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Ja so welche Bücher habt ihr gelesen, die ihr auch aufs Wärmste weiter empfehlen könnt?
Lest ihr Fantasy Bücher?
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Bei Fantasy fällt mir immer zuerst natürlich Herr der Ringe ein. Imo ein sehr geniales Buch, obwohl ich sagen muss, dass ich das Silmarillion fast noch lieber gelesen habe und das obwohl es nciht besonders flüssig geschrieben ist. Aber die Vorgeschichte des LotR fand ich höchst interessant zu lesen.
Dann immer wieder gerne von mir genannt von Stephen King, The Stand. Inhalt ist der Endkampf zwischen Gut und Böse. Sehr dickes Buch, aber absolut süchtig machend.
Auch lese ich immer genre noch, obwohl ich schon seit Jahren damit beschäftigt bin, John Milton - Das verlorene Paradies. Geschrieben wurde das Buch 1668 in Versform und hat in der Reclamausgabe ca 400 Seiten. Es handelt von der Entstehung der Welt, Satans Versuch Gott vom Thron zu stoßen, die Erschaffung der Erde und den Sündenfall der Menschen.
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Also ich find Hannibal richtig geil.ich weiß nicht wieso,es ist einfach so
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Hmm. Ich denke das beste Buch was ich bis dato gelesen habe ist Shining von Stephen King.
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ICh lese auch ziemlich viel.Empfehlen kann ich die Bios mancher Wrestler,Lou Thesz zum Beispiel.
Anonsten kennt jemand christian Jacq.Der schreibt ueber Aegypten ein paar Buecher in Roman form,zwar nicht unbedingt geschichtlich aber doch interessant.
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Das Buch von Lance Armstrong is auch nicht schlecht
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Also ich fand das wirklich Horror .Ich hab mich geschüttelt.Seit ich das gelesen hab bin ich ein Riesenfan von Lance,denn was er damals vollbrachte verdient respekt und ist einzigartig
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Ich krame den Thread hier mal wieder raus um euch nach euren Lesegewohnheiten zu fragen. Lest ihr viel?
Mich würde auch mal interessieren, ob ihr Zeitschriften lest die wöchentlich, monatlich oder in ähnlichen Zyklen erscheinen!?
Ich für meinen Teil lese an Zeitschriften den National Geographic. Für mehr reicht mein Geldbeutel nicht.
Welche Autoren könnt ihr empfehlen? Vorallem würden mich natürlich deutsche Autoren interessieren, von denen ihr Bücher gelesen habt. Lasst was hören!
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Ich muss sagen, dass Frank Schätzing es mir sehr angetan hat. Sein Bestseller "Der Schwarm" war schon der Wahnsinn. Ein unglaublich guter Aufbau und absolut logisch mit massig wissenschaftlichen Erklärungen. Das Buch basiert folglich teilweise auf Fakten, teilweise wurde ein wenig hinzuphantasiert, was aber absolut nachzuvollziehen ist.
Auch die verschiedenen Charakter, die erst ihre eigenen Erlebnisse haben und später zusammengeführt werden durch sich die immer deutlicher herauskristallisierende Hauptstory, sind absolut stark dargestellt.
Hab mir vor einiger Zeit wieder ein Buch von ihm gekauft, bin aber noch nicht dazu gekommen es zu lesen.
Ralf Isau's "Das Echo der Flüsterer" habe ich auch gelesen. Da geht es um eine Person, die seine Eltern durch einen Absturz im bermuda-dreieck verloren hat. Nach einigen Jahren will er dieser Sache nachgehen, da er wissen will, was dort vorgefallen ist. Er geht als blinder Passagier an ein Flugzeug, allerdings merkt er bald, dass es sich dabei um Leute aus dem weißen Haus handelt. Diese Story spielt zur Zeit der Kuba Krise und so bekommt Jonas, so der Name des Jungen, hautnahe von der Eskalation der Ereignisse mit ohne das die hohen Leute das wissen.
Bei ausländischen Autoren sind es die üblichen Verdächtigen. Stephen King, Dan Brown, Tom Clancy.
Allerdings finde ich auch Bücher von Ken Follett sehr stark. Besonders beeindruckt hat mich dabei "Das zweite Gedächtnis".
Dabei geht es um einen Mann, dem das Gedächtnis gelöscht wird.
Hier mal eine Beschreibung von Amazon.
In Das zweite Gedächtnis hat Follett die letzten drei Tage des Januars 1958 ins Visier genommen. Verzweifelt versucht die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA, ihren Rückstand gegenüber der feindlichen Sowjetunion aufzuholen, der es im vergangenen Jahr gelungen ist, mit der Sputnik den ersten Satelliten in die Umlaufbahn um die Erde zu schicken. Alle Hoffnungen richten sich auf die neue Explorer I-Rakete, doch bereits der erste Start muss abgebrochen werden.
Schnitt: Ein Mann kommt auf der Herrentoilette des Hauptbahnhofes in Washington, D.C. wieder zu Bewusstsein. Er hat vollständig das Gedächtnis verloren, kann sich nicht einmal mehr an seinen Namen erinnern. Bald bemerkt er, dass er von finster dreinblickenden Männer in schwarzen Anzügen beschattet wird. Als sein Blick auf eine Zeitungsnotiz über den Raketenstart in Cape Canaveral fällt, wird er von einem seltsamen Gefühl der Vertrautheit heimgesucht -- eine lange und beschwerliche Suche nach der eigenen Lebensgeschichte nimmt ihren Anfang.
Puzzleteilchen für Puzzleteilchen muss der Protagonist des Romans sein Leben zusammensetzen, und darin liegt die große Faszination dieses Buches. Follett gibt sich allerdings nicht mit einer Erzählperspektive zufrieden, sondern erweitert immer wieder den Blickwinkel, streut Rückblicke in die Studienzeit der Hauptfiguren ein und verknüpft den zentralen Handlungsfaden mit ihrem privaten Schicksal. Politischer Idealismus, Freundschaft und leidenschaftliche Liebe bilden eine aufregende Mischung, von deren Sog der Leser mit jeder Seite stärker erfasst wird -- um das Buch nach der letzten Seite mit einem begeisterten Seufzer aus der Hand zu legen. Follett ist ein Könner, Das zweite Gedächtnis zeigt ihn in Hochform.