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Filme von denen ihr auf jedenfall abraten würdet!
#1
Das Topic ist mir gerade eingefallen und damit ichs nicht wieder vergesse mach ich es gleich mal auf....!


Also hier kommen Filme rein, von denen ihr auf jeden Fall abraten würdet, weil sie euch nicht gefallen haben, oder aus irgendeinem anderen Grund!

Also legt los, werde mich dann auch noch mit einklinken aber jetzt gehts erst mal ab ins Wochenende......Bier 2 :rockin: Bier 2 Kotzen Bier 2 Breites Grinsen ;)
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#2
The Condemned (2007)
http://www.wwf4ever.de/forum/thread.php?threadid=16470

See No Evil (2006)
http://www.wwf4ever.de/forum/thread.php?threadid=14131

The Marine (2006)
http://www.wwf4ever.de/forum/thread.php?threadid=15297

Einige Fortsetzungen wie bei Halloween, Chucky, Hellraiser, Police Academy, Friday the 13th, Mortal Kombat 2, Caddyshack 2, Slap Shot 2, Ocean`s Twelve, Blues Brothers 2000, Jaws 2, Rocky, Rambo, Scream 2 & 3, etc etc kann man nennen. Oder etwa die Sequels zum Beispiel von The Crow.

Dann solche Comic Verfilmungen wie Hulk oder Howard the Duck waren ziemlich schlecht. Ready to Rumble und No Holds Barred nicht zu vergessen, und jeder sonstige Film der Hulk Hogan beinhaltet sollte man vergessen (Santa with Muscles, Mr Nanny).

Ansonsten ueberlege ich mir noch ein paar, das nur mal auf die schnelle.
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#3
Godzilla (1998 )
http://www.imdb.com/title/tt0120685/
Mit: Jean Reno, Matthew Broderick
Okay Godzilla Filme waren schon immer etwas over the Top. Aber das war bei den Japanischen Monster Filmen okay, und die Produktion der Filme war so schlecht das man schon darueber lachen konnte. Aber Godzilla von Roland Emerich ist einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe, der Film entbehrt jeglicher Logik und beleidigt die Intelligenz der Zuschauer. Zuerst erzaehlt der Film einen das ein riesen Monster aus dem Sued Pazifik nichts besseres zutun hat, als 10,000km zu reisen, und dann genau nach New York City zu kommen! Godzilla muss ein super Navigationsgeraet haben, jedoch wirkt es einfach nur gezwungen, hauptsache die Handlung spielt in New York City. Dann geht es aber weiter, der Godzilla ist so gross das er sich in Manhatten verstecken kann, aber dann schafft er es sich in die kleinen U-Bahn Schaechten zu zwengen, und legt dann auch noch im kleinen MSG Eier ab, ohne da auch nur spurren zu hinterlassen? Natuerlich….

Die US Armee wird hier auch noch dargestellt als die kompletten Idioten, sie verlieren in Manhatten ein riesen Monster das etwa 200m gross ist, gleich fuenfmal aus den Augen. Dann versucht der New York City Buergermeister und ein einfacher US General das Problem alleine zu loesen (sind natuerlich auch total unfaehig), waere nicht der US President bei so einer kleinen Krise nicht mehr angebracht? Dann Godzilla selbst, kann der nicht Feuer spucken? Indem Film nicht! Es geht weiter und weiter, der Film hat mehr Loecher als ein Kaese. Die Qualitaet des Films und vorallem der Plot ist grauenhaft und gerade zu lachhaft, wuerde mich wundern das man mehr eine Stunde darueber nachdachte. Der Film laesst die WWE Filme wie gut durchdachte Meisterwerke ausschauen.

Stargate (1994)
http://www.imdb.com/title/tt0111282/
Mit: Kurt Russell, James Spader
Schon wieder ein Roland Emerich Film, wobei ich keineswegs den Eindruck erwecken will das ich was persoenliches gegen ihn habe, ich finde nur seine Filme schrecklich. Nun die Story ist hier das Problem, es geht um den Sonnen Gott Ra, der mit Lichtgeschwindigkeit reisen kann, der Unverwundbar ist, der die Menschen mit einem Fingerschnips ausloeschen koennte, und der so technologisch weit ist das er von einer Galaxie in die naechste Reisen kann ohne Probleme. Und dann erzaehlt der Film einem, das dieser Gott die Menschen braeuchte um seine Pyramiden zubauen, und ein paar US Army Soldaten und ein zerstreuter Wissenschaftler es schaffen ihn zu besiegen? Yeah right.....

Independence Day (1996)
http://www.imdb.com/title/tt0116629/
Mit: Will Smith, Jeff Goldblum, Bill Pullman,
Schon wieder ein Roland Emerich Film. Okay der Plot ist klar, boese Aliens reisen Millionen Lichtjahre durch die Galaxie um die Erde zu vernichten. Die Invasion beginnt, und die Amerikaner rettten uns am ende, wobei der heldenhafte President (der natuerlich im Iraq Krieg sich auszeichnete) selbst anfaengt zu kaempfen. Ueber den lachhaften Patriotismus indem Film moechte ich nur die Szene ansprechen, als der President seine Ansprache zum Independence Day haelt, und meint die ganze Welt wird jetzt den 4 July als den Independence Day feiern. Das ist schon so grausam, das man das kaum noch beschreiben kann. Dann zu den Aliens, die sind technologisch so weit, das sie Milliarden Lichtjahre durch die Galaxie fliegen koennen, aber dann zerstoert ein einfacher Computer Virus ihr gesamtes System? Wurden die von Microsoft programmiert? ?(

Die geilste Szene ist allerdings in Los Angeles, als das Raumschiff mit seinem Strahl die Stadt zerstoert. Die Freundin von Will Smith ist im Tunnel, und hinter ihr kommt der Feuerball auf sie zu. Sie springt aus dem Auto, und stoesst eine Tuer auf, kurz bevor das Feuer sie erreicht. Also erstmal haette die Druckwelle sie schon davor pulverisiert, und zweitens wieso ist sie nicht verbrannt? Das Feuer ist ein Meter neben ihr vorbei gekommen, alles verbrennt, ausser die Freundin, der kleine Jung und der dumme Hund. Man koennte Stundenlang weiter machen. Nunja wie schrieb damals eine Zeitung:“Der idiostischste Hollywood Film der letzten 30 Jahre“, ich denke das kann man so stehen lassen.
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#4
Spontan fallen mir nur "Pulp Fiction" und "From Dusk till down" ein, die ich nicht weiterempfehlen würde:

"Pulp Fiction" ist imo total langweilig und hat keine Handlung (oder ich verstehe sie nicht Breites Grinsen ). Man muss die ganze Zeit zuhören, um überhaupt irgendetwas mitzubekommen, was ich bei Filmen überhaupt nicht leiden kann. Ich gucke Filme, um die Handlung zu sehen und nicht, um sie zu hören. Da kann ich mir auch gleich eine Hörspielkassette anhören. Das hat imo den gleichen Effekt.

"From Dusk till down" ist am Anfang noch spannend und auch interessant. Aber ab dem Zeitpunkt, wo sich die Leute in dem Pub in Vampire verwandeln, wird es langweilig und verwirrend, da die Kameraperspektiven zu schnell wechseln, es keine Dialoge mehr gibt und alles nur noch in einen Kampf ausartet. Da kenne ich bessere Horrorfilme.
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#5
Zitat:Original von White Unicorn
Spontan fallen mir nur "Pulp Fiction" und "From Dusk till down" ein, die ich nicht weiterempfehlen würde:

"Pulp Fiction" ist imo total langweilig und hat keine Handlung (oder ich verstehe sie nicht Breites Grinsen ). Man muss die ganze Zeit zuhören, um überhaupt irgendetwas mitzubekommen, was ich bei Filmen überhaupt nicht leiden kann. Ich gucke Filme, um die Handlung zu sehen und nicht, um sie zu hören. Da kann ich mir auch gleich eine Hörspielkassette anhören. Das hat imo den gleichen Effekt.

"From Dusk till down" ist am Anfang noch spannend und auch interessant. Aber ab dem Zeitpunkt, wo sich die Leute in dem Pub in Vampire verwandeln, wird es langweilig und verwirrend, da die Kameraperspektiven zu schnell wechseln, es keine Dialoge mehr gibt und alles nur noch in einen Kampf ausartet. Da kenne ich bessere Horrorfilme.

Also Pulp Fiction ist ein großartiger Film... Ok, er ist wirklich streckenweise sehr anstrengend, aber das macht doch nichts. Sich nur berieseln lassen bringt ja auch nichts.

Und bei From Dusk till Dawn, das liegt daran, dass im Drehbuch stand (nachdem sich alle in Vampire verwandeln) "All Hell brakes loose" und sonst nichts. Das ist alles improvisiert, also da konnte man keine hochgeistigen Dialoge usw. erwarten ;)

----------------------------

Abraten würde ich noch von Babel abraten. Ich weiß, Oscarfilm usw... aber DEN finde ich einfach zu lang und zu verwirrend. Noch dazu, der Oscar für die Musik ist ja wohl ein Witz. 3 Stunden Gitarrengeklimper, was jeder nullbegabte Mexikaner auf der Straße zusammenspielen kann... ?

Die Episoden mit der Japanerin sind viel zu lang und überflüssig und haben nur sehr gezwungen etwas mit der Haupthandlung zu tun, generell ist alles nur sehr lose zusammengewürfelt.
3 Stunden verschwendete Zeit. Gefühlte 10
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#6
Zitat:Original von White Unicorn
Spontan fallen mir nur "Pulp Fiction" und "From Dusk till down" ein, die ich nicht weiterempfehlen würde:

"Pulp Fiction" ist imo total langweilig und hat keine Handlung (oder ich verstehe sie nicht Breites Grinsen ). Man muss die ganze Zeit zuhören, um überhaupt irgendetwas mitzubekommen, was ich bei Filmen überhaupt nicht leiden kann. Ich gucke Filme, um die Handlung zu sehen und nicht, um sie zu hören. Da kann ich mir auch gleich eine Hörspielkassette anhören. Das hat imo den gleichen Effekt.

"From Dusk till down" ist am Anfang noch spannend und auch interessant. Aber ab dem Zeitpunkt, wo sich die Leute in dem Pub in Vampire verwandeln, wird es langweilig und verwirrend, da die Kameraperspektiven zu schnell wechseln, es keine Dialoge mehr gibt und alles nur noch in einen Kampf ausartet. Da kenne ich bessere Horrorfilme.

Da bin ich mal komplett anderer meinung!
Während Pulp Fiction ein Klassiker ist, den man gesehen haben muss, ist auch From Dusk till Dawn ein cooler Film, den zumindest ich desöfteren angeschaut habe, ohne mich dabei zu langweilen!
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#7
Zitat:Original von Pauleta
Zitat:Original von White Unicorn
Spontan fallen mir nur "Pulp Fiction" und "From Dusk till down" ein, die ich nicht weiterempfehlen würde:

"Pulp Fiction" ist imo total langweilig und hat keine Handlung (oder ich verstehe sie nicht Breites Grinsen ). Man muss die ganze Zeit zuhören, um überhaupt irgendetwas mitzubekommen, was ich bei Filmen überhaupt nicht leiden kann. Ich gucke Filme, um die Handlung zu sehen und nicht, um sie zu hören. Da kann ich mir auch gleich eine Hörspielkassette anhören. Das hat imo den gleichen Effekt.

"From Dusk till down" ist am Anfang noch spannend und auch interessant. Aber ab dem Zeitpunkt, wo sich die Leute in dem Pub in Vampire verwandeln, wird es langweilig und verwirrend, da die Kameraperspektiven zu schnell wechseln, es keine Dialoge mehr gibt und alles nur noch in einen Kampf ausartet. Da kenne ich bessere Horrorfilme.

Da bin ich mal komplett anderer meinung!
Während Pulp Fiction ein Klassiker ist, den man gesehen haben muss, ist auch From Dusk till Dawn ein cooler Film, den zumindest ich desöfteren angeschaut habe, ohne mich dabei zu langweilen!

Stimme ich dir teilweise zu!

Pulp Fiction ist genial ... Hab mich halb todgelacht, als Vincent (John Travolta) den Typen am helligsten Tag auf offener Strasse im Auto in die Birne schoss. Das war so krank LMFAO
Stimmt schon dass man bei dem Film zuhören und nachvollziehen muss. Es sind eben 3 Handlungsebenen und die werden dann noch nicht in der richtigen Reihenfolge erzählt. Es ist wirklich schwer zu verstehen worin es da geht. 100% hab ich das auch nicht gecheckt, aber soweit ich das verstanden hab müssen die Beiden, den Koffer wieder finden bevor jemand anderes das Ding findet. Ist schon ein wenig her als ich den sah, darum weiss ich nicht mehe alle Handlungstränge. Aber das ist wohl die Kernhandlung.
Aber allein wenn man schon die Starbesetzung sieht, ist der Film ne Bombe: John Travolta, Samuel L. Jackson, Uma Thurman, Bruce Willis und Quentin Tarantino.

From dusk till dawn ist wirklich total sinnfrei aber auch lustig. Gibt sogar 3 Teile von. Wusste ich auch erst als ich die sah. ^^
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#8
Also Pulp Fiction ist für ich ein absoluter Kultfilm und lebt von den teilweise sehr witzigen Dialogen. Allerdings ist er auch wie beschrieben ein sehr komplizierter Film, man sollte vorher andere Tarantino Filme gesehen haben wie Reservoir Dogs, weil man sonst nicht alle Sachen versteht, die bereits vorher in den Filmen auftauchten und nun wiederkehren.

Außerdem ist der Film nicht nach Schema 08/15 aufgebaut sondern es gibt einige Überschneidungen und Rückblenden usw.
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#9
Zitat:Original von White Unicorn
Spontan fallen mir nur "Pulp Fiction" und "From Dusk till down" ein, die ich nicht weiterempfehlen würde:

"Pulp Fiction" ist imo total langweilig und hat keine Handlung (oder ich verstehe sie nicht Breites Grinsen ). Man muss die ganze Zeit zuhören, um überhaupt irgendetwas mitzubekommen, was ich bei Filmen überhaupt nicht leiden kann. Ich gucke Filme, um die Handlung zu sehen und nicht, um sie zu hören. Da kann ich mir auch gleich eine Hörspielkassette anhören. Das hat imo den gleichen Effekt.

"From Dusk till down" ist am Anfang noch spannend und auch interessant. Aber ab dem Zeitpunkt, wo sich die Leute in dem Pub in Vampire verwandeln, wird es langweilig und verwirrend, da die Kameraperspektiven zu schnell wechseln, es keine Dialoge mehr gibt und alles nur noch in einen Kampf ausartet. Da kenne ich bessere Horrorfilme.

Ich staune immer wieder über deine Ansichten in Sachen Musik, Film, Politik, Kultur, Gesellschaft.
Ich bin sprachlos, wie du solche Perlen den modernen Films als nicht sehenswert einstufen kannst. Ich verstehe dich nicht. Die Welt besteht nun mal leider nicht nur aus "Titanic" und "eMail für dich". Nee nee


P.S. Das letzte was "From dusk till dawn" sein will ist ein Horrorfilm. Wahrscheinlich warst du von Knuddel-Clooney nur so arg enttäuscht weil er Worte wie "f**k" und "shit" in den Mund nimmt, dass du gleich an die Take That Auflösung erinnert warst. Ich will dich wirklich nicht angreifen, aber in welcher Welt lebst du eigentlich?
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#10
@Unicorn: Da hast du aber was angerichtet. Breites Grinsen Pulp Fiction....langweilig? Keine Handlung? Hast du den Film ueberhaupt gesehen? Breites Grinsen

Du findest Filme nicht gut in denen zu zuhoeren musst? Dann sind Stummfilme fuer dich genau das richtige. Breites Grinsen
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#11
@Nef: Ich habe "Pulp Fiction" nicht ganz gesehen, weil ich ungefähr bei der Hälfte eingeschlafen bin. Breites Grinsen Aber das, was ich gesehen habe, war nicht gut.

Mit dem "Zuhören" meine ich, dass ich einen Film gucke, weil ich die Handlung sehen will und nicht die Darsteller die ganze Zeit reden hören will.

Natürlich sollen auch Dialoge geführt werden; so ist das nicht. Aber wenn man die ganze Zeit zuhören muss, um überhaupt igendetwas mitzubekommen, schalte ich irgendwann geistig ab, weil ich das einfach ermüdend finde.



@Raven: Auch wenn Du es nicht glaubst, aber ich lebe im Hier und Jetzt. Meine Welt besteht nicht nur aus Schnulzen wie "Titanic" oder ähnliches. Solche Filme schaue ich mir sowieso nicht an, weil sie mir zu oberflächlich sind.

Nur weil ein Film ein Klassiker ist, muss er mir nicht zwangsläufig gefallen. Immerhin habe ich auch meine eigene Meinung/meinen eigenen Geschmack. Sonst müsste ich mir ja auch "Titanic" angucken. Immerhin ist dieser Film Oscar-prämiert.

Wenn ich nach bestimmten Bewertungen gehen würde, müsste ich z. B. zur Zeit nur irgendwelche Kiegsdramen und was weiß ich nicht für Schnulzen sehen. Ich gucke mir aber zur Zeit eher die Filme an, die eine schlechte Bewertung haben, weil sie mich von der Kurzbeschreibung her mehr ansprechen.

Diese Film-Bewertungen sind auch sehr subjektiv. Zur Zeit frage ich mich auch, wer die Filme bewertet. Z. B. hat "Feuerkind" von Stephen King (ein Klassiker von Film ;) ) i. d. R. eine ziemliche hohe Bewertung. Letzends war ist der Tagesflop. Tagetipp war irgendein Film, den keine Sau kennt und wahrscheinlich auch niemand guckt.

Oder ein anderes Beispiel:
Letzends wurde ein Film, nur weil er scheinbar blutrünstig wäre, als schlecht bewertet. Da gab es aber keine blutrünstige Szene. Selbst im "Tatort" vorher gab es mehr Blut zu sehen, als in dem Film. Ich weiß bis heute nicht, was derjenige, der den Film bewertet hat, unter einen blutrünstigen Film versteht. Doof

Ich schaue mir auch keinen Film an, nur weil dort ein bestimmter Schauspieler mitspielt. Okay, es gibt natürlich Schauspieler, die ich gerne sehe, aber nur weil der mitspielt, finde ich den Film, der imo schlecht ist, nicht zwangsläufig gut.

Und nochmal für Dich zum mitschreiben:
Ich laufe mit offenen Augen und Ohren durch die Welt und bilde mir meine eigene Meinung. Ich rede nunmal niemanden nach dem Mund, nur um besser dazustehen. Deshalb ecke ich öfters mit meiner Meinung an. Das bringt mir und anderen aber mehr, als immer nur eine gleiche Linie zu fahren, weil sich die Sichtweise ändert.

Das ist jetzt nicht auf Dich bezogen (und auch nicht, auf irgendjemand anderes hier), aber was ich z. B. bei anderen überhaupt nicht leiden kann, ist, wenn jemand sagt, dass meine Denkweise total falsch ist, mir aber nicht sagen kann, warum und mir aber auch gar nicht die Möglichkeit lässt, meine Gedanken zu erklären, sondern sie als grundsätzlich falsch hinstellt.
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#12
Zitat:Original von White Unicorn
Mit dem "Zuhören" meine ich, dass ich einen Film gucke, weil ich die Handlung sehen will und nicht die Darsteller die ganze Zeit reden hören will.

Natürlich sollen auch Dialoge geführt werden; so ist das nicht. Aber wenn man die ganze Zeit zuhören muss, um überhaupt igendetwas mitzubekommen, schalte ich irgendwann geistig ab, weil ich das einfach ermüdend finde.

Bei From Dusk till Dawn hast du aber genau das kritisiert, das es keine Dialoge am ende geben wuerde. Jetzt sagst du, das du nicht die ganze Zeit Dialoge haben willst. Ist das nicht ein wiederspruch, und wieso koennen sich Frauen nicht entscheiden was sie wollen? ;)

Das passt nicht zusammen. Du sagst auf der einen Seite, das du nicht zuviel Dialoge willst, aber fuehrst das genau als ein Kriterium bei From Dusk till Dawn an, das du den Film schlecht findest weil dort nicht soviel gesprochen wird am ende. Und bei Pulp Fiction kritisierst du, das es dort deiner Meinung nach zuviel Dialog gibt. Ja was denn nun? ;)
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#13
Zitat:Original von Nefercheperur
Zitat:Original von White Unicorn
Mit dem "Zuhören" meine ich, dass ich einen Film gucke, weil ich die Handlung sehen will und nicht die Darsteller die ganze Zeit reden hören will.

Natürlich sollen auch Dialoge geführt werden; so ist das nicht. Aber wenn man die ganze Zeit zuhören muss, um überhaupt igendetwas mitzubekommen, schalte ich irgendwann geistig ab, weil ich das einfach ermüdend finde.

Bei From Dusk till Dawn hast du aber genau das kritisiert, das es keine Dialoge am ende geben wuerde. Jetzt sagst du, das du nicht die ganze Zeit Dialoge haben willst. Ist das nicht ein wiederspruch, und wieso koennen sich Frauen nicht entscheiden was sie wollen? ;)

Das passt nicht zusammen. Du sagst auf der einen Seite, das du nicht zuviel Dialoge willst, aber fuehrst das genau als ein Kriterium bei From Dusk till Dawn an, das du den Film schlecht findest weil dort nicht soviel gesprochen wird am ende. Und bei Pulp Fiction kritisierst du, das es dort deiner Meinung nach zuviel Dialog gibt. Ja was denn nun? ;)


Lies Dir mein Posting nochmal durch, dann verstehst Du es!

Ein Film, in dem die ganze Zeit Dialoge geführt werden, die aber mit dem Film nichts zu tun haben, ist imo schlecht. Welcher Mörder redet bitte über die Behandlung von Fußpilz derweil er einen anderen umbringt? (siehe 1. Mord bei "Pulp Fiction") Breites Grinsen

Der Film fängt irgendwo in der Mitte an, ohne, dass überhaupt gesagt wird, warum einer getötet wird. Man wartet die ganze Zeit, bis irgendeine Auflösung erfolgt und hört dann irgendwelche Dialoge, die überhaupt nichts damit zu tun haben. Okay, das ist vielleicht der Sinn des Films, aber es ist imo einfach nur schwachsinnig. Doof

Ich will doch wissen, warum irgendetwas passiert in einem Film und es nachvollziehen können bzw. es durch die Dialoge rausfinden. Wenn dann aber Dialoge stattfinden, die rein gar nichts mit der Situation zu tun, denke ich einfach nur "was für ein blöder Film" und schalte um.

Bei "From Dusk till down" sind aber plötzlich kaum Dialoge, was mich ebenfalls stört, weil ich wie gesagt, mehr erfahren will.

Ich habe ja nicht gesagt, dass ich gar keine Dialoge haben will. Ich will Dialoge, die zum Film passen.
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