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Erstes Quartal 2005 WWE Finanzbericht
#1
WWE gab heute gerade eben den ersten Finanz Quartalsbericht 2005 heraus. Die Gesamteinahmen betrugen im ersten Quartal 2006 $93,8 Millionen, im Vergleich zum Vorjahr des selben Quartals wo man $81,6 Millionen umsetzte. Der Reingewinn betrug in diesem Quartal $15,8 Millionen, im Vergleich zum Vorjahr im selben Quartal wo man einen Gewinn von $11,2 Millionen erwitschaften konnte.

In diesem Quartal hielt WWE fuenf PPV`s ab, im Vergleich zum Vorjahr wo man vier PPV`s abhielt. Der zusaetzliche PPV 2005 war Backlash in diesem Quartal, der $4,3 Millionen umsetzte und einen Gewinn von $2,1 Millionen einbrachte. WWE CEO Linda McMahon nannte die Gruende fuer den hoeheren Gewinn in diesem Quartal, laut McMahon habe man vorallem die PPV`s Buyrates erhoehen koennen: “One of the more significant items in our Live and Televised businesses for the quarter was the increase in pay-per-view buys. Each of the pay-per-view events produced in the quarter either met or exceeded the buys from the prior year.”

Auch bei den PPV und TV Shows konnte WWE zulegen, man erreichte in diesem Quartal einen Umsatz von $68,6 Millionen, im Vergleich zum selben Quartal im Vorjahr wo man $65,2 Millionen umsetzte. Beim PPV Sektov legte man zu auf $21,6 Millionen ($16,9 Millionen im Vorjahresquartal). Nur bei den Live Events gab es einen erneuten Rueckgang von $17,9 Millionen im ersten Quartal letzten Jahres, zu $16,5 Millionen in diesem Jahr. Jedoch hielt WWE dieses Jahr im ersten Quartal nur 70 Shows ab, im Vorjahr waren es im selben Quartal noch 89 WWE Events. Die durchschnittliche Zuschauerzahl in Nord Amerika stieg in diesem Quartal auf 4,600 Fans pro Show, zum Vergleich im Vorjahr wo man 3,800 Fans pro Show in die Halle bekommen konnte. Interntaional legte WWE ebenfalls zu, man kam erstmals ueber die magische 10 000 Marke und erreichte 10,700 Fans pro Internationale Show, im ersten Quartal letzten Jahres waren es 9300 Fans bei internationalen WWE Events im durchschnitt.

Die TV Werbeeinahmen betrugen $10,4 Millionen im Vergleich zum Vorjahr wo man $10,6 Millionen bekam. Die Ratings blieben in etwa gleich, das Smackdown Rating ist mit durchschnittlich 3,1 Punkten zum Vorjahr gleich geblieben, das Raw Rating legte leicht zu von 3,7 Punkte im Vorjahr auf 3,8 Punkte in diesem Jahr.

Den hoechsten Anstieg erreichte WWE im Merchandise Bereich, hier setzte man $25,2 Millionen um, im Vorjahr waren es noch $16,4 Millionen. Der Gewinn betrug dieses Jahr $5,2 Millionen, im Vorjahr §3,7 Millionen. Vorallem die WWE Shopzone Website hat ihre Verkaeufe mehr als verdoppelt. Von 15,000 Bestellungen im Vorjahresquartal auf 41,000 Bestellungen in diesem Quartal. Auch der Videoverkauf zog stark an von $5,7 Millionen auf $8,5 Millionen in diesem Jahr. Dabei war vorallem die Wrestlemania 21 DVD/Video mit 202 000 Verkaeufen der absolute Spitzenreiter. Dahinter kamen Greatest Wrestling Stars of the 80's mit 95 000 Verkaeufen und The Road Warriors Video mit 84,000 Verkaeufen.

Infos und eine Zusammenfassung vom Conference Call mit Linda McMahon werdet ihr spaeter auf unserer Website finden.

Wer sich den ganzen Quartalsbericht durchlesen will kann sich den auf der WWE Corporate Website unter folgendem Link downloaden:
http://corporate.wwe.com/documents/1QFY2...-FINAL.pdf
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#2
klingt ja irgendwie nach ner fetten erfolgsstorry!
gewinn,gewinn gewinn.............
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#3
Eigentlich freue ich mich als Fan und Aktionär, aber das bei schlechteren Programm mehr Umsatz raús kommt, dass ermutigt die WWE nur auf dem Weg weiter zu machen...
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#4
das ist schon komisch.
alle lästern und die machen einen sprung nach vorn.
sagt für mich wieder das wir als Hardcore fans nicht die wichtigsten sind!
die masse denkt bzw schaut anscheinend anders als wir!
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#5
Natuerlich kommt es auf die Mainstream Fans an, bzw hat WWE schon eine gewisse Fanbase die man sich aufbaute ueber Jahrzehnte. Das zeigt auch wieder das die Fans im Internet und speziell in Foren nichtmal 1% ausmachen und somit nicht wichtig sind. Und da die Mainstream Fans es eben ausmachen, orientiert sich eben WWE auch an diesen verstaendlicherweisse aus Businesssicht. Mainstream Fans wollen nicht Leute wie Lance Storm, Nunzio, Christian, Chris Benoit oder auch Spanky sehen, sie wollen Larger than Life Typen sehen wie Hogan, wie der Undertaker, wie Triple H oder Batista. Mainstream Fans wollen nicht hochklassige Wrestling Matches sehen weil sie sie nicht verstehen, sie wollen Matches sehen indem es Nonstop Action und Highspots gibt, an der Move an Move gereit wird, und WWE gibt das ihnen.

Das ist der Grund warum WWE nichts an der Ausrichtung aendert, die Leute schauen sich den Trash an, also warum sollte man was aendern?
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#6
So sehr loben sollte man den Finanzbericht nicht!

Schlechter als letztes Jahr konnte es auch nicht werden!
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#7
Die Entlassungen haben bestimmt auch ihren Teil dazu beigetragen...
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#8
Zitat:Original von the-Rock
So sehr loben sollte man den Finanzbericht nicht!

Schlechter als letztes Jahr konnte es auch nicht werden!
Schlechter kann es immer werden ;) Und ja man sollte auch zwischen den Zeilen lesen, nichtsdestotrotz ist das natuerlich eine gute WWE Bilanz. Der zusaetzliche PPV hat natuerlich zu der verschoenerung der Bilanz gefuehrt, aber wer einen Gewinn von $15,8 Millionen einfaehrt mit so einem Produkt der macht irgendwas richtig. Ich finde es jedoch immer wieder erstaunlich mit was fuer einem Produkt man soviel Erfolg haben kann, wenn man bedenkt das immernoch ueber 200 000 Menschen sich Smackdown PPV`s fuer $40 bestellen. Unglaublich.

Zu den Zahlen, WWE hat das gemacht was eine gute Firma macht, man hat die Gewinne optimiert und die Kosten radikal gesenkt. Choki hat es schon genannt man hat Massenentlassungen gemacht die laengst ueberfaellig waren. Man hat jedoch auch sonst Kosten gesparrt, so zum BSP bei den sogenannten “Supershow`s“, wo WWE Raw und Smackdown in einer Halle aufnimmt, dadurch sparrt man enorme kosten. Dann hat man die Anzahl der WWE Shows extrem verringert (von 89 auf 70 Events!!!), denn durch die Shows vor nur 1000 Zuschauern hat WWE nichts gewonnen. Also haelt man weniger Shows ab, steigert dadurch noch die Zuschauerzahlen und senkt die Kosten. Dann hat WWE ja gut bezahlte Leute entlassen wie Test, wie Maven, wie die Dudley Boyz etc, und diesen Spot hat man aufgefuellt mit OVW Leuten die nichtmal 1/10 von dem verdienen was die etablierten Midcarder verdienen, auch dadurch senkt man kosten. Erstaunlich finde ich das der Merchandise Sektor so explodierte, man hat die Bestellungen fast verdreifacht!

Interessant war aber auch das wiedermal bestaetigt wurde wiesehr Smackdown die klare #2 ist und Raw die klare #1. Die Buyrates von Raw PPV`s liegen bei weitem hoeher wie die von den Smackdown PPV`s

Der naechste Quartalsbericht wird nichtmehr so Positiv aussehen, denn wie WWE ja selber schon ankuendigte wird im naechsten Quartal der Wechsel zum USA Network beinhaltet sein, dadurch fallen die gesamten Werbeeinahmen weg sowie die Heat, Velocity und Bottom Line Shows. Allerdings hat WWE ja schon zum Teil darauf reagiert und die radikalen Kosteneinsparrungen schon anfang des Jahres vorgenommen sodass es sich nicht so extrem auswirkt.
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#9
ja klar die wwe macht eigentlich das was wir als "vollgas-fans" nicht sehen wollen!
das ist meistens so.
vergleich: konzerte-wenn ich auf ein konzert eines künstlers gehe den ich über jahre kenne und fan bin dan nwill ich live die raitäten hören, songs die nicht eh schon "totgespielt" wurden im radio.
dann geht man aufs konzert und kriegt wieder nur die totalen hits zu hören! nur das was jeder kennt!

aber: der künstler machts trotzdem richtig ....die mehrheit will evergreens hören und das gibt es dann auf dem konzert!

also wir hier im forum sind vielleciht sogar die die wwe gar nicht will!

wir haben zu viele infos.
das ist teilweise gar nicht gut wenn die "kundschaft" zu gut informiert ist !

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#10
Das Problem sehe ich nicht ddarin das Fans im Internet zugut informiert sind, das Problem ist doch das sie denken das sie gut informiert sind!

Das ist das grosse Problem im Internet, nicht das sich News verbreiten, sondern das sich falsche Geruechte verbreiten und die geglaubt werden.
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