Also, dass ausgerechnet Detroit strauchelt hätte ich nun wirklich nicht gedacht, aber es zeigt auch, was für einen Teamgeist Terry Porter den Bucks in dieser Saison eingehaucht hat. Außerdem spielt Michael Redd zur Zeit wirklich unglaublichen Basketball.
Auch der klare Sieg der Heat in meinen Augen eine Überraschung, die sich aber schon in den letzten Saisonwochen anzeigte. Dass sie nur 63 Punkte zugelassen haben, spricht für sich

(Sollten sich die Pistons mal ein Beispiel nehmen, von wegen bester Defense der Liga ;) )
Zu den Wolves, was soll man da noch sagen? Ganz Denver versucht Cassell zu stoppen, dann legt halt einfach Garnett ein Triple-Double (darunter 22 Rebounds!) hin, während Spreewell sieben Dreier versenkt und sich 33 Punkte holt. Ob's euch gefällt oder nicht....die Wolves marschieren...
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Jetzt aber zu letzter Nacht.
Es war das Homecoming der Playoffs in den MSG und New York verschlief das erste Viertel komplett. Trotzdem wurde es am Ende noch einmal eng, doch Kenyon Martin und Jefferson machten erneut den Unterschied, während Kidd und Marbury das Spiel mit nahezu mit denselbsen Stats abschlossen. Ohne Houston und Tim Thomas ist für die Knicks anscheinend überhaupt nichts zu holen, von der Bank kam rein gar nichts. :/:
New Jersey Nets @ New York Knicks 81-78 [3-0]
Noch stärker ins Schwitzen kamen die Champions aus San Antonio, die in Memphis nur ganz ganz knapp an einer Niederlage vorbeischrammten. Zwischendurch lagen die Spurs sogar mit 10 Punkten hinten, konnten sich am Ende dann aber vor allem bei ihrem Power Forward für ein Comeback und den knappen Sieg be
duncan.
San Antonio Spurs @ Memohis Grizzlies 95-93 [3-0]
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Heute gibts Spiel drei der Pacers bei den Celtics, sowie das erste Gastspiel der Lakers in Houston.