15.11.2006, 19:14
Will ich mal ein Thema aufgreifen, dass ich schon zuletzt bei einer Diskussion mit White Unicorn aufgreifen wollte und es auch ansatzweise gemacht habe.
Nur wenige Boybandmitglieder haben es nach ihrem Dasein in diesen Bands zu etwas gebracht?
Und warum nicht?
Sie sind keine Individualisten, lediglich ein Haufen von Ja-Sagern, die das machen, was ihnen von Regisseuren, Produzenten etc. befohlen wird.
Das ist ein Punkt, den ich an Boybands nicht mag, neben der Musik natürlich.
Sie haben keine eigene Meinung, lassen sich Themen für Songs aufdrängeln.
Ich hab schon gesagt, dass es lediglich 3 Leute geschafft haben da rauszukommen.
Ronan Keating, warum weiß ich ehrlich gesagt auch nicht.
Am ehesten, da er eine sehr markante Stimme hat, die sich von den restlichen Boyband-Farts abhebt.
Dann Robbie Williams. Bei dem ist es allzu logisch, denn er war damals schon der Rebell, der überhaupt nicht in dieses Schema passte.
Denn wie passt ein Typ der Drogen nimmt in eine Gruppe von Leuten mit Vorbildsfunktion?
Folglich hat er sich selbst aus diesem Schema gelöst.
Auf seinem Weg zum Star hatte er dann über 2 Jahre lang Anlaufschwierigkeiten, aber ein einziger Song hat ihn etabliert.
Warum hat Robbie es im Endeffekt nach oben geschafft?
Ich denke mal Image und Entertainmentfaktor - stellt mal nach einer Robbie Williams Show einen Brian Litrell oder Gary Barlow auf die Bühne ... ich denke nach 10 Minuten wären sie zu Tode gelangweilt
Und die 3. Person ist natürlich Justin Timberlake.
Der hat auch eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht, wo ich letztens gerade bei nem Musiksender Tearin up my heart gesehen hab.
Verdammt!
Warum er es geschafft hat?
Er hat eine markante Stimme, allerdings in eine vollkommen andere Richtung als Ronan Keating.
Dazu kommt der Entertainment-Faktor mit allem was dazu gehört ... Tanz, Schauspiel, aber auch damals seine Beziehung mit Britney Spears.
Entertainment-Faktor siehe Robbie Williams.
Warum ist es also so schwer sich aus einer Boyband ( das gleiche könnte man auch bei Girlbands sagen ) nach oben zu kämpfen.
Weil Boybands fast alle gleich sind.
Die Typen in den Boybands sind alle gleich.
Es gibt irgendwo den Smarten, irgendwo den Rebell ( nur einer hats auch in der Realität durchgezogen, wo der jetzt steht - siehe oben ) etc. ... das ist überall gleich und deshalb interessiert sich keine Sau dafür nachdem die Boyband weg vom Fenster ist.
Man weiß halt, dass die Typen da so von der Musikindustrie geschaffen wurden und sie in der nächsten Zeit im Körper eines anderen wiederkehren werden.
Schlussfazit: Boybands sind monoton, einfach verdammt langweilig.
Und ich bewunder einen Robbie Williams und Justin Timberlake dafür, dass sie es dort rausgeschafft haben ... Justin bewunder ich desweiteren noch aufgrund seiner Musik, die er jetzt macht.
Nur wenige Boybandmitglieder haben es nach ihrem Dasein in diesen Bands zu etwas gebracht?
Und warum nicht?
Sie sind keine Individualisten, lediglich ein Haufen von Ja-Sagern, die das machen, was ihnen von Regisseuren, Produzenten etc. befohlen wird.
Das ist ein Punkt, den ich an Boybands nicht mag, neben der Musik natürlich.
Sie haben keine eigene Meinung, lassen sich Themen für Songs aufdrängeln.
Ich hab schon gesagt, dass es lediglich 3 Leute geschafft haben da rauszukommen.
Ronan Keating, warum weiß ich ehrlich gesagt auch nicht.
Am ehesten, da er eine sehr markante Stimme hat, die sich von den restlichen Boyband-Farts abhebt.
Dann Robbie Williams. Bei dem ist es allzu logisch, denn er war damals schon der Rebell, der überhaupt nicht in dieses Schema passte.
Denn wie passt ein Typ der Drogen nimmt in eine Gruppe von Leuten mit Vorbildsfunktion?
Folglich hat er sich selbst aus diesem Schema gelöst.
Auf seinem Weg zum Star hatte er dann über 2 Jahre lang Anlaufschwierigkeiten, aber ein einziger Song hat ihn etabliert.
Warum hat Robbie es im Endeffekt nach oben geschafft?
Ich denke mal Image und Entertainmentfaktor - stellt mal nach einer Robbie Williams Show einen Brian Litrell oder Gary Barlow auf die Bühne ... ich denke nach 10 Minuten wären sie zu Tode gelangweilt
Und die 3. Person ist natürlich Justin Timberlake.
Der hat auch eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht, wo ich letztens gerade bei nem Musiksender Tearin up my heart gesehen hab.
Verdammt!
Warum er es geschafft hat?
Er hat eine markante Stimme, allerdings in eine vollkommen andere Richtung als Ronan Keating.
Dazu kommt der Entertainment-Faktor mit allem was dazu gehört ... Tanz, Schauspiel, aber auch damals seine Beziehung mit Britney Spears.
Entertainment-Faktor siehe Robbie Williams.
Warum ist es also so schwer sich aus einer Boyband ( das gleiche könnte man auch bei Girlbands sagen ) nach oben zu kämpfen.
Weil Boybands fast alle gleich sind.
Die Typen in den Boybands sind alle gleich.
Es gibt irgendwo den Smarten, irgendwo den Rebell ( nur einer hats auch in der Realität durchgezogen, wo der jetzt steht - siehe oben ) etc. ... das ist überall gleich und deshalb interessiert sich keine Sau dafür nachdem die Boyband weg vom Fenster ist.
Man weiß halt, dass die Typen da so von der Musikindustrie geschaffen wurden und sie in der nächsten Zeit im Körper eines anderen wiederkehren werden.
Schlussfazit: Boybands sind monoton, einfach verdammt langweilig.
Und ich bewunder einen Robbie Williams und Justin Timberlake dafür, dass sie es dort rausgeschafft haben ... Justin bewunder ich desweiteren noch aufgrund seiner Musik, die er jetzt macht.
