 2002
Bewertung:
0
Die Ethik in meinem eigenen Posting sehe ich irgendwie nicht.  Aber egal.
Ich denke schon, dass wir in den Weltraum expandieren sollten. Nur wird dies ein sehr großes Risikounternehmen mit einigen doch sehr unschönen Szenarien. Dazu könnte ich jetzt, was weiß ich wieviel nennen, den SciFi ist nicht immer nur utopisch. Doch dieses Risiko halte ich durchaus für wert, eingegangen zu werden. Nur halte ich unsere Gesellschaft und auch unseren Geist noch nicht fähig dazu. Vielleicht liegt auch da eine gewisse Ethik? Andererseits glaube ich auch, dass der Mensch an seinen Aufgaben wachsen kann, vielleicht sogar eine ganze Gesellschaft. Trotzdem glaube ich, dass dieser Umschwung eher durch einen wie auch immer gearteten Knall statfinden wird. Nun wird es philosphisch. ;)
Die Nasa kann planen wie sie will. Im Endeffekt muss diese Kolonialisierung von den Menschen akzeptiert und mitgetragen, sprich akzeptiert werden. Und dies kann man nicht Planen.
Beiträge: 52.431
Themen: 11.667
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Apr 2002
Bewertung:
0
Zitat:Original von Rob Van Dam
in 20 Jahren wird die erste Raumstation aufgebaut. Dort werden die Vorkehrungen getroffen, um ein Leben auf dem Mars zu ermöglichen. Das ist die Freilage von Wasser, der Aufbau einer ordentlichen Atmosphäre u.ä. Nach 80 Jahren ist dann alles soweit getan, dass der erste Mars-Bewohner einsiedelt. Also dort dauerhaft lebt.
Das nennt man Teraformen und dauert in der Regel 20 000 Jahren so schaetzt man.Die Atmospaehre auf dem Mars ist X fach geringer wie auf der Erde,deshalb muss man den Planeten erstmal Teraformen,was wie gesagt keinesfalls 80 jahre dauert sondern ein paat Tausend jahre ;)
@ RDLA: das Risiko halte ich auch durchaus fuer NOETIG,und nur an schwierigen Situation,an unloesbaren Aufgaben waechst eine Gesellschaft.
Beiträge: 1.979
Themen: 45
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Mar 2003
Bewertung:
0
Heißt das es ist unmöglich irgendwie auf dem Mars anzusiedeln? o_O Also ohne 20000 Jahre zu warten?
Beiträge: 6.059
Themen: 418
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Jun 2002
Bewertung:
0
Zitat:Original von Nefercheperur
@RDLA: das Risiko halte ich auch durchaus fuer NOETIG,und nur an schwierigen Situation,an unloesbaren Aufgaben waechst eine Gesellschaft.
Genau das sagte ich doch. Nur ergänze ich dies nun zum dritten Ma damit, dass um dieses Risiko einzugehen, erst noch etwas (was auch immer, aber etwas gravierendes) passieren muss.
Beiträge: 52.431
Themen: 11.667
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Apr 2002
Bewertung:
0
Zitat:Original von Rob Van Dam
Heißt das es ist unmöglich irgendwie auf dem Mars anzusiedeln? o_O Also ohne 20000 Jahre zu warten?
Man kann Mars stationen bauen,oder unter der Erde leben,aber nicht wie auf der Erde da die Atmosphaere es garnicht zulaesst,geschweige denn das es Sauerstoff gibt.
@ RDLA: ich verstehe schon was du meinst ;)
Beiträge: 347
Themen: 4
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Mar 2003
Bewertung:
0
Vielleicht sollte der Mensch sich erstmal um seinen eigenen Planeten kümmern, bevor er andere Planeten zerstören geht. Statt Milliarden und Abermilliarden in aberwitzige Weltraummissionen und Kriege zu pumpen, sollte der Mensch erstmal das friedliche Miteinander auf der Erde erreichen sowie Hunger und Armut genauso Seuchen wie AIDS bekämpfen, von Umweltschutzmaßnahmen gar nicht zu sprechen.
Beiträge: 52.431
Themen: 11.667
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Apr 2002
Bewertung:
0
@Jefferson: da muss ich dir zustimmen,allerdings denke ich auch das die Menschheit genau aus diesem grund untergehen wird.Denn ich bin davon ueberzeugt es wird niemals einen kompletten "Frieden" geben auf der Erde.Die Menschen sind von Grund aus Kriegssuechtig.
Beiträge: 347
Themen: 4
Likes Received: 0 in 0 posts
Likes Given: 0
Registriert seit: Mar 2003
Bewertung:
0
Sicher, dass ist eine völlig idealistische Vorstellung. Wenn ich aber aktuell gerade im Spiegel lese, dass ca. 230 Mio. Dollar fehlen, um auch in den letzten Ländern der Welt die Kinderkrankheit Polio beinahe vollkommen auszurotten. Andererseits aber Milliarden in Militär und Raumfahrt gepumpt werden, kommt mir die Galle hoch. Im Vergleich zu letzteren Ausgaben sind 230 Mio. geradezu Portokasse. Und das ist bei vielen anderen Programmen ähnlich, die darauf abzielen, Hunger und Seuchen gerade in der 3. Welt zu bekämpfen. Diese sind vergleichbar kostengünstig, werden aber kurz - oft zu kurz - gehalten. Und solange dies der Fall ist, kann ich persönlich solch teure Prestigeobjekte nicht gutheißen. Ich weiß, dass meine Meinung daran nichts ändern wird, aber die Hoffnung soll man ja bekanntlich nicht aufgeben.
Zum Krieg: Sicher, man wird Gewalt und Krieg nie völlig ausrotten. Aber gerade das Beispiel Europa zeigt doch, dass man zumindest Schritte in diese Richtung gehen kann. Von Europa gingen 2 Weltkriege aus, wir hatten den 7jährigen und den 30jährigen Krieg, Napoleon und und und. Europa war Jahrhundertelang gerade zu prädestiniert für Kriege. Heute sind die ehemaligen Erzrivalen Frankreich und Deutschland starke und enge Partner, West-Europa schließt sich mit den Feinden des Kalten krieges zusammen usw. Das macht Mut, dass man das anderso auch hinbekommt.
|