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Von der Boyband zum anerkannten Star! Mission Impossible!?
#1
Will ich mal ein Thema aufgreifen, dass ich schon zuletzt bei einer Diskussion mit White Unicorn aufgreifen wollte und es auch ansatzweise gemacht habe.

Nur wenige Boybandmitglieder haben es nach ihrem Dasein in diesen Bands zu etwas gebracht?
Und warum nicht?
Sie sind keine Individualisten, lediglich ein Haufen von Ja-Sagern, die das machen, was ihnen von Regisseuren, Produzenten etc. befohlen wird.
Das ist ein Punkt, den ich an Boybands nicht mag, neben der Musik natürlich.
Sie haben keine eigene Meinung, lassen sich Themen für Songs aufdrängeln.

Ich hab schon gesagt, dass es lediglich 3 Leute geschafft haben da rauszukommen.
Ronan Keating, warum weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Breites Grinsen
Am ehesten, da er eine sehr markante Stimme hat, die sich von den restlichen Boyband-Farts abhebt.

Dann Robbie Williams. Bei dem ist es allzu logisch, denn er war damals schon der Rebell, der überhaupt nicht in dieses Schema passte.
Denn wie passt ein Typ der Drogen nimmt in eine Gruppe von Leuten mit Vorbildsfunktion?
Folglich hat er sich selbst aus diesem Schema gelöst.
Auf seinem Weg zum Star hatte er dann über 2 Jahre lang Anlaufschwierigkeiten, aber ein einziger Song hat ihn etabliert.
Warum hat Robbie es im Endeffekt nach oben geschafft?
Ich denke mal Image und Entertainmentfaktor - stellt mal nach einer Robbie Williams Show einen Brian Litrell oder Gary Barlow auf die Bühne ... ich denke nach 10 Minuten wären sie zu Tode gelangweilt

Und die 3. Person ist natürlich Justin Timberlake.
Der hat auch eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht, wo ich letztens gerade bei nem Musiksender Tearin up my heart gesehen hab.
Verdammt!
Warum er es geschafft hat?
Er hat eine markante Stimme, allerdings in eine vollkommen andere Richtung als Ronan Keating.
Dazu kommt der Entertainment-Faktor mit allem was dazu gehört ... Tanz, Schauspiel, aber auch damals seine Beziehung mit Britney Spears.
Entertainment-Faktor siehe Robbie Williams.


Warum ist es also so schwer sich aus einer Boyband ( das gleiche könnte man auch bei Girlbands sagen ) nach oben zu kämpfen.
Weil Boybands fast alle gleich sind.
Die Typen in den Boybands sind alle gleich.
Es gibt irgendwo den Smarten, irgendwo den Rebell ( nur einer hats auch in der Realität durchgezogen, wo der jetzt steht - siehe oben ) etc. ... das ist überall gleich und deshalb interessiert sich keine Sau dafür nachdem die Boyband weg vom Fenster ist.
Man weiß halt, dass die Typen da so von der Musikindustrie geschaffen wurden und sie in der nächsten Zeit im Körper eines anderen wiederkehren werden.
Schlussfazit: Boybands sind monoton, einfach verdammt langweilig.


Und ich bewunder einen Robbie Williams und Justin Timberlake dafür, dass sie es dort rausgeschafft haben ... Justin bewunder ich desweiteren noch aufgrund seiner Musik, die er jetzt macht.


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#2
Boybands wurden bei uns schon immer mit dem wort "Gay" verbunden. Weiß nicht warum, aber die Backstreet Boys z.B. fand ich damals total schwuchtelig....

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#3
das thema ist nicht so einfach !
ich finde den sprung zum solokünstler kann man immer schaffen aber 80 % davon sind glück!
zur richtigen zeit am richtigen ort und einen richtigen song!
aber es gab schon immer leute die es aus boy bands geschafft haben!
du redest wohl eher von den boybands der neunziger?
du erwähnst nicht einen paul mc cartney oder den wichtigsten von allen MICHAEL JACKSON!
alle haben in boybands angefangen!

was ich lustig finde an robbie williams das er es irgendwie geschafft auch "normale" männer zu begeistern!
wenn ich mir da anschaue wer da mittlerweile alles auf die konzerte von dem rennt.....
er ist einfach irgendwie "in" derzeit und das ist ein großer verdienst der medien!
ich find den nämlich imprinzip richtig mies!

da kommt ronan und timberlake für mich autentsicher rüber!
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#4
Zitat:Original von ossyac was ich lustig finde an robbie williams das er es irgendwie geschafft auch "normale" männer zu begeistern!
wenn ich mir da anschaue wer da mittlerweile alles auf die konzerte von dem rennt.....
er ist einfach irgendwie "in" derzeit und das ist ein großer verdienst der medien!
ich find den nämlich imprinzip richtig mies!

da kommt ronan und timberlake für mich autentsicher rüber!

also das sehe ich GANZ anders...
am beispiel timberlake:
- versucht den michael jackson zu machen
- bekannt wegen N'sync und dann solo wegen cameron diaz
- die songs klingen alle gleich...

dazu robbie williams:
- hat seinen eigenen stil kreirt... nennen wir es: Stadion-pop
- bekannt wegen take that, dann sich nach oben gekämpft.
- riskiert auchmal auf die fresse zu fallen, mit zB dem Swingalbum... das meiner meinung nach das beste is.

ronan keating... kann ich nix zu sagen...

und robbie is in, weil er einfach der HAMMER is Breites Grinsen


edit:
Zitat:Original von The dangerous Dave
Boybands wurden bei uns schon immer mit dem wort "Gay" verbunden. Weiß nicht warum, aber die Backstreet Boys z.B. fand ich damals total schwuchtelig....
1. Popmusik
2. Sind die genau darauf ausgelegt... Der Musikmarkt besteht ja nicht nur aus kleinen kreischenden Teenies
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#5
Jop, hab mich größtenteils auf den Boyband-Wahn der 90er bezogen.

Ich hätte die Beatles auf ein ganz niedriges Niveau geholt, hätte ich sie hier mitgenannt und das wollt ich nicht.

Robbie Williams hat eine Gabe zu entertainen.
Ich mag auch nur wenige Lieder von ihm, aber trotzdem wäre es schon mal interessant zu einem Konzert von ihm zu gehen.

Justin Timberlake würde ich da aber um einiges bevorzugen, da mir sein Musik Stil auch sehr gut gefällt.
Besonders solche Disco-Tracks, die ein wenig funkig sind, besonders Rock your Body und Signs, aber auch Sexy Back,My Love und einige weitere Tracks vom neuen Album.
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#6
Nicht das ich Girlbands oder Boybands verteidigen will, aber wieviele Stars haben es den geschafft aus “normalen“ Bands eine erfolgreiche Solo Karriere zu starten?
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#7
Phil Collins, Paul McCartney, Michael Jackson, George Michael (wenn man Wham! als Band bezeichnen will) ... Es gibt da schon ein paar Namen, die man hier nennen könnte.
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#8
Mich stört auch hauptsächlich an Boybands, wie Divino schon sagte, dass zum sehr großen Teil nur vorgefertigte Songs runtergespult werden und kaum Eigenleistung dahinter steckt. Speziell am Anfang Ihrer "Karrieren" sind sie Marionetten der Musikindustrie.
Ich kritisiere generell keine Musikrichtung, nur stelle ich für mich die Anforderung, das ein Künstler seinen Song selbst schreibt bzw. mit einem Songwriter mitenwickelt und ihn dann auch LIVE performt. Es gibt nix schlimmeres als Playback. Dies kommt leider speziell in der Popbranche viel zu oft vor.

Wahrscheinlich fühle ich mich daher im Rock/Metal Bereich am Wohlsten.

Und genauso ist es zumeist mit den "angehenden" Solokünstlern ehemaliger Bands. Hier schaffen es nur die wenigsten sich von ihrer Boybandzeit richtig loslösen zu können, weil auch hier oft nur Wert aufs schnelle Geld gelegt wird und daher Musik vom laufenden Band geliefert wird und es kaum individuelle Eigenleistung gibt.

Nur Künstler die wirklich einen eigenen Stil entwickeln, haben eine realistische Chance sich in der Musikwelt längerfristig zu etablieren.
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#9
Die Sache ist halt die, dass Boyband's von den Produzenten leben. Wenn die einfach mal wieder 'ne neue Band wollen, war's das für die alte. Sie bekommen keine Verträge mehr und verschwinden von der Bildfläche und keiner merkt es eigentlich so wirklich.
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#10
Zitat:Original von Raven
Phil Collins, Paul McCartney, Michael Jackson, George Michael (wenn man Wham! als Band bezeichnen will) ... Es gibt da schon ein paar Namen, die man hier nennen könnte.
Michael Jackson war bei J5, einer Boyband wie sie im Buche steht. Die Beatles waren eigentlich auch die typische Boyband die von Teenagern vergoettert wurden. Wham war doch glaube ich ein Duo, kann man da schon Band dazu sagen? Phil Collins koennte man da nennen....Also sagen wir mal zwei wurden bisher genannt. Ich bin aber wirklich gespannt wieviel man da zusammen bekommen wuerde, ich glaube nicht allzuviele.

Was ich aber mit der Frage sagen wollte ist, das ich glaube das es allgemein schwer ist aus einer Band zukommen und dann eine erfolgreiche Solo Karriere zuhaben. Ich wuerde das nicht nur an Girl und Boybands ausmachen.
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